Putin never sleeps?

Nein, so dürfte das nicht sein. Putin dürfte durchaus seinen Schlaf abbekommen und überdies in seinem riesigen Reichtum äußerst komfortabel leben, während andere Menschen, darunter sicher viele junge Menschen, von ihm in den Krieg geschickt werden, um dort Putins Großmachtfantasien mit ihrer Gesundheit und ihrem Leben vielleicht wahr werden zu lassen, wobei sie andere Menschen, viele davon wehrlos, verletzen, vergewaltigen, töten, ermorden. Wenn man bei diesen Vorstellungen schlafen kann, ist man vermutlich von der europäisch-christlichen Prägung nicht tangiert worden, ebenso wenig von der römischen Juristiktion, die in das europäische Recht mündete, noch von dem Zeitalter der Aufklärung. Denn nur, wenn … Putin never sleeps? weiterlesen

Rom, das war ein Versprechen

Wer in der Antike Römer war, hatte gute Karten. Ihm standen allerlei Rechte zu, von denen manche andere nur träumen konnten. Rom, das war ein Versprechen. Wer in Rom war, war in der Hauptstadt der Kultur, im Zentrum der Macht. In den von den Römern eroberten Provinzen hatte man sicherlich nur eine ferne Ahnung davon, wie man in Rom leben konnte. Man konnte in Thermen gehen. Man konnte die verschiedenen Kaiserforen aufsuchen. Man konnte an den blutrünstigen Spielen im Colosseum teilnehmen, welches heute ein Mahnmal für die Todesstrafe ist. Die Römer eroberten beinahe damals die ganze bekannte Welt. Sie waren … Rom, das war ein Versprechen weiterlesen

Sex im Alten Rom

Josef Bordat. Oder: Wie man trotzdem gegen Christen hetzt Vor kurzem noch zog ich die Klassifizierung katholischer Sexualmoral als „altertümlich“ terminologisch in Zweifel. Nun liefert ein kurzer Artikel in der Online-Ausgabe der Gratis-Zeitung „20 Minuten“, die es in vielen deutschsprachigen Großstädten an Nahverkehrsbahnhöfen für die Fahrt zur Arbeit gibt, dafür den Beleg. Und noch einiges mehr. Der Text berichtet über eine interessante Neuerscheinung:…>mehr. Lesen Sie auch: > Weihnachten. Live aus Berlin.  > Sterbehilfe. Der Blick  nach Belgien.  > Mutiges Maß. > Christentum. Islam. Dialog. foto: Betty Fritzsche  / pixelio.de Sex im Alten Rom weiterlesen

Franziskus undercover in Rom? Die nächtlichen Aktivitäten des Papstes

Fabian Maysenhölder. Was macht Franziskus eigentlich, wenn es dunkel wird? Gerüchten zufolge verbringt er die Nächte nicht immer hinter den Mauern des Vatikans, sondern zieht auch mal durch die finsteren Gassen Roms. Es wäre nicht die erste Überraschung, für die der Papst sorgt. Papst Franziskus sorgte schon für einige Überraschungen, trotz seiner erst kurzen Amtszeit. Meist bekommt die Öffentlichkeit sofort Wind davon, wenn er zum Beispiel inhaftierten Jugendlichen die Füße wäscht oder persönlich bei notleidenden Gläubigen anruft. Nun kursieren Gerüchte über nächtliche Aktivitäten des Kirchenoberhaupts: Schleicht sich der Papst heimlich aus dem Vatikan? Das Gemunkel begann mit einem Interview, das…>mehr. foto: Antonino Alibrando  / … Franziskus undercover in Rom? Die nächtlichen Aktivitäten des Papstes weiterlesen

