Schland ! Oh Schland !

2006, ich schalt den Fernsehe an,
WM im eigenen Land,
bunte Fahnen in der Hand,
ein Sommermärchen, olé!

Dann in der Schweiz und Österreich,
Die Bilder auf den Straßen gleich
Die Sommerparty frisch und leicht
Ich glaube, ich versteh‘!

Schland oh Schland, „Schland ! Oh Schland !“ weiterlesen

Johannesburg – die gefährlichste Stadt der Welt

Ein Zufluchtsort im Gangsterparadies. Evangelische Friedenskirche hilft Menschen in Johannesburger Problemviertel Hillbrow. Mit geballter Faust kniet der Jugendliche über dem am Boden liegenden Mädchen. In Erwartung des Schlages hält sie verzweifelt die Hände vors Gesicht. Doch diesmal passiert nichts: Es ist nur Theater. Jugendliche im Johannesburger Problemviertel Hillbrow setzen in Szene, was ihnen täglich auf der Straße begegnet: Gewalt, Armut, Drogen und Aids. Die Friedenskirche – eine evangelische Gemeinde – will inmitten dieser Wirklichkeit Hoffnung und Perspektive bieten. > mehr. foto:hmvh,flickr.com Johannesburg – die gefährlichste Stadt der Welt weiterlesen

’54, ’74, ’90, 2010…werden wir Weltmeister sein ? (VIDEO)

June 11, 2010 - 06019669 date 11 06 2010 Copyright imago BPI South Africa Football supporters Blow their Vuvazula Horn Outside of Soccer City Stage PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN Football men World Cup RSA South Africa supporters Soweto Johannesburg Vdig 2010 horizontal Highlight premiumd Football.

1 und 2 und 3 und
54, 74, 90, 2010
ja so stimmen wir alle ein
Mit dem Herz in der Hand
und der Leidenschaft im Bein
werden wir Weltmeister sein!

Wir haben nicht
die höchste Spielkultur
sind nicht gerade filigran
doch wir haben Träume und Visionen
Und in der Hinterhand ’n Masterplan
Für unseren langen Weg aus der Krise
und aus der Depression „’54, ’74, ’90, 2010…werden wir Weltmeister sein ? (VIDEO)“ weiterlesen

Gott ist rund. Der Ball auch.

Alles schaut ab Ende der Woche nach Südafrika. Fußball wird weltweit unser Gott werden, den wir anhimmeln. Das Leben wird sich weltweit um ihn drehen. Und das ist gut so.

Bis vor 16 Jahren noch regierte in diesem Land das unmenschliche System der Apartheid: weiße Menschen hatten Rechte, schwarze nicht. Diese Rassentrennung wurde überwunden, friedlich. Nun vereint dieses Land den Sport auf sich, alle Welt schaut zu und wird jubeln. Und das ist gut so.

Es kann ein Beispiel sein dafür, wie Menschen nach Regeln miteinander in Wettstreit treten. Wie Menschen gewinnen und verlieren können. Wie Menschen gute Gewinner sein können, wie Menschen gute Verlierer sein können, die anerkennend zustimmen: ihr wart besser diesmal, wir schätzen Euch ! Und wir waren auch mit dabei, dieses Erlebnis schätzen wir ebenfalls !

So rund wie der Fussball ist, so ist auch das Bild, das wir von Gott haben: rund. Unendlich. Gott ist rund, will heißen: „Gott ist rund. Der Ball auch.“ weiterlesen

Fußball-Freude ist ein Gottesgeschenk

Zwischen Glaube und Fußball besteht eine wundersame Wechselwirkung, keine Frage: Nicht umsonst bekennen sich Spieler wie Cacau zu ihrem christlichen Glauben, danken Gott für jedes erzielte Tor. Aber worin besteht die Wechselwirkung genau? Und wie christlich kann man noch auf dem Platz sein? > mehr. Beim > Tippspiel mitmachen ! foto: picapp.com Fußball-Freude ist ein Gottesgeschenk weiterlesen

Ein System, genannt Apartheid

Bald beginnt die Fussball-WM in Südafrika. Ein Land, das noch vor geraumer Zeit ein dunkles Erbe in sich trug: die Apartheid. Die Rassentrennung in weiße und schwarze Menschen.

Gut war, wer weiß war. Keine Rechte hatte, wer schwarz war. Ein Hoffnungszeichen, dass dieses System überwunden wurde. Ein Ansporn, überall auf der Welt Systeme zu überwinden, die Menschen stigmatisieren aufgrund ihrer Hautfarbe, Religion, ihrer Volkszugehörigkeit oder ihrer Weltanschauung. Folgendes Lied singt von dieser Hoffnung: „Ein System, genannt Apartheid“ weiterlesen

Hallo Michael

Von Andy55: Ich mag dich als Fussballer. Was ich nicht von allen deinen Kollegen sagen kann. Aber für mich bist du ein (meist) fairer Spieler. Und ein Sympatieträger… Und dann könntest du mein Sohn sein. Mein erstes Kind war ein Jahr alt, als du geboren wurdest. “Drüben”, im damaligen Karl-Marx-Stadt. Da kennen wir uns auch aus, auf der rechten Seite der Elbe… Wie gesagt, ich freue mich, wenn ich dich im Stadion auflaufen sehe. Und natürlich über deine oft klasse Spielzüge oder Einzelaktionen. Und es tat mir jeweils Leid, wenn du – wieder mal – verwundet warst. Aber das gehört … Hallo Michael weiterlesen