Sprichst du auch schon mit deinem Computer?

Was Amazons Sprachassistent Alexa kann, kann Google Home Mini auch. Bei allgemeinen Fragen, die sich aus dem Internet beantworten lassen, stehen dem Google Sprachassistenten vermutlich sogar noch mehr Daten zur Verfügung, da Google als Suchmaschine hier eigentlich in seinem Element ist. Mit diesem Gerät kann man reden, sich Musik spielen lassen, Fragen stellen, wie lange man von hier nach da braucht, die Temperatur abfragen, sich Vokabeln aus dem Englischen übersetzen lassen, Radio hören, Nachrichten vorlesen lassen, die Lampen ein und ausschalten, sofern man die entsprechenden WLAN Stecker dazu hat, Witze vorlesen lassen, sich Informationen zu Backrezepten vorlesen lassen, Daten abfragen, … Sprichst du auch schon mit deinem Computer? weiterlesen

Wir dachten…

Wir dachten, Sie würden sich vielleicht für einen neuen Computer interessieren. Diesen Hinweis erhielt ich über die Amazon-App gleich doppelt. Nein, tue ich nicht. Amazon dachte aber auch, ich würde mich für eine neue Uhr interessieren. Lange Zeit hegte Amazon diese starke Vermutung. Auch hier leider eine Absage. Dann glaubte Amazon noch, ich hätte Interesse an eBooks, die im Kilopreis rausgehauen werden. Nein, auch nicht, vielen Dank. Ich finde Amazon nicht schlecht, aber manchmal sind diese Werbefuzzis, die Amazons Algorithmen mit einzustellen scheinen, doch ein wenig penetrant. Gerne kaufe ich bei Amazon vielleicht einen Computer, wenn ich ihn dann brauche. … Wir dachten… weiterlesen

Entmenschlichte Arbeit – die Sklaven der Moderne

Wenig Berufe gibt es – dagegen jedoch viele Jobs. Ein Beruf hat etwas mit Berufung zu tun, er ist etwas Sinnstiftendes, etwas, was man im Grunde recht gerne tut. Man geht abends heim und weiß, das hat Sinn gemacht heute. … Entmenschlichte Arbeit – die Sklaven der Moderne weiterlesen

Ein aufschlussreicher Beitrag über die Arbeit bei Amazon

Als Einstieg ein kleiner Ausschnitt aus dem Bericht: Die Beschäftigen sollen miteinander in Wettbewerb treten und „ungewöhnliche Vorfälle melden“. „Das kann ein Karton sein, der einen Durchgang versperrt“, erklärt Mohamed. „Es kann aber auch ein Kollege sein, der sich gerade mit einem anderen unterhält. Dann muss man ihn anzeigen. Das bringt Punkte, um zum Lead befördert zu werden, also zum Vorarbeiter.“ Daran erinnert sich auch Sihamdi: „Einmal hat mich ein Kollegen nach Bezos‘ Vermögen gefragt, und ich hab geantwortet, ich könnte kotzen. Er hat mich angezeigt, und ich wurde abgemahnt, weil ich den Geist von Amazon kritisiert hätte! Die Arbeitsatmosphäre … Ein aufschlussreicher Beitrag über die Arbeit bei Amazon weiterlesen

Amazon: Lesen verboten

Amazon sperrt das Konto einer Kundin und den Zugriff auf ihre E-Books, weil sie gegen Nutzungsbedingungen verstoßen haben soll. Gegen welche, will Amazon nicht verraten. Amazon bewirbt seinen neuen E-Reader Kindle Paperwhite mit dem Spruch „Die ultimative Leseerfahrung“. Ultimativ kommt vom lateinischen Wort ultimare: zu Ende gehen. Insofern ist es nur konsequent von Amazon, wenn es nun das Kundenkonto einer Norwegerin ohne Angabe von Gründen löschte, und damit auch ihren Zugang zu allen ihren E-Books, die sie für ihr Kindle-Lesegerät gekauft hatte.>mehr. foto: Eirik Newth,flickr.com Amazon: Lesen verboten weiterlesen