Auferstehung Jesu: War sein Grab überhaupt leer ?

Besonders für evangelikale Christen ist dies oft eine Frage, an der sich alles entscheidet: wenn das Grab Jesu nicht leer war, sei er auch nicht auferstanden. Dies sieht der katholische Theologe Hans Kessler ganz anders. Denn, so Kessler, es könne viele … Auferstehung Jesu: War sein Grab überhaupt leer ? weiterlesen

App-Test: Und täglich grüßt die AndachtsApp | TheoPop – Blog für Religion, Medien und Popkultur

Seit dem 5. Oktober  gibt es ein neues Angebot für Smartphone-Nutzer: die „AndachtsApp“ der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Grund genug, mit diesem Beitrag die Reihe der „App-Tests“ um einen Artikel reicher zu machen (bisher getestet: die „Losungs-App“, „Pocket-Voodoo“, 3 kuriose Smartphone Apps). Also, … App-Test: Und täglich grüßt die AndachtsApp | TheoPop – Blog für Religion, Medien und Popkultur weiterlesen

Traumwelten, Realität und Phantasie.

Ismael Kluever. Vor einiger Zeit durfte ich als einer der Betreuer eine Gruppe von Jugendlichen auf eine Reise nach Italien begleiten. Wir fuhren mit dem Reisebus. Eine lange Tour, 24 Stunden waren wir auf der Autobahn. 24 Stunden Hinfahrt, zehn … Traumwelten, Realität und Phantasie. weiterlesen

** Das neueste aus der theolounge

Hier die aktuellen Artikel der letzen 2 Wochen: Andreas Meißner: – Das Kieferknacken ist weg ! Günter J. Matthja: – Nicht wörtlich, sondern ernst – Brif  bruf  braf Fabian Maysenhölder – Jesus im Tor, die Jünger im Abseits  – Und wir beten (wieder) zum Fussballgott ! Hanspeter Obrist – Ich und der Vater sind eins Jason Liesendahl: – Wo Gott zu finden ist ? – Ask for wonder – Zeitgeist, Heiliger Geist, Weltende – Zeitgeist und Welt – Was wir mit der Bibel anfangen können – Wie wird man ein Idiot ? Josef Bordat: – Hochfest des heiligsten Herzens Jesu. … ** Das neueste aus der theolounge weiterlesen

Jesus lebt! – Nicht zu glauben!

Matthias Möller.  Zu 1. Korinther 15, 12-19 Jesus lebt!“. Dieser Satz ist an vielen Orten zu finden: auf Außenwänden christlicher Gemeindehäuser, auf Aufklebern an PKWs, auf Handzetteln, die Passanten in Fußgängerzonen wortlos in die Hand gedrückt werden. Wenn ich dieses „Jesus lebt!“ lese oder höre, erinnere ich mich an eine Frau, die mir von ihrem Besuch auf einem Kirchentag erzählte. In der Begrüßung sei gesagt worden, Jesus sei auf dem Kirchentag „mitten unter uns“.  Gesehen habe sie Jesus aber nicht. Sie hatte die Worte nicht „geistig, sondern „körperlich“ verstanden und fühlte sich von der Kirche betrogen. Paulus beschäftigt sich in seinem … Jesus lebt! – Nicht zu glauben! weiterlesen

Ich bin die Auferstehung und das Leben! – Was soll das bedeuten ?

Via wirsindmosaik.wordpress.com. Gestern haben wir Ostern gefeiert. Daher habe ich mich der Kreuzigung und Auferstehung Jesu in vier Fragen genähert:  Ist das Kreuz ein christliches Symbol? Nein, es ist ein Hinrichtungsgerät. Auch wenn viele Christen es als Schmuckstück benutzen, das Kreuz war dazu gedacht, Menschen hinzurichten. (Warum tun Christen eigentlich soetwas? Wir sind schon recht seltsam. Ich meine, wer würde heute auf die Idee kommen, sich einen Miniatur-Elektrischen Stuhl um den Hals zu binden?) Zur Zeit von Jesus war das Kreuz eine bekannte Sache. Man denke nur an S…>mehr. Ich bin die Auferstehung und das Leben! – Was soll das bedeuten ? weiterlesen

Ein Brief an Gott

Frau Punk. Nimm Dir doch mal ein Blatt Papier, einen Stift, ein bisschen Ruhe und schreibe einen Brief an Gott. Schreib einfach los, wie es Dir einfällt! Auf Dein Herz kommt es es an, nicht auf Deine Räschdschreipbung.  Vielleicht sprichst Du Dinge an, die Dich aus der Vergangenheit noch immer belasten, die Dich verfolgen, von denen Du frei werden möchtest. Schreibe Gott wofür Du dankbar bist, worauf Du stolz bist und erzähl ihm von Deinen Träumen. Nimm Dir die Freiheit groß zu träumen! Nimm Gott mit hinein in Deine größten Hoffnungen. Vielleicht hast Du es auch auf dem Herzen ihm von … Ein Brief an Gott weiterlesen

Viele Menschen wählen den falschen Beruf. Und dann?

VON ALINA FICHTER, Für das Unglück, an dem man selbst die Schuld trägt, gibt es keine Entschuldigung, und Bettina Rosen hat ihr Unglück selbst gewählt. Als Mädchen konnte sie sich nicht vorstellen, wie sie als Erwachsene würde leben wollen. Ihre Eltern dagegen hatten ein klares Bild: Das Wichtigste sei ein sicherer Job, sagten sie. Also wurde Rosen Bankkauffrau. Heute ist sie 29 Jahre alt und verbringt ihre Tage damit, anderen Menschen Produkte zu verkaufen, deren Sinn sie nicht erkennen kann. „Es gab Momente, da habe ich meine Arbeit gehasst“, sagt sie. Das unsichere Lächeln, das sie auf diese Sätze folgen lässt, wirkt, … Viele Menschen wählen den falschen Beruf. Und dann? weiterlesen

“Hm?” Wieviel Worte brauchen wir?

Ismael Kluever. Ich erinnere mich gern an einen kleinen Dialog, der sich vor vielen Jahren im Frühstücksraum einer niederländischen Jugendherberge abspielte. Er ging so: “Hm?” “Mm.” Der Ausdruck vollendeter Harmonie. Lange war das für mich die Idealform eines Gespräches. Aber ich sollte für alle Leserinnen und Leser, denen der Inhalt jener Konversation verborgen geblieben ist – und das dürften wohl alle sein  – , eine Erläuterung hinzufügen: “Möchtest du noch eine Tasse Kaffee?” hatte ich mit jenem “hm?” die Studentin neben mir gefragt und die Kanne angehoben, um zu zeigen, dass ich sie gerne bedienen würde. Und ihr “mm”, bei dem sie … “Hm?” Wieviel Worte brauchen wir? weiterlesen

Gott reagiert auch auf’s Internet

Andreas Meißner. Neue Möglichkeiten, übers Internet zu beten :¦: Amen.de machts seit gestern möglich :¦: Bald kommt auch die App zum Handy. Seit gestern läuft es ziemlich rasant an – das neue Internetportal Amen.de. Lange hat sich das Team um Portalleiter Rolf Krüger auf diesen Tag vorbereitet. Konzepte erstellt. Technische Umsetzungen getestet. Sicherheitsbelange besprochen. Werbung für Beter gemacht, die dann auch Gebetsanliegen fremder User zu ihren eigenen machen. Wer die letzte ProChrist-Kampagne aufmerksam verfolgt hat, konnte…>mehr. foto: Viktor Schwabenland  / pixelio.de Gott reagiert auch auf’s Internet weiterlesen

