Auferstehung Jesu: War sein Grab überhaupt leer ?

Besonders für evangelikale Christen ist dies oft eine Frage, an der sich alles entscheidet: wenn das Grab Jesu nicht leer war, sei er auch nicht auferstanden. Dies sieht der katholische Theologe Hans Kessler ganz anders. Denn, so Kessler, es könne viele … Auferstehung Jesu: War sein Grab überhaupt leer ? weiterlesen

App-Test: Und täglich grüßt die AndachtsApp | TheoPop – Blog für Religion, Medien und Popkultur

Seit dem 5. Oktober  gibt es ein neues Angebot für Smartphone-Nutzer: die „AndachtsApp“ der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Grund genug, mit diesem Beitrag die Reihe der „App-Tests“ um einen Artikel reicher zu machen (bisher getestet: die „Losungs-App“, „Pocket-Voodoo“, 3 kuriose Smartphone Apps). Also, … App-Test: Und täglich grüßt die AndachtsApp | TheoPop – Blog für Religion, Medien und Popkultur weiterlesen

Traumwelten, Realität und Phantasie.

Ismael Kluever. Vor einiger Zeit durfte ich als einer der Betreuer eine Gruppe von Jugendlichen auf eine Reise nach Italien begleiten. Wir fuhren mit dem Reisebus. Eine lange Tour, 24 Stunden waren wir auf der Autobahn. 24 Stunden Hinfahrt, zehn … Traumwelten, Realität und Phantasie. weiterlesen

** Das neueste aus der theolounge

Hier die aktuellen Artikel der letzen 2 Wochen: Andreas Meißner: – Das Kieferknacken ist weg ! Günter J. Matthja: – Nicht wörtlich, sondern ernst – Brif  bruf  braf Fabian Maysenhölder – Jesus im Tor, die Jünger im Abseits  – Und wir beten (wieder) zum Fussballgott ! Hanspeter Obrist – Ich und der Vater sind eins Jason Liesendahl: – Wo Gott zu finden ist ? – Ask for wonder – Zeitgeist, Heiliger Geist, Weltende – Zeitgeist und Welt – Was wir mit der Bibel anfangen können – Wie wird man ein Idiot ? Josef Bordat: – Hochfest des heiligsten Herzens Jesu. … ** Das neueste aus der theolounge weiterlesen

Jesus lebt! – Nicht zu glauben!

Matthias Möller.  Zu 1. Korinther 15, 12-19 Jesus lebt!“. Dieser Satz ist an vielen Orten zu finden: auf Außenwänden christlicher Gemeindehäuser, auf Aufklebern an PKWs, auf Handzetteln, die Passanten in Fußgängerzonen wortlos in die Hand gedrückt werden. Wenn ich dieses „Jesus lebt!“ lese oder höre, erinnere ich mich an eine Frau, die mir von ihrem Besuch auf einem Kirchentag erzählte. In der Begrüßung sei gesagt worden, Jesus sei auf dem Kirchentag „mitten unter uns“.  Gesehen habe sie Jesus aber nicht. Sie hatte die Worte nicht „geistig, sondern „körperlich“ verstanden und fühlte sich von der Kirche betrogen. Paulus beschäftigt sich in seinem … Jesus lebt! – Nicht zu glauben! weiterlesen

Ich bin die Auferstehung und das Leben! – Was soll das bedeuten ?

Via wirsindmosaik.wordpress.com. Gestern haben wir Ostern gefeiert. Daher habe ich mich der Kreuzigung und Auferstehung Jesu in vier Fragen genähert:  Ist das Kreuz ein christliches Symbol? Nein, es ist ein Hinrichtungsgerät. Auch wenn viele Christen es als Schmuckstück benutzen, das Kreuz war dazu gedacht, Menschen hinzurichten. (Warum tun Christen eigentlich soetwas? Wir sind schon recht seltsam. Ich meine, wer würde heute auf die Idee kommen, sich einen Miniatur-Elektrischen Stuhl um den Hals zu binden?) Zur Zeit von Jesus war das Kreuz eine bekannte Sache. Man denke nur an S…>mehr. Ich bin die Auferstehung und das Leben! – Was soll das bedeuten ? weiterlesen

Ein Brief an Gott

Frau Punk. Nimm Dir doch mal ein Blatt Papier, einen Stift, ein bisschen Ruhe und schreibe einen Brief an Gott. Schreib einfach los, wie es Dir einfällt! Auf Dein Herz kommt es es an, nicht auf Deine Räschdschreipbung.  Vielleicht sprichst Du Dinge an, die Dich aus der Vergangenheit noch immer belasten, die Dich verfolgen, von denen Du frei werden möchtest. Schreibe Gott wofür Du dankbar bist, worauf Du stolz bist und erzähl ihm von Deinen Träumen. Nimm Dir die Freiheit groß zu träumen! Nimm Gott mit hinein in Deine größten Hoffnungen. Vielleicht hast Du es auch auf dem Herzen ihm von … Ein Brief an Gott weiterlesen

Viele Menschen wählen den falschen Beruf. Und dann?

