Die Geschichte vom Elefanten

„Es waren einmal fünf weise Gelehrte. Sie alle waren blind. Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt und sollten herausfinden, was ein Elefant ist. Und so machten sich die Blinden auf die Reise nach Indien. Dort wurden sie von Helfern zu einem Elefanten geführt. Die fünf Gelehrten standen nun um das Tier herum und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen. “ > mehr.

Bild:movimente,flickr.com


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Die Geschichte vom Elefanten“

  1. Die Blindenbeschreibung vom Wesen des Christentums

    Papst Benedikt XVI. hat vor Jahren die Parabel in seiner Einleituntung verwendet, als er die Probleme beschreiben wollte, die wir mit dem „Wesen des christlichen Glaubens“ bzw. bei der Suche nach Jesus haben.

    Es wird das ewige Bestreben des Menschen sein, diese Blindheit zu überwinden.

    Auf „www.theologie-der-vernuft“, unter „Auf-verstehung“, habe ich in der Einleitung argumentiert, warum der Papst mit seinem „Jesus von Nazareth“ als lebendiges Wort: „schöpferische Vernunft“ ein Paradigma eröffnet hat, durch das auch in Hegels Dialektik, wie in heutiger Evoluitonsbeschreibung (als univefrsale Welterklärung) das schöpferische Wort zu versehen ist, das für den modernen Menschen mündige Offenbarung sein und ihn in die schöpferische Verant-wort-ung nehmen wird.

    Ein weiterer Versuch, den Elefanten zu ertasten. Wenn auch auf andere Art als bisher.

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