Glauben heißt zweifeln. Nicht glauben heißt ebenso zweifeln.
Der gläubige Mensch ist im Grunde dabei, sein Leben lang immer wieder gegenzuchecken, ob das stimmen kann mit Gott, ob es da noch was gibt, ob hinter allem etwas steht.
Ebenso der Atheist. Er ist im Grunde auch sein Leben lang dabei, immer wieder gegenzuchecken, ob das stimmen kann, dass es keinen Gott gibt, dass es da nichts mehr gibt, dass nichts hinter allem steht.
Aber eines steht außer Zweifel. Dass der Zweifel der ständige Begleiter von uns Menschen ist.



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