Ihre Meinung ist gefragt: Haben Sie schon mal 40 Tage (extrem-)gefastet ?

Eine Kirchenzeitung aus Osnabrück hat sich heute an uns gewandt.

Sie sucht jemanden, der schon einmal 40 Tage gefastet hat und von seinen Erfahrungen berichten kann. Es geht primär um jemanden, der 40 Tage tatsächlich nichts gegessen hat, sondern nur etwas getrunken. (…sofern er nicht zweidimensional geworden ist durch diese Aktion).

Aber auch, wenn Sie nicht ein solcher Extrem-Faster sind, schreiben Sie uns doch kurz. Nutzen Sie einfach die Kommentarfunktion (und geben im Kommentar-Formular ihre Emailadresse an, damit wir Sie ggf. anschreiben können). Danke für Ihre Mithilfe !

Oder gibt es Sie gar nicht – die Extrem-Faster ?

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foto: capn madd matt / Matt,flickr.com


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Kommentare

10 Kommentare zu „Ihre Meinung ist gefragt: Haben Sie schon mal 40 Tage (extrem-)gefastet ?“

  1. Ich gehöre weder zu den Extremfastern noch habe ich bisher mal ernstlich gefastet.
    Das liegt dann vielleicht noch vor mir…:-)

  2. Was Christus sagt dass ist wichtig!!!:
    „Lass deine rechte Hand nicht wissen,
    was die Linke tut,willst du von Gott anerkannt werden“
    (Der Wiedergeburtschrist Gottes!)

  3. Avatar von Evelyn

    Ich habe 2 Wochen gefastet. Mittlerweile sind wir in einem Zeitalter, in dem wir gar nicht mehr essen brauchen. Ich kenne etliche Menschen, die essen nicht mehr – trinken nur. Sie können sich entscheiden zu essen, es ist aber kein muß mehr. Diese Menschen haben eine sehr wachen Geist und sind sehr gesund.
    http://www.youtube.com/watch?v=SaTDIaOZnio
    Wir sind in einem Zeitalter angekommen, da müssen wir unser Weltbild hinterfragen – nichts ist mehr so wie es war ! Ich glaube das wir uns unseres eigentlichen Potenzials als Gottes Geschöpfe überhaupt nicht bewußt sind. Aber wir werden es. Jesus selbst sagte: ich kann euch jetzt nicht alles sagen, ihr würedet es nicht verstehen. Ihr werdet mehr tun, als ich jemals getan habe.
    Gruß Evelyn 🙂
    ich bin wiedergeborene Christin !

  4. Unter http://www.rgav.de/akzente/alteHefte/91-1.doc findet man eine alte Ausgabe der Zeitschrift „akzente
    für Theologie und Dienst“, die sich mit de Fasten beschäftigt.

  5. Hallo :0) ja ich habe eine zeitlang einmal im Jahr 40 Tage gefastet und wenn es anderen Interessierten hilft kann ich dazu gerne Auskunft geben, auch ueber eine gesunde Weise danach jeweils wieder ins normale Essen umzusteigen.

  6. Hallo Fastenfreunde und all die, die es noch werden wollen.

    Zuerst: Bitte immer mit dem Hausarzt sprechen, da Extremfasten besser bei ärztlicher Begleitung geschehen sollte. Ihr müßt natürlich nicht jeden Tag zum Onkel Doktor rennen, aber vorher einmal Bescheid sagen, Tipps einholen und lesen und lesen und lesen… ist wichtig. Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel, flüssig oder als Depot sind aus medizinischer und rationaler Sicht wichtig. Und dann erst loslegen. ihr könnt sonst mehr falsch als richtig machen. Zwischendurch ein paar Urlaubstage einsetzen tut gut. Hineinhorchen in das Selbst. Ich persönlich habe 3-5x die Woche Sport gemacht. Fitness, Fahrradfahren und Gymnastikkurse, damit der Organismus auch auf Trapp kommt. Eine Leberreinigung bietet sich auch an. Wenn Ihr es vorher nicht getan habt, dann geht ruhig mal zum Gottesdienst/Andacht und holt euch

    Ja, auch ich gehöre zu den Extremfastern. Die 40 Tage habe ich allerdings auch erst einmal gefastet. März/April/Mai ist so die Beste Jahreszeit. Wichtig ist für mich neben den gesundheitlichen Aspekten auch der religiöse Hintergrund gewesen. Meiner Leibesfülle hat es natürlich auch gut getan. Die Dreifaltigkeit eben… es gibt drei gute Gründe, warum man fasten sollte.

    Aufbaukost habe ich 14 Tage genossen. Püriertes Gemüse, Gemüsebrühe etc., im Grunde alles was der Mund komplett zerkleinern und einspeicheln kann. Die Leichtigkeit der jeweiligen Kost ist Selbstverständlich… Oder? Also kein pfälzer Saumagen innerhalb der ersten 14 Tage. Dafür ist später noch Zeit genug, wenn es denn unbedingt sein muß.

    BITTE keine Eile beim Neuanfang. Genießt die Tage so, als würden sie noch zum Fastenplan dazugehören. Beraubt euch nicht dieser Phase.

