Heute schon einen Baum umarmt?

Warum nicht? Na dann mal los. Heute ist nämlich Tu biSchewat. Ein jüdischer Feiertag, der mit der Abenddämmerung beginnt. Es ist das Fest der Bäume, der Früchte und der Ernte. Man feiert heute, dass in Israel die Regenzeit zu Ende ist und es Zeit wird, nun zu pflanzen. Es ist ein Feiertag, der dem Erntedankfest ähnlich ist, mit dem Unterschied, dass man Erntedank am Ende der Ernteperiode feiert, Tu biSchewat zu deren Beginn. Und es ist ein Fest, an dem es keine Trauerrede geben darf, ganz im Gegenteil. Rotwein trinken ist erwünscht, Weißwein trinken ebenso. Etwas genauer erfährt man das … Heute schon einen Baum umarmt? weiterlesen

Manchmal muss es eben deutlich sein

Es gibt ja Namen, die man vielleicht nicht beim ersten Hören auch gleich richtig schreiben könnte. Leutheusser-Schnarrenberger. Ossietzky. Kowalski. Prezewalsky. Darum ist es sicher sinnvoll, doch einmal nachzufragen und sich das Ganze buchstabieren zu lassen. Dann klappt es auch mit dem Namen. Kleiner biblischer Verweis zum Thema, aus Jesaja 43. 43 1 Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! An dieser spricht Gott das Volk Israel direkt an. Es ist nicht eines unter vielen, … Manchmal muss es eben deutlich sein weiterlesen

Predigt Jesaja 63 – Uwe Hermann

So schau nun vom Himmel und sieh herab von deiner heiligen, herrlichen Wohnung! Wo ist nun dein Eifer und deine Macht? Deine große, herzliche Barmherzigkeit hält sich hart gegen mich. Bist du doch unser Vater; denn Abraham weiß von uns nichts, und Israel kennt uns nicht. Du, HERR, bist unser Vater; »Unser Erlöser«, das ist von alters her dein Name. Warum lässt du uns, HERR, abirren von… http://uwe-hermann.net/glauben/bibel/predigten/predigt-jesaja-63-15-16-17-19a-19b-64-1-3/ . Predigt Jesaja 63 – Uwe Hermann weiterlesen

Trump ruft zur Ruhe im Nahen Osten auf

Es sind doch bloß Worte, er hat doch bloß ein paar Worte gebraucht. Nämlich bloß die Ankündigung, die US amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Die einen finden das gut, die anderen nicht, was aber abzusehen war, war, dass die Wahrscheinlichkeit von Ausschreitungen, welche Verletzte und auch Tote nach sich ziehen könnten, recht hoch war. Hätte man sich ja vorher mal überlegen können, was man da so in die Welt hinaus pustet. Nun hat Donald Trump sich wohl besonnen und meint, es wäre doch ein guter Deal, wenn im Nahen Osten mal wieder Ruhe einkehren würde. Es sind doch bloß … Trump ruft zur Ruhe im Nahen Osten auf weiterlesen

Kirche: Lateinischer Patriarch fordert Wiederaufbau von Gaza | ZEIT ONLINE

Bethlehem/Jerusalem (dpa) – Der lateinische Patriarch Fuad Twal hat bei der Weihnachtsmesse in Bethlehem den Wiederaufbau des Gazastreifens und die Verbesserung der Lebensbedingungen seiner Bewohner gefordert. viaKirche: Lateinischer Patriarch fordert Wiederaufbau von Gaza | ZEIT ONLINE. Kirche: Lateinischer Patriarch fordert Wiederaufbau von Gaza | ZEIT ONLINE weiterlesen

Über Gaza berichten: Gegen die Bilder ist unser Text machtlos – Medien – FAZ

Die Sonne scheint, die Kinder schreien: Wie man die Wahrheit über den Krieg in Gaza erzählt, obwohl die Wahrheit sich hinter Propaganda und Desinformation verbirgt. Ein Erfahrungsbericht… viaÜber Gaza berichten: Gegen die Bilder ist unser Text machtlos – Medien – … Über Gaza berichten: Gegen die Bilder ist unser Text machtlos – Medien – FAZ weiterlesen

Angriff bei einer UN-Schule im Gazastreifen: „Ein schandhafter Vorfall“ | tagesschau.de

Mit scharfer Kritik haben die USA und die Vereinten Nationen auf den Angriff nahe einer UN-Schule im Gazastreifen reagiert. Nach palästinensischen Angaben waren dabei zehn Menschen getötet und etwa 30 verletzt worden. Die USA zeigten sich erschüttert über den „schandhaften“ … Angriff bei einer UN-Schule im Gazastreifen: „Ein schandhafter Vorfall“ | tagesschau.de weiterlesen

Unfassbar | Jobo72’s Weblog

Kritik an Israel ist das eine. Hass auf Juden ist das andere. Dass einige Menschen den Unterschied nicht kennen, ist die traurige Wahrheit, die in diesen Tagen immer deutlicher zu Tage tritt. Das folgende Foto stammt von der Facebook-Seite der … Unfassbar | Jobo72’s Weblog weiterlesen

Forscher: Antisemitische Äußerungen erreichen im Internet neues Ausmaß – Digital – Augsburger Allgemeine

Die judenfeindlichen Äußerungen im Internet nehmen immens zu. Antisemitismus-Forscherin Monika Schwarz-Friesel spricht von einem neuen Ausmaß an Antisemitismus im Netz. Flut von Antisemitismus im Internet «Wir beobachten im Internet eine riesige Flut antisemitischen Schreibens», sagt … Antisemitische Äußerungen erreichen im … Forscher: Antisemitische Äußerungen erreichen im Internet neues Ausmaß – Digital – Augsburger Allgemeine weiterlesen

Gaza-Offensive: Mitleid ist kein Antisemitismus | ZEIT ONLINE

Ohne Frage hat Israel ein Recht auf Selbstverteidigung. Doch wenn ein Land dermaßen die Verhältnismäßigkeit missachtet, muss es sich Kritik gefallen lassen. VON THEO SOMMER Jeder Krieg macht unversöhnlich, brutalisiert und verroht. In dem Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis gilt … Gaza-Offensive: Mitleid ist kein Antisemitismus | ZEIT ONLINE weiterlesen

Proteste in Deutschland: Muslime weisen Antisemitismus von sich

Berlin . Erneut wird in mehreren deutschen Städten gegen den Gazakrieg demonstriert. Judenfeindliche Parolen wie vor einigen Tagen bleiben aus. Die Muslime in Deutschland versichern: Wir sind strikt gegen Antisemitismus. Die judenfeindlichen Äußerungen bei Protesten gegen Israels Vorgehen im Gaza-Streifen … Proteste in Deutschland: Muslime weisen Antisemitismus von sich weiterlesen

Antisemitismus: Al-Quds-Demonstration: „Israel vergasen“- und „Sieg Heil“-Rufe in Berlin | ZEIT ONLINE

Unterstützer und Gegner Israels stehen sich bei Protesten in Berlin direkt gegenüber. Die Polizei ist angewiesen, bei judenfeindlichen Parolen hart durchzugreifen. Etwa 1.200 Menschen haben sich in Berlin versammelt, um anlässlich des Al-Kuds-Tages gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen zu … Antisemitismus: Al-Quds-Demonstration: „Israel vergasen“- und „Sieg Heil“-Rufe in Berlin | ZEIT ONLINE weiterlesen

Internationaler Strafgerichtshof: Palästinenser klagen Israel wegen Kriegsverbrechen an | ZEIT ONLINE

Die Offensive in Gaza sei ein Krieg gegen die Bevölkerung, argumentiert die Palästinenser-Regierung. Sie klagt gegen Israel vor dem Internationalen Strafgerichtshof. Palästina zieht wegen der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag. Der französische Anwalt … Internationaler Strafgerichtshof: Palästinenser klagen Israel wegen Kriegsverbrechen an | ZEIT ONLINE weiterlesen

Nahost-Konflikt : „Es gibt keine militärische Lösung“ – Nachrichten Kultur – Bühne und Konzert – DIE WELT

Der Dirigent Daniel Barenboim hat einen israelischen und einen palästinensischen Pass. Hier schreibt er, warum gerade Hoffnungslosigkeit der Situation einen Ausweg aus dem Konflikt weisen könnte. Ich schreibe diese Zeilen als Friedensbotschafter der Vereinten Nationen und als ein Mensch, der … Nahost-Konflikt : „Es gibt keine militärische Lösung“ – Nachrichten Kultur – Bühne und Konzert – DIE WELT weiterlesen

Pazifisten in Israel haben’s nicht leicht | aktuell.evangelisch.de

Nur wenige Menschen in Israel demonstrieren für den Frieden. Die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt die Offensive gegen die Hamas im Gazastreifen. Den Pazifisten schlägt Hass entgegen, immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen gegen sie. „Es war wie ein Lynchversuch“, … Pazifisten in Israel haben’s nicht leicht | aktuell.evangelisch.de weiterlesen

Konflikt in Nahost – Angehöriger beklagt „Massaker“ an deutscher Familie – Politik – Ausland – Hamburger Abendblatt