VON ALINA FICHTER, Für das Unglück, an dem man selbst die Schuld trägt, gibt es keine Entschuldigung, und Bettina Rosen hat ihr Unglück selbst gewählt. Als Mädchen konnte sie sich nicht vorstellen, wie sie als Erwachsene würde leben wollen. Ihre Eltern dagegen hatten ein klares Bild: Das Wichtigste sei ein sicherer Job, sagten sie. Also wurde Rosen Bankkauffrau. Heute ist sie 29 Jahre alt und verbringt ihre Tage damit, anderen Menschen Produkte zu verkaufen, deren Sinn sie nicht erkennen kann. „Es gab Momente, da habe ich meine Arbeit gehasst“, sagt sie. Das unsichere Lächeln, das sie auf diese Sätze folgen lässt, wirkt, … Viele Menschen wählen den falschen Beruf. Und dann? weiterlesen

“Hm?” Wieviel Worte brauchen wir?

Ismael Kluever. Ich erinnere mich gern an einen kleinen Dialog, der sich vor vielen Jahren im Frühstücksraum einer niederländischen Jugendherberge abspielte. Er ging so: “Hm?” “Mm.” Der Ausdruck vollendeter Harmonie. Lange war das für mich die Idealform eines Gespräches. Aber ich sollte für alle Leserinnen und Leser, denen der Inhalt jener Konversation verborgen geblieben ist – und das dürften wohl alle sein  – , eine Erläuterung hinzufügen: “Möchtest du noch eine Tasse Kaffee?” hatte ich mit jenem “hm?” die Studentin neben mir gefragt und die Kanne angehoben, um zu zeigen, dass ich sie gerne bedienen würde. Und ihr “mm”, bei dem sie … “Hm?” Wieviel Worte brauchen wir? weiterlesen

Gott reagiert auch auf’s Internet

Andreas Meißner. Neue Möglichkeiten, übers Internet zu beten :¦: Amen.de machts seit gestern möglich :¦: Bald kommt auch die App zum Handy. Seit gestern läuft es ziemlich rasant an – das neue Internetportal Amen.de. Lange hat sich das Team um Portalleiter Rolf Krüger auf diesen Tag vorbereitet. Konzepte erstellt. Technische Umsetzungen getestet. Sicherheitsbelange besprochen. Werbung für Beter gemacht, die dann auch Gebetsanliegen fremder User zu ihren eigenen machen. Wer die letzte ProChrist-Kampagne aufmerksam verfolgt hat, konnte…>mehr. foto: Viktor Schwabenland  / pixelio.de Gott reagiert auch auf’s Internet weiterlesen

„Deine Zeit“ – Seeed geizt nicht mit biblischen Motiven Vom Paradies zum Carpe diem

Bernd Tiggemann. Azurblauer Himmel, dazu heiße Rhythmen und kaltes Eis. Keine Frage: in diese Strandidylle, die die Berliner Reggae-Dub-Dancehall-Band Seeed in ihrer aktuellen Single „Deine Zeit“ malt, lasse ich mich gerne mit hineinnehmen. Das Leben ist easy, entspannt und angenehm. Doch leider ist das Glück nur von kurzer Dauer. Wolken ziehen auf, die den sonnigen Tag trüben: schlechtes Fernsehprogramm, schlechte Nachrichten, gähnende Monotonie des Alltags, fünf vor Zwölf, höchste Zeit zu intervenieren, weil die Garanten des Wohlstands und des Wohlergehens (“Türme fallen, stehn im Schach“) sich gerade in Luft auflösen. Seeed kontrastiert: erst weiß dann schwarz. Erst gut dann schlecht. Erst Party, dann…>mehr. … „Deine Zeit“ – Seeed geizt nicht mit biblischen Motiven Vom Paradies zum Carpe diem weiterlesen

… mit Verlaub, zum Kotzen …

Günter J. Matthia. Einerseits sind die Vorteile, die ein Buch im Gegensatz zu mündlicher Überlieferung bietet, nicht von der Hand zu weisen. So gut wie jedes Weitererzählen würde, ob nun gewollt oder unabsichtlich, den Inhalt färben, leicht verändern, sehr verändern, gewichten … ein Buch dagegen hält alles so fest, wie es zum Zeitpunkt der Drucklegung vorliegt. Ob man das Buch später überarbeitet, ist eine ganz andere Frage. Erst einmal ist es eine Momentaufnahme. So gesehen ist es ein Gewinn, Berichte, Briefe, Lehrstücke, Poesie, Phantasie und andere Formen der religiösen Literatur in Form eines Sammelwerkes, das Bibel genannt wird, zu haben. In vielen … … mit Verlaub, zum Kotzen … weiterlesen

