Gott und Mensch

Josef Bordat. Papst Benedikt XVI. erinnerte bei seinem Weihnachtssegen Urbi et Orbi daran, dass Liebe und Wahrheit untrennbar zusammengehören, ebenso Gerechtigkeit und Frieden. In der Christmette hatte er zuvor den Menschen unserer Tage an Gott erinnert, weil jener diesen zu vergessen droht. Die Gottvergessenheit des Menschen und der Mangel an wahrer Liebe und gerechtem Frieden in der Welt – der Zusammenhang ist klar: Ohne Liebe lässt sich die Wahrheit nicht vermitteln. Dazu braucht es ein Gespür, das…>mehr. foto: theolounge Gott und Mensch weiterlesen

„Christus ist Gottes Licht für uns inmitten aller Verlorenheit“

„Gott gibt die Welt nicht verloren!“ Daran hat der Ratsvorsitzende der EKD, Präses Nikolaus Schneider, in seiner Predigt an Heiligabend in der Düsseldorfer Johanneskirche erinnert. Diese Botschaft, die sich mit der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus verbindet, sei entscheidend „für unseren Glauben und für unser Leben“.>mehr. foto: 5mal5 Michael Radtke,flickr.com „Christus ist Gottes Licht für uns inmitten aller Verlorenheit“ weiterlesen

Urbi et orbi: Papst mahnt zum Frieden im Nahen Osten

Kirchenoberhaupt wünscht frohe Weihnachten in 65 Sprachen – Vatikanstadt (KNA) Papst Benedikt XVI. hat in seiner traditionellen Weihnachtsbotschaft zum Frieden im Nahen Osten aufgerufen. Gerade im Land der Geburt Jesu gelte es, «jegliche Logik der Gewalt und der Rache» aufzugeben und sich mit neuer Kraft für ein friedliches Zusammenleben einzusetzen, sagte das Kirchenoberhaupt vor mehreren Zehntausend Menschen auf dem Petersplatz. > mehr. Lesen Sie auch: > Netanyahu sollte zugeben, dass Israel keinen Frieden wünscht foto:picapp.com Urbi et orbi: Papst mahnt zum Frieden im Nahen Osten weiterlesen