Deutsch-palästinensischer Ingenieur, seine Frau und seine fünf Kinder sterben bei Luftangriff in Gaza. US-Außenminister Kerry nimmt Hamas in die Pflicht. Amtskollege Steinmeier verurteilt neue Judenfeindlichkeit in Deutschland.Konflikt in Nahost – Angehöriger beklagt „Massaker“ an deutscher Familie – Politik – Ausland … Konflikt in Nahost – Angehöriger beklagt „Massaker“ an deutscher Familie – Politik – Ausland – Hamburger Abendblatt weiterlesen

Angriffe auf Juden in Deutschland: Entsetzen über antisemitische Hass-Parolen

Düsseldorf. In vielen deutschen Städten ist es bei Demonstrationen gegen Israel zu judenfeindlichen Auswüchsen gekommen. Vereinzelt wurden Israelis tätlich angegriffen, Steine und Flaschen flogen. „Wir erleben eine Explosion an gewaltbereiten Judenhass“, sagt Zentralratspräsident Graumann. Politiker fordern ein entschlosseneres Vorgehen.Angriffe auf … Angriffe auf Juden in Deutschland: Entsetzen über antisemitische Hass-Parolen weiterlesen

Israelische Offensive: Deutsche Familie in Gaza getötet | tagesschau.de

Beim israelischen Angriff auf den Gazastreifen ist eine siebenköpfige deutsche Familie getötet worden. Das Auswärtige Amt erklärte, davon müsse man wegen „mehrfacher Hinweise“ ausgehen. ARD-Korrespondent Markus Rosch berichtete, die Familie sei am frühen Morgen bei einer Attacke auf ein Gebäude in Gaza-Stadt … Israelische Offensive: Deutsche Familie in Gaza getötet | tagesschau.de weiterlesen

Gazakrieg: Der deutsche Nahost-Konflikt | ZEIT ONLINE

Die deutsche Regierung hält Israels Militäroperation in Gaza für legitim. Auf der Straße gärt aber die antisemitische Stimmung: Der Zentralrat der Juden ist sehr besorgt. VON PHILIPP WOLDIN, LISA CASPARI UND CAROLINA AMBROSI…Gazakrieg: Der deutsche Nahost-Konflikt | ZEIT ONLINE. Gazakrieg: Der deutsche Nahost-Konflikt | ZEIT ONLINE weiterlesen

Unzählbare Feste doch nur drei gesetzliche Feiertage in Israel

Hanspeter Obrist. Aus aller Welt pilgern Leute zu den religiösen Festen nach Israel. Doch in Israel selbst gibt es nur drei gesetzliche Feiertage: Den Holocaust-Gedenktag (2014: 26.- 27. April), den Gedenktag für die gefallenen Soldaten (2013: 3.-4. April) und einen Tag später der Unabhängigkeitstag (2014: 4.- 5. April). Jeder feiert, wie seine Feste gerade fallen. Man kennt nicht einmal einen einheitlichen wöchentlichen Ruhetag…>mehr. Unzählbare Feste doch nur drei gesetzliche Feiertage in Israel weiterlesen

Antisemitismus: Juden fühlen sich in Europa zunehmend bedroht

Erstmals hat die EU Juden nach ihren Erfahrungen mit Antisemitismus befragt. Danach hat dieser in den vergangenen fünf Jahren stark zugenommen, auch in Deutschland. VON MONIKA PILATH. Eine deutliche Mehrheit der in der EU lebenden Juden ist mit zunehmendem Antisemitismus konfrontiert. In einer nicht repräsentativen Onlineumfrage der EU-Agentur für Grundrechte (FRA) gaben 76 Prozent der Befragten an, dass Antisemitismus innerhalb der vergangenen fünf Jahre in ihrem Land zugenommen habe. Zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) sehen Antisemitismus als ein Problem innerhalb der acht untersuchten Mitgliedstaaten. Neben Deutschland sind dies Belgien, Frankreich, Italien, Lettland, Schweden, Ungarn und Großbritannien. >mehr lesen. . Antisemitismus: Judenfeindlichkeit ist gesellschaftsfähig geworden … Antisemitismus: Juden fühlen sich in Europa zunehmend bedroht weiterlesen

Arte: Das Recht der Macht

Via Meryem. Arte: Dienstag 22.40 Uhr. Die Entwicklung der militärischen Gesetzgebung in den Palästinensergebieten seit dem Sechstagekrieg von 1967 zwischen Israel und seinen Nachbarländern steht im Mittelpunkt des Dokumentarfilms. Sie stellt ganz grundsätzlich die Frage danach, ob sich Rechtstaatlichkeit und militärische Besatzung überhaupt miteinander vereinbaren lassen.>mehr. foto: Israel wall.  Bestimmte Rechte vorbehalten von [l a u r a]   Arte: Das Recht der Macht weiterlesen

Gaza-City: Eingesperrt

Derzeit eskaliert die Gewalt im Nahen Osten wieder. Wie schrecklich. Auf beiden Seiten, Israel und im Gazastreifen, leben die Menschen in Angst. Hier zwei Artikel, die folgender Frage nachgehen: – Wem schadet der Konflikt ? – Wem nutzt der Konflikt ? Die Bevölkerung auf beiden Seiten will wohl hauptsächlich nur eines: in Frieden leben. Warum ist es bloß so schwer, einen solchen zu erreichen…Man kann zumindest vermuten, dass mit jedem weiteren Todesopfer ein Frieden weiter in die Ferne rückt. Via freitag.de. Wie Ratten in einem Käfig. Gaza-City Es ist überall gleich unsicher. Für anderthalb Millionen Palästinenser gibt es so gut … Gaza-City: Eingesperrt weiterlesen

Ostermarschierer: „Weil Grass Recht hat…“

Die AG Friedensforschung der Universität Kassel veröffentlichte zum Thema Günter Grass und seinem Gedicht „Was gesagt werden muss“ folgendes.  Auf diesen friedenspolitischen Ratschlag sei hier hingewiesen, da sich das Thema Grass immer noch durch die Medienwelt zieht und zudem ein weiterer Krieg im Nahen Osten droht, der (wie jeder Krieg) gewaltiges menschliches Leid bedeutet. Zudem wird im verlinkten Beitrag auch die Stellungnahme der „Jüdische(n) Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ wiedergegeben. (Dieser friedenspolitische Ratschlag muss nicht automatisch die Meinung aller theolounge-Autoren wiedergeben, da jeder seine eigene Meinung hat. Dennoch soll auf diesen Ratschlag hingewiesen werden.) Ostermarschierer: Weil Grass Recht hat … Ostermarschierer: „Weil Grass Recht hat…“ weiterlesen

Warum Obama WikiLeaks dankbar sein kann

Die US-Depeschen zeigen: Nicht nur die USA sind überzeugt, dass Iran nach Atomwaffen strebt. Und plötzlich sind die Amerikaner im Konflikt die Moderaten. Ein Kommentar. Die Veröffentlichung der WikiLeaks-Dokumente taugt ausgezeichnet zu schnellen Schlüssen. Einer davon lautet: Der Schaden, den dieses Leck den USA zufügt, ist immens. Zu hören und zu lesen war dieses Fazit sogar schon, bevor die Depeschen überhaupt ins Netz gestellt wurden.>mehr. lesen Sie auch: > Wikileaks veröffentlicht Details zu deutscher Israel-Politik foto:jos van zetten newsphoto!,flickr.com Warum Obama WikiLeaks dankbar sein kann weiterlesen

Selbstmordattentäter: „Fast hatte ich Mitleid“

Was geht in den Köpfen von Selbstmordattentätern vor? Der israelische Psychologe Ariel Merari hat Täter getroffen, deren Bomben nicht explodiert waren. Religiöser Fanatismus, sagt er, sei meist nicht ihr Motiv gewesen. ZEIT Wissen: Herr Professor Merari, Sie haben als Erster die Psyche von palästinensischen Selbstmordattentätern systematisch untersucht. Was sind das für Menschen?>mehr. foto:Robert Bruce Murray III // Sort Of Natural,flickr.com Selbstmordattentäter: „Fast hatte ich Mitleid“ weiterlesen

Der Todesstreifen – Hoffnungslosigkeit in Gaza

Land ohne Aussicht Der Gazastreifen findet keinen Frieden. Denn er ist mehr als ein Krisengebiet: der Ort, ab den sich der ewige, unauflösbare Konflikt zweier grundverschiedener Welten immer wieder neu entzündet. (…) eografie ist Schicksal, soll Napoleon gesagt haben. Der Gazastreifen, ein schmaler Landstrich an der Mittelmeerküste, 40 Kilometer lang und zwischen sechs und 14 Kilometer breit, ist eine Landschaft aus Sand und Dünen. Das Gebiet ist etwa so groß wie der Stadtstaat Bremen, nur 14 Prozent der Gesamtfläche lassen sich für die Landwirtschaft nutzen. > mehr. foto:Gueorgui Tcherednitchenko,flickr.com Der Todesstreifen – Hoffnungslosigkeit in Gaza weiterlesen

„Politische Teilung Jerusalems ist essentiell“

heute.de: Professor Perthes, Sie haben gesagt, US-Präsident Barack Obama sei die letzte Chance für eine Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten. Wie kommen Sie zu dieser Auffassung? Volker Perthes: Die Palästinenser kämpfen seit einer Generation mit unterschiedlichen Mitteln – von Friedensverhandlungen bis zum Terrorismus – für Eigenstaatlichkeit. Wenn diese Generation damit keinen Erfolg hat, wird man sich andere Dinge überlegen. Das hat etwas mit der…> mehr. foto:picapp.com „Politische Teilung Jerusalems ist essentiell“ weiterlesen