    Das Essen genießen ist, wenn nicht schon vorher vorhanden, die Devise.
    In den letzten Tagen des Fastens fing ich an, mir Lebensmittel zu kaufen, die ich ab dem 6./7. Tag des Wiedereinstiegs essen wollte. Vorfreude ist die beste Freude. Ein bischen Lelbstkasteiung, ein auf die Probe stellen um nein sagen zu können, gehörte natürlich auch dazu.

    Deine Verdauungsorgane müssen sich nämlich nach dem Fasten erst ganz langsam wieder an ihre tägliche Arbeit gewöhnen. Länge der Aufbauzeit: Anzahl der Fastentage geteilt durch 3. Kurzfaster sollten 2-3 Aufbautage durchführen. Besser für den Stoffwechsel. Den Körper/die Organe nicht strapazieren. Für Langzeitfaster.. länger die Aufbauzeit ist, um so besser für den Organismus.

    Fastenbrechen
    -Tag 1: Morgens und Mittags —> 1 Apfel oder Apfelmus und Abends ~ 18h Kartoffelsuppe mit frischen Kräutern
    Getränke: 1 Glas Buttermilch
    -Tag 2: Morgens und Mittags —> 1 Knäckebrot mit Kräuterquark, und Abends: 1 Apfel, gekochte Möhren, Pellkartoffeln mit Kräuterquark, 1 Apfel, 1 Naturjoghurt 1 TL Ahornsirup und 2 TL Leinsamen.
    -Tag 3: 2 Knäckebrote mit Ziegenkäse, 5 Pflaumen, 1 Glas Buttermilch, Quarkmüsli…
    …und dann steigern…

    Und noch einmal meine ernstgemeinte Bitte: Lest vorher, konntrolliert die Aussagen, überprüft die Tipps und macht euch einen Plan. Der hilft. Ansonsten lieber öfters mal 3/4 Tage fasten bei Wasser und Gemüsebrühe. Achtet auf die Inhaltsstoffe…

    Ich könnte über die 40 Tagesreise in meinem Universum ein Buch schreiben. macht euch ruhig Notizen… erstellt Stimmungskurven in allen Lebensbereichen.

    Fasten und das Fasten richtig beenden muß Hand in Hand gehen.

    Salü Armin aus Bielefeld

    1. Falls man abnehmen will -also dazu das Fasten nutzen möchte – kann ich das hier wärmstens empfehlen, zumal man keinen Hunger hat dabei: http://www.amazon.de/Schlank-Schlaf-Berufst%C3%A4tige-Di%C3%A4t-Gesundheit/dp/3833814357/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1306434689&sr=8-3

  7. Avatar von Manfred Feller
    Manfred Feller

    Hallo zusammen

    Es gibt ein wunderbares Buch über das Fasten. Es heißt“ Die verborgene Kraft des Betens und Fastens“ von Mahesch Chavda.- Dieser Mann hat sehr oft 40 Tage lang gefastet. Er hat erlebt, wie die Kraft Gottes in mächtiger Weise offenbar wurde. Jesus Christus hat nach seiner 40 tägigen Fastenzeit seinen öffentlichen Dienst angefangen. Er heilte Kranke und befreite Menschen von allen möglichen Leiden. Jesus hat gesagt, dass denen, die an ihn glauben, Zeichen folgen werden.
    Das sind Zeichen und Wunder, die durch die Kraft Gottes gewirkt werden. Ein Christ, der Jesus liebt und fastet, wird dieselbe Kraft erleben, die bei Jesus wirkte, als er auf Erden lebte. In diesem oben genannten Buch kann man lesen, das es heute möglich ist, was damals bei Jesus geschah. Fasten ist ein Schlüssel dazu.

    Manfred Feller, Köln

  8. Avatar von Manfred Feller
    Manfred Feller

    Hallo zusammen

    Ja, es gibt sie, diese Faster. Und ich persönlich finde es schade, das es Menschen gibt, die davor zurückschrecken. Ich selbst habe noch nie 40 Tage so gefastet. Wenn ich die Zeit dazu hätte, würde ich es sofort beginnen. Denn ich habe herausgefunden, das der Herr Jesus Christus erst nach seinem Fasten in der Kraft des Geistes wirkte und nicht vorher. Sehr viele Christen kennen diesen Aspekt nicht, weil es kaum so gelehrt wird. – Jesus wurde von Johannes dem Täufer getauft, dann mit dem Heiligen Geist erfüllt und wurde gleich danach in die Wüste geführt. Dort sollte er dann 40 Tage fasten. ( Lukas 4 ) Nach seinem Fasten kam er in der Kraft des Geistes wieder zurück nach Galiläa und wirkte Zeichen und Wunder. Er heilte die Kranken und trieb die bösen Geister aus. Er begegnete den Menschen mit göttlicher Autorität und Vollmacht, die wir ohne Fasten so nicht bekommen.-

    Ohne sein Fasten wäre es auch dem Sohn Gottes nicht gelungen in der Weise zu wirken, wie wir es in den Evangelien lesen können.

    Das Buch von “ Mahesch Chavda“ über das Fasten, gibt einen sehr guten Einblick.
    Wenn Jesus diesen Weg ging, dann ist das auch für diejenigen möglich, die ihn sich als Vorbild genommen haben. —

    Mit freundlichen Grüßen: Manfred Feller

    1. Danke für Ihre Infos. Bin mir aber nicht sicher, ob Jesu Nähe wirklich vom Fasten abhängig gemacht werden sollte.

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