Kirche: Lateinischer Patriarch fordert Wiederaufbau von Gaza | ZEIT ONLINE

Bethlehem/Jerusalem (dpa) – Der lateinische Patriarch Fuad Twal hat bei der Weihnachtsmesse in Bethlehem den Wiederaufbau des Gazastreifens und die Verbesserung der Lebensbedingungen seiner Bewohner gefordert. viaKirche: Lateinischer Patriarch fordert Wiederaufbau von Gaza | ZEIT ONLINE. Kirche: Lateinischer Patriarch fordert Wiederaufbau von Gaza | ZEIT ONLINE weiterlesen

Über Gaza berichten: Gegen die Bilder ist unser Text machtlos – Medien – FAZ

Die Sonne scheint, die Kinder schreien: Wie man die Wahrheit über den Krieg in Gaza erzählt, obwohl die Wahrheit sich hinter Propaganda und Desinformation verbirgt. Ein Erfahrungsbericht… viaÜber Gaza berichten: Gegen die Bilder ist unser Text machtlos – Medien – … Über Gaza berichten: Gegen die Bilder ist unser Text machtlos – Medien – FAZ weiterlesen

Angriff bei einer UN-Schule im Gazastreifen: „Ein schandhafter Vorfall“ | tagesschau.de

Mit scharfer Kritik haben die USA und die Vereinten Nationen auf den Angriff nahe einer UN-Schule im Gazastreifen reagiert. Nach palästinensischen Angaben waren dabei zehn Menschen getötet und etwa 30 verletzt worden. Die USA zeigten sich erschüttert über den „schandhaften“ … Angriff bei einer UN-Schule im Gazastreifen: „Ein schandhafter Vorfall“ | tagesschau.de weiterlesen

Musik: »Unsere Religion heißt Metal« | Jüdische Allgemeine

Der israelische Gitarrist Chen Balbus über seine Band »Orphaned Land«, arabische Fans und Rock als Friedensbringer[…] Chen Balbus, das aktuelle Album Ihrer Band heißt »All is One«, übersetzt »Alles ist eins«. Ist das ein politisches Statement? …Musik: »Unsere Religion heißt … Musik: »Unsere Religion heißt Metal« | Jüdische Allgemeine weiterlesen

Unfassbar | Jobo72’s Weblog

Kritik an Israel ist das eine. Hass auf Juden ist das andere. Dass einige Menschen den Unterschied nicht kennen, ist die traurige Wahrheit, die in diesen Tagen immer deutlicher zu Tage tritt. Das folgende Foto stammt von der Facebook-Seite der … Unfassbar | Jobo72’s Weblog weiterlesen

Forscher: Antisemitische Äußerungen erreichen im Internet neues Ausmaß – Digital – Augsburger Allgemeine

Die judenfeindlichen Äußerungen im Internet nehmen immens zu. Antisemitismus-Forscherin Monika Schwarz-Friesel spricht von einem neuen Ausmaß an Antisemitismus im Netz. Flut von Antisemitismus im Internet «Wir beobachten im Internet eine riesige Flut antisemitischen Schreibens», sagt … Antisemitische Äußerungen erreichen im … Forscher: Antisemitische Äußerungen erreichen im Internet neues Ausmaß – Digital – Augsburger Allgemeine weiterlesen

Gaza-Offensive: Mitleid ist kein Antisemitismus | ZEIT ONLINE

Ohne Frage hat Israel ein Recht auf Selbstverteidigung. Doch wenn ein Land dermaßen die Verhältnismäßigkeit missachtet, muss es sich Kritik gefallen lassen. VON THEO SOMMER Jeder Krieg macht unversöhnlich, brutalisiert und verroht. In dem Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis gilt … Gaza-Offensive: Mitleid ist kein Antisemitismus | ZEIT ONLINE weiterlesen

Proteste in Deutschland: Muslime weisen Antisemitismus von sich

Berlin . Erneut wird in mehreren deutschen Städten gegen den Gazakrieg demonstriert. Judenfeindliche Parolen wie vor einigen Tagen bleiben aus. Die Muslime in Deutschland versichern: Wir sind strikt gegen Antisemitismus. Die judenfeindlichen Äußerungen bei Protesten gegen Israels Vorgehen im Gaza-Streifen … Proteste in Deutschland: Muslime weisen Antisemitismus von sich weiterlesen

Antisemitismus: Al-Quds-Demonstration: „Israel vergasen“- und „Sieg Heil“-Rufe in Berlin | ZEIT ONLINE

Unterstützer und Gegner Israels stehen sich bei Protesten in Berlin direkt gegenüber. Die Polizei ist angewiesen, bei judenfeindlichen Parolen hart durchzugreifen. Etwa 1.200 Menschen haben sich in Berlin versammelt, um anlässlich des Al-Kuds-Tages gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen zu … Antisemitismus: Al-Quds-Demonstration: „Israel vergasen“- und „Sieg Heil“-Rufe in Berlin | ZEIT ONLINE weiterlesen

Internationaler Strafgerichtshof: Palästinenser klagen Israel wegen Kriegsverbrechen an | ZEIT ONLINE

Die Offensive in Gaza sei ein Krieg gegen die Bevölkerung, argumentiert die Palästinenser-Regierung. Sie klagt gegen Israel vor dem Internationalen Strafgerichtshof. Palästina zieht wegen der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag. Der französische Anwalt … Internationaler Strafgerichtshof: Palästinenser klagen Israel wegen Kriegsverbrechen an | ZEIT ONLINE weiterlesen

Nahost-Konflikt : „Es gibt keine militärische Lösung“ – Nachrichten Kultur – Bühne und Konzert – DIE WELT

Der Dirigent Daniel Barenboim hat einen israelischen und einen palästinensischen Pass. Hier schreibt er, warum gerade Hoffnungslosigkeit der Situation einen Ausweg aus dem Konflikt weisen könnte. Ich schreibe diese Zeilen als Friedensbotschafter der Vereinten Nationen und als ein Mensch, der … Nahost-Konflikt : „Es gibt keine militärische Lösung“ – Nachrichten Kultur – Bühne und Konzert – DIE WELT weiterlesen