„Deine Zeit“ – Seeed geizt nicht mit biblischen Motiven Vom Paradies zum Carpe diem

Bernd Tiggemann. Azurblauer Himmel, dazu heiße Rhythmen und kaltes Eis. Keine Frage: in diese Strandidylle, die die Berliner Reggae-Dub-Dancehall-Band Seeed in ihrer aktuellen Single „Deine Zeit“ malt, lasse ich mich gerne mit hineinnehmen. Das Leben ist easy, entspannt und angenehm. Doch leider ist das Glück nur von kurzer Dauer. Wolken ziehen auf, die den sonnigen Tag trüben: schlechtes Fernsehprogramm, schlechte Nachrichten, gähnende Monotonie des Alltags, fünf vor Zwölf, höchste Zeit zu intervenieren, weil die Garanten des Wohlstands und des Wohlergehens (“Türme fallen, stehn im Schach“) sich gerade in Luft auflösen. Seeed kontrastiert: erst weiß dann schwarz. Erst gut dann schlecht. Erst Party, dann…>mehr. … „Deine Zeit“ – Seeed geizt nicht mit biblischen Motiven Vom Paradies zum Carpe diem weiterlesen

… mit Verlaub, zum Kotzen …

Günter J. Matthia. Einerseits sind die Vorteile, die ein Buch im Gegensatz zu mündlicher Überlieferung bietet, nicht von der Hand zu weisen. So gut wie jedes Weitererzählen würde, ob nun gewollt oder unabsichtlich, den Inhalt färben, leicht verändern, sehr verändern, gewichten … ein Buch dagegen hält alles so fest, wie es zum Zeitpunkt der Drucklegung vorliegt. Ob man das Buch später überarbeitet, ist eine ganz andere Frage. Erst einmal ist es eine Momentaufnahme. So gesehen ist es ein Gewinn, Berichte, Briefe, Lehrstücke, Poesie, Phantasie und andere Formen der religiösen Literatur in Form eines Sammelwerkes, das Bibel genannt wird, zu haben. In vielen … … mit Verlaub, zum Kotzen … weiterlesen

Sinnstiftermag.de

Fabian Maysenhölder. „Herr Maysenhölder, als Redakteur bei n-tv.de haben sie Einsicht in die professionelle Arbeit eines Online-Magazins. Welche Tipps können Sie an kirchliche Websites und Internetangebote von Gemeinden weitergeben, die ihren Glauben online praktizieren und weitergeben möchten? Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrem eigenen Blog theopop.de gemacht?“ Wer Menschen erreichen will, muss ihr Interesse wecken. Das ist ein banaler Satz, doch wenn man sich nur ein wenig umschaut, dann wird klar: Man kann ihn nicht oft genug wiederholen. Denn genau hier liegt ein großes Problem. Wie kann eine Kirche, wie kann eine Gemeinde andere Menschen erreichen? Als Christen haben wir eine … Sinnstiftermag.de weiterlesen

Der unzeitgemäße Feiertag: Buß- und Bettag

Josef Bordat. Kurzfristig fiel er 1994 der Pflegeversicherung bzw. ihrer Finanzierung zum Opfer, langfristig wohl auch der verloren gegangenen kollektiven Praxis des Büßens und Betens: der Buß- und Bettag. Heute ist er nur noch in Sachsen arbeitsfrei, was bei über 80 Prozent Nichtchristen in der sächsischen Wohnbevölkerung etwas verwundert. Und gepflegt wird in Sachsen doch auch, oder?>mehr. > Info zum Buß-und Bettag. foto:  Melissa Bube, mlcbube,flickr.com Der unzeitgemäße Feiertag: Buß- und Bettag weiterlesen

Geistliche Reife – wenn Gott Dich restauriert

Frau Punk. Ich war am Wochenende auf einem Seminar, wo es um„geistliche Reife“ ging – heute habe ich mir, mit etwas Abstand, nochmal Gedanken darüber gemacht was das genau bedeutet. Vielleichst kannst Du Dir das ganz gut vorstellen, wenn Du an kleine, grüne Tomaten denkt – die irgendwann schön groß, rot und saftig werden sollen. Es muss also etwas passieren, sie müssen gedeihen und sich weiterentwickeln. Ich denke Gott wünscht sich das auch von uns Menschen, dass wir gedeihen und uns weiterentwickeln. Ich vermute eines der wichtigsten Ziele ist dabei Segen hervorzubringen, der…>mehr. foto: Jyothiprasad Buddha, Buddha with a Camera,flickr.com Geistliche Reife – wenn Gott Dich restauriert weiterlesen

Warum Menschen nicht in die Kirche gehen… sehenswert!

Stefan Ehrhardt. Evangelisierung geschieht überall und jetzt – oft mit Kreativität und Überzeugung. Müsste so ein Video –  abgestimmt auf unseren Sprach- und Kulturraum –  nicht auf öffentlichen Plätzen und vor Kirchen abgespielt werden? […] „Hier sind ein paar Gründe, warum Menschen nicht in die Kirche gehen: „Ich kann erst dann in die Kirche gehen, wenn ich mein Leben wieder geordnet habe.“ >Antwort:…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von adamfg,flickr.com Warum Menschen nicht in die Kirche gehen… sehenswert! weiterlesen

Und immer wieder sind es dieselben Lieder…

Wo sind diese Tage An denen wir glaubten Wir hätten nichts zu verlieren Wir machen alte Kisten auf Holen unsere Geschichten raus Ein großer, staubiger Haufen Altpapier Wir hören Musik von früher Schauen uns verblasste Fotos an Erinnern uns, was mal gewesen war Und immer wieder Sind es dieselben Lieder Die sich anfühlen Als würde die Zeit stillstehen >ganzer Text. foto: Markus Spiering spieri_sf,  Bestimmte Rechte vorbehalten von spieri_sf, flickr.com   Und immer wieder sind es dieselben Lieder… weiterlesen

Allensbach-Analyse: Christliche Werte haben Bestand

Die Zahl der Kirchenbesucher sinkt, die Religiosität geht zurück. Dennoch spielt das Christentum in Gesellschaft und Politik weiter eine bemerkenswert große Rolle. Eine Gleichbehandlung der Religionen lehnt die Mehrheit der Bevölkerung ab. Es ist gar nicht lange her, dass das Christentum und demokratische, freiheitliche Grundsätze als untrennbar zusammengehörig empfunden worden sind. Konrad Adenauer schrieb in seinen Erinnerungen an die Gründerjahre der Bundesrepublik: „Der aus christlichem Ideengut erwachsene Grundsatz, dass die Würde der Person, die Freiheit und die sich daraus ergebenden Folgerungen über allem stehen müssen, konnte allein uns helfen, ein neues politisches Ziel dem deutschen Volk zu weisen, ein neues … Allensbach-Analyse: Christliche Werte haben Bestand weiterlesen

So klug als wie zuvor – Die Liebe Jesu bleibt ein Rätsel

Fabian Maysenhölder. Es ist ein Sensationsfund, sagen die Medien: Ein Papyrusfetzen, der eine Ehe Jesu bezeugt. Doch bei genauem Hinschauen ist das Dokument alles andere als ein Beweis. Als historische Quelle über Jesus steht der Fund auf einer Stufe mit Dan Browns Verschwörungstheorien. Jesus war verheiratet. Das zumindest verkündet ein kleiner, unscheinbar wirkender Papyrusfetzen. Dort steht in koptischer Sprache geschrieben: „Jesus sagte zu ihnen: ‚Meine Ehefrau …’“. Forscher halten den Fund für echt und datieren ihn zurück ins vierte Jahrhundert. In den letzten Tagen konnte man viel über diesen „Sensationsfund“ lesen – und eines ist sicher: was auch immer seriöse wissenschaftliche Forschung dazu sagt und … So klug als wie zuvor – Die Liebe Jesu bleibt ein Rätsel weiterlesen

Eine Predigt.

