Ist es knauserig, wenn reiche Menschen gerade mal ihre Pfandmarke am Pfandautomaten spenden?

In einigen Discountern und Supermärkten hat man seit längerer Zeit die Möglichkeit, nachdem man Pfandgut zurückgegeben hat, die Pfandmarke nicht gegen Geld ausbezahlen zu lassen, sondern sie in eine Box zu werfen, wo das Geld dann guten Zwecken zur Verfügung … Ist es knauserig, wenn reiche Menschen gerade mal ihre Pfandmarke am Pfandautomaten spenden? weiterlesen

Frau gewinnt 560 Millionen US-Dollar und lehnt ab

Eigentlich wäre ein Gewinn in dieser Höhe der Traum eines jeden Menschen. Eigentlich. Natürlich kennt mam Geschichten von Menschen, die auch einiges im Lotto gewonnen hatten und dann ziemlich abgestürzt sind und die den Reichtum irgendwie nicht verkraftet haben. Aber andererseits? Warum eigentlich nicht. Für das Geld könnte man sich ein schönes Leben machen und wäre man sozial engagiert, hätte man auch noch eine gewaltige Menge, und damit bedürftige Menschen zu unterstützen. Die US-Amerikanerin, die den Gewinn ausgeschlagen hat, ist zudem in ihrer Gemeinde sehr aktiv. Das Problem an der ganzen Sache für sie war jedoch, dass ein Gesetz in … Frau gewinnt 560 Millionen US-Dollar und lehnt ab weiterlesen

157 Jahre

Das ist die Zeit, die ein Arbeitnehmer in Deutschland in etwa arbeiten müsste, um so viel zu verdienen, wie ein Konzernchef eines DAX Unternehmens in Deutschland in einem Jahr. 1 % der reichsten Deutschen besitzt so viel, wie 88% der ärmeren Bewohner in Deutschland. Weltweit gesehen ist es auch nicht besser, 42 Supermilliardäre besitzen zusammen so viel, wie 3,7 Milliarden Menschen insgesamt. Steuersenkungen in einigen Ländern der Welt bewirken eine Abwärtsspirale der Steuern, weil das Geld gerne dorthin wandert, wo am meisten davon übrig bleibt, wo also umgekehrt gedacht die Steuern am niedrigsten sind. Steuern sind aber dafür da, den … 157 Jahre weiterlesen

Hurra! Maschinen nehmen Menschen die Arbeit ab – oder weg?

Zuerst die gute Nachricht. Maschinen nehmen den Menschen die Arbeit ab. Nun die schlechte Nachricht. Maschinen nehmen den Menschen die Arbeit weg. Gut in dem Sinne, dass stupide und blödsinnige Arbeiten, die bisher Menschen anödeten, nicht mehr von Menschen getan werden müssen, zumindest immer weniger. Der Mensch, biblisch gesehen das Ebenbild Gottes, ist vielleicht doch nicht zur Fließbandarbeit geschaffen. Der negative Aspekt an dieser Entwicklung ist, dass Menschen, die keine stupide Arbeit mehr haben, auch kein Einkommen mehr haben. Und sei die Arbeit auch noch so stupide. Insofern müssen auf Dauer wohl Konzepte gefunden werden, damit man mit dieser Entwicklung … Hurra! Maschinen nehmen Menschen die Arbeit ab – oder weg? weiterlesen

Ohne Worte

Die Ersten werden die Letzten sein und die Letzten die Ersten. Und wenn es nur bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang sein sollte. Aber die Hoffnung besteht, dass darüber hinaus dieser Gedanke tatsächlich die Gesellschaft in hoffnungsvoller Weise verändern kann. Dass Menschen – Kinder, Jugendliche und Erwachsene -, die arm sind und wenig haben, darauf hoffen können, bereits im Hier und Jetzt nicht in dieser Situation dauerhaft bleiben zu müssen. Daran sollten wir alle mitarbeiten. Dass Menschsein bedeutet, möglichst ähnliche Voraussetzungen zur Lebensgestaltung zu erhalten, unabhängig von Herkunft oder Rasse. We call it soziale Gerechtigkeit. Bild als E-Card verschicken. Ohne Worte weiterlesen

Werde doch einfach etwas gieriger

Seit kurzem sind die geleakten Paradise Papers an die Öffentlichkeit gelangt und nach und nach wird immer deutlicher, dass es sehr grundlegend verschiedene Arten gibt, mit Geld umzugehen. Hat man wenig, bleibt dies auch wenig und man zahlt brav seine Steuern. Gehört man dagegen zu den Superreichen, kann man sich umfassende Systeme leisten, um Steuern zu umgehen. Anbei die Thematik in zwei Videos der Sendung extra 3 einmal plakativ dargestellt. . Werde doch einfach etwas gieriger weiterlesen

Manchmal muss es mehr sein

Es gibt Menschen, die irgendwie nicht genug bekommen. Die danach streben, Macht zu haben, reich zu sein, ein großes Haus zu haben, ein großes Auto zu haben, viel zu vermögen in Bezug auf andere Menschen, andere beeinflussen zu können, Frauen oder Männer zu besitzen, obgleich man Menschen niemals besitzen kann und sowieso im Grunde auch nichts jemals wirklich besitzen kann, und so weiter. Bei diesen Menschen muss es immer mehr sein. Warum eigentlich? Die Antwort ist sicher, wie immer im Leben, unterschiedlich, aber bei einigen von ihnen geht es darum, dass sie in einer frühkindlichen Phase zu wenig bekommen haben. … Manchmal muss es mehr sein weiterlesen