Pazifisten in Israel haben’s nicht leicht | aktuell.evangelisch.de

Nur wenige Menschen in Israel demonstrieren für den Frieden. Die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt die Offensive gegen die Hamas im Gazastreifen. Den Pazifisten schlägt Hass entgegen, immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen gegen sie. „Es war wie ein Lynchversuch“, … Pazifisten in Israel haben’s nicht leicht | aktuell.evangelisch.de weiterlesen

Konflikt in Nahost – Angehöriger beklagt „Massaker“ an deutscher Familie – Politik – Ausland – Hamburger Abendblatt

Deutsch-palästinensischer Ingenieur, seine Frau und seine fünf Kinder sterben bei Luftangriff in Gaza. US-Außenminister Kerry nimmt Hamas in die Pflicht. Amtskollege Steinmeier verurteilt neue Judenfeindlichkeit in Deutschland.Konflikt in Nahost – Angehöriger beklagt „Massaker“ an deutscher Familie – Politik – Ausland … Konflikt in Nahost – Angehöriger beklagt „Massaker“ an deutscher Familie – Politik – Ausland – Hamburger Abendblatt weiterlesen

Angriffe auf Juden in Deutschland: Entsetzen über antisemitische Hass-Parolen

Düsseldorf. In vielen deutschen Städten ist es bei Demonstrationen gegen Israel zu judenfeindlichen Auswüchsen gekommen. Vereinzelt wurden Israelis tätlich angegriffen, Steine und Flaschen flogen. „Wir erleben eine Explosion an gewaltbereiten Judenhass“, sagt Zentralratspräsident Graumann. Politiker fordern ein entschlosseneres Vorgehen.Angriffe auf … Angriffe auf Juden in Deutschland: Entsetzen über antisemitische Hass-Parolen weiterlesen

Israelische Offensive: Deutsche Familie in Gaza getötet | tagesschau.de

Beim israelischen Angriff auf den Gazastreifen ist eine siebenköpfige deutsche Familie getötet worden. Das Auswärtige Amt erklärte, davon müsse man wegen „mehrfacher Hinweise“ ausgehen. ARD-Korrespondent Markus Rosch berichtete, die Familie sei am frühen Morgen bei einer Attacke auf ein Gebäude in Gaza-Stadt … Israelische Offensive: Deutsche Familie in Gaza getötet | tagesschau.de weiterlesen

Gazakrieg: Der deutsche Nahost-Konflikt | ZEIT ONLINE

Die deutsche Regierung hält Israels Militäroperation in Gaza für legitim. Auf der Straße gärt aber die antisemitische Stimmung: Der Zentralrat der Juden ist sehr besorgt. VON PHILIPP WOLDIN, LISA CASPARI UND CAROLINA AMBROSI…Gazakrieg: Der deutsche Nahost-Konflikt | ZEIT ONLINE. Gazakrieg: Der deutsche Nahost-Konflikt | ZEIT ONLINE weiterlesen

Gaza-City: Eingesperrt

Derzeit eskaliert die Gewalt im Nahen Osten wieder. Wie schrecklich. Auf beiden Seiten, Israel und im Gazastreifen, leben die Menschen in Angst. Hier zwei Artikel, die folgender Frage nachgehen: – Wem schadet der Konflikt ? – Wem nutzt der Konflikt ? Die Bevölkerung auf beiden Seiten will wohl hauptsächlich nur eines: in Frieden leben. Warum ist es bloß so schwer, einen solchen zu erreichen…Man kann zumindest vermuten, dass mit jedem weiteren Todesopfer ein Frieden weiter in die Ferne rückt. Via freitag.de. Wie Ratten in einem Käfig. Gaza-City Es ist überall gleich unsicher. Für anderthalb Millionen Palästinenser gibt es so gut … Gaza-City: Eingesperrt weiterlesen

Der Todesstreifen – Hoffnungslosigkeit in Gaza

Land ohne Aussicht Der Gazastreifen findet keinen Frieden. Denn er ist mehr als ein Krisengebiet: der Ort, ab den sich der ewige, unauflösbare Konflikt zweier grundverschiedener Welten immer wieder neu entzündet. (…) eografie ist Schicksal, soll Napoleon gesagt haben. Der Gazastreifen, ein schmaler Landstrich an der Mittelmeerküste, 40 Kilometer lang und zwischen sechs und 14 Kilometer breit, ist eine Landschaft aus Sand und Dünen. Das Gebiet ist etwa so groß wie der Stadtstaat Bremen, nur 14 Prozent der Gesamtfläche lassen sich für die Landwirtschaft nutzen. > mehr. foto:Gueorgui Tcherednitchenko,flickr.com Der Todesstreifen – Hoffnungslosigkeit in Gaza weiterlesen

„Politische Teilung Jerusalems ist essentiell“

heute.de: Professor Perthes, Sie haben gesagt, US-Präsident Barack Obama sei die letzte Chance für eine Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten. Wie kommen Sie zu dieser Auffassung? Volker Perthes: Die Palästinenser kämpfen seit einer Generation mit unterschiedlichen Mitteln – von Friedensverhandlungen bis zum Terrorismus – für Eigenstaatlichkeit. Wenn diese Generation damit keinen Erfolg hat, wird man sich andere Dinge überlegen. Das hat etwas mit der…> mehr. foto:picapp.com „Politische Teilung Jerusalems ist essentiell“ weiterlesen

Christliche Theologie darf Israels Besatzungspolitik nicht legitmieren

Der Generalsekretär des Weltkirchenrats, Olav Fykse Tveit, hat Solidarität mit den Palästinensern bekundet. Christliche Theologie dürfe die israelische Besatzungspolitik in den Palästinensergebieten nicht legitimieren, sagte der norwegische Theologe zum Auftakt einer Nahost-Reise in Jerusalem. Er appellierte an die Teilnehmer der Nahost-Friedensverhandlungen, die am 2. September in Washington beginnen, sich für einen gerechten Frieden zwischen Israelis und Palästinensern einzusetzen. > mehr. foto:picapp.com Christliche Theologie darf Israels Besatzungspolitik nicht legitmieren weiterlesen

