In Iran kämpft die Demokratiebewegung um ihr Überleben

TEHRAN, IRAN - JUNE 15:  Iranian supporters of defeated reformist presidential candidate Mir Hossein Mousavi carry a large green flag through the crowd as they demonstrate in the streets on June 15, 2009 in Tehran, Iran. Crowds of people gathered to protest the re-election of Iran's President Mahmoud Ahmadinejad, who won a second four-year term in a landslide election victory on June 12.  (Photo by Getty Images)

Beten für Grün: Ein Jahr nach den Wahlprotesten: In Iran kämpft die Demokratiebewegung um ihr Überleben

Den Studenten in Shiraz hat die Universitätsleitung verboten, laut zu lachen. Untersagt sind auch Debatten in der Mensa sowie Nagellack.

Nicht, dass es viel zu lachen gäbe derzeit in Iran. Bleiern liegt Repression über dem Land, besonders drückend in diesen Juni-Tagen. Vor einem Jahr hatte der Betrugsverdacht bei den Präsidentschaftswahlen die größten Proteste seit Bestehen der Islamischen Republik ausgelöst, drei Millionen Iraner gingen auf die Straße. »Grün« hatte sich die Bewegung genannt, nach der Wahlkampffarbe des Reform- Kandidaten Mir Hussein Mussawi: islamisch-grün, hoffnungsgrün. > mehr.
foto: picapp.com


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Kommentare

2 Kommentare zu „In Iran kämpft die Demokratiebewegung um ihr Überleben“

  1. nun ja, die grüne bewegung im iran bezeichnet sich wohl selbst als islamisch und national.
    is ja toll, das bringts, nationalismus und patriarchale religionensführer – nur halt andere als jetzt -als retter in der not, der matcho himself als retter für alle unterdrückten im Iran.

    tolle bewegung.

  2. JAHRESTAG DER WAHLEN
    Zahlreiche Festnahmen in Iran
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-06/iran-jahrestag-demonstration

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