Der Mythos von Weihnachten

Oder müsste man besser von den Mythen der Weihnachtsgeschichte sprechen? Der biblische Text wurde durch die Jahrhunderte aus seinem Kontext herausgelöst.Dadurch entstanden herzerwärmende Geschichten. Doch so manches, was für uns „zu Weihnachten dazugehört“, erhält beim näheren Hinsehen ein anderes Gesicht. Schon das Datum von Weihnachten wirft erste Fragen auf: Eine genaue Zeitangabe, wann Jesus… http://www.obrist-impulse.net/der-mythos-von-weihnachten/ . Der Mythos von Weihnachten weiterlesen

Riesiger Hohlraum in der Cheops-Pyramide entdeckt

Erich von Däniken dürfte seine Freude haben. Denn lange schon versucht er, seine These der Präastronautik an den Mann zu bringen. Ihr zufolge habe es vor vielen tausenden Jahren Raumfahrer gegeben, die auf der Erde gelandet seien. Möglicherweise könne man auch die Geschichte der Arche Noah in dieser Hinsicht deuten. Ein gewaltiges Raumschiff, unterwegs durch die Weiten des Weltalls, an Bord von jedem Tier das Erbgut. In diese Richtung könnten Spekulationen weitergehen anhand der neuen Erkenntnisse in Bezug auf die Cheops-Pyramide. Forscher haben dort mit einer Art Röntgenverfahren einen gewaltigen Hohlraum entdeckt, welcher so groß ist, dass man nicht mehr … Riesiger Hohlraum in der Cheops-Pyramide entdeckt weiterlesen

Muss man die Bibel wegen ein paar Kamelen nun umschreiben ? (nein, natürlich nicht)

Zur Zeit der Entstehung der Abrahams-Erzählung waren den  Schreibern der biblischen Texte Kamele noch nicht bekannt. Deshalb, so folgern nun Archäologen, müssen diese durch spätere redaktionelle Einarbeitung in die Texte eingeflossen sein. Aber ob das für das Verständnis der Bibel so wesentlich ist, wage ich zu bezweifeln. Anhand eines Witzes wird folgende Erkenntnis eingeleitet: VON GERO VON RANDOW. In der Sowjetunion waren Radio-Eriwan-Witze beliebt. Der folgende veranschaulicht das Schema. Anfrage an Radio Eriwan: Stimmt es, dass der Genosse Leonid Breschnew in einer Lotterie in Moskau ein Auto gewonnen hat? Antwort: Im Prinzip ja. Freilich nicht in Moskau, sondern in Leningrad, und es war nicht … Muss man die Bibel wegen ein paar Kamelen nun umschreiben ? (nein, natürlich nicht) weiterlesen

Ägyptische Papyri vom Nil

Ausgegraben, in Kisten verpackt, nach Berlin geschafft – hundert Jahre nach ihrer Entdeckung werden tausend Papyri von der ägyptischen Insel Elephantine erfasst und wissenschaftlich aufgearbeitet Die Autoren des Alten Testaments hatten von der Siedlung gewusst. An zwei Stellen, in Jeremia 41 und im 2. Buch der Könige 25, berichten sie von der Existenz einer jüdischen Gemeinde in Ägypten. Doch wer glaubte schon dieser einen unsicheren Quelle? Dann das 19. Jahrhundert. Über Händler gelangten Papyri von einer Nilinsel namens Elephantine auf den europäischen Antikenmarkt. Auch Berlins Königliche Museen kauften, als ihnen Schriftgüter von dort angeboten wurden. Aus der Vermutung wurde aber erst … Ägyptische Papyri vom Nil weiterlesen

Ninive – das Land der »Assyrer«

»Ninawa« heißt das Gouvernement im Nordwesten des Irak, das nach der in der Bibel mehrfach erwähnten assyrischen Stadt Ninive benannt ist. Ninive war eine mesopotamische Stadt am Tigris, im heutigen Irak. Ruinenhügel am linken Ufer des Flusses gegenüber der heutigen Stadt Mosul enthalten die Überreste der Stadt. Assyrischen Überlieferungen nach soll sie von der Göttin Ištar um 1800 v. Chr. gegründet worden sein. Nach den Grabungsbefunden ist sie allerdings um Jahrhunderte älter. > mehr. foto:kairoinfo4u,flickr.com Ninive – das Land der »Assyrer« weiterlesen

Die Suche im Tal der Könige geht weiter

Am Ende eines Tunnels erhofften sich Forscher einen Schatz – doch der Gang führte ins Leere. Was bleibt, ist der Traum, ein unversehrtes Grab im Tal der Könige zu finden. Schatzsuche im Tal der Könige: Drei Jahre schufteten ägyptische Archäologen und Ingenieure in dem mehr als 3000 Jahre alten Felsentunnel, der unter der prunkvollen Grabkammer von Pharao Sethos I. in die Tiefe führt. Stück für Stück musste die Decke abgestützt und der Schutt in kleinen Loren ins Freie geschafft werden. > mehr. foto:horax,flickr.com Die Suche im Tal der Könige geht weiter weiterlesen

Israel: Synagoge aus der Zeit Jesu entdeckt

Archäologen haben in Israel eine rund 2.000 Jahre alte Synagoge bei Migdal, dem biblischen Magdala, am Westufer des Sees Genezareth entdeckt. Sie wurde zwischen 50 v. Chr. und 100 n. Chr. gebaut. > mehr. Lesen Sie auch: > München: Neuer Reiseführer zeigt jüdisches Leben foto: bhlogiston,flickr.com Israel: Synagoge aus der Zeit Jesu entdeckt weiterlesen

Wie Archäologen Vampire jagen

Gepfählt, gefesselt, genagelt: in vielen Gräbern liegen vermeintliche Vampire begraben, vermuten Archäologen. Sie suchen nach den Spuren der brutalen Bestattungsmethoden, die eine lange Tradition haben: bereits in der Steinzeit fürchteten sich die Menschen vor den angeblichen Untoten. > mehr. Lesen Sie auch: > Archäologen finden erstmals intakte Hexenflasche > ‚Vampir‘ ausgegraben foto: gilderic,flickr.com Wie Archäologen Vampire jagen weiterlesen

Ist die Bibel geschichtlich zuverlässig?

Oder ist sie nur eine Sammlung von Legenden, Märchen und Gleichnissen? In der letzten Zeit haben Archäologen einige Ausgrabungen in Israel gemacht, die auch die geschichtliche Glaubwürdigkeit des alten Testaments unterstützen. Der Artikel stammt von „Israelnetz.com“ und stand in der „Jerusalem Post“ Siegel von biblischer Persönlichkeit ausgegraben JERUSALEM (inn) – Archäologen haben in Jerusalem einen Siegelabdruck aus biblischer Zeit entdeckt. Darauf ist der Name eines Ratgebers von König Zedekia zu lesen, der vor 2.600 Jahren über das Südreich Juda herrschte. Foto: Gerd Altmann (www.pixelio.de) Hier gehts zum Artikel. Ist die Bibel geschichtlich zuverlässig? weiterlesen