Nächstenliebe im Nahen Osten

Militärische Kontrollpunkte gehören zum Leben der Palästinenser in Palästina und Israel. Jeden Tag bewegen sich Tausende von Palästinensern und Palästinenserinnen geduldig durch Drehkreuze und enge, vergitterte Gänge, um zur Arbeit, zur Schule oder nach Hause zu gehen. Eine erniedrigende Erfahrung. Auch für die Israelis sind die Kontrollpunkte indirekt Teil ihres täglichen Lebens. > mehr. Lesen Sie auch: Christliche Theologie darf Israels Besatzungspolitik nicht legitimieren foto picapp.com Nächstenliebe im Nahen Osten weiterlesen

Der Reporter als Feind

Er will von Bord der Gaza-Flotilla berichten, doch israelische Elitesoldaten nehmen ihn fest. Die verstörende Bilanz eines eingebetteten Journalisten. Berlin, Sommer 2010, Fête de la Musique im Mauerpark. Flohmarkt und viele Büdchen, eine junge Frau mit pechschwarzer Punkfrisur und Schläfenlocken offeriert „israelischen Kuchen“. Es sind gerade einmal zwei Wochen nach meiner Rückkehr aus dem israelischen Gefängnis Beerscheva, wo ich einige Tage einsaß, weil ich als Reporter auf einem jener Schiffe der „Gaza-Flotilla“ war, die von der israelischen Marine in internationalen Gewässern im Namen der „Selbstverteidigung“ aufgebracht worden waren. Ich eröffne das Gespräch, das in englischer Sprache geführt wird: „Solchen Kuchen … Der Reporter als Feind weiterlesen

Mit Gottes Hilfe gegen Obamas Israel-Politik

In ihren Gottesdiensten preisen sie die jüdische Kultur des gegenseitigen Lobens. Politisch greifen sie Obamas Israel-Politik an. Etwa 100 Millionen Evangelikale leben in den USA – und viele von ihnen bezeichnen sich als „christliche Zionisten“. Ein Besuch in einem Gottesdienst im US-Bundesstaat Virginia. > mehr. foto: picapp.com Mit Gottes Hilfe gegen Obamas Israel-Politik weiterlesen

Israel verweigert Niebel Besuch im Gazastreifen

Die israelischen Behörden haben Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel einen geplanten Besuch im Gaza-Streifen verwehrt. Es habe bis zuletzt Gespräche mit den Behörden über einen Besuch Niebels in dem Palästinensergebiet gegeben, sagte ein Ministeriumssprecher. Niebel, der sich gegenwärtig auf einer Nahost-Reise befindet, wollte ein Klärwerk besuchen, das mit deutschen Entwicklungshilfe-Geldern finanziert wird. > mehr. > Westerwelle: Bundesregierung will vollständiges Ende der Gaza-Blockade foto:picapp.com Israel verweigert Niebel Besuch im Gazastreifen weiterlesen

Die Isolation Gazas ist komplett gescheitert

Israel muss die Blockade beenden, das ist aus humanitären Gründen überfällig und für die Sicherheit Israels unabdingbar. Ein Kommentar. Etwas Gutes hat der blutige Zwischenfall am Ende doch gehabt. Die neun toten türkischen Aktivisten auf dem Schiff Mavi Marmara, erschossen im Kampf mit israelischen Soldaten, holt niemand ins Leben zurück. Aber für ihr Reiseziel ändert sich etwas. Die Blockade von Gaza, fast drei Jahre alt, erscheint plötzlich der ganzen Welt als Skandal. Als ungerechtfertigte Freiheitsbeschränkung von 1,5 Millionen Menschen. Als absurdes Theater, das Israel mehr schadet als nützt. > mehr. foto: picapp.com: U.S. President Barack Obama welcomes Palestinian President Mahmoud … Die Isolation Gazas ist komplett gescheitert weiterlesen

Gaza-Streifen: Israel lockert die Gaza-Blockade

Der internationale Druck zeigt Wirkung, die Gütereinfuhr nach Gaza wird erleichtert. Die Schiffsblockade will Israel aber nicht aufgeben. Tony Blair, der Gesandte des Nahostquartetts aus Vereinten Nationen, USA, EU und Russland, hat ganze Arbeit geleistet. In drei mehrstündigen Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat er für die Zivilbevölkerung des Gaza-Streifens weitgehende Erleichterungen ihres Alltags durch die Lockerung der Blockade erreicht. Das israelische Sicherheitskabinett beriet über den Vorschlag von Blair und Netanjahu, am Donnerstag hat es nun die Lockerung der Blockade beschlossen. > mehr. foto: picapp.com Gaza-Streifen: Israel lockert die Gaza-Blockade weiterlesen

Israel: Grenzöffnung nach Gaza und Untersuchungskommission

Nahostkonflikt – Israel will die Blockade des Gazastreifens teilweise aufheben. Zugleich wurde bekannt, dass die Regierung in Tel Aviv den blutigen israelischen Militäreinsatz gegen ein Schiff der Gaza-Hilfsflotte vor zwei Wochen untersuchen lässt – doch nur nach eigenen Regeln. Kritik an der Entscheidung folgte sofort. > mehr. foto:picapp.com Israel: Grenzöffnung nach Gaza und Untersuchungskommission weiterlesen

Papst mahnt zum Friedenseinsatz für Nahost

Benedikt XVI. stellt Arbeitspapier für die Nahostsynode vor. Nikosia – Papst Benedikt XVI. hat die Weltgemeinschaft zu verstärkten Anstrengungen für den Frieden im Nahen Osten aufgerufen. Die anhaltenden Spannungen in der Region, insbesondere im Heiligen Land, müssten gelöst werden, bevor es zu noch größerem Blutvergießen komme, sagte der Papst am Sonntag bei einem Gottesdienst in Nikosia. > mehr. foto: picapp.com Papst mahnt zum Friedenseinsatz für Nahost weiterlesen

