Gesegnet in das neue Jahr – nicolesblog

Auch dieses Jahr verbrachte ich zum Jahreswechsel wieder drei Tage alleine in den Bündner Bergen. Ich brauche diesen Kurzurlaub, um mich von den anstrengenden Weihnachtstagen zu erholen, dem drohenden „Feiertagskoller“ zu entfliehen und zum Übergang der Zeiten einfach mal ganz für mich zu sein. Und nicht zuletzt um eine Gegend zu besuchen, die für mich so etwas wie eine „Herzensheimat“ ist. Neben der Zugfahrt hin und zurück, die für mich… https://nicolesblog.net/2018/01/06/gesegnet-in-das-neue-jahr/ Gesegnet in das neue Jahr – nicolesblog weiterlesen

Urnengang | Glaubenstexturen

An meiner Pinnwand hängt der Liederzettel vom Gottesdienst am 1. Advent. Nicht der Lieder wegen, sondern wegen eines Termins, der auf den Rand gekritzelt ist. Dabei versuche ich eigentlich, mir im Advent alle unnötigen Termine von der Hacke zu halten. Es ist eine Beerdigung. Ich war beim Kirchenkaffee nach dem Gottesdienst mit dem Verwaltungschef unseres Stadtfriedhofes ins Gespräch gekommen. Er hätte, so sagte er, „wieder so eine Beisetzung“. Gemeint war eine behördlich angeordnete „Bestattung von Amts wegen“. Es kommt immer öfter vor, dass Menschen versterben, ohne dass… Quelle: Urnengang | Glaubenstexturen Urnengang | Glaubenstexturen weiterlesen

Jesu Tod am Kreuz

Josef Bordat. Einige Gedanken zum Karfreitag Jesus stirbt. Er schreit: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ Dann: „Es ist vollbracht.“ – Verlassenheit und Vollendung berühren sind, Leid und Heil, Tod und Leben. In dem Moment, in dem der Herr Seinen Geist aufgibt, beginnt das Programm, das später als Christentum bekannt werden sollte: der Vorhang des Tempels zerreißt, der Hauptmann bekennt sich. Juden und Heiden sind betroffen, sakrale und säkulare Systeme. Nichts hält stand, als Gott den Neuen Bund besiegelt – kein äußeres Gebäude aus Stein, kein inneres aus Gedanken…>mehr. Lesen Sie auch:  > Hungertuch-Betrachtungen (5) > Millionen Christen … Jesu Tod am Kreuz weiterlesen

Ausgesondert – oder: Ausgewählt zur Mitarbeit

Von Ameleo. Gedanken zu Mt 20,1-16. Nicht ausgewählt werden: unendlich viele haben das früher erlebt: in der Schule im Sportunterricht oder auf dem Schulhof, wenn Mannschaften gebildet wurden. Übrig geblieben, als eine_r der letzten gewählt, aus Mitleid, verschachert (nimmst du diese Lusche, nehm ich die andere) oder weil der Lehrer darauf bestand. Fast so schlimm, wie überhaupt nicht mitspielen zu dürfen. Mehrere Millionen erleben es auch heute immer wieder bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle oder einem Arbeitsplatz: nicht ausgewählt, andere sind vorher dran gekommen. Bestenfalls kommt man auf eine Warteliste. Ein total mieses Gefühl. Und weltweit betrachtet gibt es … Ausgesondert – oder: Ausgewählt zur Mitarbeit weiterlesen

Kein Schwein ruft mich an… (Videos)

Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
so lange ich hier wohn, ist es fast wie Hohn, schweigt das Telefon.

Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
und ich frage mich, denkt gelegentlich jemand mal an mich.

„Kein Schwein ruft mich an… (Videos)“ weiterlesen

Haben Sie einen Freund ?

In unserer Küche klebt ein Button mit einem Magneten an der Abzugshaube über dem Herd. „Ein Freund ist ein Mensch, der dich mag, obwohl er dich kennt.“ Autor unbekannt, doch dieser Satz hat es in sich. Ich brauche einen Freund, mit dem ich über Erfahrungen und Probleme reden kann, die ich einem anderen nicht erzählen würde. Ein Freund hält mich, verrät mich nicht, er schützt mich vor Gerüchten, stellt sich vor mich. > mehr.  Bild: robinn,flickr.com Haben Sie einen Freund ? weiterlesen

Einsam ? Dann dreh die Heizung an.

Bisweilen kann man Metaphern tatsächlich wörtlich verstehen: Ausgrenzung fühlt sich ziemlich kalt an. Wer dagegen gesellschaftlich geschätzt und integriert ist, dem ist tatsächlich wärmer. > mehr. Bild: Ozyman,flickr.com Einsam ? Dann dreh die Heizung an. weiterlesen