Martin Luther. Ein Gedicht über den Reformator

MARTIN LUTHER

In Eisleben kam der Mann zur Welt,
Der Roms Papstkirche in Frage stellt.
In Thüringen erwarb er sein Wissen,
Es wurde ihm nicht zum Ruhekissen.

Wittenberg ist der Name dieser Stadt,
Von der aus er die Welt verändert hat.
Luther war dieser unbeugsame Mann,
Mit dem ein neues Zeitalter begann.

Die Heilige Schrift prägte sein Weltbild,
Die Bibel war ihm Schwert und Schild.
Aus dem Evangelium nahm er die Kraft,
Es war ihm Weg zu Gott und Lebenssaft.

Die legendären Fünfundneunzig Thesen
Sind für die Menschen Weckruf gewesen.
Weg von Heiligenkult und Ablasshandel,
Forderte er den kirchlichen Wandel.

Weder Päpstliche Bulle noch Reichsacht
Haben Luther vom Wege abgebracht.
Vor Fünfhundert Jahren publik gemacht,
Ist mit den Ideen ein neuer Geist erwacht.

Rainer Kirmse , Altenburg

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