Israel will Frachter entern

Man möchte fast schon flehen: Regierung Netanyahu, tu es bitte nicht noch einmal ! Der Schaden für Israel wäre unbeschreiblich, der Antisemitismus in der Welt würde ins Unermessliche steigen. Sollte es wieder Tote bei den Friedensaktivisten geben im aktuellen Showdown im Mittelmeer, könnten pro-israelische Blogger auf der ganzen Welt schreiben, was sie wollten: sie würden die Menschen nicht mehr erreichen. Man kann in diesen Stunden nur hoffen: möge eine friedliche Lösung gefunden werden. Darum geht es: Im Mittelmeer zeichnet sich ein neues Kräftemessen zwischen pro-palästinensischen Aktivisten und der israelischen Armee ab. Der unter irischer Flagge fahrende Frachter „Rachel Corrie“ will … Israel will Frachter entern weiterlesen

Nahostkonflikt: Papst und Palästina

Zum Nahost-Engagement des Vatikan Vatikanstadt – Es war fast unvermeidlich, dass auch der Papst seine Stimme erhob: Der israelische Schlag gegen die „Free Gaza“-Flotte sei beunruhigend für jeden, dem der Friede in der Region am Herzen liege, sagte Benedikt XVI. nach dem Marineeinsatz, bei dem Anfang der Woche neun Menschen ums Leben kamen. „Ich wiederhole ein weiteres Mal mit betrübter Seele, dass Gewalt die Konflikte nicht löst, sondern die dramatischen Konsequenzen vergrößert und neue Gewalt erzeugt.“ > mehr. foto:picapp.com Nahostkonflikt: Papst und Palästina weiterlesen

Gaza-Vorfall: Zentralrat der Juden ruft zur Besonnenheit auf

Der Zentralrat der Juden hat in der Debatte über den Angriff Israels auf einen internationalen Hilfskonvoi zur Besonnenheit aufgerufen. «Ich bin dafür, dass wir kühlen Kopf bewahren, statt heiße Luft zu verbreiten», sagte der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur ddp. Natürlich könne man sich zu Recht Fragen stellen, ob die israelische Aktion verhältnismäßig gewesen sei. Er halte «die Kaskade von Hass», die nun auf Israel niedergehe, aber für übertrieben. > mehr. foto: picapp.com Gaza-Vorfall: Zentralrat der Juden ruft zur Besonnenheit auf weiterlesen

Militärische Macht oder Internationales Recht?

Von Georg Meggle. Statement zu den Toten auf den Schiffen der Bewegung für ein freies Gaza. Es gibt heute auf der ganzen Welt Tausende Veranstaltungen wie diese. Weltweit trauern heute Menschen um die Toten auf den Schiffen der Bewegung für ein freies Gaza, allgemeiner: für ein freies Palästina. Wieder einmal sind wir entsetzt, beschämt und zu Recht empört darüber, was Menschen Menschen antun können. Aber sind wir wirklich überrascht? > mehr. foto:Ban Ki-Moon, United Nations, picapp.com Militärische Macht oder Internationales Recht? weiterlesen

Obama: Tragödie um Gaza-Flotte bietet Chance für Friedensprozess

Washington (Reuters) – Als Reaktion auf den israelischen Militäreinsatz gegen die Gaza-Hilfsflotte hat US-Präsident Barack Obama gefordert, den festgefahrenen Nahost-Friedensprozess wieder in Gang zu bringen. „Es ist nun wichtig, dass wir den Stillstand beenden und diese Tragödie als Chance begreifen“, sagte Obama in einem CNN-Interview am Donnerstag. Israel habe zwar berechtigte Sicherheitsbedenken wegen der Bedrohung durch die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas. Die israelische Blockade des Palästinenser-Gebiets beeinträchtige aber die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Menschen dort erheblich. > mehr. foto:picapp.com Obama: Tragödie um Gaza-Flotte bietet Chance für Friedensprozess weiterlesen

Der Blick aus Gaza

Via Jörg Lau. Dieses lange Gespräch mit einem Bewohner Gazas, der dort für eine katholische Hilfsorganisation arbeitet, habe ich vor wenigen Wochen gesehen. Ich war beeindruckt von der moralischen Klarheit und vom Mut dieses Mannes (der Hamas hier offen kritisiert, obwohl das lebensgefährlich für ihn sein könnte). Angesichts der anhaltenden Debatte hier auf dem Blog über die Frage der Legitimität der Blockade und die Lebensqualität vor Ort kann ich es nur dringend empfehlen. Mir hat es den Rest an Glauben genommen, dass die Blockade sinnvoll sein könnte. > ansehen. foto: picapp.com Der Blick aus Gaza weiterlesen

Regierung Obama hält Gaza-Seeblockade für „unhaltbar“

Führende US-Regierungsbeamte erklärten … der New York Times, dass die Regierung von Präsident Barack Obama die Seeblockade des Gazastreifens als „unhaltbar“ betrachte. Zudem dränge Washington auf eine neue Politik, mit der mehr Güter in den verarmten Gazastreifen gelangen könnten. „Der Gazastreifen ist in der arabischen Welt zum Symbol dafür geworden, wie Israel die Palästinenser behandelt, und wir müssen das ändern“, wurde ein Regierungsbeamter zitiert. > mehr. foto: picapp.com Regierung Obama hält Gaza-Seeblockade für „unhaltbar“ weiterlesen

Todesengel in Uniform

Über den Film „The Messenger“: Sterben im Irak: Oren Movermans Film »The Messenger – die letzte Nachricht« Die Amtszeit des US-Präsidenten George W. Bush ist zum Glück Geschichte, aber das Leid, das er zu verantworten hat, bleibt unvergessen. Bushs Irakkrieg hat Hunderttausende das Leben gekostet, bis heute starben 4400 US-Soldaten, Unzählige wurden verstümmelt, verkrüppelt, traumatisiert. Viele Heimkehrer bringen sich um, landen hinter Gittern oder in der Gosse. Doch ihre zerbombte Psyche ist genauso unsichtbar wie die Verzweiflung der Hinterbliebenen. Obwohl der Krieg medial allgegenwärtig ist, bleibt das Leid stumm und ausdruckslos, ohne Anerkennung, ohne Namen und Bilder. > mehr. foto:picapp.com Todesengel in Uniform weiterlesen