Chris Hübener. Ich werde das Bild dieses Jungen nicht los.  Es war ein Spätsommer-Nachmittag zum Ende der Woche, wie er schöner kaum hätte sein könnte. Fast windstill; die September-Sonne steht tief und wirft mildes Licht auf Bäume, deren Blätter sich schon sanft verfärben. Es ist nicht mehr warm – aber angenehm. Ein schöner, wolkenloser Nachmittag. Ich weiß das noch genau. Es muss passiert sein, als ich gerade nach Hause kam, zu meinen Kindern. Jedenfalls dachte ich genau daran, als ich über den Unfall am nächsten Morgen in der Zeitung las.>mehr. foto: D1v1d,flickr.com Eine Predigt. weiterlesen

Von den Gefahren des Bibellesens – am Beispiel von Krankheit und Heilung im Alten Testament

Günter J. Matthia. Manche Menschen erfreuen sich eines sehr simplen Glaubens und Gottesbildes. Auf alle Fragen des Lebens gibt es einfache Antworten – in Form eines halb zitierten Satzes aus dem Fundus der Paulusbriefe etwa, oder in Form von Behauptungen, die nicht näher unterfüttert oder gar untermauert werden müssen, weil sie ja »aus dem Wort Gottes« stammen. Dass »Bibel« und »Wort Gottes« aus meiner Sicht keineswegs synonym verstanden werden dürfen, habe ich in einem anderen Artikel erläutert. Hier spüre ich Gefahren nach, die aus der Lektüre der Bibel erwachsen. Gefahren für den simplen Glauben und das schwarz-weiße Gottesbild. Allerdings sind diese Gefahren für … Von den Gefahren des Bibellesens – am Beispiel von Krankheit und Heilung im Alten Testament weiterlesen

„Ich rauchte Matthäus”

Bernd Schade. „Wenn Sie mir dieses Neue Testament unbedingt aufdrängen wollen, werde ich mir aus jeder einzelnen Seite eine Zigarette drehen.” Selbstbewußt schaut der Mann Gaylord Kambarami, seines Zeichens Mitarbeiter der Bibelgesellschaff von Zimbabwe, an. „Nun gut”, gab Kambarami zur Antwort, „das können Sie…>mehr. foto: (c) Viktor Schwabenland  / pixelio.de „Ich rauchte Matthäus” weiterlesen

„Wenn ich nicht sehe, glaube ich nicht“

Josef Bordat. Zum Fest des Hl. Apostels Thomas Thomas ist der Apostel mit dem wohl modernsten Zugang zum Herrn: Er glaubt nur, wenn er den empirischen Beweis für den Inhalt des Glaubens erhält. Als die anderen Jünger ihm von ihrer Begegnung mit dem Auferstandenen berichten, entgegnet er: „Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.“ (Joh 20, 25) Wer wollte ihm diesen Zweifel verdenken? Am wenigsten wohl die Kirche, deren bedeutendste Heilige die Anfechtung des … „Wenn ich nicht sehe, glaube ich nicht“ weiterlesen

Grusskarten zu Ostern

Hier gibt es riesengroße E-Cards zu Ostern. Fröhliche, alberne, gewöhnungsbedürftige, tiefsinnige. Schauen Sie gleich einmal rein. Kostet nichts. Wer könnte sich denn über so eine Karte freuen ? Hier gehts zu den > Gruss – Karten. . NEU: Ecards für Deinen eigenen Blog ! In 3 Minuten eigene theolounge-Ecards für Deinen Blog: Du darfst die kleinen Vorschaubilder aller unserer Ecards kopieren und auf Deinen – nicht kommerziellen – Blog einfügen, sofern Du die Verlinkung und die Bilder nicht veränderst. Einfach die kleinen Vorschaubilder mit der Maus markieren und in Deinen Artikel oder Deine Blogseite einfügen. Fertig ! Nun brauchen Deine Leser nur noch darauf zu klicken und können Ecards verschicken. Hier … Grusskarten zu Ostern weiterlesen

Der letzte Kontakt. Oder: Die Konfirmation

Es sind nur noch ein paar Wochen, dann sind die Kirchen wieder ähnlich voll, wie an den Gottesdiensten zu Heilig Abend: kurz vor Ostern wird in den Landeskirchen Konfirmation gefeiert. Viele – nun vierzehnjährige – waren zwei Jahre im Konfirmandenunterricht , um sich auf diesen Tag vorzubereiten, der als persönliche Bestätigung der eigenen Taufe begangenen wird. Ein Bekenntnis. Ein *Ja* zum eigenen Glauben. Folge ich einer Studie der EKD, sind das in Deutschland immerhin ein Drittel eines jeden Jahrgangs. Die Studie zeigt auch, dass sich etwa fünf Prozent…>mehr. von Christoph Hübener foto:Jim Capaldi, jim the photographer,flickr.com Der letzte Kontakt. Oder: Die Konfirmation weiterlesen

Der Geist, der zu den Sternen reist

Kaum jemand hat die Rätsel des Kosmos wohl besser vermittelt als Stephen Hawking. Seine Gedanken faszinieren die Menschen. Heute feiert der Astrophysiker 70. Geburtstag. Wenn Stephen Hawking etwas sagt, dann hören ihm Menschen auf der ganzen Welt zu. Seit Jahren kann sich der schwer kranke Astrophysiker nur noch über einen Sprachcomputer mitteilen. Doch für die meisten sind seine Themen ohnehin kaum in Worte zu fassen: Gibt es einen Gott? Warum sind wir Menschen auf der Welt? Ist da noch anderes Leben in den Weiten des Universums – und wenn ja, sollten wir Kontakt aufnehmen? Was auch immer Hawking dazu meint, … Der Geist, der zu den Sternen reist weiterlesen

Verschicken Sie Weihnachtsgrüße !

Haben Sie schon an Ihre Freunde und Verwandten gedacht ? Schicken Sie doch eine Grusskarte per Email. Bei uns finden Sie riesengroße Karten – etwas Besonderes fürs Weihnachtsfest eben. Hier direkt zu den > Weihnachtskarten und hier zu unseren > Grusskarten allgemein (man kann sie oft auch für spezielle Anlässe verwenden, für Weihnachten eben). Frohe und gesegnete Weihnachten ! Verschicken Sie Weihnachtsgrüße ! weiterlesen

Gott war einer von Uns

What, if God was one of us ? Was, wenn Gott einer von uns war, wenn er hier war, wenn er sich als Mensch gezeigt hat und Menschen begegnete ? Deshalb feiern wir Weihnachten. Jesus war gleichsam Gott. Er war im Tod, doch der Tod konnte ihm nichts anhaben. Gott liebte ihn – seinen Sohn – so sehr, dass er ihn nicht im Tod ließ. Gott ist nicht der, von dem wir nicht wissen, wie er ist. Er war längst hier, er hat sich gezeigt. Wir wünschen gesegnete Weihnachten ! „Gott war einer von Uns“ weiterlesen

Mission und Ökumene

Es ist eines der Schlüsselthemen von Kirche, dem sich die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei ihrer diesjährigen Tagung vom 6. bis 9. November in Magdeburg zuwendet. „Was hindert’s, dass ich Christ werde?“ lautet das Bibelwort unter dem die 126 Kirchenparlamentarier das Schwerpunktthema Mission beraten wollen. Seit der viel gelobten Leipziger Missionssynode 1999, auf der sich die Protestanten unter dem Motto „Reden von Gott in der Welt“ ihres missionarischen Auftrages vergewisserten, gewinnt das Thema Mission in der evangelischen Kirche an Gewicht.>mehr. foto:Mayu Shimizu Mayu ;P,flickr.com; (foto:span. Jesus liebt Dich)  Mission und Ökumene weiterlesen

Aydilge – Akıllı Bir Deli (Music)

Aus dem Türkeiurlaub brachten wir einen Song mit. Und haben nun eine deutsche Übersetzung zu Akilli Bir Deli. Vielen Dank dafür an Mame Di, die sich zusammen mit ihrem Mann darum bemüht hat !

