Kirche ist, wenn man sich zu zweit oder zu dritt versammelt, um Gott, der sich in Jesus gezeigt hat, nahe zu sein.
Denn Jesus fasste es so zusammen:
Wenn zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, dann bin ich mitten unter ihnen.
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Kirche ist, wenn man sich zu zweit oder zu dritt versammelt, um Gott, der sich in Jesus gezeigt hat, nahe zu sein.
Denn Jesus fasste es so zusammen:
Wenn zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, dann bin ich mitten unter ihnen.
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Du sagst das, als handele es sich um eine logische Angelegenheit in Verbindung mit einer Tatsache.
@ „Gott, der sich in Jesus gezeigt hat“
Wie kommst du darauf?
Mal angenommen, es wäre so:
Zeigt er sich denn sonst nicht?
Pluralistische Theologie hält es für denkbar, dass Gott sich auch in mehreren Religionen zeigt. Gott ist größer, als wir uns vorstellen können.
Die christliche Sicht ist aber auf jeden Fall die, dass er sich in Jesu Leben und in seiner Person auf besondere Weise gezeigt hat.
Was „pluralistische“ oder auch sonstige Theologen für denkbar halten, ist irrelevant. Es ist immer bloß Ausgedachtes.
Denkbar ist alles Mögliche.
Warum sollten wir glauben,
was sich andere ausdenken?
Die Frage ist, wo in diesem
Universum… Gott nicht ist.
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@ „Gott ist größer, als wir uns vorstellen können.“
Ja, unsere Vorstellungskraft und unser Denkvermögen sind viel zu klein dafür. Sie sind für das Leben hier auf dem blauen Planeten geschaffen. Für das Wuseln in der Gesellschaft eignen sie sich bestens.
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@ „…dass er sich in Jesu Leben … auf besondere Weise gezeigt hat.“
Alle übrigen Religionen können ebenfalls
Menschen vorweisen, in denen sich Gott
auf besondere Weise gezeigt hat.
Die Kirche hat nur gemeint, daß die Gemeinde überfordert ist, wenn sie das erfährt. Siehe Vatikan-Bibliothek: Alles auf den Index gesetzt. Leseverbot. Man hält uns für nicht reif genug.
Doch wir sind frei.
Also kann jeder für sich selbst überprüfen, ob er überfordert ist und sich deshalb brav der Herde der Gläubigen anschließt, oder ob er, geistig selbständig, sein Bündel schnürt und sich, nun auf eigenen Füßen stehend, selber kundig macht.
Jesus: „Wenn zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, dann bin ich mitten unter ihnen.“
So ist es.
Aber auch dieses „Phänomen“ ist kein exclusiv
christliches. Auch das gibt es in allen Religionen.
Gott steht allen Menschen zur Verfügung.
Mein Beitrag von 09:00 Uhr ist noch nicht freigeschaltet. Danke.
Im Judentum sind z.B. 10 Männer für einen Gottesdienst nötig.
Sich an Traditionen bzw. theologischen Konzepten zu orientieren und gleichzeitig eigenständig zu denken schließt sich ja nicht aus. Das ist ein protestantisches Merkmal.
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