Das Land Samaria lag zwischen Judäa und Galiläa am Westufer des Jordans und hatte einmal zum Nordreich Israels gehört. Als Israel im 8. Jahrhundert v. Chr. unterging, verschleppten die Assyrer den größten Teil der jüdischen Bevölkerung und siedelten auf dem frei gewordenen Land Menschen aus anderen Ländern an. Diese neuen Siedler übernahmen den Gott des Landes, nämlich Jahwe, behielten aber daneben ihre alten Götter. > mehr.
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