Sinnstiftermag.de

Fabian Maysenhölder. „Herr Maysenhölder, als Redakteur bei n-tv.de haben sie Einsicht in die professionelle Arbeit eines Online-Magazins. Welche Tipps können Sie an kirchliche Websites und Internetangebote von Gemeinden weitergeben, die ihren Glauben online praktizieren und weitergeben möchten? Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrem eigenen Blog theopop.de gemacht?“ Wer Menschen erreichen will, muss ihr Interesse wecken. Das ist ein banaler Satz, doch wenn man sich nur ein wenig umschaut, dann wird klar: Man kann ihn nicht oft genug wiederholen. Denn genau hier liegt ein großes Problem. Wie kann eine Kirche, wie kann eine Gemeinde andere Menschen erreichen? Als Christen haben wir eine … Sinnstiftermag.de weiterlesen

Der unzeitgemäße Feiertag: Buß- und Bettag

Josef Bordat. Kurzfristig fiel er 1994 der Pflegeversicherung bzw. ihrer Finanzierung zum Opfer, langfristig wohl auch der verloren gegangenen kollektiven Praxis des Büßens und Betens: der Buß- und Bettag. Heute ist er nur noch in Sachsen arbeitsfrei, was bei über 80 Prozent Nichtchristen in der sächsischen Wohnbevölkerung etwas verwundert. Und gepflegt wird in Sachsen doch auch, oder?>mehr. > Info zum Buß-und Bettag. foto:  Melissa Bube, mlcbube,flickr.com Der unzeitgemäße Feiertag: Buß- und Bettag weiterlesen

Geistliche Reife – wenn Gott Dich restauriert

Frau Punk. Ich war am Wochenende auf einem Seminar, wo es um„geistliche Reife“ ging – heute habe ich mir, mit etwas Abstand, nochmal Gedanken darüber gemacht was das genau bedeutet. Vielleichst kannst Du Dir das ganz gut vorstellen, wenn Du an kleine, grüne Tomaten denkt – die irgendwann schön groß, rot und saftig werden sollen. Es muss also etwas passieren, sie müssen gedeihen und sich weiterentwickeln. Ich denke Gott wünscht sich das auch von uns Menschen, dass wir gedeihen und uns weiterentwickeln. Ich vermute eines der wichtigsten Ziele ist dabei Segen hervorzubringen, der…>mehr. foto: Jyothiprasad Buddha, Buddha with a Camera,flickr.com Geistliche Reife – wenn Gott Dich restauriert weiterlesen

Warum Menschen nicht in die Kirche gehen… sehenswert!

Stefan Ehrhardt. Evangelisierung geschieht überall und jetzt – oft mit Kreativität und Überzeugung. Müsste so ein Video –  abgestimmt auf unseren Sprach- und Kulturraum –  nicht auf öffentlichen Plätzen und vor Kirchen abgespielt werden? […] „Hier sind ein paar Gründe, warum Menschen nicht in die Kirche gehen: „Ich kann erst dann in die Kirche gehen, wenn ich mein Leben wieder geordnet habe.“ >Antwort:…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von adamfg,flickr.com Warum Menschen nicht in die Kirche gehen… sehenswert! weiterlesen

Und immer wieder sind es dieselben Lieder…

Wo sind diese Tage An denen wir glaubten Wir hätten nichts zu verlieren Wir machen alte Kisten auf Holen unsere Geschichten raus Ein großer, staubiger Haufen Altpapier Wir hören Musik von früher Schauen uns verblasste Fotos an Erinnern uns, was mal gewesen war Und immer wieder Sind es dieselben Lieder Die sich anfühlen Als würde die Zeit stillstehen >ganzer Text. foto: Markus Spiering spieri_sf,  Bestimmte Rechte vorbehalten von spieri_sf, flickr.com   Und immer wieder sind es dieselben Lieder… weiterlesen