Zum Einstieg schauen Sie sich doch einmal das Musikvideo an, sehr genial ! >hier sehen.

Danach können Sie lesen, was dort gesungen wird:

Kaybolmuş Bir Deli Acı Gerçekleri…  „Aydilge – Akıllı Bir Deli (Music)“ weiterlesen

Ein unvergesslicher Mensch

Wenn man keine Arme und keine Beine hat, würden viele Menschen verzweifeln. 

Nicht so Nick Vujicic. Wenn man ihn fragt, ob Gott ihm nicht etwas schude, dann sagt er: Nein ! Er hat mir mein Leben geschenkt, ICH schulde ihm mein Leben.

Gott hat mich so gewollt, wie ich bin. Er hat einen Plan für mich. Auch, wenn ich diesen Plan nicht erkennen kann in allen Einzelheiten, so weiß ich, dass Gott mich so geschaffen hat, weil er es so wollte. Und ich vertraue darauf, dass er weiß, was er tut.

Schauen Sie sich ein sehr eindrückliches Video an:  „Ein unvergesslicher Mensch“ weiterlesen

Sinnsuche: „Nicht jeder Mensch ist für Arbeit geboren“

Der Beruf ist prägend für die eigene Identität, sagt der Arbeitspsychologe Tim Hagemann. Aber wer keinen Sinn im Job findet, wird schnell als gescheitert abgestempelt. ZEIT ONLINE: Herr Hagemann, sind Menschen, die sich zu ihrem Beruf auch berufen fühlen, glücklicher? >mehr. foto: Paulo Brandão,flickr.com Sinnsuche: „Nicht jeder Mensch ist für Arbeit geboren“ weiterlesen

Unsere tägliche Auferstehung

Ist es im ‚Himmel‘ langweilig ? Oder ist es sehr langweilig ? Diese Frage vernimmt man in gläubigen Kreisen zwar eher ungern, da man Sorge trägt, gar als ungläubig abgestempelt zu werden – eine üble Sache in gewissen Kreisen, die Glauben zum Leistungskriterium erheben. Aber auch in liberalem Umfeld scheint der Himmel nicht sonderlich erstrebenswert. Warum eigentlich nicht ? > mehr. Lesen Sie auch: > Probleme mit der Auferstehung ? Die Auferstehung Jesu: Realität oder Humbug ? > Wo steckt Gott ? – Theologie, Philosophie, Wissenschaft Bild:Untitled blue ,flickr.com Unsere tägliche Auferstehung weiterlesen

Wie führt man eine glückliche, lange Beziehung ?

Fast jeder wünscht es sich, aber nicht unbedingt jeder kann es realisieren: eine glückliche und lange Beziehung zu führen. „Hätte ich das doch früher gewußt !„, sagen manche vielleicht. Nun, wenn Sie diesen Artikel hier lesen, dann wissen Sie es früher. Was sind die Punkte, auf die man achten sollte, wenn man dieses Ziel erreichen will ? Lesen Sie > hier. Bild: swamibu,flickr.com Wie führt man eine glückliche, lange Beziehung ? weiterlesen

Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht

Wer kann in das Herz eines Menschen schauen? Wer kann die Gedanken eines anderen lesen? Wer kann ahnen, was ein Mensch mitgemacht hat, wenn er nicht den Schleier seines Lebens lüftet? Warum trinken viele Familienväter übermäßig viel Alkohol und fügen ihren Angehörigen großes Leid zu? Warum machen Mütter Versprechungen, die sie nicht halten, und schlagen ihre Kinder, die sie über alles lieben? Warum verlässt die 17-jährige Helga ihr Elternhaus, nimmt Drogen und bietet ihren Körper feil, um wieder Geld für neue Drogen zu erhaschen? Fragen über Fragen. Wir alle ahnen, dass kein Suchtkranker sich die Sucht als größtes Lebensziel erwählt … Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht weiterlesen

Was passiert eigentlich bei der Taufe?

Religion für Einsteiger – Gerührt seufzt ein Herr in der letzten Kirchenbank. Vorn hält gerade die Patentante das Köpfchen des Säuglings über den Taufstein. Der Pfarrer schöpft mit der hohlen Hand Wasser aus der Schale und lässt es dreimal über die Babyhaare träufeln.> mehr. Lesen Sie auch: > 2011 – das Jahr der Taufe foto:  amanky / Amancay Maahs,flickr.com Was passiert eigentlich bei der Taufe? weiterlesen

Gott als Platzhalter für Unerklärliches

Es gibt Menschen, die halten den Glauben deshalb für überflüssig, weil sie meinen, dass sich früher oder später alle Dinge durch die Wissenschaften erklären lassen. Ist der Glaube also nur so etwas wie eine Behelfsbrücke, bis wir eine richtige wissenschaftliche Erklärung, also einen soliden Brückenbau, haben? Ist Gott nur ein Platzhalter für das, was sich noch nicht erklären lässt und was die Menschen noch nicht wissen? Demnach müsste der Platz für Gott immer kleiner werden. Denn die verschiedenen Wissenschaften erarbeiten immer genauere und komplexere Antworten darauf, wie die Welt entstanden ist und wie sie funktioniert.>mehr. foto: cobalt123,flickr.com Gott als Platzhalter für Unerklärliches weiterlesen

Weniger Theologie-Studenten: Pastorenmangel befürchtet

Mangelerscheinung – In Rostock beginnt in der kommenden Woche der Deutsche Pfarrerinnen- und Pfarrertag. 400 Theologen werden erwartet. Schon im Vorfeld warnen die Organisatoren davor, dass die Zahl der Pfarrerinnen und Pfarrer stetig sinkt – und genug Nachwuchs ist nicht in Sicht. Angesichts der stetig sinkenden Zahl von Theologiestudenten befürchtet der Verband evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer in 10 bis 15 Jahren deutschlandweit einen Mangel an Seelsorgern. 1992 hätten noch 8.500 junge Menschen … > mehr. foto:an untrained eye,flickr.com Weniger Theologie-Studenten: Pastorenmangel befürchtet weiterlesen

Amoklauf in Lörrach

Es war ein tolles Wochenende auf dem Chrischonaberg in Bettingen (bei Basel). Spannende Bibelarbeiten, gute Gespräche, Austausch… Wir räumen noch auf und machen uns auf den Heimweg. Wir fahren gerade durch Riehen, da bekommen wir einen Anruf. Eine Freundin bittet uns um Gebet: Ihr Bruder kommt gerade nicht ins Lörracher Krankenhaus zu seiner Frau und dem frischgeborenen Kind, weil es dort irgendwo brennt und alles abgeriegelt ist. Der Begriff Amoklauf fällt. Da wir sowieso durch Lörrach fahren müssen, nehmen wir den Weg dort vorbei. Am Busbahnhof sehen wir schon vieles Blaulichter, jede Menge Krankenwagen, ein Notzelt ist schon aufgerichtet. Viele … Amoklauf in Lörrach weiterlesen

