Neues „Vaterunser“ in Italien

In Italien soll es demnächst im Vaterunser-Gebet eine leicht veränderte Strophe geben.

Bisher heißt es dort: und führe uns nicht in Versuchung.

Künftig soll es heißen: und überlass uns nicht der Versuchung.

Diese Übertragung entspreche dem, was Jesu Denken und Botschaft entsprochen habe. Denn es ist ja nicht Gott, der Menschen in Versuchung führt, sondern er wird um Hilfe gebeten, damit man eben nicht in Versuchung gerät.

Eine durchaus sinnvolle, kleine große inhaltliche Änderung und theologische Neuausrichtung.

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