Wie kann man sein Leben sinnvoll nutzen?

Carpe diem, nutze den Tag.

Dieser Ausdruck geht eigentlich auf den Atomlehrer Epikur zurück, von dem die Vorstellung stammt, dass alles aus kleinsten Teilchen besteht. Viertes bis drittes Jahrhundert vor Christus.

Der römische Dichter Horaz nahm in einem Gedicht diesen Gedanken wieder auf. Weiter wurde er rezipiert beispielsweise in dem Film dead poets society, als der Lehrer Mister Keating seinen Schülern Zitate von Henry Thoreau vorliest, einem US-amerikanischen Philosophen des 19. Jahrhunderts aus Massachusetts, der in seinem Buch Walden beschreibt, wie er eine Zeitlang in die Wälder zieht, um dort im Einklang mit der Natur zu leben und das Leben so zu spüren, dass er rückblickend nicht sagen muss, er hätte es verpasst.

Hier nun zwei moderne Versionen, wie dieser Gedanke neu interpretiert wurde.


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