Ich Supergott im Internet | TheoPop – Blog für Religion, Medien und Popkultur

„Das Smartphone ist mein externes Gehirn“, sagte einmal ein Bekannter. Und in der Tat: Den Stellenwert eines Körperteils, das man besser nicht vergessen sollte, hat es bei vielen schon lange inne. Ob in der U-Bahn, an der Bushaltestelle oder an … Ich Supergott im Internet | TheoPop – Blog für Religion, Medien und Popkultur weiterlesen

Crystal Meth – eine teuflische Droge! | GekreuzSIEGT

Zum Glück habe ich es nie genommen. Das Zeug war in meinen Zeiten noch nicht verbreitet. Mittlerweile sieht das leider ganz anders aus. Gerade in Sachsen, wo ich unterwegs war (vor allem Dresden / Sächsische Schweiz) wird es im Überfluss aus dem naheliegenden … Crystal Meth – eine teuflische Droge! | GekreuzSIEGT weiterlesen

Chips als Lebensretter und Tränenauslöser

Andreas Meißner. Coole Aktion, die jetzt schon eine Weile im Lande – und darüber hinaus – läuft. Immer mehr Chipverteiler (ca. 3000!) verteilen sie kreativ und mit viel Engagement und Ideenreichtum. Und sie erreichen Menschen. Nicht alle berichten darüber, aber manche Erzählungen rühren uns zu Tränen. Gott ist so groß und so cool! Hier kurz vor Weihnachten noch mal dreizehn Rückmeldungen der letzten Tage… Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 16.12.2013: Harald aus Oldisleben: “Ich bin 2008 neu zum Glauben gekommen und ich weiß, das dies…>mehr. foto: Chips als Lebensretter und Tränenauslöser weiterlesen

Wie führt man eine glückliche, lange Beziehung ?

Fast jeder wünscht es sich, aber nicht unbedingt jeder kann es realisieren: eine glückliche und lange Beziehung zu führen. „Hätte ich das doch früher gewußt !„, sagen manche vielleicht. Nun, wenn Sie diesen Artikel hier lesen, dann wissen Sie es früher. Was sind die Punkte, auf die man achten sollte, wenn man dieses Ziel erreichen will ? Lesen Sie > hier. Bild: swamibu,flickr.com Wie führt man eine glückliche, lange Beziehung ? weiterlesen

Gute Vorsätze: „Veränderungen brauchen Zeit“

Zu Neujahr fassen viele Menschen traditionell ambitionierte Vorsätze für ihren Alltag. Anjeli Goldrian ist Diplom-Psychologin und arbeitet für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Erzdiözese München und Freising. Vorsätze spielen im Leben eines jeden Menschen eine große Rolle, meint Goldrian. Wichtig sei zu bedenken, dass der Mut zu Veränderung nicht an Neujahr gebunden ist. „Man kann sich sein Neujahr an allen 365 Tagen im Jahr immer wieder selbst setzen“, sagt sie.> mehr. foto:Fred,flickr.com Gute Vorsätze: „Veränderungen brauchen Zeit“ weiterlesen

Aids-Prävention – über 20 Jahre kreative Aufklärung

Anlässlich zum Weltaidstag ein paar Gedanken zu Werbung – bzw. Antiwerbung: damit niemand in die Lage kommen möge, als Betroffener über Aids sprechen zu müssen. „Seit mehr als 20 Jahren wird in Deutschland über die Immunschwächekrankheit aufgeklärt – in der Presse und mit großen Plakataktionen. Ein Rückblick  “ > mehr. Sehen Sie auch: welt-aids-tag.de Bilder: bryan88,flickr.com Aids-Prävention – über 20 Jahre kreative Aufklärung weiterlesen

Der Gelähmte an der schönen Pforte III

bettelnDies ist der letzte Post über Apostelgeschichte 3,1-10. Wenn du die anderen verpasst hast, ist es vielleicht nützlich, sie noch einmal nachzulesen.

Mehr als Gold und Silber
“Gold und Silber habe ich nicht”, sagte Petrus zu dem Gelähmten und gab ihm etwas viel Besseres als das: Er brachte ihn mit Gottes Kraft in Berührung und der Mann wurde geheilt. Wir haben den Menschen mehr zu geben, als sie erwarten. Mehr als Materielles, viel mehr. Wir leben in Deutschland unter einem Trugschluss, wir denken, dass doch schon alle alles haben, was sie brauchen. In biblischen Zeiten war Not offensichtlicher als heute: man sah die Obdachlosen, Nackten und Kranken überall auf der Strasse; es war schwer sie zu übersehen. Heute gibt es nur noch in den grossen Städten so ein sichtbares Elend und wir reden uns leicht und gerne ein, dass die Zeiten besser geworden wären und es heute keine Bedürftigen im grossen Stil mehr gäbe. „Der Gelähmte an der schönen Pforte III“ weiterlesen

Heilung XIII – Gründe für Krankheiten III

rücken2 Krankheiten, die durch Faktoren im Leben kommen

Ich habe viele Erfolge beim Beten für Rückenschmerzen. Eine zeitlang ist jeder Rückenschmerz für den ich gebetet habe weggegangen. An einem Samstag haben meine Frau und ich für eine Bekannte gebetet, die so starke Rückenschmerzen hatte, dass sie nachts halb im sitzen schlafen musste. Wir legten ihr die Hände auf und die eine Seite war sofort schmerzfrei. Das reichte natürlich nicht, denn Gott macht keine halben Sachen. Also beteten wir noch einmal und die andere Seite war auch schmerzfrei. Unsere Bekannte konnte Sachen tun, die sie seit Monaten nicht mehr konnte: sie sprang durch unser Wohnzimmer, machte Kniebeugen, stieg ins Auto ein und wieder aus und es ging ihr richtig gut.
Zwei Tage später waren die Schmerzen wieder da, es wurde zwar nie wieder so schlimm wie vor dem Gebet, aber es war auch nicht ganz weg. Sie musste erst eine Rückenschule machen um die Schmerzen ganz loszuwerden. „Heilung XIII – Gründe für Krankheiten III“ weiterlesen

