Das Hohelied der Liebe – modern

Martin Dreyer. Wenn ich alle ‪#‎Langenscheidt‬ Wörterbücher der Welt besäße,/ wenn ich den ‪#‎Google‬ Übersetzer auf meinem Handy hätte,/ aber ich wüsste die Bedeutung von Liebe nicht, /dann würde ich den Menschen nur auf die Nerven gehen, wie ein Feedback im Lautsprecher, oder ein Sylvesterböller, der direkt neben meinem Ohr explodiert. Wenn ich alle ‪#‎Aktienkurse‬, die ‪#‎Lottozahlen‬ und das ‪#‎Wetter‬ der nächsten Woche im Voraus wissen würde,/ wenn ich selbst die geheimsten Datenbanken der ‪#‎NSA‬ anzapfen könnte,/ wenn ich alle Handygespräche von @Angela_Merkel, @BarackObama und Vladimir @PutinRF_ENG gleichzeitig abgehört hätte,/ wenn ich jeden Artikel auf ‪#‎Wikipedia‬ auswendig könnte und alle ‪#‎Suchmaschinen‬ … Das Hohelied der Liebe – modern weiterlesen

Buch: Heilung – Was wir glauben und erwarten dürfen

Carsten „Storch“ Schmelzer. Heute stelle ich – mit einiger Verspätung – das Buch vor an dem ich sicherlich bisher am längsten gearbeitet habe. Seit 2004 beschäftigt mich das Thema göttliche Heilung auf praktische und theoretische Weise. Unzählige Posts auf dieser Seite legen Zeugnis ab von diesem Interesse. Bei etwa fünfzig Seminaren hatte ich Handouts dabei, aber als ich das Material dann als Buch zusammengefasst habe, ist doch wieder alles anders geworden. Es ist kein klassisches Heilungsbuch geworden wie es vielleicht Kenneth Hagin geschrieben hätte. Vielmehr habe ich mich bemüht, auch den kritischen Einwänden nachzugehen…>mehr. foto: andreas stix  / pixelio.de Buch: Heilung – Was wir glauben und erwarten dürfen weiterlesen

Von Striptease, Predigt und rechtem Glauben

Vor 20 Jahren hat Martin Dreyer in Hamburg die Jugendbewegung Jesus-Freaks gegründet. In seiner Autobiografie erzählt er von seinen vielen aufsehenerregenden Aktionen. Wenn Jesus heute leben würde, wäre er „garantiert in den Medien zugange“, meint Dreyer. Ralf Bei der Kellen: Der heute 46-jährige Martin Dreyer hat in seinem Leben viele Höhen und Tiefen erlebt. Als er 18 Jahre alt war, kam ihm der Sinn seines Leben abhanden – alle Partys waren gefeiert, alle Drogen ausprobiert. Während eines Gottesdienstes in der Hamburger St.-Petri-Kirche…>mehr. Via Deutschlandradio Kultur.  foto:Juan Pablo Aqueveque, juque,flickr.com Von Striptease, Predigt und rechtem Glauben weiterlesen

Ein Jesus Freak zwischen Kiez,Koks,Kirche

«Jetzt war ich also offiziell ein Junkie», bekennt Martin Dreyer schon auf den ersten Seiten seiner Biografie «Jesus-Freak – Leben zwischen Kiez, Koks und Kirche». Enden muss er deshalb nicht am Tiefpunkt, weiss «Jesus-Freaks»-Gründer Martin Dreyer. In seinem neuen Buch beschreibt Martin Dreyer seinen totalen Absturz vor 13 Jahren. «Ich spritzte mir eine Überdosis – was mir zu dem Zeitpunkt nicht klar war. Vermutlich bin ich sofort ins Koma gefallen und lag dort drei Tage in meinem Zimmer.» Dreyer überlebt, es folgen Jahre der Rehabilitation.>mehr. foto:mzeecedric,flickr.com Ein Jesus Freak zwischen Kiez,Koks,Kirche weiterlesen

Jesus-Freak: Was würden die Leute sagen, wenn…

…sie hören würden, dass ich ein Jesus-Freak bin ?

(>engl. Text)

(dc Talk – Jesus Freak)

Abgeschieden trenne ich mich von einer Vergangenheit,
die in meinen dunkelsten Träumen zurückkehrt.
War ergriffen von einer geistlichen Kraft,
und einer Gnade, die alles von mir wieder herstellte,
von dem ich mich getrennt hatte.

Ich sah einen Mann mit einer Tätowierung
auf seinem großen, fetten Bauch.
Er schwabbelte herum wie Marmelade.
Ich brauchte ein Weile, um zu verstehen, was er sagte,
weil ich den Rhythmus seines Bauches meinem Kopf anpassen mußte.
„Jesus rettet“ schwärmte er mit grünem Tatoo. „Jesus-Freak: Was würden die Leute sagen, wenn…“ weiterlesen

Jesus-Freaks-Gründer: „Jesus sah aus wie ein Türke“

Alle reden von Weihnachten, aber worum geht es dabei überhaupt? Wir fragen einen Profi: Martin Dreyer hat 1991 die Jesus Freaks gegründet, einen Verbund von Punks und Leuten, die sich in den Staatskirchen unwohl fühlen. Ein Interview. Martin Dreyer, 45, hat 1991 die Jesus Freaks gegründet. Der lose Verbund aus ehemaligen Drogenabhängigen, Punks und anderen, die sich in den Staatskirchen fehl am Platz fühlen, geht die Sache mit dem Glauben etwas lockerer an.> mehr. foto: Martin Dreyer, Medienmagazin pro,christliches Medienmagazin pro,flickr.com Jesus-Freaks-Gründer: „Jesus sah aus wie ein Türke“ weiterlesen