50 Jahre II. Vatikanum – wie kam es zum Konzil?

Stefan Ehrhardt. Das heutige Leben der Kirche ist ohne das II. Vatikanische Konzil kaum vorstellbar. Wie ist es dazu gekommen? Ein wichtiger Impuls zur Abhaltung des II. Vatikanums war der Abbruch des I. Vatikanischen Konzils (1869/1870); der Grund war die militärische Besetzung Roms. So konnte das Dokument zum Thema „Kirche” nicht fertig gestellt werden, mit Ausnahme jenes Teiles, der sich mit dem Papst, seinem Primat und seinen unfehlbaren Entscheidungen „ex cathedra” befasste. In der Folge kam es zu einer starken…>mehr. foto: theolounge.de 50 Jahre II. Vatikanum – wie kam es zum Konzil? weiterlesen

Evangelische Kirche wünscht sich Papst-Begegnung in Erfurt

Besuchsprogramm – Beim geplanten Papstbesuch in Deutschland erhofft sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), dass es zu einer Begegnung evangelischer Kirchenvertreter mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche und zu einem gemeinsamen Gottesdienst kommt. Es wäre gerade unter ökumenischen Gesichtspunkten „reizvoll und ergiebig“, sich über die Bedeutung der Reformation…>mehr. foto:Mikey G Ottawa,flickr.com Evangelische Kirche wünscht sich Papst-Begegnung in Erfurt weiterlesen

Ein Weg, der die Welt veränderte

Es ist 500 Jahre her, dass der 27-jährige Bruder Martinus mit einem älteren Augustiner seines Bettelordens nach Rom entsandt wurde. Es war die einzige Reise, die den Reformator Martin Luther (1483-1546) ins Ausland führte. Besonders begeistert war er davon nicht: Die Ewige Stadt bezeichnete er als eine „Schutthalde“. Seine Reise-Beobachtungen aber prägten das Denken des Reformators. „Ohne die Reisen, ohne die persönliche Begegnung mit der römischen Kurie mit Machtmissbrauch und Oberflächlichkeit wäre die Geschichte der Reformation anders verlaufen“…>mehr. foto:  Chodaboy, Gaspar Serrano, flickr.com Ein Weg, der die Welt veränderte weiterlesen

Rom: Papst Benedikt XVI. predigt am Sonntag in evangelisch-lutherischer Gemeinde

Papst Benedikt XVI. wird am Sonntag (14. März) erstmals die evangelisch-lutherische Gemeinde in Rom besuchen. Der bislang einzige Besuch eines Oberhaupts der katholischen Kirche in einer evangelischen Kirche liegt mehr als 25 Jahre zurück. In seiner Eigenschaft als Bischof von Rom besuchte Johannes Paul II. im Dezember 1983 die lutherische Christuskirche und hielt dort die erste Predigt eines Papstes in einer lutherischen Kirche seit der Reformation 1517. > mehr. foto:picapp.com Rom: Papst Benedikt XVI. predigt am Sonntag in evangelisch-lutherischer Gemeinde weiterlesen

Lefebvre-Oberer hält nichts von der Kritik des deutschen Episkopat an der Pius-Bruderschaft

lefebvre-leonel-schillingAuf dem Weblog meines Kollegen, Diakon Stephan Neuhaus-Kiefel aus Wiesbaden, können Interessierte ein Dokument zur Auseinandersetzung um die Lefebvre-Bruderschaft herunterladen. Es handelt sich um eine Stellungnahme des deutschen Distriktsoberen der Piusbruderschaft, P. Franz Schmidberger, zur abschließenden Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz, die am Donnerstag in Hamburg zu Ende gegangen ist.

In der Abschlusserklärung der deutschen Bischöfe wird von den Erz-Traditionalisten u.a. ein klares Bekenntnis zu allen Beschlüssen des 2. Vatikanischen Konzils verlangt; insbesondere wird hervorgehoben, dass „Lefebvre-Oberer hält nichts von der Kritik des deutschen Episkopat an der Pius-Bruderschaft“ weiterlesen

Flammendes Plädoyer für Benedikt

„Vatikan-Debakel – Der Papst handelt wie Jesus Die Urteile über Benedikt XVI. sind niederschmetternd. Doch muss ein Papst nicht versöhnlich sein? Eine Apologie des Publizisten Peter Seewald.“ Weiterlesen Foto:Sam Herd (Flickr.com) . Flammendes Plädoyer für Benedikt weiterlesen