Kaspar Hauser

Sie sagten, er käme von Nürnberg her und er spräche kein Wort.
Auf dem Marktplatz standen sie um ihn her und begafften ihn dort.
Die einen raunten: ‚Er ist ein Tier‘,
Die andern fragten: „Was will der hier ?“
Und daß er sich doch zum Teufel scher‘. ‚So jagt ihn doch fort, – so jagt ihn doch fort!‘ –

Sein Haar in Strähnen und wirre, sein Gang war gebeugt.
‚Kein Zweifel, dieser Irre ward vom Teufel gezeugt.‘ “

„Kaspar Hauser“ weiterlesen

Kein Rauch über der Insel

inselIn diesem Monat will der frühere Investbanker Geoff Spice sich das Rauchen abgewöhnen. Angefangen hat es, als er dreizehn war. Beim Zeitungsaustragen. Mittlerweile raucht Spice seit 43 Jahren. Das soll jetzt aufhören. Mit einer ungewöhnlichen Aktion.

Inseltherapie

Der Brite will den ganzen Monat auf einer unbewohnten schottischen Insel verbringen.. Dort gibt es zwar im Sommer ein paar Schafe, aber keinen Strom, kein fließendes Wasser. Die Radikalkur war nötig, so meinte der 56-jährige, weil er mehr als 30 Zigaretten am Tag raucht – und das muss ein Ende haben. „Kein Rauch über der Insel“ weiterlesen

Urlaub im Kloster

Hinter Klostermauern ausspannen. Bei der Suche nach immer besseren und ungewöhnlicheren Möglichkeiten der Erholung stößt der stressgeplagte Urlaubssuchende neuerdings immer häufiger auf dicke Mauern: Klostermauern! > mehr. foto:bas:il, flickr.com Urlaub im Kloster weiterlesen

Sucht nach dem Internet: Ein Krankheit, die keine ist

„Onlinesucht“ gilt als eine der grossen Gefahren für moderne Jugendliche. Dennoch ist das Phänomen höchst umstritten und kaum erforscht. > mehr. foto: kosmic kitty,flickr.com Sucht nach dem Internet: Ein Krankheit, die keine ist weiterlesen

Komm, sag es allen weiter…

Vielleicht kennen Sie das Lied: Komm, sag es allen weiter, ruf es in jedes Haus hinein, komm, sag es allen weiter, Gott selber lädt uns ein. ( > hier sehen , > hier lesen ).   Oder englisch: Go, tell it on the mountains (> hier sehen (Chamber Choir) ) ?.  Mit der theolounge geht es uns irgendwie ähnlich – wir glauben, es ist gut, wenn sie für viele Menschen ein Fenster in die Welt sein kann. Tragen Sie dazu bei und schicken 5 Freunden eine Email mit unserem Link zur theolounge.de. Oder schicken ihnen eine unserer world’s most famous Ecards: > hier.  Ihre Freunde werden es … Komm, sag es allen weiter… weiterlesen

Petition an den Bundestag: keine Zensur des Internets

zensursula timo heuerEine Rundmail, die mich erreichte, zum Thema Zensur des Internets:

„…Ich bin wahrlich kein Freund von Rundbriefen, aber in dieser Sache
mache ich einmal eine Ausnahme. Wie einige von euch vielleicht im Netz und anderen Medien mitbekommen haben, gibt es zur Zeit starke Bestrebungen, in Deutschland eine
Filterung und Sperrung von Internetseiten vorzunehmen. „Petition an den Bundestag: keine Zensur des Internets“ weiterlesen

Soziale Gerechtigkeit

obdachlos

Hat nicht mein Schöpfer auch ihn [den Armen] im Mutterleib geschaffen, hat nicht der Eine uns im Mutterschoß gebildet? Wenn ich der Armen Wunsch versagte, verschmachten ließ der Witwe Augen, wenn ganz allein ich meinen Bissen aß, das Waisenkind aber nicht davon aß – von Jugend an hat wie ein Vater er mich großgezogen, vom Mutterschoß an mich geleitet -, wenn ich den Verlorenen sah ohne Kleid und ohne Decke den Verarmten, 20 wenn nicht seine Lenden mir dankten, er nicht von der Schur meiner Lämmer sich wärmte, wenn meine Hand der Waise drohte, weil ich am Tor Helfer für mich sah, dann falle die Schulter mir vom Nacken, breche der Arm mir aus dem Gelenk. (Hiob 31,15-22)

In der ganzen Bibel, nicht nur im Alten Testament, nimmt der soziale Auftrag der Gläubigen einen grossen Raum ein. Gott hat uns gesandt, um seine Liebe zur Welt in der Welt praktisch werden zu lassen. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Lebensumständen der Menschen damals und heute, speziell in Europa. Ich habe noch nie einen Nackten in unserem Gottesdienst gesehen und auch noch nie jemanden getroffen, der buchstäblich am Verdursten war. Dennoch kann Elizabeth Achtemeier in ihrem Kommentar zu Amos schreiben: “the situation was not too different from that found in any prosperous modern nation” (p.170)[1] „Soziale Gerechtigkeit“ weiterlesen