Wie Sie Ihrem Lebenssinn mit sechs seltsamen Fragen näher kommen. | Der Persönlichkeits-Blog

Eines Tages, ich war vielleicht fünf Jahre alt, stolzierte ich ins Wohnzimmer und verkündete meinen Eltern: „Ich werde mal Künstler!“ Die Reaktion meiner Mutter erinnere ich nicht mehr. Vermutlich irgendwas zwischen „Wenn du meinst,“ und„Du spinnst ja!“ Aber von da an stand es fest. Was … Wie Sie Ihrem Lebenssinn mit sechs seltsamen Fragen näher kommen. | Der Persönlichkeits-Blog weiterlesen

Der relative Reichtum der Kirche. Nachtrag | Jobo72’s Weblog

„Vermögen ermöglicht Caritas“ titelt das Domradio zu den Finanzen des Erzbistum Köln. Eigentlich müsste es heißen: „Vermögen und vor allen Dingen Einnahmenermöglichen Caritas“, denn das laufende Geschäft muss mit dem Geld bezahlt werden, das kurzfristig verfügbar ist und das sind die liquiden Mittel auf … Der relative Reichtum der Kirche. Nachtrag | Jobo72’s Weblog weiterlesen

Armut ist relativ

Josef Bordat. Beobachtungen zur Armutsdebatte Arm ist in Deutschland, wem weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Monatseinkommens zur Verfügung stehen. Derzeit sind dies 952 Euro im Monat oder rund 31,70 Euro täglich. Das macht bei einem derzeitigen Kurs von 1 zu 1,32 einen Betrag von rund 41,80 US-Dollar am Tag. Arm ist laut Weltbank und den Vereinten Nationen, wer weniger als 1,25 US-Dollar am Tag zur Verfügung hat. In Deutschland ist also auch derjenige noch arm, der 33mal mehr Geld zur Verfügung hat als ein Uno-Armer. Wir sprechen von „relativer Armut“ und „absoluter Armut“, um diesen Umstand in den Griff zu … Armut ist relativ weiterlesen

Ab der dritten Milliarde wird’s kompliziert

Die Welt zeigt anklagend auf die Superreichen. Dabei haben die es auch nicht leicht: Sie machen sich gegenseitig das Leben schwer – und müssen auch noch um ihren Einfluss bangen. VON DAVID BAUM Oben auf dem Zauberberg scheinen alle Menschen gleich: Andächtig sitzen sie an den Tischchen der Wellnessklinik »Lanserhof,« löffeln Base-Tee, zählen jeden einzelnen Bissen ihres trockenen Getreidekringels und genießen den Blick auf die Tiroler Berge. Unten im Tal schauen die Innsbrucker und die Klatschjournalisten hoch und rätseln, welche Superreichen wohl gerade abgestiegen sind, um die Gifte des Luxuslebens loszuwerden.>mehr. foto: bfishadow,flickr.com Ab der dritten Milliarde wird’s kompliziert weiterlesen

Sind die Reichen gefühlsblind?

Von Florian Rötzer. Eine wissenschaftliche Studie glaubt bestätigt zu haben, dass die Zugehörigkeit zu einer sozioökonomischen Klasse die Wahrnehmung der Mitmenschen beeinflusst. Die Reichen und die höher Gebildeten aus der Mittel- und Oberschicht scheinen ein Defizit zu besitzen, das möglicherweise erklärt, warum hier auch fehlendes Mitleid gegenüber den ärmeren und benachteiligten Schichten verbreitet sein könnte. Die Angehörigen der unteren gesellschaftlichen Schichten sollen sich nämlich nach einer in der Zeitschrift Psychological Science veröffentlichten Studie von kalifornischen und kanadischen Wissenschaftlern besser in ihre Mitmenschen hineinversetzen und deren Gefühle erkennen können. > mehr. foto:scott beale Laughing Squid,flickr.com Sind die Reichen gefühlsblind? weiterlesen

Integriert Euch gefälligst !

Lange hat die Mehrheit einige Reiche aus Ignoranz oder falsch verstandener Toleranz einfach Parallel-Gesellschaften aufbauen lassen. Damit muss jetzt Schluss sein. Sie verschanzen sich hinter hohen Hecken. Kaum steht die Sonne schräg, lassen sie die Halbtonnen-Last der Rollläden herunter – per Knopfdruck und einer elektrischen Walze, denn niemand könnte das Gewicht von Metall-Lamellen auf der Breite solcher Fensterfronten noch mit dem Seilzug heben. Niemand weiß, was diese Menschen dann dort treiben, welchen Riten sie nachgehen. Was geschieht in den … > mehr. Lesen Sie auch: „Das ist oft nicht mal bösartig“  foto:MsAnthea,flickr.com Integriert Euch gefälligst ! weiterlesen

Grusskarten: Sylvester & Neujahr !

Verschicken Sie ein wenig Hoffnung, Liebe, Leidenschaft hinaus an Ihre Lieben, Geliebten, und alle, die sich freuen drüber ! >  Hier verschicken. Bild: Petra Morales,Gerd Altmann,Claudia Hautumm,pixelio.de Grusskarten: Sylvester & Neujahr ! weiterlesen