UN fordert sofortige Aufhebung der Gaza-Blockade

Die USA haben Israel im Umgang mit der Hilfsflotte wiederholt zu „Vorsicht und Zurückhaltung“ aufgefordert. UN-Generalsekretär Ban nennt die Gaza-Blockade ein „Unrecht“. Vor der Erstürmung des Konvois von Hilfs-Schiffen im Mittelmeer hat es wiederholte Warnungen der USA an Israel gegeben. Der Sprecher des Außenministeriums sagte, die Regierung hätte Israel über zahlreiche Kanäle häufig dazu kontaktiert. Sie habe Wert auf „Vorsicht und Zurückhaltung“ gelegt, da es an Bord der Schiffe Zivilisten, darunter US-Bürger, gegeben habe. > mehr. foto:picapp.com UN fordert sofortige Aufhebung der Gaza-Blockade weiterlesen

Papst besorgt über Israels Eskalation der Gewalt

ROM, 2. Juni 2010 (ZENIT.org).– „Mit tiefer Sorge verfolge ich die tragischen Vorfälle, zu denen es in der Nähe des Gazastreifens gekommen ist. Ich habe das Bedürfnis, mein aufrichtiges Beileid für die Opfer dieser so schmerzhaften Ereignisse zum Ausdruck zu bringen, die all jenen Sorge bereiten, denen der Frieden in der Region am Herzen liegt“, erklärte Papst Benedikt XVI. heute vor 30.000 Pilgern in Rom. „Erneut wiederhole ich eindringlich, dass die Gewalt die Kontroversen nicht löst, sondern nur die dramatischen Konsequenzen anwachsen lässt und weitere Gewalt erzeugt.> mehr. foto:picapp.com Papst besorgt über Israels Eskalation der Gewalt weiterlesen

Bilderstrecke: Gaza im internationalen Fokus

Nach dem Angriff auf die Gaza-Hilfsflottille: Anti-israelischer Protest und Sympathie- kundgebung für die Palästinenser. Fotos zu den Reaktionen und Folgen. > Fotostrecke ansehen. foto: picapp.com Bilderstrecke: Gaza im internationalen Fokus weiterlesen

Gaza-Hilfskonvoi: Radikalislamisten oder harmlose Helfer?

Tote, Verletzte, eine Weltkrise bis hin zum UN-Sicherheitsrat: Ein Besuch bei dem türkischen Verein, der das mächtige Israel herausgefordert hat. Eine zugeparkte Nebenstraße in Fatih, dem Istanbuler Viertel der Gläubigen und Züchtigen. Hier ein Buchladen, da ein Nussverkäufer, viele Bäume vor alten Häusern, es riecht nach Frühlingsblüte und den Köftegrills aus der Seitenstraße. In dem gelben zweistöckigen Haus gegenüber wurde der Anlass dieser Weltkrise ersonnen. Die IHH, die Stiftung für Menschenrechte und Freiheit, liegt unweit der großen ehrwürdigen Fatih-Moschee. Gleich neben dem Eingang kann man…> mehr. Lesen Sie auch: > Linken Politiker bezeichnen Militäraktion als Kriegsverbrechen > Ägypten öffnet Grenze … Gaza-Hilfskonvoi: Radikalislamisten oder harmlose Helfer? weiterlesen

Gaza-Hilfkonvoi: Schicksal der deutschen Marmara-Aktivisten ungewiss

„Pax Christi“ und „Internationale Ärzte gegen Atomkrieg“ haben die Hilfsflotte für Gaza unterstützt. Sie sorgen sich um die fünf deutschen Abgesandten. „Die israelische Regierung hat offensichtlich den Tod von Zivilisten billigend in Kauf genommen.“ Jens-Peter Steffen, Sprecher der deutschen Sektion der Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), übt am Montag bei einer improvisierten Pressekonferenz in Berlin scharfe Kritik an der gewaltsamen Stürmung durch die israelische Armee: „Das war ein völkerrechtswidriger Angriff.“ Die deutsche Bundesregierung müsse dies endlich „schärfstens“ verurteilen. > mehr. foto:wikicommons. Gaza-Hilfkonvoi: Schicksal der deutschen Marmara-Aktivisten ungewiss weiterlesen

Angst

Via irgendwie jüdisch. Ich habe Angst. Ich weiß nicht, was da auf dem Schiff passiert ist. Ich weiß nur, wie sich das auswirken wird. Wieder Gelegenheit, sich nicht allein über Israel und seine Praktiken auszulassen. Ich enthalte mich eines Kommentars zu den Geschehnissen, denn ich würde vermutlich von der einen oder anderen Seite attackiert werden. > mehr. foto:picapp.com Angst weiterlesen

Von Ramallah nach Yad Vashem

Wie Henning Niederhoff Brücken zwischen Palästinensern und jüdischen Israelis baute. Nicht nur Siedlungen und Grenzfragen stehen einem Frieden in Nahost im Weg. Entscheidender ist die gegenseitige Wahrnehmung von Israelis und Palästinensern, mangelndes Wissen übereinander und eine Weigerung, die Traumata und Empfindungen der jeweils anderen Seite zu sehen und zu respektieren. > mehr. foto: maxnegro,flickr.com Von Ramallah nach Yad Vashem weiterlesen

Tod in Echtzeit

Die „neuen Kriege“: Was nicht als Leben gilt, kann auch nicht ausgelöscht werden. Was es heißt, wenn Krieg zum modernen Medienereignis mutiert, beschrieb Paul Virilio, der den Begriff prägte: Krieg in Echtzeit. Das ist ein Krieg, den wir uns vom Bett aus im Fernsehen anschauen können. So erleben wir zugleich den Aufruf zum „reinen Krieg“, der eine Art modernes Wunder bewirkt, nämlich einen Kampf, bei dem es kaum eine echte Berührung mit dem Feind gibt. Wunderwerkzeuge gestatten eine Ausübung des Gewaltmonopols wie in keiner anderen Epoche der Kriegsgeschichte. > mehr. foto: picapp.com Tod in Echtzeit weiterlesen