Vater der Vaterlosen

Im Auto läuft der CD-Player mit Musik von einem Kanadier – Danny Plett – der hier bei uns ganz in der Nähe wohnt. Ich liebe seine tiefsinnigen Texte. Man spürt ihnen an, wie er selber als Songschreiber und Mensch durch viele Tiefen ging, Gott darin erfahren hat. Gerade singt er über den “Vater der Vaterlosen” – ein Lied, welches mich immer wieder anspricht: weiter hier>>> Foto: A. Meissner Vater der Vaterlosen weiterlesen

Der Weg zur Ewigkeit

«Manch einer wähnt sich auf dem richtigen Weg – und läuft geradewegs in den Tod.» (Die Bibel, Sprüche, Kapitel 14, Vers 12) Mal richtig »wegtauchen« und mit sich alleine sein, wer hatte nicht schon dieses Bedürfnis? Bei einem Waldspaziergang zum Beispiel. Da kann man abschalten, durchatmen und die Welt mit ihrem Lärm und Getriebe weitgehend vergessen. Wer nicht nur in sich gekehrt dahintrottet, wird manches entdecken: > mehr. foto:dorena-wm,flickr.com Der Weg zur Ewigkeit weiterlesen

Wie soll man religiöse Erfahrungen einschätzen?

Drum prüfe, wer sich ewig bindet – oder mit der Ewigkeit zu verbinden sucht. Denn Erfahrungen werden auf dem religiösen Markt viele angeboten. Welche helfen zum Leben? Die Mormonen sprechen von einem Brennen in ihren Herzen; der Buddhist von einem Gefühl des Friedens. Andere erleben in ihrem Glauben eine neue Freude, ein Glück oder einfach das Gefühl der Geborgenheit. Ohne Zweifel gibt es in vielen Religionen eindrucksvolle und einschneidende Erlebnisse.> mehr. foto:jaettipussi Michael Herfort,flickr.com Wie soll man religiöse Erfahrungen einschätzen? weiterlesen

Wenn Pfarrer geistliche Stärkung brauchen

Theologisches Studienseminar Pullach feiert 50-jähriges Bestehen. Pfarrerinnen und Pfarrer müssen predigen und managen, leiten und trösten. Doch wer bringt ihnen bei, die Balance zu halten zwischen Seelsorge und Management? Zwischen öffentlichem Amt und Privatleben? Das Theologische Studienseminar in Pullach, dreißig Kilometer südlich von München gelegen, bietet Theologen aus ganz Deutschland seit fünfzig Jahren Orientierung. > mehr. foto: Lawrence OP,flickr.com Wenn Pfarrer geistliche Stärkung brauchen weiterlesen

Das Geheimnis des Lebens

Damit Liebe Liebe bleibt, braucht sie immer auch das Geheimnis der Liebe. Wenn Menschen wie ein offenes Buch füreinander sind, geht die Liebe verloren. Ich denke, das gilt auch für die Liebe zum Leben. Das äusserliche Funktionieren des Lebens, die Naturgesetze, sind eine Seite des Lebens, eine wunderbare und zum Staunen einladende auf jeden Fall, aber eine Seite, die nach Gesetzen und Regeln geordnet ist und für die ich Gott nicht als Lückenbüsser brauche – weder im Sinne des Kreationismus noch eines Intelligent Design. Was wir in Bezug auf die Naturgesetze nicht erklären können, darüber können wir nur schweigen. > … Das Geheimnis des Lebens weiterlesen

„Ich bin im Kerker als Fussballer auferstanden“

Dieser Satz stammt aus einem Beitrag von Bartholomäus Grill, der in der ZEIT Nr. 27 v. 1.7.2010 erschienen ist und im Internet  bei profil.at nachzulesen ist. Er stammt von Mark Shinners, einem Apartheidsgegner, der 22 Jahre auf der Gefangeneninsel Robben Island zubringen musste, wo auch Nelson Mandela inhaftiert war. Ihm war es zusammen mit anderen Häftlingen gelungen, nach zahlreichen erfolglosen Versuchen von der Gefängnisleitung eine Spielgenehmigung für Fussballspiele zu erlangen. Der erste Ball war aus Putzlappen zusammengeflickt, doch mit der Zeit entstand auf Robben Island eine dreizügige Liga mit 21 Mannschaften, die nach den Fifa-Regeln spielten. > mehr. foto:  CottonIJoe,flickr.com „Ich bin im Kerker als Fussballer auferstanden“ weiterlesen

Gottes Geheimnis – unser Leben

Stell dir vor, das Geheimnis des Willens Gottes, das Neue und Verborgene, das er uns erkennen lässt, wäre nicht eine Lehre, die sich in Glaubenssätzen fassen lässt, sondern nichts anderes als unser Leben. Es wäre unser Leben nicht als Produkt unserer Leistungen und Taten, unserer Misserfolge und unseres Scheiterns, sondern unser Leben als Geschenk, als Fülle von Möglichkeiten zur Begegnung, zur Mitmenschlichkeit, zur Freude, zur Bewährung, zum Neubeginn, zum Staunen, zur Dankbarkeit, zum Engagement, … > mehr. foto: alles-schlumpf,flickr.com Gottes Geheimnis – unser Leben weiterlesen

Der angebliche Zusammenhang von Islam und Gewalt

Gewissenloses Islam-Bashing. Der angebliche Zusammenhang von Islam und Gewalt – oder wie eine Religion stigmatisiert wird. Anscheinend sind gegenwärtig in der deutschsprachigen Zeitungslandschaft Islam und Muslime das liebste Feindbild. Es geistert eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen durch Blätter und Webseiten, die die Gewaltbereitschaft junger Muslime belegen will. Damit wird Stimmung gemacht, und wieder einmal ist es antimuslimische Stimmung. Wenn man jedoch den Forschungsbericht…> mehr. foto:swamibu,flickr.com Der angebliche Zusammenhang von Islam und Gewalt weiterlesen

200 Euro auf der Straße gefunden!

Geldbeutel gefunden Vor zwei Wochen habe ich an einer Bushaltestelle etwas abseits an einem Baum einen Geldbeutel gefunden. Kein Mensch war in unmittelbarer Nähe. So etwas ist mir noch nie passiert. Im Geldbeutel waren 200 Euro und ein Ausweis. Beim flüchtigen Hinsehen fiel mir nur das Wort “Leipzig” als Wohnort auf. Mir war spontan klar, dass ich dem Besitzer den Geldbeutel zukommenlassen würde, auch wenn ich es etwas schade um die 200 Euro fand. Also steckte ich den Geldbeutel in meine Tasche. > mehr. foto:ozeflyer,flickr.com 200 Euro auf der Straße gefunden! weiterlesen

Käßmann: Kirche muss politisch sein

Stichwort Afghanistan-Debatte. Inzwischen sagt selbst Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), Sie hätten mit Ihrer umstrittenen Neujahrspredigt eine wichtige Diskussion angestoßen. [ … ] Käßmann: Kirche muss politisch sein. Und ich habe von Anfang an den Afghanistan-Einsatz kritisiert. Plötzlich, nachdem ich Ratsvorsitzende geworden war, löste das einen Aufschrei aus, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Das hat mich damals irritiert, manches hat mich auch verletzt. Heute sage ich: Das war gut so! > mehr. foto: picapp.com Käßmann: Kirche muss politisch sein weiterlesen

„Vor 10 Jahren entschloss ich mich, jüdisch zu leben“

Via irgendwiejüdisch. Heute fiel mir plötzlich etwas ein. Manchmal passiert sowas ja an ungewöhnlichen Orten oder Momentan. So ging es auch mir heute. Ich packte gerade meine Sachen zusammen, packte noch ein paar Dinge von der Reise aus, mein Minisiddur fiel mit in die Hände. So selbstverständlich ist er bei mir auf Reisen, erweckt manchmal Erstaunen bei Mitreisenden. Erscheine ich doch gar nicht so, dass ich beten würde. Ich frage mich, wie man denn erscheinen müsste, wenn man das tut. > mehr. foto: daskar,flickr.com „Vor 10 Jahren entschloss ich mich, jüdisch zu leben“ weiterlesen

Nina Hagen ist jetzt kirchentagstauglich

Sie war auf dem ökumenischen Kirchentag ein illuster Gast und hat ihr neues Album herausgebracht: „Personal Jesus“. Blues und Gospel.

