Samstag-Level: entspannt

Kein Wecker.
Nur Licht.

Irgendwo vibriert ein Handy,
aber nicht wichtig genug.

Samstag ist dieser eine Tag,
der nicht drängelt.
Der sagt:
„Mach langsam,
ich hab Zeit mit dir.“

Der Kaffee ist kein Mittel zum Zweck,
sondern ein Moment.

Playlist an.
Fenster auf.
Gedanken irgendwo
zwischen „Was geht heute?“
und
„Ist eigentlich auch egal.“

Samstag ist wie ein Puffer
im Leben:
Du darfst ausprobieren,
rumhängen,
dich verlieren
ohne gleich verloren zu sein.

Weil da noch dieser Sonntag ist,
der dich auffängt,
wenn du zu weit gehst
oder einfach liegen bleibst.

Also heute:
kein Plan,
kein Stress,
kein Müssen.

Nur du
und ein Tag,
der nichts von dir will—
außer,
dass du ihn fühlst.


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