Christliche Theologie darf Israels Besatzungspolitik nicht legitmieren

Der Generalsekretär des Weltkirchenrats, Olav Fykse Tveit, hat Solidarität mit den Palästinensern bekundet. Christliche Theologie dürfe die israelische Besatzungspolitik in den Palästinensergebieten nicht legitimieren, sagte der norwegische Theologe zum Auftakt einer Nahost-Reise in Jerusalem. Er appellierte an die Teilnehmer der Nahost-Friedensverhandlungen, die am 2. September in Washington beginnen, sich für einen gerechten Frieden zwischen Israelis und Palästinensern einzusetzen. > mehr. foto:picapp.com Christliche Theologie darf Israels Besatzungspolitik nicht legitmieren weiterlesen

Internationales Symposium „Religionen und Weltfrieden“

(von Uwe Seibert) Hindus und Muslime. Buddhisten und Hindus. Muslime und Christen. Jüdische Israelis und muslimische Palästinenser. Katholiken und Protestanten… Konfliktquellen aufgrund unvereinbarer Gegensätze oder Friedensstifter mit einem gemeinsamen Ziel? Vom 20. bis 23. Oktober 2010 steht diese Frage bei einem internationalen Symposium „Religionen und Weltfrieden. Zum Friedens- und Konfliktlösungspotenzial von Religionsgemeinschaften“ im Zentrum der Aufmerksamkeit. (Weiterlesen) Internationales Symposium „Religionen und Weltfrieden“ weiterlesen

Nächstenliebe im Nahen Osten

Militärische Kontrollpunkte gehören zum Leben der Palästinenser in Palästina und Israel. Jeden Tag bewegen sich Tausende von Palästinensern und Palästinenserinnen geduldig durch Drehkreuze und enge, vergitterte Gänge, um zur Arbeit, zur Schule oder nach Hause zu gehen. Eine erniedrigende Erfahrung. Auch für die Israelis sind die Kontrollpunkte indirekt Teil ihres täglichen Lebens. > mehr. Lesen Sie auch: Christliche Theologie darf Israels Besatzungspolitik nicht legitimieren foto picapp.com Nächstenliebe im Nahen Osten weiterlesen

Warum Israels Studenten in die Wüste gehen

Rund 500 Studenten leben in eigenen Dörfern in der Negev-Wüste in Israel. Sie verwirklichen den Traum des Staatsgründers Gurion: Den Negev bewohnbar machen. Von V. Kleber. Es ist viertel vor acht abends, die Sonne geht unter, es ist totenstill. Guy sitzt mit seinen Freunden Itay und Inbal vor seiner Wohnung in Adiel. Sie lauschen, sie schauen, das machen sie jeden Abend. Drei, zwei, eins, dann ist sie weg: Der Horizont hat die Sonne verschluckt. Zu sehen sind nur noch … > mehr. foto:chany14,flickr.com Warum Israels Studenten in die Wüste gehen weiterlesen

Nahost: Israel im Alleingang gegen Iran?

Ein US-Magazin kommt zum Ergebnis, Israel werde binnen zwölf Monaten Iran im Alleingang angreifen. Die strategischen und politischen Realitäten sprechen dagegen. Ein Kommentar. Wie einst das Loch-Ness-Ungeheuer taucht nun regelmäßig der israelische Angriff auf die iranische Atom-Manufaktur aus dem Sommerloch auf. Die Versatzstücke bleiben gleich: Orakelhafte Sprüche aus Washington („alle Optionen auf dem Tisch“), Drohungen aus Jerusalem, gut publizierte Übungen der israelischen Luftwaffe und Marine, Signale aus Saudi-Arabien, wonach Riad den Luftraum öffnen würde (sofort dementiert). > mehr. foto:picapp.com Nahost: Israel im Alleingang gegen Iran? weiterlesen

Jüdische Kantoren: Mit Kippa, Stimme und Gefühl

Ausbildung – Das Abraham-Geiger-Kolleg bildet in Berlin und Potsdam erstmals wieder jüdische Kantoren aus. Die Hochschule war in der NS-Zeit geschlossen und 1999 wiedereröffnet worden. Der Kern des Berufs: Die Vermittlung spiritueller Werte. Mit einer Kippa auf dem Kopf und den Fingern auf den Tasten steht Israel Goldstein vor der Elektroorgel und wartet. Ein jüngerer Mann mit blondem Pferdeschwanz neben ihm versucht, sich mit geschlossenen Augen zu konzentrieren. Dann streift er die Sandalen von den Füßen und beginnt zu singen – ein Stück zum Abschluss des jüdischen Jom-Kippur-Festes, wenn alle vom Fasten erschöpft sind und doch noch einmal versuchen, mit … Jüdische Kantoren: Mit Kippa, Stimme und Gefühl weiterlesen

Der Reporter als Feind

Er will von Bord der Gaza-Flotilla berichten, doch israelische Elitesoldaten nehmen ihn fest. Die verstörende Bilanz eines eingebetteten Journalisten. Berlin, Sommer 2010, Fête de la Musique im Mauerpark. Flohmarkt und viele Büdchen, eine junge Frau mit pechschwarzer Punkfrisur und Schläfenlocken offeriert „israelischen Kuchen“. Es sind gerade einmal zwei Wochen nach meiner Rückkehr aus dem israelischen Gefängnis Beerscheva, wo ich einige Tage einsaß, weil ich als Reporter auf einem jener Schiffe der „Gaza-Flotilla“ war, die von der israelischen Marine in internationalen Gewässern im Namen der „Selbstverteidigung“ aufgebracht worden waren. Ich eröffne das Gespräch, das in englischer Sprache geführt wird: „Solchen Kuchen … Der Reporter als Feind weiterlesen

Mit Gottes Hilfe gegen Obamas Israel-Politik

In ihren Gottesdiensten preisen sie die jüdische Kultur des gegenseitigen Lobens. Politisch greifen sie Obamas Israel-Politik an. Etwa 100 Millionen Evangelikale leben in den USA – und viele von ihnen bezeichnen sich als „christliche Zionisten“. Ein Besuch in einem Gottesdienst im US-Bundesstaat Virginia. > mehr. foto: picapp.com Mit Gottes Hilfe gegen Obamas Israel-Politik weiterlesen

Israel verweigert Niebel Besuch im Gazastreifen

Die israelischen Behörden haben Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel einen geplanten Besuch im Gaza-Streifen verwehrt. Es habe bis zuletzt Gespräche mit den Behörden über einen Besuch Niebels in dem Palästinensergebiet gegeben, sagte ein Ministeriumssprecher. Niebel, der sich gegenwärtig auf einer Nahost-Reise befindet, wollte ein Klärwerk besuchen, das mit deutschen Entwicklungshilfe-Geldern finanziert wird. > mehr. > Westerwelle: Bundesregierung will vollständiges Ende der Gaza-Blockade foto:picapp.com Israel verweigert Niebel Besuch im Gazastreifen weiterlesen

Die Isolation Gazas ist komplett gescheitert

Israel muss die Blockade beenden, das ist aus humanitären Gründen überfällig und für die Sicherheit Israels unabdingbar. Ein Kommentar. Etwas Gutes hat der blutige Zwischenfall am Ende doch gehabt. Die neun toten türkischen Aktivisten auf dem Schiff Mavi Marmara, erschossen im Kampf mit israelischen Soldaten, holt niemand ins Leben zurück. Aber für ihr Reiseziel ändert sich etwas. Die Blockade von Gaza, fast drei Jahre alt, erscheint plötzlich der ganzen Welt als Skandal. Als ungerechtfertigte Freiheitsbeschränkung von 1,5 Millionen Menschen. Als absurdes Theater, das Israel mehr schadet als nützt. > mehr. foto: picapp.com: U.S. President Barack Obama welcomes Palestinian President Mahmoud … Die Isolation Gazas ist komplett gescheitert weiterlesen

Gaza-Streifen: Israel lockert die Gaza-Blockade

Der internationale Druck zeigt Wirkung, die Gütereinfuhr nach Gaza wird erleichtert. Die Schiffsblockade will Israel aber nicht aufgeben. Tony Blair, der Gesandte des Nahostquartetts aus Vereinten Nationen, USA, EU und Russland, hat ganze Arbeit geleistet. In drei mehrstündigen Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat er für die Zivilbevölkerung des Gaza-Streifens weitgehende Erleichterungen ihres Alltags durch die Lockerung der Blockade erreicht. Das israelische Sicherheitskabinett beriet über den Vorschlag von Blair und Netanjahu, am Donnerstag hat es nun die Lockerung der Blockade beschlossen. > mehr. foto: picapp.com Gaza-Streifen: Israel lockert die Gaza-Blockade weiterlesen

Israel: Grenzöffnung nach Gaza und Untersuchungskommission

Nahostkonflikt – Israel will die Blockade des Gazastreifens teilweise aufheben. Zugleich wurde bekannt, dass die Regierung in Tel Aviv den blutigen israelischen Militäreinsatz gegen ein Schiff der Gaza-Hilfsflotte vor zwei Wochen untersuchen lässt – doch nur nach eigenen Regeln. Kritik an der Entscheidung folgte sofort. > mehr. foto:picapp.com Israel: Grenzöffnung nach Gaza und Untersuchungskommission weiterlesen