Letztes Jahr ließ sie sich taufen und fand ihren Weg in die Kirche. Die Punk-Ikone ist zurückgekehrt ins Rampenlicht. Bei der Vorstellung ihres neuen Albums in der Berliner Parochialkirche kam sie gleich etwas zu spät, sie hatte eine Unfall mit einem polnischen Lastwagen. Passiert war glücklicherweise aber nichts. „Nina Hagen ist jetzt kirchentagstauglich“ weiterlesen

Gott ist rund. Der Ball auch.

Alles schaut ab Ende der Woche nach Südafrika. Fußball wird weltweit unser Gott werden, den wir anhimmeln. Das Leben wird sich weltweit um ihn drehen. Und das ist gut so.

Bis vor 16 Jahren noch regierte in diesem Land das unmenschliche System der Apartheid: weiße Menschen hatten Rechte, schwarze nicht. Diese Rassentrennung wurde überwunden, friedlich. Nun vereint dieses Land den Sport auf sich, alle Welt schaut zu und wird jubeln. Und das ist gut so.

Es kann ein Beispiel sein dafür, wie Menschen nach Regeln miteinander in Wettstreit treten. Wie Menschen gewinnen und verlieren können. Wie Menschen gute Gewinner sein können, wie Menschen gute Verlierer sein können, die anerkennend zustimmen: ihr wart besser diesmal, wir schätzen Euch ! Und wir waren auch mit dabei, dieses Erlebnis schätzen wir ebenfalls !

So rund wie der Fussball ist, so ist auch das Bild, das wir von Gott haben: rund. Unendlich. Gott ist rund, will heißen: „Gott ist rund. Der Ball auch.“ weiterlesen

Der Bund liberaler Muslime ist da

Die Islamwissenschaftlerin und Publizistin Lamya Kaddor hatte es schon vor einigen Wochen angekündigt. Jetzt ist es so weit: Der “liberal-islamische Bund e.V.” ist da – eine Vereinigung von Muslimen, die jenseits der etablierten Verbände einen europäischen Islam nicht nur leben, sondern ihn auch zu Wort kommen lassen wollen. Auf der soeben freigeschalteten Webpage liest sich das Selbstverständnis so: “Der LIB vertritt ein pluralistisches Gesellschaftsbild und bekennt sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dementsprechend lehnt der LIB jegliche Form von rassistischer, u.a. antisemitischer, antichristlicher oder antiislamischer Auffassung ab. > mehr. foto: hamed saber,flickr.com Der Bund liberaler Muslime ist da weiterlesen

Jesus ist Segen

Via Josef Bordat. Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht! Dann ging er zu der Bahre hin und fasste sie an. Die Träger blieben stehen und er sagte: Ich befehle dir, junger Mann: Steh auf! Da richtete sich der Tote auf und begann zu sprechen und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück. (Lk 7, 13-15) > mehr. foto:mr. nightshade,flickr.com Jesus ist Segen weiterlesen

Gott hat einen harten linken Haken. (Haus am See – VIDEO)

haus servus qwertzIch suche neues Land
Mit unbekannten Strassen, fremden Gesichtern und keiner kennt meinen Namen!
Alles gewinnen beim Spiel mit gezinkten Karten.
Alles verlieren, Gott hat einen harten linken Haken.
Ich grabe Schätze aus im Schnee und Sand.
Und Frauen rauben mir jeden Verstand!
Doch irgendwann werd ich vom Glück verfolgt.
Und komm zurück mit beiden Taschen voll Gold.

„Gott hat einen harten linken Haken. (Haus am See – VIDEO)“ weiterlesen

Podcast – Evangelistisches Gebet für Blogs

Via internetmissionar. Das folgende Gebet habe ich heute mit dem frei herunterladbaren Tool Audacity und einem Headset aufgenommen. Sicherlich noch nicht perfekt, aber die Handhabung bei der Aufnahme war sehr einfach. Das Schwierigste war wohl, dass ich etwas aufgeregt war und mich ständig versprochen habe. Den ganzen Morgen … > mehr. foto:Bertram Fohrn, © pixelio.de Podcast – Evangelistisches Gebet für Blogs weiterlesen

Fronleichnam

Prozessionen und Blumen gehören zu Fronleichnam, aber das ist nicht alles Fronleichnam ist das vielleicht katholischste aller Feste im Jahreskreis. Prachtvoll und bewusst öffentlich feiert die Kirche diesen Tag. In vielen katholischen Regionen wird ihm besonderer Glanz verliehen. > mehr. foto:rudolf schuba,flickr.com Fronleichnam weiterlesen

Online-Evangelisation für Hauskreise

Online-Mission ist eine interessante Möglichkeit für Hauskreise Mit einem eigenen Internet-Blog die eigene Straße nach dem Inmeinerstrasse-Konzept mit sanften und liebevollen Mitteln praktisch und geistlich erreichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Hauskreis zu einer größeren Gemeinde gehört, selbständig ist oder erst gegründet werden soll. A – Grundidee Ein Hauskreis überlegt sich, wie die Teilnehmer der eigenen Straße praktisch dienen können. Gleichzeitig eröffnet der Hauskreis einen Blog im Internet. Dort bietet man…> mehr. foto: gilderic,flickr.com Online-Evangelisation für Hauskreise weiterlesen

Sind Nahtod-Erfahrungen Bilder aus dem Jenseits?

Ein helles Licht am Ende eines langen Tunnels, ein Gefühl von Freude und Hoffnung: Davon erzählten Patienten, die einen Herzstillstand erlitten haben, britischen Forschern. Die Wissenschaftler der Universität Southampton werten diese Berichte als die bislang schlüssigsten Hinweise auf ein Leben nach dem Tod, schreibt die deutsche Ärzte-Zeitung. Es war die Medizinerin Elisabeth Kübler-Ross, die in ihrem Buch „Interviews mit Sterbenden“ 1969 erstmals solche Berichte veröffentlichte. Ihr fiel auf, dass viele Sterbende …> mehr. Lesen Sie auch: > Nahtoderfahrungen > Tote verabschieden sich von uns > Nahtod – Erfahrungen (audio) > Quantenphysik: Die Seele existiert auch nach dem Tod foto: conanil,flickr.com Sind Nahtod-Erfahrungen Bilder aus dem Jenseits? weiterlesen

Und Dein Reich komme – Was ist das „Reich Gottes“ ?

Der Begriff knüpft an die altorientalische Bezeichnung des höchsten Gottes El als „König“ (hebr. מלך melech) an.

