Arbeitest du noch oder lebst du schon?

Dann hat man es geschafft, denken viele Menschen. Dann, wenn man nicht körperlich arbeiten muss, sondern elitär in einem Büro. Da verschleißt man sich nicht, nicht so, wie auf der Baustelle beispielsweise oder bei anderen Berufen, in denen man körperlich bei Wind und Wetter ackern muss und der Körper über die Jahre arg in Mitleidenschaft gezogen wird. Das ist wahr und dennoch ist es nur die eine Seite der Medaille. Denn viele Menschen bezahlen diese scheinbare Bequemlichkeit und diesen vermeintlichen Vorteil mit einem großen Sinnverlust in ihrer Arbeit. Wer im Büro sitzt, erlebt die Arbeit oft so, dass er den … Arbeitest du noch oder lebst du schon? weiterlesen

Hast du Problem?

Klar, wer hätte das nicht. Jeder, der lebt, hat ein Problem. Und wer nicht mehr lebt, hat zumindest das Problem, nicht mehr am Leben zu sein. Gut, als Christ und auch als gläubiger Mensch einer anderen Religion hofft man ja in der Regel auf ein Leben nach dem Tod. Aber in diese Richtung will ich heute gar nicht denken. Es geht eigentlich nur um ein Sprichwort. Es heißt, alle Flüsse fließen ins Meer. Was das heißen soll? Dass es eigentlich für jedes Problem eine Lösung gibt. Irgendwie geht’s immer weiter, irgendwie kommt der Fluss immer ins Meer, und sei es … Hast du Problem? weiterlesen

Sorgen muss man sich nicht »machen«

Günter J. Matthia. »Mach dir keine Sorgen!« Leicht dahingesagt, aber in vielen Fällen sicher nicht der richtige Rat für betroffene Gemüter. Denn Sorgen muss man sich ja meist nicht »machen«, sie sind von selbst da. Ohne, dass man sie eingeladen oder »gemacht« hätte. Die Sorgen, sind sie erst einmal da, zu vertreiben, fällt nicht leicht. Manch einer versucht, sie zu ertränken und stellt dann fest, dass sie schwimmen können. Andere werfen die Sorgen krampfhaft von sich, indem sie versuchen,. die Existenz der Angst zu leugnen, aber trotz aller Anstrengung kehren die Sorgen umgehend zurück. Ich bin zur Zeit besorgt, weil…>mehr. foto: I. … Sorgen muss man sich nicht »machen« weiterlesen