Südafrika: Rote Karte für den Menschenhandel


KRUGERSDORP, SOUTH AFRICA - JUNE 07: Chreeze Hamman, 2, stands in the dirt of a White South African squatter camp on June 7, 2010 in Krugersdorp, South Africa. The local municipality tried to evict the squatters from the land last year to make room for a fan park for the soccer World Cup, but a judge ruled that they could remain. The government then cut off the electricity to the camp. Many poor whites living there blame affirmative action programs launched by the ANC government for their unemployment and poverty. (Photo by John Moore/Getty Images)

Zur WM startet Südafrikas Kirche neue Initiative.

Pretoria – Es ist ein ernstes Gesicht, das auf einem der unzähligen Plakate zur Fußball-WM in Südafrika zu sehen ist.

Keine ausgelassene Stimmung, keine Fröhlichkeit, wie sonst überall, wenn es um das Sportereignis des Jahres 2010 geht. Stattdessen streckt ein junger Mann in gelbem Trikot der südafrikanischen Nationalmannschaft, die klangvoll „Bafana Bafana“ gerufen wird, eine rote Karte in den düsteren Himmel. „Weg mit dem Menschenhandel“ steht darauf. Menschenrechtler befürchten, dass die moderne Form der Sklaverei zur WM sprunghaft ansteigen wird. > mehr.

foto:picapp.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Südafrika: Rote Karte für den Menschenhandel“

  1. Millionen Fußball-Fans,
    sollten an dem Tag, wenn die Portugiesen,Spanier und Engländer etc. spielen.
    erscheinen mit einer roten und schwarzen Karte in der Hand, um Aufmerksam zu machen die Welt und ihre Bevölkerung,
    von dem >Zehn MIllionen<Sklavenhandel in Benin/ Westafrike, Südafrika, die von diesen genannten und ungenannten
    Völkern in den Jahren 1445 an verübt wurden.

    Doch bis heute,
    keine einzige Entschuldigung noch Entschädigung der schwarzen Bevölkerung Afrikas, angeboten wurde wegen der Gräuel der letzten Jahrhunderten, die im Namen und Geist der römisch-katholischen Kirche und der Anglikanischen geschehen sind!
    "Was der Mensch sät, das wird er ernten sagt Gott!!!

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