Dieses Gottesprädikat tauchte in der Geschichte Israels seit der Königszeit (um 1000–586 v. Chr.) auf und wurde in der exilischen und nachexilischen Prophetie und Apokalyptik mit Vorstellungen wie der von Gott durchgesetzten universalen Herrschaft seines in der Tora geoffenbartem Heilswillens, der Befreiung aller Israeliten von Synkretismus, Exil und Fremdherrschaft, mit dem Endgericht und einer umstürzenden Neuschöpfung der Welt, einem neuen Zeitalter verbunden.

Für Juden und Christen bezeichnet Gottes Reich eine Welt, in der „Und Dein Reich komme – Was ist das „Reich Gottes“ ?“ weiterlesen

Wie sieht die Kirche die: Auferstehung Jesu ?

Kirchliche Auferstehungslehren:

Römisch-katholische Kirche

Im Katechismus der Katholischen Kirche (1997/2003) wird die Auferstehung wie folgt erklärt (KKK 997):

„Was heißt ‚auferstehen‘? Im Tod, bei der Trennung der Seele vom Leib, fällt der Leib des Menschen der Verwesung anheim, während die Seele Gott entgegen geht und darauf wartet, dass sie einst mit ihrem verherrlichten Leib wiedervereint wird. In seiner Allmacht wird Gott unserem Leib dann endgültig das unvergängliche Leben geben, indem er ihn kraft der Auferstehung Jesu wieder mit unserer Seele vereint.“ „Wie sieht die Kirche die: Auferstehung Jesu ?“ weiterlesen

Was bedeutet: Jesus, der „Menschensohn“ ?

Der Begriff Menschensohn (hebräisch ben adam, aramäisch bar enascha oder bar nascha) stammt aus der Hebräischen Bibel.

Er bezeichnet dort zunächst einen Angehörigen der Gattung Mensch im Sinne von „Jemand“ oder „Einer“, später einen bestimmten transzendenten Heilsmittler der Endzeit.

Im Neuen Testament (NT) spricht Jesus von Nazaret so vom Menschensohn, dass er mit diesem eins erscheint. „Was bedeutet: Jesus, der „Menschensohn“ ?“ weiterlesen

Muslime in Deutschland: Schüler und Lehrer sollten ein Gebet ertragen

Darf ein muslimischer Achtklässler in der Schule beten? Am Donnerstag urteilt ein Berliner Gericht in zweiter Instanz darüber. Der Beschluss der Richter wird den Erregungspegel wieder hochschlagen lassen – wie immer, wenn der Islam im Mittelpunkt eines öffentlichen Streitfalls steht. An diesem Donnerstag befindet das Oberverwaltungsgericht in Berlin in zweiter Instanz darüber, ob es einem muslimischen Jugendlichen erlaubt sein soll, in der Schule zu beten. > mehr. foto: shazron,flickr.com Muslime in Deutschland: Schüler und Lehrer sollten ein Gebet ertragen weiterlesen

Was bedeutet eigentlich: Auferstehung ?

Historisch-kritische Diskussion.
Rationalismus

Zu Beginn der historischen Erforschung des NT im Zeitalter der Aufklärung diskutierte man über das leere Grab Jesu und versuchte, es rationalistisch zu erklären.

Für Hermann Samuel Reimarus (1694–1768) traf ein Vorwurf von Jerusalemer Juden zu, den Mt 28,11–15 als verabredete Lüge der sadduzäischen Gegner Jesu zurückweist: [Saget], seine Jünger kamen nachts und stahlen ihn, während wir [die Bewacher des Grabes] schliefen. Nur durch diesen Diebstahl des Leichnams Jesu, so Reimarus’ Betrugshypothese, hätten seine Anhänger ihn als für die Sünden der Menschen gestorbenen, nun auferstandenen Erlöser in Jerusalem verkünden können.

Heinrich Eberhard Gottlob Paulus (1761–1851) dagegen nahm an, Jesus sei „Was bedeutet eigentlich: Auferstehung ?“ weiterlesen

Weshalb Gott in der gesamten menschlichen Geschichte am Handeln ist

Diese Annahme vertritt der renommierte Theologe Wolfhart Pannenberg.

Welche theologische Bedeutung aber hat sein Ansatz ? – Pannenbergs Ansatz ist grundgelegt in seiner Programmschrift „Offenbarung als Geschichte“ von 1961, in der er sich explizit von der Wort-Gottes-Theologie sowohl Barth’scher als auch Bultmann’scher Prägung absetzt.

Gestützt auf exegetische Untersuchungen von Rolf Rendtorff und Ulrich Wilckens entwickelt er die Position, dass die Offenbarung im Sinne von Selbstoffenbarung Gottes nicht direkt durch einzelne Offenbarungsereignisse, sondern durch das Gotteshandeln als ganzes in der Geschichte geschehe.

Gottes Selbstoffenbarung könne daher erst von ihrem Ende her, in eschatologischer Zukunft, voll verstanden werden.

Allerdings sei das Christusereignis, „Weshalb Gott in der gesamten menschlichen Geschichte am Handeln ist“ weiterlesen

Wie veränderte sich die Leben-Jesu Forschung ?

Erste Phase

Die ersten Untersuchungen der urchristlichen Schriften standen im Kontext des aufgeklärten Rationalismus: Geschehen sein kann nur, was naturwissenschaftlich möglich und erklärbar ist. Daraus folgten drei oft als unvereinbare Gegensätze beschriebene Unterscheidungen, die Albert Schweitzer rückblickend als die großen Entweder-Oder der Jesusforschung bezeichnete:

  • „entweder rein geschichtlich oder übernatürlich“: die Unterscheidung der Eigenverkündigung Jesu vom Glauben der Urchristen, etwa an seine Wunder und Auferstehung,
  • „entweder synoptisch oder johanneisch“: die Unterscheidung der drei verwandten synoptischen Evangelien vom Johannesevangelium,
  • „entweder eschatologisch oder uneschatologisch“: die Unterscheidung einer jüdischen Endzeiterwartung von einer gegenwartsbestimmten Lehre Jesu.[3]

Damit näherte sich die Forschung schrittweise der vermuteten Eigenverkündigung Jesu. „Wie veränderte sich die Leben-Jesu Forschung ?“ weiterlesen

„Ich kann nicht glauben!“

Die junge Frau hatte Tränen in den Augen, als sie nach einem Vortrag in einer Stadthalle zu mir kam und ihre Not in einen präzisen Satz packte: „Helfen Sie mir, ich kann einfach nicht glauben.“ Sie sagte es nicht als intellektuelle Skeptikerin, sie suchte nicht den Disput mit dem Redner des Abends, sie war in innerer Not, sie suchte echt Hilfe. Und sie erschrak sichtlich, als ich ihr sagte: „Und ich kann auch nicht glauben.“ Bin ich etwa an einen „ungläubigen Pfarrer“ geraten, mag sie gedacht haben. Doch gab ich ihr meine Begründung für den überraschenden Satz und wir kamen … „Ich kann nicht glauben!“ weiterlesen

Die Kraft des Gottesgeistes, Grenzen zu überwinden

Pfingsten – Das Pfingstwunder brach durch das Sprachgewirr und brachte die Botschaft des Evangeliums allen, ungeachtet ihrer Muttersprache. Es sind Grenzen, die uns hier im Alltag täglich begegnen. Pastorin Anabel Cantú Flores Reimann stammt aus Mexiko, und ihr zweisprachiger Alltag zeigt ihr immer wieder, wie oft diese Grenzen deutlich gezogen sind. > mehr. foto:oddsock,flickr.com Die Kraft des Gottesgeistes, Grenzen zu überwinden weiterlesen

