Herr Navalny

Der mutmaßlich von russischen Geheimdienstlern mit dem russischen Nervenkampfstoff Novichok vergiftete Oppositionelle, Herr Nawalny, muss nun doch zweieinhalb Jahre in ein russisches Straflager, weil er Bewährungsauflagen nicht erfüllt habe, denen zufolge er sich, als er in Deutschland aufgrund seiner Vergiftung im Koma lag, auf russischen Behörden hätte melden müssen. Kann man sich nicht ausdenken. Herr Navalny weiterlesen

Nawalny. Der Kreml weiß von nix. Hat aber eine Theorie.

Herr Nawalny, so vermutet Wladimir Wladimirowitsch Putin, könnte sich ja theoretisch auch selbst vergiftet haben. Mit dem streng geheimen russischen militärischen Nervengift Nowitschok. Kann man sich nicht ausdenken. Auch das investigative Journal Postillon hatte ja schon dergleichen nachgewiesen. Lesen Sie diesen letzten Link am besten selbst 😉. Nawalny. Der Kreml weiß von nix. Hat aber eine Theorie. weiterlesen

Kreml – Wie sollte Nawalny denn bitte durch eine Wasserflasche vergiftet worden sein?

Der Kreml stellt infrage, dass Nawalny durch ein mit dem Nervengift Nowitschok versehens Glas Wasser in einem russischen Hotel vergiftet worden sein soll. Denn jeder wisse doch, dass Wasser nicht giftig ist. Fake News. Und warum sollte denn bitteschön jemand dem mächtigsten Oppositionellen in Russland, der möglicherweise als Einziger Putins Macht eindämmen könnte, Novichok ins Wasser kippen? Da gebe es doch gar kein Motiv für. Wer außer dem Kreml oder Putin würde denn bitteschön davon profitieren? Das sei doch alles absurd. Und sei Herr Nawalny denn überhaupt vergiftet worden? Es gehe ihm doch sehr gut in Deutschland. Der Kreml habe … Kreml – Wie sollte Nawalny denn bitte durch eine Wasserflasche vergiftet worden sein? weiterlesen

Kreml-Kritiker Nawalny auf der Intensivstation

Einer der schärfsten Kreml-Kritiker, Nawalny, liegt offensichtlich mit Vergiftungssymptomen auf der Intensivstation. Nun möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber möglicherweise kann der Kreml nicht allzu gut mit Kritik umgehen. Man muss hier fast ein bisschen an den ehemaligen ukrainischen Präsidenten Juschtschenko denken, der ja auch im Wahlkampf auf wundersame Weise vergiftet worden war, die Vergiftung dann aber überlebt hatte und schließlich eben ukrainischer Präsident wurde, wobei in dieser Causa keine Spur in den Kreml nachgewiesen werden konnte. Kreml-Kritiker Nawalny auf der Intensivstation weiterlesen

Putin, quo vadis

Die Ukraine wäre das Glanzstück einer  gelungenen staatlichen Erneuerung, wäre da nicht Russland, genauer gesagt Putin, der an seiner privaten Macht klebt und eine gelingende Ukraine um seines Machterhalts willen mit allen Mitteln zu verhindern sucht. Auch für die EU ist … Putin, quo vadis weiterlesen

Putin droht Deutschland mit Angriff

Heute am frühen Abend meldete sich der russische Präsident Vladimir Putin im russischen Fernsehen zu Wort. Er wies darauf hin, dass der Einmarsch seiner Truppen in die Ukraine nur dazu diene, die Russen in der Ukraine zu schützen. Dazu müsse die Kontrolle über das gesamte Land errungen werden. Eine feindliche Absicht bestehe nicht. Die Ukraine steht derweil militärisch schlecht aufgestellt da, obwohl sich bereits über 3 Millionen Reservisten gemeldet haben. Im Jahr 1994 verzichtete die Ukraine freiwillig auf ihr riesiges Atomwaffenarsenal, da unter anderem die USA, England und Russland (sowie in der Folge auch Frankreich und China) die Garantien für … Putin droht Deutschland mit Angriff weiterlesen

Zu schwul für die Orthodoxen

Kunstprovokation – Gefährlich sieht Andrej Jerofejew eigentlich nicht aus. Der 1956 als Sohn eines Diplomaten geborene Russe mit dem schon licht werdenden Haar hat ein rundliches Gesicht und trägt passend dazu eine runde Brille. Die russisch-orthodoxe Kirche sieht in ihm jedoch einen der gefährlichsten Männer Russlands. Denn Jerofejew kann auch kantig sein und provozieren. Seine Ausstellung „Verbotene Kunst“ soll gotteslästerlich sein. Wegen anti-religiöser Hetze drohen ihm nun sogar drei Jahre Gefängnis. > mehr. foto:remuz [Jack The Ripper],flickr.com Zu schwul für die Orthodoxen weiterlesen