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon: Solidaritätsbesuch in Gaza

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ist zu einem Besuch im Gazastreifen eingetroffen. Mit seiner Visite in dem fast vollständig abgeriegelten Palästinensergebiet wollte der UN-Generalsekretär nach eigenen Worten seine „Solidarität“ mit der dort lebenden Bevölkerung demonstrieren und sich für eine Aufhebung der israelischen Blockade stark machen. Im Anschluss will er sich mit den Eltern des seit vier Jahren entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit treffen. > mehr. foto:picapp.com UN-Generalsekretär Ban Ki Moon: Solidaritätsbesuch in Gaza weiterlesen

Urbi et orbi: Papst mahnt zum Frieden im Nahen Osten

Kirchenoberhaupt wünscht frohe Weihnachten in 65 Sprachen – Vatikanstadt (KNA) Papst Benedikt XVI. hat in seiner traditionellen Weihnachtsbotschaft zum Frieden im Nahen Osten aufgerufen. Gerade im Land der Geburt Jesu gelte es, «jegliche Logik der Gewalt und der Rache» aufzugeben und sich mit neuer Kraft für ein friedliches Zusammenleben einzusetzen, sagte das Kirchenoberhaupt vor mehreren Zehntausend Menschen auf dem Petersplatz. > mehr. Lesen Sie auch: > Netanyahu sollte zugeben, dass Israel keinen Frieden wünscht foto:picapp.com Urbi et orbi: Papst mahnt zum Frieden im Nahen Osten weiterlesen

Meinung: „Darum Israel!“

Linke Antisemiten verhindern in Hamburg einen Film von Claude Lanzmann. – Es gibt immer noch Menschen, für die kommt das Böse, das die Welt bedroht und in Deutschland bekämpft werden muss, aus Israel. Das Böse ist einem alten Dualismus zufolge das Gegenteil des Guten, das Böse sind deshalb immer die Anderen und für manche Zeitgenossen mal wieder die Juden – auch wenn sie in Hamburg vorsichtshalber Zionisten genannt werden. Dort leben beinharte Antizionisten, die den Zionismus als Rassismus und sich selber als „bewusste Linke“ bezeichnen. > mehr. Lesen Sie auch: > Die israelische Regierung mischt sich in Norwegens Wissenschaftsbetrieb ein … Meinung: „Darum Israel!“ weiterlesen

Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)

Das Herz von Jenin erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed 2005 im Flüchtlingslager von Jenin von Kugeln israelischer Soldaten tödlich am Kopf getroffen wird. Nachdem die Ärzte im Krankenhaus nur noch Ahmeds Hirntod feststellen können, entscheidet der Palästinenser Ismael, die Organe seines Sohnes israelischen Kindern zu spenden und damit deren Leben zu retten. „Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)“ weiterlesen

Mauergeflüster (Israel – Palästina)

Junge Frauen aus Israel und Palästina machen «Ferien vom Krieg» und schicken ihre Vorurteile baden.- Der Busfahrer setzt zu einer Durchsage an: «Bitte alle anschnallen!» Ein Raunen geht durch den Bus, das sich bald in Gelächter auflöst. «Das ist eine Kontrollstelle, haltet eure Papiere bereit!», kichert eine junge Palästinenserin. Die israelischen Jugendlichen schauen sich verwundert um. Was hier scherzhaft nachgeahmt wird, ist sonst bitterer Ernst. > mehr. foto: jeff bauche,flickr.com Mauergeflüster (Israel – Palästina) weiterlesen

Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt.

Zehn Thesen von Jürgen Todenhöfer. Nicht ein einziges Mal in den letzten zweihundert Jahren hat ein muslimisches Land den Westen angegriffen. Die europäischen Großmächte und die USA waren immer Aggressoren, nie Angegriffene. Seit Beginn der Kolonialisierung wurden Millionen arabische Zivilisten getötet. Der Westen führt in der traurigen Bilanz des Tötens mit weit über 10 : 1. Die aktuelle Diskussion über die angebliche Gewalttätigkeit der muslimischen Welt stellt die historischen Fakten völlig auf den Kopf. > mehr.   Bild:J.Todenhöfer,wikipedia.de Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt. weiterlesen

Mauerfall in Nahost: Palästinenser reißen Mauer-Segment nieder

Mauerfall in Nahost: Am 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls haben Hunderte Palästinenser ein rund acht Meter hohes Segment der israelischen Sperranlage zum Westjordanland niedergerissen. > mehr. Lesen Sie auch: > Kirchenleiter kritisiert israelische Sicherheitsmauer foto:rusty stewart,flickr.com Mauerfall in Nahost: Palästinenser reißen Mauer-Segment nieder weiterlesen

Kirchenleiter kritisiert israelische Sicherheitsmauer

Jerusalem/Bielefeld (idea)– Scharfe Kritik an der israelischen Sicherheitsmauer hat der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Alfred Buß (Bielefeld), zum Abschluss einer achttägigen Nahostreise geübt. Die Mauer – sie soll das israelische Kernland vor Angriffen aus dem Westjordanland schützen – zeige, wohin eine Politik führe, die auf Gewalt setze. > mehr. foto:  rusty stewart,flickr.com Kirchenleiter kritisiert israelische Sicherheitsmauer weiterlesen

Freiheit … ! (VIDEOs)

freiheit westernhagen surfguard

Die Verträge sind gemacht
und es wurde viel gelacht
und was Süßes zum Dessert
Freiheit Freiheit

Die Kappelle rum-ta-ta
und der Papst war auch schon da
und mein Nachbar vorneweg
Freiheit Freiheit
ist die einzige die fehlt
Freiheit Freiheit
ist die einzige die fehlt
„Freiheit … ! (VIDEOs)“ weiterlesen

