Der 78-Jährige US-Präsident Joe Biden, gläubiger Katholik, geht in etwa jeden Sonntag in die Kirche und erhält dort auch das heilige Sakrament der Eucharistie, im evangelischen Bereich spricht man vom Abendmahl.
Nun haben sich in der katholischen US Kirche die Hardliner in einer Abstimmung in großer Mehrheit durchgesetzt und wollen, dass ein Dokument ausgearbeitet wird, demzufolge ein Politiker, der sich positiv für das prinzipielle Recht der Frauen zur Abtreibung einsetzt, wie Joe Biden es tut, künftig an der Eucharistie nicht mehr teilnehmen dürfe. Sie machen also dieses Sakrament zu einem politischen Machtinstrument.
Nicht alle Bischöfe in der US Kirche aber stimmen dem zu und einer, auf den man, wenn man Katholik ist, eigentlich hören sollte, ist auch dagegen, nämlich Papst Franziskus. Aber auf den hört man in dieser Sache scheinbar nicht.
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