KURZFILM „NACHTGEBET“: Eine Deutsche muss in Jerusalem Unverständnis lernen

Eine junge Deutsche, ein Palästinenser und ein israelischer Arzt: In Doreens Richlins Kurzfilm „Nachtgebet“ lernen wir viel über unsere Naivität im Umgang mit dem Nahost-Konflikt. Für welch komplexen Themen auch Kurzfilme geeignet sein können, zeigt Doreen Richlin in Nachtgebet. Auf nur 19 Minuten Länge bringt sie die Ambivalenz eines der konfliktreichsten weltpolitischen Themen zum Ausdruck. Anna ist eine junge Deutsche, die als Lehrerin im Westjordanland arbeitet. Nach einer israelischen Militäraktion bringt sie ihren schwer verletzten Kollegen Ali in das einzige Krankenhaus, das sie kennt. Und das liegt in Westjerusalem. > mehr. foto:E|…|,flickr.com KURZFILM „NACHTGEBET“: Eine Deutsche muss in Jerusalem Unverständnis lernen weiterlesen

Papst mahnt zum Friedenseinsatz für Nahost

Benedikt XVI. stellt Arbeitspapier für die Nahostsynode vor. Nikosia – Papst Benedikt XVI. hat die Weltgemeinschaft zu verstärkten Anstrengungen für den Frieden im Nahen Osten aufgerufen. Die anhaltenden Spannungen in der Region, insbesondere im Heiligen Land, müssten gelöst werden, bevor es zu noch größerem Blutvergießen komme, sagte der Papst am Sonntag bei einem Gottesdienst in Nikosia. > mehr. foto: picapp.com Papst mahnt zum Friedenseinsatz für Nahost weiterlesen

Israel will Frachter entern

Man möchte fast schon flehen: Regierung Netanyahu, tu es bitte nicht noch einmal ! Der Schaden für Israel wäre unbeschreiblich, der Antisemitismus in der Welt würde ins Unermessliche steigen. Sollte es wieder Tote bei den Friedensaktivisten geben im aktuellen Showdown im Mittelmeer, könnten pro-israelische Blogger auf der ganzen Welt schreiben, was sie wollten: sie würden die Menschen nicht mehr erreichen. Man kann in diesen Stunden nur hoffen: möge eine friedliche Lösung gefunden werden. Darum geht es: Im Mittelmeer zeichnet sich ein neues Kräftemessen zwischen pro-palästinensischen Aktivisten und der israelischen Armee ab. Der unter irischer Flagge fahrende Frachter „Rachel Corrie“ will … Israel will Frachter entern weiterlesen

Nahostkonflikt: Papst und Palästina

Zum Nahost-Engagement des Vatikan Vatikanstadt – Es war fast unvermeidlich, dass auch der Papst seine Stimme erhob: Der israelische Schlag gegen die „Free Gaza“-Flotte sei beunruhigend für jeden, dem der Friede in der Region am Herzen liege, sagte Benedikt XVI. nach dem Marineeinsatz, bei dem Anfang der Woche neun Menschen ums Leben kamen. „Ich wiederhole ein weiteres Mal mit betrübter Seele, dass Gewalt die Konflikte nicht löst, sondern die dramatischen Konsequenzen vergrößert und neue Gewalt erzeugt.“ > mehr. foto:picapp.com Nahostkonflikt: Papst und Palästina weiterlesen

Gaza-Vorfall: Zentralrat der Juden ruft zur Besonnenheit auf

Der Zentralrat der Juden hat in der Debatte über den Angriff Israels auf einen internationalen Hilfskonvoi zur Besonnenheit aufgerufen. «Ich bin dafür, dass wir kühlen Kopf bewahren, statt heiße Luft zu verbreiten», sagte der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur ddp. Natürlich könne man sich zu Recht Fragen stellen, ob die israelische Aktion verhältnismäßig gewesen sei. Er halte «die Kaskade von Hass», die nun auf Israel niedergehe, aber für übertrieben. > mehr. foto: picapp.com Gaza-Vorfall: Zentralrat der Juden ruft zur Besonnenheit auf weiterlesen

Militärische Macht oder Internationales Recht?

Von Georg Meggle. Statement zu den Toten auf den Schiffen der Bewegung für ein freies Gaza. Es gibt heute auf der ganzen Welt Tausende Veranstaltungen wie diese. Weltweit trauern heute Menschen um die Toten auf den Schiffen der Bewegung für ein freies Gaza, allgemeiner: für ein freies Palästina. Wieder einmal sind wir entsetzt, beschämt und zu Recht empört darüber, was Menschen Menschen antun können. Aber sind wir wirklich überrascht? > mehr. foto:Ban Ki-Moon, United Nations, picapp.com Militärische Macht oder Internationales Recht? weiterlesen

Obama: Tragödie um Gaza-Flotte bietet Chance für Friedensprozess

Washington (Reuters) – Als Reaktion auf den israelischen Militäreinsatz gegen die Gaza-Hilfsflotte hat US-Präsident Barack Obama gefordert, den festgefahrenen Nahost-Friedensprozess wieder in Gang zu bringen. „Es ist nun wichtig, dass wir den Stillstand beenden und diese Tragödie als Chance begreifen“, sagte Obama in einem CNN-Interview am Donnerstag. Israel habe zwar berechtigte Sicherheitsbedenken wegen der Bedrohung durch die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas. Die israelische Blockade des Palästinenser-Gebiets beeinträchtige aber die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Menschen dort erheblich. > mehr. foto:picapp.com Obama: Tragödie um Gaza-Flotte bietet Chance für Friedensprozess weiterlesen

Der Blick aus Gaza

Via Jörg Lau. Dieses lange Gespräch mit einem Bewohner Gazas, der dort für eine katholische Hilfsorganisation arbeitet, habe ich vor wenigen Wochen gesehen. Ich war beeindruckt von der moralischen Klarheit und vom Mut dieses Mannes (der Hamas hier offen kritisiert, obwohl das lebensgefährlich für ihn sein könnte). Angesichts der anhaltenden Debatte hier auf dem Blog über die Frage der Legitimität der Blockade und die Lebensqualität vor Ort kann ich es nur dringend empfehlen. Mir hat es den Rest an Glauben genommen, dass die Blockade sinnvoll sein könnte. > ansehen. foto: picapp.com Der Blick aus Gaza weiterlesen

Regierung Obama hält Gaza-Seeblockade für „unhaltbar“

Führende US-Regierungsbeamte erklärten … der New York Times, dass die Regierung von Präsident Barack Obama die Seeblockade des Gazastreifens als „unhaltbar“ betrachte. Zudem dränge Washington auf eine neue Politik, mit der mehr Güter in den verarmten Gazastreifen gelangen könnten. „Der Gazastreifen ist in der arabischen Welt zum Symbol dafür geworden, wie Israel die Palästinenser behandelt, und wir müssen das ändern“, wurde ein Regierungsbeamter zitiert. > mehr. foto: picapp.com Regierung Obama hält Gaza-Seeblockade für „unhaltbar“ weiterlesen

Todesengel in Uniform

Über den Film „The Messenger“: Sterben im Irak: Oren Movermans Film »The Messenger – die letzte Nachricht« Die Amtszeit des US-Präsidenten George W. Bush ist zum Glück Geschichte, aber das Leid, das er zu verantworten hat, bleibt unvergessen. Bushs Irakkrieg hat Hunderttausende das Leben gekostet, bis heute starben 4400 US-Soldaten, Unzählige wurden verstümmelt, verkrüppelt, traumatisiert. Viele Heimkehrer bringen sich um, landen hinter Gittern oder in der Gosse. Doch ihre zerbombte Psyche ist genauso unsichtbar wie die Verzweiflung der Hinterbliebenen. Obwohl der Krieg medial allgegenwärtig ist, bleibt das Leid stumm und ausdruckslos, ohne Anerkennung, ohne Namen und Bilder. > mehr. foto:picapp.com Todesengel in Uniform weiterlesen

UN fordert sofortige Aufhebung der Gaza-Blockade

Die USA haben Israel im Umgang mit der Hilfsflotte wiederholt zu „Vorsicht und Zurückhaltung“ aufgefordert. UN-Generalsekretär Ban nennt die Gaza-Blockade ein „Unrecht“. Vor der Erstürmung des Konvois von Hilfs-Schiffen im Mittelmeer hat es wiederholte Warnungen der USA an Israel gegeben. Der Sprecher des Außenministeriums sagte, die Regierung hätte Israel über zahlreiche Kanäle häufig dazu kontaktiert. Sie habe Wert auf „Vorsicht und Zurückhaltung“ gelegt, da es an Bord der Schiffe Zivilisten, darunter US-Bürger, gegeben habe. > mehr. foto:picapp.com UN fordert sofortige Aufhebung der Gaza-Blockade weiterlesen

Papst besorgt über Israels Eskalation der Gewalt

ROM, 2. Juni 2010 (ZENIT.org).– „Mit tiefer Sorge verfolge ich die tragischen Vorfälle, zu denen es in der Nähe des Gazastreifens gekommen ist. Ich habe das Bedürfnis, mein aufrichtiges Beileid für die Opfer dieser so schmerzhaften Ereignisse zum Ausdruck zu bringen, die all jenen Sorge bereiten, denen der Frieden in der Region am Herzen liegt“, erklärte Papst Benedikt XVI. heute vor 30.000 Pilgern in Rom. „Erneut wiederhole ich eindringlich, dass die Gewalt die Kontroversen nicht löst, sondern nur die dramatischen Konsequenzen anwachsen lässt und weitere Gewalt erzeugt.> mehr. foto:picapp.com Papst besorgt über Israels Eskalation der Gewalt weiterlesen

Bilderstrecke: Gaza im internationalen Fokus

Nach dem Angriff auf die Gaza-Hilfsflottille: Anti-israelischer Protest und Sympathie- kundgebung für die Palästinenser. Fotos zu den Reaktionen und Folgen. > Fotostrecke ansehen. foto: picapp.com Bilderstrecke: Gaza im internationalen Fokus weiterlesen

Gaza-Hilfskonvoi: Radikalislamisten oder harmlose Helfer?