Allensbach-Analyse: Christliche Werte haben Bestand

Die Zahl der Kirchenbesucher sinkt, die Religiosität geht zurück. Dennoch spielt das Christentum in Gesellschaft und Politik weiter eine bemerkenswert große Rolle. Eine Gleichbehandlung der Religionen lehnt die Mehrheit der Bevölkerung ab. Es ist gar nicht lange her, dass das Christentum und demokratische, freiheitliche Grundsätze als untrennbar zusammengehörig empfunden worden sind. Konrad Adenauer schrieb in seinen Erinnerungen an die Gründerjahre der Bundesrepublik: „Der aus christlichem Ideengut erwachsene Grundsatz, dass die Würde der Person, die Freiheit und die sich daraus ergebenden Folgerungen über allem stehen müssen, konnte allein uns helfen, ein neues politisches Ziel dem deutschen Volk zu weisen, ein neues … Allensbach-Analyse: Christliche Werte haben Bestand weiterlesen

So klug als wie zuvor – Die Liebe Jesu bleibt ein Rätsel

Fabian Maysenhölder. Es ist ein Sensationsfund, sagen die Medien: Ein Papyrusfetzen, der eine Ehe Jesu bezeugt. Doch bei genauem Hinschauen ist das Dokument alles andere als ein Beweis. Als historische Quelle über Jesus steht der Fund auf einer Stufe mit Dan Browns Verschwörungstheorien. Jesus war verheiratet. Das zumindest verkündet ein kleiner, unscheinbar wirkender Papyrusfetzen. Dort steht in koptischer Sprache geschrieben: „Jesus sagte zu ihnen: ‚Meine Ehefrau …’“. Forscher halten den Fund für echt und datieren ihn zurück ins vierte Jahrhundert. In den letzten Tagen konnte man viel über diesen „Sensationsfund“ lesen – und eines ist sicher: was auch immer seriöse wissenschaftliche Forschung dazu sagt und … So klug als wie zuvor – Die Liebe Jesu bleibt ein Rätsel weiterlesen

Eine Predigt.

Chris Hübener. Ich werde das Bild dieses Jungen nicht los.  Es war ein Spätsommer-Nachmittag zum Ende der Woche, wie er schöner kaum hätte sein könnte. Fast windstill; die September-Sonne steht tief und wirft mildes Licht auf Bäume, deren Blätter sich schon sanft verfärben. Es ist nicht mehr warm – aber angenehm. Ein schöner, wolkenloser Nachmittag. Ich weiß das noch genau. Es muss passiert sein, als ich gerade nach Hause kam, zu meinen Kindern. Jedenfalls dachte ich genau daran, als ich über den Unfall am nächsten Morgen in der Zeitung las.>mehr. foto: D1v1d,flickr.com Eine Predigt. weiterlesen

Von den Gefahren des Bibellesens – am Beispiel von Krankheit und Heilung im Alten Testament

Günter J. Matthia. Manche Menschen erfreuen sich eines sehr simplen Glaubens und Gottesbildes. Auf alle Fragen des Lebens gibt es einfache Antworten – in Form eines halb zitierten Satzes aus dem Fundus der Paulusbriefe etwa, oder in Form von Behauptungen, die nicht näher unterfüttert oder gar untermauert werden müssen, weil sie ja »aus dem Wort Gottes« stammen. Dass »Bibel« und »Wort Gottes« aus meiner Sicht keineswegs synonym verstanden werden dürfen, habe ich in einem anderen Artikel erläutert. Hier spüre ich Gefahren nach, die aus der Lektüre der Bibel erwachsen. Gefahren für den simplen Glauben und das schwarz-weiße Gottesbild. Allerdings sind diese Gefahren für … Von den Gefahren des Bibellesens – am Beispiel von Krankheit und Heilung im Alten Testament weiterlesen

„Ich rauchte Matthäus”

Bernd Schade. „Wenn Sie mir dieses Neue Testament unbedingt aufdrängen wollen, werde ich mir aus jeder einzelnen Seite eine Zigarette drehen.” Selbstbewußt schaut der Mann Gaylord Kambarami, seines Zeichens Mitarbeiter der Bibelgesellschaff von Zimbabwe, an. „Nun gut”, gab Kambarami zur Antwort, „das können Sie…>mehr. foto: (c) Viktor Schwabenland  / pixelio.de „Ich rauchte Matthäus” weiterlesen

„Wenn ich nicht sehe, glaube ich nicht“

Josef Bordat. Zum Fest des Hl. Apostels Thomas Thomas ist der Apostel mit dem wohl modernsten Zugang zum Herrn: Er glaubt nur, wenn er den empirischen Beweis für den Inhalt des Glaubens erhält. Als die anderen Jünger ihm von ihrer Begegnung mit dem Auferstandenen berichten, entgegnet er: „Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.“ (Joh 20, 25) Wer wollte ihm diesen Zweifel verdenken? Am wenigsten wohl die Kirche, deren bedeutendste Heilige die Anfechtung des … „Wenn ich nicht sehe, glaube ich nicht“ weiterlesen