Um das Ölleck im Golf von Mexiko rankt sich eine Menge Unfähigkeit.
Niemand kann das Öl bisher stoppen, nicht BP, nicht die US-Regierung. Sobald diese Katastrophe unter Kontrolle ist, müssen die Firmen stärker in die Pflicht genommen werden, auch unwahrscheinliche Risiken abzudecken.
Vor 33 Tagen, zwei Tage nach der Explosion an Bord, versank die Bohrinsel „Deepwater Horizon“ im Meer. Seitdem sprudelt Öl aus der unterseeischen Testbohrung in anderthalb Kilometern Tiefe und verseucht den Golf von Mexiko. Das Öl ist inzwischen an den Küsten angekommen und wird und wird nicht weniger. > mehr.
foto:picapp.com




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