Elektroautos auf dem Land

Lange befürchteten Halter von Elektroautos aufgrund der sogenannten Reichweitenangst, irgendwann einmal nicht mehr weiterzukommen.

Speziell auf dem Land, wo vielleicht nicht überall eine Ladestation steht, greift diese Angst nämlich gerne um sich. Völlig zu Unrecht, wie sich nun herausstellt. Denn Hilfe bieten findige Bauern an, welche den Haltern der Elektroautos mit Überbrückungskabeln Zugang zu den Elektrozäunen ihrer Kuhweiden gewähren. So ist beispielsweise ein Tesla nach Anschluss an ein derartiges Niedervoltkabel bereits nach wenigen Wochen voll aufgeladen und schon kann die Fahrt weiter gehen.


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Kommentare

3 Kommentare zu „Elektroautos auf dem Land“

  1. Und clevere Landwirte bieten gleich die passende Unterkunft dazu an? Denn von Durchreise kann da ja wohl keine Rede mehr sein.

    1. Klar, war allerdings mehr ein Scherz der Artikel

      1. Hab ich schon verstanden. 🙂
        Hat mir sehr gut gefallen.

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