Gemeinsamer Friedenspreis für Israeli und Palästinenser

Verdienste um Verständigung im Nahen Osten gewürdigt. – Ungewöhnliche internationale Gäste werden am 01. November 2009 in Frankfurt am Main erwartet. An diesem Tag werden der Palästinenser Sari Nusseibeh u. der Israeli Itamar Rabinovich gemeinsam den Friedenspreis der Geschwister Korn und Gerstenmann-Stiftung im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main entgegennehmen. Die beiden Preisträger haben sich als Politiker, aber auch als Autoren und Hoch­schullehrer aktiv für die Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern einge setzt. > mehr.   foto: ronalmog,flickr.com Gemeinsamer Friedenspreis für Israeli und Palästinenser weiterlesen

Der Klang des Ramadan

Ramadan – das ist für mich ein Wort, das klingt. Während des Fastenmonats Ramadan dürfen Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang weder essen noch trinken, so will es unsere Religion. Ramadan, das bedeutet aber auch: Besinnung, Abende mit Familie und Freunden, besondere Mahlzeiten. Ramadan hat den Klang von fröhlichen Kindern, gemeinsamem Koran lesen, Feierlichkeit. Ein wunderbarer Klang. > mehr. foto: vit hassan,flickr.com Der Klang des Ramadan weiterlesen

NAHER OSTEN: Die arabische Antwort auf Obama

Der US-Präsident sucht Frieden im Nahen Osten. Fünf Vorschläge, was die muslimischen Staaten tun müssen. Werden es die Staaten im Nahen und Mittleren Osten schaffen, über ihren Schatten zu springen? Zweieinhalb Monate sind vergangen, seit sich US-Präsident Barack Obama in Kairo mit einer Grundsatzrede an die muslimische Welt wandte. Es gelang ihm, in den angespannten Beziehungen zwischen den USA und den islamischen Staaten einen neuen Ton anzuschlagen; mit einem brillanten Pass legte er den Spielern im Nahen und Mittleren Osten den Ball vor und lud jeden Einzelnen zum Mitspielen ein. Aber die entscheidende Frage, die Obama aufwarf, ist bis heute … NAHER OSTEN: Die arabische Antwort auf Obama weiterlesen

Böses Omen für Nahost

Israels Gaza-Krieg hat Hamas geschwächt – und noch viel radikalere Islamisten gestärkt. Es wird Zeit, dass der Westen die Organisation als Mitspieler akzeptiert. > mehr. . foto: toban black,flickr.com Böses Omen für Nahost weiterlesen

Auszug ins Gelobte Land – ‚Milch und Honig‘

Arte. Die allererste, gerade einmal vierzig Sekunden währende Szene des Fernsehfilms „Milch und Honig“ ist von einer so ungeheuer realistischen, gleichermaßen aber auch symbolischen Wucht und Würde, dass sie das Exodus-Epos des israelischen Regisseurs Haïm Bouzaglo über viereinhalb Stunden und alle sechs Folgen hinweg zu tragen vermag. > mehr. > hier Vorschau sehen. foto: iguana jo,flickr.com Auszug ins Gelobte Land – ‚Milch und Honig‘ weiterlesen

Obama will von Israel Taten sehen

Heute trifft Obamas Nahost-Gedandter Mitchell in Israel ein. Dabei stehen zwei Themen ganz oben auf der Agenda: Siedungsbau und Palästinenserstaat. > mehr.  Lesen Sie auch:  > Obamas Rede in Kairo – Kunst der perfekten Umarmung > Der Islam ist ein Teil Amerikas – Obamas Rede in Kairo im Wortlaut > Barack Obamas unangenehme Wahrheiten  > Obama in Buchenwald Bild:  radiospike-photography,flickr.com Obama will von Israel Taten sehen weiterlesen

Papstreise: Ein Erfolg, wenn auch mit Beigeschmack

Dass die Pilgerreise des Papstes so heikel werden würde, hatte er sich selbst eingebrockt. Doch sie war ein Erfolg – wenn auch mit einem Beigeschmack. > mehr. Bild: howie_berlin,flick.com Papstreise: Ein Erfolg, wenn auch mit Beigeschmack weiterlesen

„Meine Rache ist die Menschlichkeit“

Vor kurzem ist in den Kinos der Dokumentarfilm „Das Herz von Jenin“ angelaufen. Ein erschütterndes Dokument, das bereits vor Wochen durch zahlreiche Interviews angekündigt wurde. Der Palästinenser Ismael Khatib, 43, hat im November 2005 seinen zwölfjährigen Sohn Ahmed durch den Schuss eines israelischen Soldaten, der ihn am Kopf traf, verloren. > mehr.  Bild: jeff bauche,flickr.com „Meine Rache ist die Menschlichkeit“ weiterlesen

Papstbesuch in Israel: Auf dem heiklen Stuhl

Schwierige Mission im Heiligen Land: Beim Besuch von Benedikt XVI. in Israel steht die Zukunft seines Pontifikats auf dem Spiel. > mehr. Lesen Sie auch: > Papst: Drahtseilakt im Nahen Osten Bild: howie_berlin,flick.com Papstbesuch in Israel: Auf dem heiklen Stuhl weiterlesen

Gaza-Krieg: Israel hat Phosphorwaffen eingesetzt

Schwerer Vorwurf von der Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch: Im Gaza-Krieg soll Israel weißen Phosphor gegen Zivilisten eingesetzt haben: ‚“Als die ersten Verletzten kamen, waren wir total ahnungslos“, erinnert sich Nafiz Abu Shaban, Chef der Chirurgie des Schifa-Hospitals in Gaza-Stadt. Die Wunden seien wie normale Brandverletzungen behandelt worden. Doch am nächsten Tag hatten sich zum Entsetzen der Ärzte unter den Verbänden klaffende Brandlöcher gebildet. Die Muskulatur war teilweise bis auf die Knochen ausgefressen – durch weißen Phosphor, der immer weiter brennt, manchmal eine Woche lang, bis die Substanz aufgezehrt ist.‘ > mehr. Bild: rafahkid,flickr.com Gaza-Krieg: Israel hat Phosphorwaffen eingesetzt weiterlesen

Alter Judenhass in neuen Gewändern…?

