Walpurgisnacht

Josef Bordat. Es wurd’ in der Walpurgisnacht Walburga in ihr Grab verbracht, damit ihre Gebeine ruh’n – mit Hexen hat das nichts zu tun. Zunächst einmal, denn weiterhin, obgleich wohl ohne tiefen Sinn, feiern diese heute auch, ebenfalls nach altem Brauch. Auf Sachsen-Anhalts höchstem Berg vollziehen sie ihr teuflisch Werk,…>mehr. Lesen Sie auch: > Zum 1.Mai, Tag der Arbeit > Die Mutter Gottes von Kevelaer > Im Mai: Marianisches Gottvertrauen und das Geheimnis des Glaubens > Pazifismus > Zwei selige Päpste werden Heilige Walpurgisnacht weiterlesen

Die letzte Maiwoche

Chris Hübener. Eine Taufpredigt über 2. Mose 23, 20 und ein schöner Pfingstgottesdienst in einem Bauernhaus. ✦ Eine Woche, die mich sehr weit mitnimmt, mich sehr berührt, die viel freilegt und Türen öffnet, die eigentlich nie verschlossen waren. So kann ich sanft wieder anfangen, einer Ruhe in mir zu trauen. Die etwas mit einem Wissen zu tun hat… ✦ Unvermutet Zeit geschenkt zu bekommen, die mit eben soviel unvermuteten Geschenken mehr als angefüllt ist. Und mit welcher Leichtigkeit ich das alles annehmen kann. IHM bin ich dankbar…>mehr. foto: D.Sch.  / pixelio.de Die letzte Maiwoche weiterlesen

Marienmonat Mai

Josef Bordat. Der Monat Mai ist in der Katholischen Kirche besonders der Gottesmutter Maria gewidmet, die wir als Miterlöserin und Fürsprecherin verehren. Zugleich ist Maria uns ein Vorbild im Glauben, das Mariengedenken im Mai ein Aufruf an alle Christen, marianisch zu leben. Marianisch leben bedeutet, Gott zu vertrauen. Maria ist eine demütige Frau, die Gott bedingungslos vertraut, die Seine Intention bejaht. Sie wird damit zur „Proto-Christin“, die dem Dreifaltigen Gott zustimmt, die „Ja!“ sagt zum Vater, dem Schöpfer, zum Heiligen Geist, der über sie kommt, und zu Jesus, der durch sie Mensch wird. In Marias Antwort auf die Anfrage Gottes, in ihrer Zustimmung zum … Marienmonat Mai weiterlesen