Distanz & Nähe

Sehen Sie hier eine Andacht von Dekan Walter Jungbauer aus der altkatholischen Kirche.

Mauern zwischen Menschen, Grenzen, Zäune – wozu? Ein paar Gedanken zur Frage von Distanz und Nähe vor dem Hintergrund des Briefes an die Gemeinde in Ephesus (Ephemer 2,13-18).


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Kommentare

3 Kommentare zu „Distanz & Nähe“

  1. Avatar von Rainer Kirmse , Altenburg
    Rainer Kirmse , Altenburg

    Distanz und Nähe, Tal und Berg,
    die Harmonie ist Gottes Werk.
    Weder Grenze, Zaun, noch Mauer
    bringen den Frieden auf Dauer.😉

    MAUERN

    In China hat man die Mauer gebaut,
    vergebens auf ewigen Schutz vertraut.
    Die Berliner Mauer ist gefallen,
    die Mauer im Kopfe nicht bei allen.
    Belfast, Mexiko und Nikosia;
    Sperranlagen, wie in Palästina.

    Latente Mauern zwischen Arm und Reich,
    den Religionen, sowie Schwarz und Weiß.
    Noch bestehen im Denken Barrieren
    zu Regenbogenfahne und Queeren.
    Mauern der Arroganz und der Schande
    sind einzureißen in jedem Lande.

    Solange Mauern noch Leute trennen,
    gibt’s keinen Frieden auf unserer Welt.
    Erst wenn dereinst das letzte Bollwerk fällt,
    ist Homo sapiens auch Mensch zu nennen.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

  2. Avatar von Rainer Kirmse , Altenburg
    Rainer Kirmse , Altenburg

    Eine kleine Veränderung:😉

    Weder Grenzzaun, noch Mauer
    bringen Frieden auf Dauer.
    Wer im Kopfe klug und rein,
    reiße die Barrieren ein.

    MAUERN UM UNS UND IN UNS

    In China hat man die Mauer gebaut,
    vergebens auf ewigen Schutz vertraut.
    Die Berliner Mauer ist gefallen,
    die Mauer im Kopfe nicht bei allen.
    Belfast, Mexiko und Nikosia;
    Sperranlagen, wie in Palästina.

    Latente Mauern zwischen Arm und Reich,
    den Religionen, sowie Schwarz und Weiß.
    Noch bestehen im Denken Barrieren
    zu Regenbogenfahne und Queeren.
    Mauern der Intoleranz und Schande
    sind einzureißen in jedem Lande.

    Solange Mauern noch Leute trennen,
    gibt’s keinen Frieden auf unserer Welt.
    Erst wenn dereinst das letzte Bollwerk fällt,
    ist Homo sapiens auch Mensch zu nennen.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus der Skatstadt

    1. Danke für das gute Gedicht! Es ist jetzt online auf god.fish.

      Herzliche Grüße aus München!

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