Tote, Verletzte, eine Weltkrise bis hin zum UN-Sicherheitsrat: Ein Besuch bei dem türkischen Verein, der das mächtige Israel herausgefordert hat. Eine zugeparkte Nebenstraße in Fatih, dem Istanbuler Viertel der Gläubigen und Züchtigen. Hier ein Buchladen, da ein Nussverkäufer, viele Bäume vor alten Häusern, es riecht nach Frühlingsblüte und den Köftegrills aus der Seitenstraße. In dem gelben zweistöckigen Haus gegenüber wurde der Anlass dieser Weltkrise ersonnen. Die IHH, die Stiftung für Menschenrechte und Freiheit, liegt unweit der großen ehrwürdigen Fatih-Moschee. Gleich neben dem Eingang kann man…> mehr. Lesen Sie auch: > Linken Politiker bezeichnen Militäraktion als Kriegsverbrechen > Ägypten öffnet Grenze … Gaza-Hilfskonvoi: Radikalislamisten oder harmlose Helfer? weiterlesen

Gaza-Hilfkonvoi: Schicksal der deutschen Marmara-Aktivisten ungewiss

„Pax Christi“ und „Internationale Ärzte gegen Atomkrieg“ haben die Hilfsflotte für Gaza unterstützt. Sie sorgen sich um die fünf deutschen Abgesandten. „Die israelische Regierung hat offensichtlich den Tod von Zivilisten billigend in Kauf genommen.“ Jens-Peter Steffen, Sprecher der deutschen Sektion der Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), übt am Montag bei einer improvisierten Pressekonferenz in Berlin scharfe Kritik an der gewaltsamen Stürmung durch die israelische Armee: „Das war ein völkerrechtswidriger Angriff.“ Die deutsche Bundesregierung müsse dies endlich „schärfstens“ verurteilen. > mehr. foto:wikicommons. Gaza-Hilfkonvoi: Schicksal der deutschen Marmara-Aktivisten ungewiss weiterlesen

Angst

Via irgendwie jüdisch. Ich habe Angst. Ich weiß nicht, was da auf dem Schiff passiert ist. Ich weiß nur, wie sich das auswirken wird. Wieder Gelegenheit, sich nicht allein über Israel und seine Praktiken auszulassen. Ich enthalte mich eines Kommentars zu den Geschehnissen, denn ich würde vermutlich von der einen oder anderen Seite attackiert werden. > mehr. foto:picapp.com Angst weiterlesen

Bloggen für den Frieden

Im realen Leben gilt faktisch eine Kontaktsperre zwischen Syrern und Israelis. Eine neue Internetseite, die sich der Verständigung widmet, wird auch von Damaskus akzeptiert. Syrer und Israelis überwinden im Internet einen der tiefsten Gräben des Nahen Ostens und loten Wege und Möglichkeiten aus, den Frieden zwischen ihren beiden Ländern näher zu bringen. Die Seite OneMideast.org will prominente israelische und syrische Blogger, Akademiker und Experten zusammenbringen, um aus der verfahrenen Verhandlungssituation wieder herauszukommen. Der erste syrisch-israelische Online-Dialog dieser Art ist ein bemerkenswerter Schritt für die beiden Länder, die sich seit über 60 Jahren im Kriegszustand befinden und deren gemeinsame Grenze – … Bloggen für den Frieden weiterlesen

Mahnwache: Gedenken an die Flucht der Palästinenser

Am 15.5.2010 findet in Marburg eine Mahnwache statt  für die Katastrophe der Palästinenser, die sog. Nakba. „ … eine derart schmerzhafte Reise in die Vergangenheit ist der einzige Weg nach vorn, wenn wir eine bessere Zukunft für uns alle, Palästinenser wie Israelis, schaffen wollen.“ (Ilan Pappe, Historiker) Der 15. Mai, der Tag der „Nakba“ (arabisch für Katastrophe) hat im palästinensischen Kalender eine besondere Stellung und zählt zu den wichtigsten und gleichzeitig tragischsten Ereignissen im kollektiven Gedächtnis der Palästinenser. Man begeht diesen Tag seit mittlerweile 62 Jahren zum Gedenken an die palästinensischen Opfer von Vertreibung und Ermordung während des Krieges von … Mahnwache: Gedenken an die Flucht der Palästinenser weiterlesen

Von Ramallah nach Yad Vashem

Wie Henning Niederhoff Brücken zwischen Palästinensern und jüdischen Israelis baute. Nicht nur Siedlungen und Grenzfragen stehen einem Frieden in Nahost im Weg. Entscheidender ist die gegenseitige Wahrnehmung von Israelis und Palästinensern, mangelndes Wissen übereinander und eine Weigerung, die Traumata und Empfindungen der jeweils anderen Seite zu sehen und zu respektieren. > mehr. foto: maxnegro,flickr.com Von Ramallah nach Yad Vashem weiterlesen

4 gute Gründe gegen Krieg

(Artikel vom 22. Februar 2010) Der iranische Präsident Machmud Achmadineschad bedroht Israel, unterdrückt die Opposition und provoziert die internationale Gemeinschaft. Da ist es nicht leicht, die Ruhe zu bewahren. Besonders schwierig wird es, wenn der Verdacht sich weiter erhärtet, dass Iran an einer Bombe bauen könnte. Gerade eben übersandte die IAEA dem UN–Sicherheitsrat einen Bericht, wonach Iran an Atomsprengköpfe bastle. Damit werden neuerliche Sanktionen gegen Iran nötig. > mehr. foto: picapp.com 4 gute Gründe gegen Krieg weiterlesen

Neue jüdische Lobby: Besatzung und Siedlungen sind “moralische Fehler”

Von Jörg Lau. Dies ist ein bemerkenswerter Satz: “Systematic support of Israeli government policy is dangerous and does not serve the true interests of the state of Israel.” Die systematische Unterstützung der israelischen Regierungspolitik ist gefährlich und dient nicht den wahren Interessen des Staates Israel. Wer schreibt dies? Eine neue jüdische Lobbyorganisation names JCall, die es nicht länger den etablierten Lobbyisten überlassen will, die jüdische Stimme gegenüber den europäischen Institutionen zu sein. Weiter heißt es in dem Manifest: > mehr. foto:werner kunz werkunz1,flickr.com Neue jüdische Lobby: Besatzung und Siedlungen sind “moralische Fehler” weiterlesen

Jom haAzma’ut

Israel feiert heute am 4. Ijar Jom haAzma’ut, den Tag der Unabhängigkeit. Aus diesem Anlass hier drei verschiedene Texte; in den beiden ersten zeigen eine israelische Schriftstellerin und ein israelischer Schriftsteller, wie sie ihr Land sehen; der dritte Text stammt von einem Palästinenser.

Lizzie Doron, Tochter einer Holocaustüberlebenden, beschreibt das Land, in dem sie aufwuchs, so: „Jom haAzma’ut“ weiterlesen

Rechnen Sie damit, dass dem Angriff auf den Iran ein “Falsche Flagge” Terroranschlag vorausgeht

Laut Nachrichtenberichten verschifft das US-Militär gerade “Bunker-Buster”-Bomben auf die US-Luftwaffenbasis Diego Garcia im Indischen Ozean. Die Zeitung Herald Scotland berichtet, dass die Experten der Meinung sind, die Bomben würden für einen Angriff auf die Nuklearanlagen des Iran zusammengetragen. In der Zeitung wird Dan Piesch, Direktor des Centre for International Studies and Diplomacy an der University of London, zitiert: „Sie bereiten sich vollständig auf die Zerstörung des Iran vor.“ > mehr. Sehen Sie auch: > Was geschah wirklich am 9/11 ? – (VIDEO) > Final destination Iran ? foto: picapp.com Rechnen Sie damit, dass dem Angriff auf den Iran ein “Falsche Flagge” Terroranschlag vorausgeht weiterlesen

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon: Solidaritätsbesuch in Gaza

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ist zu einem Besuch im Gazastreifen eingetroffen. Mit seiner Visite in dem fast vollständig abgeriegelten Palästinensergebiet wollte der UN-Generalsekretär nach eigenen Worten seine „Solidarität“ mit der dort lebenden Bevölkerung demonstrieren und sich für eine Aufhebung der israelischen Blockade stark machen. Im Anschluss will er sich mit den Eltern des seit vier Jahren entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit treffen. > mehr. foto:picapp.com UN-Generalsekretär Ban Ki Moon: Solidaritätsbesuch in Gaza weiterlesen

