Gestern, Montag, hat der 25. Klimagipfel der Vereinten Nationen in Madrid begonnen, der ursprünglich in Santiago de Chile stattfinden sollte, dann aber wegen der dort unruhigen Lage nach Europa verlegt worden war.
Auch Greta Thunberg wird heute erwartet. Sie ist seit drei Wochen schon mit ihrem Katamaran „la vagabonde“ von den USA aus unterwegs, hat sich aber leicht verspätet und wollte ursprünglich gestern schon da sein wollte. So ist das eben mit Katamaranen. Ähnlich zuverlässig sind sonst höchstens noch deutsche Regierungsflieger. Aber es wird ja andere Umwelt-Aktivisten geben, die an ihrer Stelle vorläufig erstmal das Wort übernehmen werden, bis sie dann da ist.
Im Grunde könnten alle Schülerinnen und Schüler, die an den fridays for future Demonstrationen teilnehmen, wie Greta mit dem Katamaran beispielsweise auf die Malediven fahren, wenn die Eltern zum Weihnachtsurlaub dorthin fliegen. Sie bräuchten einfach nur längere Ferien. Längere Ferien fürs Klima, das könnte die Lösung sein!



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