Ukraine-Krieg: wer einmal Putin, dem glaubt man nicht

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Letzten Mittwoch wurde ein Waffenstillstandsabkommen für die Ukraine ausgehandelt, die Staatschefs von Frankreich, Deutschland und Russland sowie der Ukraine höchstpersönlich einigten sich in einer langen Nachtsitzung darauf.

Gestern griffen Putins Kämpfer , die sogenannten „Separatisten“, die ukrainische Armee 112 Mal an. Das ist ein bisschen viel für eine Waffenruhe, nicht wahr? Putin habe ja mit alledem nichts zu tun. Er wisse auch nicht, woher diese Separatisten denn die modernsten russischen Kriegsgeräte hätten. Auch, wer für den Nachschub der Munition zuständig sein, könnte man doch gar nicht wissen. So in etwa dürfte sich der russische Außenminister Lavrov demnächst mal wieder äußern.

Und wieder einmal gilt: nach dem Krieg ist vor dem Krieg, nach dem Waffenstillstand ist vor dem Waffenstillstand.

Für den Westen, für Europa, fühlte es sich behaglich an, mit der Kraft diplomatischer Worte den Krieg nun zu einem Stillstand gebracht zu haben. Das wäre auch in der Tat toll.

Nur, die Wirklichkeit hält sich nicht daran. Was abzusehen war. Leider.

http://faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ukraine-krise-separatisten-wollen-weiterkaempfen-13433106.html


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Ukraine-Krieg: wer einmal Putin, dem glaubt man nicht“

  1. Vielleicht dürfen heute die Herren von der OSZE in das umkämpfte ostukrainische Debalzewe, wenn es die Separatisten zulassen.

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