Nahost-Konflikt: US-Unterhändler lässt Israel-Reise platzen

Israel verprellt die USA: Aus Ärger über den Siedlungsbau in Ost-Jerusalem hat der US-Gesandte Mitchell seine geplante Vermittlungsreise verschoben – nur Stunden vor den ersten Terminen. In der Stadt kam es zu Ausschreitungen. Jerusalem – Die Regierung in Washington ist verärgert über den Siedlungsbau in Israel. Der US-Gesandte George Mitchell hat seine geplante Nahost-Reise wegen des Streits um den Bau von 1600 Wohnungen im arabischen Teil Jerusalems verschoben. > mehr. foto:picapp.com:U.S. Special Envoy George Mitchell (R) follows Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu into his office for their meeting September 15, 2009 in Jerusalem. Mitchell told Netanyahu that he is hopeful … Nahost-Konflikt: US-Unterhändler lässt Israel-Reise platzen weiterlesen

Nahost: Merkel kritisiert Israel

Kanzlerin Merkel hat sich gegen ein israelisches Bauprojekt in Ostjerusalem ausgesprochen. Statt Friedensgespräche zu blockieren, müsse Israel konstruktiver sein. Merkel nannte den Beschluss zum Bau von 1600 neuen Wohnungen in Ost-Jerusalem einen „schweren Rückschlag“ für den Friedensprozess im Nahen Osten. „Ich hoffe, dass auch die Signale aus Israel in Zukunft konstruktiv sind und nicht weiter so negativ, dass sie das Zustandekommen von solchen Gesprächen verhindern“, sagte Merkel nach einem Treffen mit dem libanesischen Ministerpräsidenten Saad Rafiq Hariri. > mehr. foto: picapp.com Nahost: Merkel kritisiert Israel weiterlesen

Holocaust-Gedenktag: Aus Erinnern kommt Haltung

65 Jahre nach der Befreiung des KZs in Auschwitz ist Deutschland eine politische Haltung erwachsen, geprägt von Ernsthaftigkeit, Berechenbarkeit und Prinzipienfestigkeit. Dass die Bundeskanzlerin die lang erwartete Regierungserklärung zur deutschen Haltung zu Afghanistan am Auschwitz-Gedenktag abgibt, mag manchen zu manchen Gedanken veranlassen. Dabei bedeutet es lediglich, dass der Parlamentsbetrieb auch vor diesem Tag nicht haltmacht. Das allerdings wiegt schwerer als jeder Hintergedanke, der an diesem Zusammenfallen von politischer Routine und Gedenken hätte mitdrehen können. Denn es wirft die Frage auf, wie sich denn das Erinnern an den singulären Zivilisationsbruch, für den der Name Auschwitz steht, zum Alltag von Politik und … Holocaust-Gedenktag: Aus Erinnern kommt Haltung weiterlesen

Urbi et orbi: Papst mahnt zum Frieden im Nahen Osten

Kirchenoberhaupt wünscht frohe Weihnachten in 65 Sprachen – Vatikanstadt (KNA) Papst Benedikt XVI. hat in seiner traditionellen Weihnachtsbotschaft zum Frieden im Nahen Osten aufgerufen. Gerade im Land der Geburt Jesu gelte es, «jegliche Logik der Gewalt und der Rache» aufzugeben und sich mit neuer Kraft für ein friedliches Zusammenleben einzusetzen, sagte das Kirchenoberhaupt vor mehreren Zehntausend Menschen auf dem Petersplatz. > mehr. Lesen Sie auch: > Netanyahu sollte zugeben, dass Israel keinen Frieden wünscht foto:picapp.com Urbi et orbi: Papst mahnt zum Frieden im Nahen Osten weiterlesen

Meinung: „Darum Israel!“

Linke Antisemiten verhindern in Hamburg einen Film von Claude Lanzmann. – Es gibt immer noch Menschen, für die kommt das Böse, das die Welt bedroht und in Deutschland bekämpft werden muss, aus Israel. Das Böse ist einem alten Dualismus zufolge das Gegenteil des Guten, das Böse sind deshalb immer die Anderen und für manche Zeitgenossen mal wieder die Juden – auch wenn sie in Hamburg vorsichtshalber Zionisten genannt werden. Dort leben beinharte Antizionisten, die den Zionismus als Rassismus und sich selber als „bewusste Linke“ bezeichnen. > mehr. Lesen Sie auch: > Die israelische Regierung mischt sich in Norwegens Wissenschaftsbetrieb ein … Meinung: „Darum Israel!“ weiterlesen

Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)

Das Herz von Jenin erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed 2005 im Flüchtlingslager von Jenin von Kugeln israelischer Soldaten tödlich am Kopf getroffen wird. Nachdem die Ärzte im Krankenhaus nur noch Ahmeds Hirntod feststellen können, entscheidet der Palästinenser Ismael, die Organe seines Sohnes israelischen Kindern zu spenden und damit deren Leben zu retten. „Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)“ weiterlesen

Mauergeflüster (Israel – Palästina)

Junge Frauen aus Israel und Palästina machen «Ferien vom Krieg» und schicken ihre Vorurteile baden.- Der Busfahrer setzt zu einer Durchsage an: «Bitte alle anschnallen!» Ein Raunen geht durch den Bus, das sich bald in Gelächter auflöst. «Das ist eine Kontrollstelle, haltet eure Papiere bereit!», kichert eine junge Palästinenserin. Die israelischen Jugendlichen schauen sich verwundert um. Was hier scherzhaft nachgeahmt wird, ist sonst bitterer Ernst. > mehr. foto: jeff bauche,flickr.com Mauergeflüster (Israel – Palästina) weiterlesen

Westerwelle: „Besondere Verantwortung“ für Israel

Außenminister besucht Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem. Bundesaußenminister Westerwelle in Israel: Bei seinem Besuch betonte der Minister die „besondere Verantwortung“ Deutschlands gegenüber Israel. Zum Auftakt besuchte er die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem. > mehr. Lesen Sie auch: > Holocaust Theologie > Der Holocaust foto:picapp.com Westerwelle: „Besondere Verantwortung“ für Israel weiterlesen

Mauerfall in Nahost: Palästinenser reißen Mauer-Segment nieder

Mauerfall in Nahost: Am 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls haben Hunderte Palästinenser ein rund acht Meter hohes Segment der israelischen Sperranlage zum Westjordanland niedergerissen. > mehr. Lesen Sie auch: > Kirchenleiter kritisiert israelische Sicherheitsmauer foto:rusty stewart,flickr.com Mauerfall in Nahost: Palästinenser reißen Mauer-Segment nieder weiterlesen

Hoffnungsschimmer: Reden Israel und Iran nach 30 Jahren endlich miteinander ?

Es klang wie das Ende einer jahrzehntelangen diplomatischen Eiszeit: Israel vermeldete das erste Gespräch über Atompolitik mit Iran seit Jahrzehnten. Nun dementiert Teheran heftig und wirft dem Kontrahenten „psychologische Kriegsführung“ vor. > mehr. foto: picapp.com: Iranian President Mahmoud Ahmadinejad (L) greets International Atomic Energy Agency (IAEA) chief Mohamed ElBaradei (R) on October 4, 2009 in Tehran, Iran. Hoffnungsschimmer: Reden Israel und Iran nach 30 Jahren endlich miteinander ? weiterlesen

Kirchenleiter kritisiert israelische Sicherheitsmauer

Jerusalem/Bielefeld (idea)– Scharfe Kritik an der israelischen Sicherheitsmauer hat der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Alfred Buß (Bielefeld), zum Abschluss einer achttägigen Nahostreise geübt. Die Mauer – sie soll das israelische Kernland vor Angriffen aus dem Westjordanland schützen – zeige, wohin eine Politik führe, die auf Gewalt setze. > mehr. foto:  rusty stewart,flickr.com Kirchenleiter kritisiert israelische Sicherheitsmauer weiterlesen

Gemeinsamer Friedenspreis für Israeli und Palästinenser

Verdienste um Verständigung im Nahen Osten gewürdigt. – Ungewöhnliche internationale Gäste werden am 01. November 2009 in Frankfurt am Main erwartet. An diesem Tag werden der Palästinenser Sari Nusseibeh u. der Israeli Itamar Rabinovich gemeinsam den Friedenspreis der Geschwister Korn und Gerstenmann-Stiftung im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main entgegennehmen. Die beiden Preisträger haben sich als Politiker, aber auch als Autoren und Hoch­schullehrer aktiv für die Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern einge setzt. > mehr.   foto: ronalmog,flickr.com Gemeinsamer Friedenspreis für Israeli und Palästinenser weiterlesen

Israel organisiert Boykott gegen Ahmadineschad

„Bösartigster Mensch“ – „Teufelsanbeter und Kriminelle“: Mit gegenseitigen Beschimpfungen hat das Schaulaufen Irans und Israels vor der UN-Generaldebatte begonnen. > mehr. Lesen Sie auch: > Äußerungen Ahmadineschads – einige falsch zitiert, andere frei erfunden. Hier die gesicherten Aussagen. . foto: al hikesaz,flickr.com Israel organisiert Boykott gegen Ahmadineschad weiterlesen