Von jüdischer Seite aus wird kritisiert, dass die Medien offensichtlich allzu unreflektiert Bilder und Karikaturen übernehmen, die dazu angetan sind, Antisemitismus zu fördern. Hier eine Stellungnahme dazu aus jüdischer Sicht. > mehr.  Bild: scatterbrain,flickr.com Alter Judenhass in neuen Gewändern…? weiterlesen

Nach dem Gaza-Krieg: „Wo Leid ist, kann nur Hass entstehen“

Der Krieg, den Israel mit Gaza geführt hat, hat die Hamas gestärkt – und die Palästinenser geschwächt. Somit hat er eigentlich das Gegenteil erreicht von dem, was beabsichtigt war: Friede ist offenbar in weitere Ferne gerückt. Die Palästinenser sind zornig – und müde. Zu müde, um noch an Frieden zu glauben. Ein Stimmungsbericht. > mehr. Bild: jewish voice for peace,flickr.com Nach dem Gaza-Krieg: „Wo Leid ist, kann nur Hass entstehen“ weiterlesen

Israel – Gaza: KEIN „gerechter Krieg“ (EKD) (+ Medienüberblick)

gazaprotest-jewish-voice-for-peaceMilitärische Aktionen gegen Terroristen dürfen sich nach Ansicht des bayerischen evangelischen Landesbischofs Johannes Friedrich nicht zu einem Krieg gegen ein ganzes Volk oder eine ganze Region ausweiten. Dies sei auch mit Blick auf den Krieg zwischen der Hamas und Israel im Gazastreifen zu bedenken…> mehr.

Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, hat dazu aufgerufen, „dem Hass und dem Morden“ im Nahen Osten die religiöse Legitimation zu entziehen. (…) Gelingen könne ein Neuanfang aber nur, wenn die Hamas das Existenzrecht Israels anerkenne und „wenn Israel die permanenten staatlichen Rechtsverletzungen und Demütigungen gegenüber den Palästinensern beendet“, betonte der 61-jährige Theologe, der auch „Israel – Gaza: KEIN „gerechter Krieg“ (EKD) (+ Medienüberblick)“ weiterlesen

Israel – Gaza: „Militärische Lösungen sind keine Lösung !“

Bethlehem, Marsch gegen den Krieg:  Gedrückt ist die Stimmung beim fünften „Friedensmarsch der Kinder“ in Bethlehem. Gerade mal 80 Kilometer weiter sterben zur gleichen Zeit Menschen und die Kämpfe gehen weiter. Ein humanitäres Desaster. Und ein Armutszeugnis für die Politik, die irgendwo bislang versagt hat. – Die Pfadfinder-Bands, die den Zug zur Geburtsbasilika gewöhnlich mit fröhlicher Musik begleiten, pfeifen heute nur monotonen Marschrhytmus. Einer der Begleiter meint, als es anfängt zu regnen: „Sogar der Himmel weint“. Recht hat er wohl, in der Tat. > mehr.  Bild: lintmachine,flickr.com Israel – Gaza: „Militärische Lösungen sind keine Lösung !“ weiterlesen

Krieg ohne Ende – Gaza: „Das ist kein Leben mehr“ (ZDF)

„Unvermindert greift die israelische Armee den Gazastreifen an. Auch die Hamas zeigt sich unnachgiebig. Die Menschen auf beiden Seiten leiden – und hoffen auf ein Ende der Kämpfe. Bernhard Lichte berichtet aus dem Krisengebiet.“ > Video (>neues Fenster) . Lesen Sie auch: > Israel denkt nicht an Waffenruhe.  > Nahost: Sieg ohne Gewinn   > UN: Israeli military killed 758 Palestinians so far Bild: samdag,flickr.com Krieg ohne Ende – Gaza: „Das ist kein Leben mehr“ (ZDF) weiterlesen

Eine Stimme aus Jerusalem (EKD)

Gaza/Jerusalem: Das Entsetzen nimmt kein Ende: Am Dienstag wurde die UN-Schule im Gazastreifen beschossen, am Donnerstag ein Hilfkonvoi der UN – und letzteres genau während der vereinbarten, dreistündigen Kampfpause. Man bekommt Sorge, die Geschichte könnte sich wiederholen und denkt an die israelischen Angriffe auf einen UN-Stützpunkt bzw. das Dorf Kana im Südlibanon in den Jahren 1996 und 2006. Und wieder einmal: entsetzliche Bilder von zerfetzten Leichen, Blut, und wie immer: traumatisierten und verstörten Kindern. > mehr.  Lesen Sie auch:  > Helfen trotz Lebensgefahr (Katholisch)     > Gaza-Krieg: Religionsgemeinschaften drängen auf Verhandlungen > Gaza: Sicherheitsrat verabschiedet Resolution  Bild: trevino,flickr.com Eine Stimme aus Jerusalem (EKD) weiterlesen

FILM: „Sterben in Jerusalem“ – ein Mikrokosmos des Nahost-Konflikts

Oder: „Unsere Töchter sind für nichts ermordet worden“ – „Die Regisseurin Hilla Medalia hat die Mutter einer palästinensischen Selbstmordattentäterin und die Mutter des israelischen Opfers zu einem Gespräch zusammengebracht.“ – Für ihren Film „To Die in Jerusalem„, bei der sie ein Gespräch zwischen beiden Müttern dokumentierte, erhielt die israelische Filmemacherin drei Emmy-Nominierungen. “ > mehr.  > Hier Film sehen    > zur Film-Homepage Bild: simio sapiens,flickr.com FILM: „Sterben in Jerusalem“ – ein Mikrokosmos des Nahost-Konflikts weiterlesen

„Feindbild Muslim – Feindbild Jude“ – ein Konferenzbericht

„Das Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) lud am 8. Dezember 2008 zu der Konferenz „Feindbild Muslim – Feindbild Jude“ an der TU Berlin ein. Eröffnet wurde sie von Wolfgang Benz, dem Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung, der in seiner Einführung vorab klar machte, dass mit der vergleichenden Behandlung von Feindschaft gegen Juden und Feindschaft gegen Muslime weder eine Gleichsetzung gemeint sei, noch eine Opferkonkurrenz heraufbeschworen werden solle. “ > mehr. Bild: mark lorch,flickr.com „Feindbild Muslim – Feindbild Jude“ – ein Konferenzbericht weiterlesen