NAHER OSTEN: Die arabische Antwort auf Obama

Der US-Präsident sucht Frieden im Nahen Osten. Fünf Vorschläge, was die muslimischen Staaten tun müssen. Werden es die Staaten im Nahen und Mittleren Osten schaffen, über ihren Schatten zu springen? Zweieinhalb Monate sind vergangen, seit sich US-Präsident Barack Obama in Kairo mit einer Grundsatzrede an die muslimische Welt wandte. Es gelang ihm, in den angespannten Beziehungen zwischen den USA und den islamischen Staaten einen neuen Ton anzuschlagen; mit einem brillanten Pass legte er den Spielern im Nahen und Mittleren Osten den Ball vor und lud jeden Einzelnen zum Mitspielen ein. Aber die entscheidende Frage, die Obama aufwarf, ist bis heute … NAHER OSTEN: Die arabische Antwort auf Obama weiterlesen

Böses Omen für Nahost

Israels Gaza-Krieg hat Hamas geschwächt – und noch viel radikalere Islamisten gestärkt. Es wird Zeit, dass der Westen die Organisation als Mitspieler akzeptiert. > mehr. . foto: toban black,flickr.com Böses Omen für Nahost weiterlesen

Israelsonntag : Jüdische Gemeinde in Berlin warnt vor Kritik am Staat Israel

Vertreter der evangelischen Kirche haben zum Israelsonntag die Pflicht der Christen zum Eintreten für die Juden betont. «Uns Christen steht das Schweigen gegenüber unseren jüdischen Mitmenschen nicht zu, weil wir zu lange geschwiegen haben», sagte der Vorsitzende des Ausschusses Kirche und Judentum der Evangelischen Kirche in Deutschland, Ernst-Michael Dörrfuß, bei einem Gottesdienst in der Berliner Marienkirche. Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Berlin, Lala Süsskind, wandte sich gegen Israel-Kritik und beklagte die Lebenssituation von Juden in Deutschland. > mehr. foto:werkunz1,flickr.com Israelsonntag : Jüdische Gemeinde in Berlin warnt vor Kritik am Staat Israel weiterlesen

Auszug ins Gelobte Land – ‚Milch und Honig‘

Arte. Die allererste, gerade einmal vierzig Sekunden währende Szene des Fernsehfilms „Milch und Honig“ ist von einer so ungeheuer realistischen, gleichermaßen aber auch symbolischen Wucht und Würde, dass sie das Exodus-Epos des israelischen Regisseurs Haïm Bouzaglo über viereinhalb Stunden und alle sechs Folgen hinweg zu tragen vermag. > mehr. > hier Vorschau sehen. foto: iguana jo,flickr.com Auszug ins Gelobte Land – ‚Milch und Honig‘ weiterlesen

Jerusalem.com – Gebete per Lautsprecher

Für 750.000 Dollar hat Michael Weiss sich die Domain „Jerusalem.com“ gekauft. Nun weihte er sie feierlich ein: im Empfang des teuersten Hotels in Jerusalem, als die zentrale Web-Adresse der Heiligen Stadt. > mehr. > jerusalem.com foto: betta design,flickr.com Jerusalem.com – Gebete per Lautsprecher weiterlesen

Iran: Droht jetzt ein Bürgerkrieg ?

Der Aufstand in Iran verändert die Kräfteverhältnisse im Land und in der Region nachhaltig. Droht nun das Land im Chaos zu versinken? Wie ist die Reaktion Israels ? > mehr. Lesen Sie auch: > Wer zieht die Fäden in Iran ? (VIDEO / heute.de) > Twitter durchbricht Irans Zensur > Aufstand im Web Bild: steve rhodes,flickr.com Iran: Droht jetzt ein Bürgerkrieg ? weiterlesen

Obama will von Israel Taten sehen

Heute trifft Obamas Nahost-Gedandter Mitchell in Israel ein. Dabei stehen zwei Themen ganz oben auf der Agenda: Siedungsbau und Palästinenserstaat. > mehr.  Lesen Sie auch:  > Obamas Rede in Kairo – Kunst der perfekten Umarmung > Der Islam ist ein Teil Amerikas – Obamas Rede in Kairo im Wortlaut > Barack Obamas unangenehme Wahrheiten  > Obama in Buchenwald Bild:  radiospike-photography,flickr.com Obama will von Israel Taten sehen weiterlesen

Gründungsjubiläum im Heiligen Land

„Anfangs war ich der Meinung, die lutherische Kirche gehöre nicht ins Heilige Land. Sie schien mir nicht hierher zu passen.“, gesteht der bayrische Landesbischof Johannes Friedrich, Nahost-Beauftragter des Rates der EKD, in seiner Rede in Beit Jala ein: „Doch dann lernte ich, dass es wichtig ist, dass es die örtliche lutherische Kirche gibt. Denn sie vertritt hier die Idee von der Rechtfertigung des Sünders. Und ohne diese Rechtfertigung sind Frieden und Versöhnung nicht möglich.“ > mehr.  Bild: ekd.de,flickr.com Gründungsjubiläum im Heiligen Land weiterlesen

Israels gefährliche Iran-Drohung

Die Bemühungen Präsident Obamas um ein besseres Verhältnis zum Iran wie zum Islam werden überschattet von der Drohung Israels, bei einem Scheitern der amerikanischen Strategie, die iranischen Atomanlagen auf eigene Faust mit einem Luftangriff soweit wie möglich auszuschalten. > mehr.  Bild:eaglexdv,flickr.com Israels gefährliche Iran-Drohung weiterlesen

Papstreise: Ein Erfolg, wenn auch mit Beigeschmack

Dass die Pilgerreise des Papstes so heikel werden würde, hatte er sich selbst eingebrockt. Doch sie war ein Erfolg – wenn auch mit einem Beigeschmack. > mehr. Bild: howie_berlin,flick.com Papstreise: Ein Erfolg, wenn auch mit Beigeschmack weiterlesen

„Meine Rache ist die Menschlichkeit“

Vor kurzem ist in den Kinos der Dokumentarfilm „Das Herz von Jenin“ angelaufen. Ein erschütterndes Dokument, das bereits vor Wochen durch zahlreiche Interviews angekündigt wurde. Der Palästinenser Ismael Khatib, 43, hat im November 2005 seinen zwölfjährigen Sohn Ahmed durch den Schuss eines israelischen Soldaten, der ihn am Kopf traf, verloren. > mehr.  Bild: jeff bauche,flickr.com „Meine Rache ist die Menschlichkeit“ weiterlesen

Papstbesuch in Israel: Auf dem heiklen Stuhl

Schwierige Mission im Heiligen Land: Beim Besuch von Benedikt XVI. in Israel steht die Zukunft seines Pontifikats auf dem Spiel. > mehr. Lesen Sie auch: > Papst: Drahtseilakt im Nahen Osten Bild: howie_berlin,flick.com Papstbesuch in Israel: Auf dem heiklen Stuhl weiterlesen

UN-Konferenz gegen Rassismus: Irans verbale Angriffe auf Israel

Irans Staatspräsident erfüllt die Befürchtungen vieler westlicher Länder, die die Genfer Konferenz boykottieren: Er beschimpft Israel als „rassistisch“ und „barbarisch“. > mehr. Lesen Sie auch: > Unterschiede muss man aushalten > Ahmadinedschad lehnt US-Dialog ab > Bruderstreit um Israel Bild: ensie & matthias,flickr.com UN-Konferenz gegen Rassismus: Irans verbale Angriffe auf Israel weiterlesen

Gaza-Krieg: Israel hat Phosphorwaffen eingesetzt

Schwerer Vorwurf von der Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch: Im Gaza-Krieg soll Israel weißen Phosphor gegen Zivilisten eingesetzt haben: ‚“Als die ersten Verletzten kamen, waren wir total ahnungslos“, erinnert sich Nafiz Abu Shaban, Chef der Chirurgie des Schifa-Hospitals in Gaza-Stadt. Die Wunden seien wie normale Brandverletzungen behandelt worden. Doch am nächsten Tag hatten sich zum Entsetzen der Ärzte unter den Verbänden klaffende Brandlöcher gebildet. Die Muskulatur war teilweise bis auf die Knochen ausgefressen – durch weißen Phosphor, der immer weiter brennt, manchmal eine Woche lang, bis die Substanz aufgezehrt ist.‘ > mehr. Bild: rafahkid,flickr.com Gaza-Krieg: Israel hat Phosphorwaffen eingesetzt weiterlesen

Israel: Der Bibi-Barak-Deal scheint absurd, ist aber womöglich nützlich

Etwas bizarr wirkt das politische Gebilde in Israel derzeit vielleicht. Aber der Beitritt der Arbeitspartei ins Bündnis Rechts-Rechts ist womöglich das Beste, was Israel passieren kann – und möglicherweise ein Garant für einen neuen Friedensprozess. ‚Die reflexartige Reaktion im Ausland („Ende allen Friedens“) ist deshalb nicht nur übertrieben, sondern auch irreführend.‘ > mehr.  Bild: chrisjohnbeckett,flickr.com Israel: Der Bibi-Barak-Deal scheint absurd, ist aber womöglich nützlich weiterlesen

Alter Judenhass in neuen Gewändern…?

Von jüdischer Seite aus wird kritisiert, dass die Medien offensichtlich allzu unreflektiert Bilder und Karikaturen übernehmen, die dazu angetan sind, Antisemitismus zu fördern. Hier eine Stellungnahme dazu aus jüdischer Sicht. > mehr.  Bild: scatterbrain,flickr.com Alter Judenhass in neuen Gewändern…? weiterlesen

Nach dem Gaza-Krieg: „Wo Leid ist, kann nur Hass entstehen“

Der Krieg, den Israel mit Gaza geführt hat, hat die Hamas gestärkt – und die Palästinenser geschwächt. Somit hat er eigentlich das Gegenteil erreicht von dem, was beabsichtigt war: Friede ist offenbar in weitere Ferne gerückt. Die Palästinenser sind zornig – und müde. Zu müde, um noch an Frieden zu glauben. Ein Stimmungsbericht. > mehr. Bild: jewish voice for peace,flickr.com Nach dem Gaza-Krieg: „Wo Leid ist, kann nur Hass entstehen“ weiterlesen

Israel – Gaza: KEIN „gerechter Krieg“ (EKD) (+ Medienüberblick)

gazaprotest-jewish-voice-for-peaceMilitärische Aktionen gegen Terroristen dürfen sich nach Ansicht des bayerischen evangelischen Landesbischofs Johannes Friedrich nicht zu einem Krieg gegen ein ganzes Volk oder eine ganze Region ausweiten. Dies sei auch mit Blick auf den Krieg zwischen der Hamas und Israel im Gazastreifen zu bedenken…> mehr.

Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, hat dazu aufgerufen, „dem Hass und dem Morden“ im Nahen Osten die religiöse Legitimation zu entziehen. (…) Gelingen könne ein Neuanfang aber nur, wenn die Hamas das Existenzrecht Israels anerkenne und „wenn Israel die permanenten staatlichen Rechtsverletzungen und Demütigungen gegenüber den Palästinensern beendet“, betonte der 61-jährige Theologe, der auch „Israel – Gaza: KEIN „gerechter Krieg“ (EKD) (+ Medienüberblick)“ weiterlesen

Israel – Gaza: „Militärische Lösungen sind keine Lösung !“

Bethlehem, Marsch gegen den Krieg:  Gedrückt ist die Stimmung beim fünften „Friedensmarsch der Kinder“ in Bethlehem. Gerade mal 80 Kilometer weiter sterben zur gleichen Zeit Menschen und die Kämpfe gehen weiter. Ein humanitäres Desaster. Und ein Armutszeugnis für die Politik, die irgendwo bislang versagt hat. – Die Pfadfinder-Bands, die den Zug zur Geburtsbasilika gewöhnlich mit fröhlicher Musik begleiten, pfeifen heute nur monotonen Marschrhytmus. Einer der Begleiter meint, als es anfängt zu regnen: „Sogar der Himmel weint“. Recht hat er wohl, in der Tat. > mehr.  Bild: lintmachine,flickr.com Israel – Gaza: „Militärische Lösungen sind keine Lösung !“ weiterlesen

Krieg ohne Ende – Gaza: „Das ist kein Leben mehr“ (ZDF)

„Unvermindert greift die israelische Armee den Gazastreifen an. Auch die Hamas zeigt sich unnachgiebig. Die Menschen auf beiden Seiten leiden – und hoffen auf ein Ende der Kämpfe. Bernhard Lichte berichtet aus dem Krisengebiet.“ > Video (>neues Fenster) . Lesen Sie auch: > Israel denkt nicht an Waffenruhe.  > Nahost: Sieg ohne Gewinn   > UN: Israeli military killed 758 Palestinians so far Bild: samdag,flickr.com Krieg ohne Ende – Gaza: „Das ist kein Leben mehr“ (ZDF) weiterlesen

Eine Stimme aus Jerusalem (EKD)

Gaza/Jerusalem: Das Entsetzen nimmt kein Ende: Am Dienstag wurde die UN-Schule im Gazastreifen beschossen, am Donnerstag ein Hilfkonvoi der UN – und letzteres genau während der vereinbarten, dreistündigen Kampfpause. Man bekommt Sorge, die Geschichte könnte sich wiederholen und denkt an die israelischen Angriffe auf einen UN-Stützpunkt bzw. das Dorf Kana im Südlibanon in den Jahren 1996 und 2006. Und wieder einmal: entsetzliche Bilder von zerfetzten Leichen, Blut, und wie immer: traumatisierten und verstörten Kindern. > mehr.  Lesen Sie auch:  > Helfen trotz Lebensgefahr (Katholisch)     > Gaza-Krieg: Religionsgemeinschaften drängen auf Verhandlungen > Gaza: Sicherheitsrat verabschiedet Resolution  Bild: trevino,flickr.com Eine Stimme aus Jerusalem (EKD) weiterlesen

FILM: „Sterben in Jerusalem“ – ein Mikrokosmos des Nahost-Konflikts

Oder: „Unsere Töchter sind für nichts ermordet worden“ – „Die Regisseurin Hilla Medalia hat die Mutter einer palästinensischen Selbstmordattentäterin und die Mutter des israelischen Opfers zu einem Gespräch zusammengebracht.“ – Für ihren Film „To Die in Jerusalem„, bei der sie ein Gespräch zwischen beiden Müttern dokumentierte, erhielt die israelische Filmemacherin drei Emmy-Nominierungen. “ > mehr.  > Hier Film sehen    > zur Film-Homepage Bild: simio sapiens,flickr.com FILM: „Sterben in Jerusalem“ – ein Mikrokosmos des Nahost-Konflikts weiterlesen

„Feindbild Muslim – Feindbild Jude“ – ein Konferenzbericht

„Das Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) lud am 8. Dezember 2008 zu der Konferenz „Feindbild Muslim – Feindbild Jude“ an der TU Berlin ein. Eröffnet wurde sie von Wolfgang Benz, dem Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung, der in seiner Einführung vorab klar machte, dass mit der vergleichenden Behandlung von Feindschaft gegen Juden und Feindschaft gegen Muslime weder eine Gleichsetzung gemeint sei, noch eine Opferkonkurrenz heraufbeschworen werden solle. “ > mehr. Bild: mark lorch,flickr.com „Feindbild Muslim – Feindbild Jude“ – ein Konferenzbericht weiterlesen

Jüdischer Humor…

„»Die jüdische Religion gefällt mir ganz außergewöhnlich«, sagt ein Afro-Amerikaner zu einem Rabbi in New York. »Ich habe mich entschlossen, Ihren Glauben anzunehmen.« Der Rabbi schüttelt den Kopf. »Das verstehe ich nicht. Haben Sie als Farbiger nicht schon genug Unannehmlichkeiten?«“ > mehr. Bild: johnk85,flickr.com Jüdischer Humor… weiterlesen

Waltz with Bashir – der Kampf im Kopf

Der großartige Animationsfilm „Waltz with Bashir“ zeigt den Libanon-Krieg als Trauma, das israelische Soldaten in ihrer Erinnerung mit sich tragen. > mehr.  Sehen Sie hier den Trailer: > mehr.  Lesen Sie auch:  > Regisseur Ari Folman über seinen Film (TAZ) > Ein Meilenstein des Kinos (FAZ)   > auf theolounge.org: Israeli film ‘Waltz With Bashir’ has an anti-war beat  Bild: jayel aheram, flickr.com Waltz with Bashir – der Kampf im Kopf weiterlesen

Ist die Bibel geschichtlich zuverlässig?

Oder ist sie nur eine Sammlung von Legenden, Märchen und Gleichnissen? In der letzten Zeit haben Archäologen einige Ausgrabungen in Israel gemacht, die auch die geschichtliche Glaubwürdigkeit des alten Testaments unterstützen. Der Artikel stammt von „Israelnetz.com“ und stand in der „Jerusalem Post“ Siegel von biblischer Persönlichkeit ausgegraben JERUSALEM (inn) – Archäologen haben in Jerusalem einen Siegelabdruck aus biblischer Zeit entdeckt. Darauf ist der Name eines Ratgebers von König Zedekia zu lesen, der vor 2.600 Jahren über das Südreich Juda herrschte. Foto: Gerd Altmann (www.pixelio.de) Hier gehts zum Artikel. Ist die Bibel geschichtlich zuverlässig? weiterlesen

Yad Vashem öffnet zwei Videokanäle auf YouTube

Yad Vashem in Jerusalem, die weltweit größte Institution für Information über den Holocaust, richtete zum jährlichen Erinnerungstag an den Holocaust, der in diesem Jahr am 1. Mai begangen wurde, einen englischen und einen arabischen Videokanal auf YouTube ein. > mehr. > hier zum Youtube – Channel.  Lesen Sie auch:   > Was geht Christen der Staat Israel an ? Bild:Johnk85 ,flickr.com Yad Vashem öffnet zwei Videokanäle auf YouTube weiterlesen

„Ich liebe die Religionen, ver-liebt bin ich in die eigene.“

„Diese persönliche Überzeugung der Seligen Mutter Theresa von Kalkutta kann auch uns in der religiösen Vielfalt des Heiligen Landes zur Weisung werden: ‚Ich liebe die Religionen; ver-liebt bin ich in die eigene.‘ – Die Vielfalt ist und bleibt eine Herausforderung, die sich selbst in der Geschichte unseres konkreten Ortes Tabgha zeigt.“ > mehr. (> Dormitio-Abtei,  > Benediktiner) Lesen Sie auch: > Multimedia: Israel wird 60 > Kein Glaube, keine Liebe – Mutter Theresa Bild:RonAlmog ,flickr.com „Ich liebe die Religionen, ver-liebt bin ich in die eigene.“ weiterlesen