Pfingsten – Fest des Geistes

Der eine Geist Gottes verbindet alle Christen auf der ganzen Welt. Pfingsten zu Beginn des 21. Jahrhunderts live in Guatemala: Schon nach wenigen Minuten ist die etwa 300-köpfige Gemeinde schier außer sich und kommentiert jedes Wort des lautstarken Predigers mit Rufen wie „Halleluja, Ehre sei Gott“ oder „Jesus lebt“. Dann drängen die Menschen nach vorne, der Prediger legt ihnen die Hand auf, die Berührten zucken und fallen zu Boden. Die ganze Gemeinde scheint sich in der Trance zu befinden. Dazu dröhnend-poppige Lobpreismusik aus den Lautsprechern. > mehr. foto:kelsey_lovefusionphoto,flickr.com Pfingsten – Fest des Geistes weiterlesen

Vom Geist, der lebendig macht

Über den heiligen Geist. Vom Heiligen Geist ist in der Kirche und in den Gemeinden gewöhnlich wenig die Rede. Viele Christen wissen gar nicht für was er steht: „Geist“, „Heiliger Geist“ oder gar der „Heilige Geist als göttliche Person“. Ursprünglich meint Geist im biblischen Sprachgebrauch Wind, Luft, Sturm, dann Atem als Zeichen des Lebens. Gottes Geist ist darum der Sturm und der Atem des Lebens; er ist es, der… > mehr. foto:FotoRita [Allstar maniac],flickr.com Vom Geist, der lebendig macht weiterlesen

400 Euro für Deinen christlichen Blog

Eine hochkarätige Jury für Deinen christlichen Blog wird gerade zusammengestellt. Mit in der Jury sitzen Martin Dreyer, Herausgeber der ‚Volxbibel‘, und J. Schumacher vom Pro Medienmagazin.

Weitere renommierte Persönlichkeiten sind gerade angefragt worden. Und wenn auch weniger renommiert, aber vielleicht dem ein oder anderen ein klein wenig bekannt, soll auch ich nun meine werte Meinung in der Jury mit abgeben zu diesem Projekt. Mache ich natürlich gerne.

Aber worum geht es eigentlich ? Die Initiative geht von Günther aus, dem Initiator des Internetportals internetmissionar.de. Das Motto: „Ins Wasser fällt ein Stein – und zieht doch weite Kreise“:

„400 Euro für Deinen christlichen Blog“ weiterlesen

Hallo Michael

Von Andy55: Ich mag dich als Fussballer. Was ich nicht von allen deinen Kollegen sagen kann. Aber für mich bist du ein (meist) fairer Spieler. Und ein Sympatieträger… Und dann könntest du mein Sohn sein. Mein erstes Kind war ein Jahr alt, als du geboren wurdest. “Drüben”, im damaligen Karl-Marx-Stadt. Da kennen wir uns auch aus, auf der rechten Seite der Elbe… Wie gesagt, ich freue mich, wenn ich dich im Stadion auflaufen sehe. Und natürlich über deine oft klasse Spielzüge oder Einzelaktionen. Und es tat mir jeweils Leid, wenn du – wieder mal – verwundet warst. Aber das gehört … Hallo Michael weiterlesen

Was feiern Christen an Pfingsten ?

Pfingsten ist für Christen das Fest des Heiligen Geistes. Damit endet die 50-tägige Osterzeit. Das Wort Pfingsten leitet sich ab von „Pentekoste“, dem griechischen Begriff für „fünfzig“. Die Bibel versteht den Heiligen Geist als schöpferische Macht allen Lebens. Er ist nach kirchlicher Lehre in die Welt gesandt, um Person, Wort und Werk Jesu Christi lebendig zu erhalten. > mehr. foto: Ash-rly,flickr.com Was feiern Christen an Pfingsten ? weiterlesen

Rückblick: Ökumenischer Kirchentag in Bildern

Viel zu erleben gab es diese Tage in München. Ich hatte die Freude, zwei nette Mitschreiber der theolounge persönlich kennenzulernen. Dadurch war es für mich nicht nur ein Kirchentag, sondern auch noch ein persönliches, schönes Zusammentreffen von Leuten, die wir uns bislang nur dadurch kannten, dass wir hier gemeinsam schrieben. Mal sehen, vielleicht lernen wir uns alle, die hier mitwirken, über die Jahre persönlich kennen. Die Achse spannt sich ja von Berlin bis nach Wien. Hier nun einige Bilder vom 2.Ökumenischen Kirchentag von heute vormittag: > ansehen. foto:picapp.com Rückblick: Ökumenischer Kirchentag in Bildern weiterlesen

Jesu Rückkehr zu Gott: Himmelfahrt ist Vatertag

Sinnbild – Brauchen wir Himmeltag? Was feiern wir an diesem Tag? Viele Menschen feiern Vatertag an Christi Himmelfahrt. Der Inhalt des christlichen Himmelfahrtsfestes ist heute nicht mehr deutlich. Das Kirchenjahr vollzieht in Festen das Leben Jesu nach und will es erfahrbar machen: Weihnachten als Fest der Geburt Jesu, Karfreitag feiern wir Jesu Tod, Ostern seine Auferstehung. Ist die Himmelfahrt nur ein Nachtrag zur Auferstehung? > mehr. foto:dugspr — Home for Good,flickr.com Jesu Rückkehr zu Gott: Himmelfahrt ist Vatertag weiterlesen

München: 2. Ökumenischer Kirchentag

Vom 12.-16. Mai ist viel los in München. Unter dem Motto „Auf dem Weg zum 2. Ökumenischen Kirchentag München 2010“ bereiten sich im Jahr 2009 viele Kirchen, kirchliche Gemeinschaften, Gruppen und Verbände in ökumenischer Zusammenarbeit auf den Ökumenischen Kirchentag 2010 in München vor. Ziel des Vorbereitungsjahres ist es, die Ökumene vor Ort nachhaltig zu stärken. > mehr. Hier die > Programmübersicht.  Foto 2.ökt, http://www.oekt.de München: 2. Ökumenischer Kirchentag weiterlesen

Der noch junge christlich-muslimische Dialog

„Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.“ – Goethes Worte aus seinem west-östlichen Diwan könnten auch für den christlich-muslimischen Dialog stehen. Kaum ein anderes Thema dominiert das öffentliche religiöse Gespräch wie die Frage nach der Integration und dem Dialog zwischen den zwei Buchreligionen Islam und Christentum. Doch wie sollen Christen und Muslime miteinander umgehen? Der Islam und das Christentum haben viele Gemeinsamkeiten und wollen sich auf Augenhöhe begegnen. Islam und Christentum sind monotheistische Religionen, das heißt: Jede Religion glaubt an einen Gott. > mehr. foto:charlesfred,flickr.com Der noch junge christlich-muslimische Dialog weiterlesen

Toten vergeben?

Gestorben und vergessen?

„Mit dem Tod ist alles aus. Über Tote soll man nicht schlecht reden.“ So lauten oft die ersten Worte, wenn über einen Verstorbenen geredet wird.

Über kurz über lang kommt in den meisten aber auch ein trotziges „ABER“ hervor: „Aber da waren auch schlechte Dinge in seinem Leben, die mich sehr verletzt haben.“

Es kommt wieder „Toten vergeben?“ weiterlesen

Das Kreuz: Im Pflaumenbaum oder im Müll?

Es ist fast ein Suchbild. Oder kann man es auf Anhieb erkennen? Das Kreuz wurde vor einiger Zeit für die Tournee eines christlichen Sängers gebraucht – als Bühnendekoration. Seine Mitarbeiter flochten dann aus Zweigen dieses Kreuz, welches dann während der Konzerte im Hintergrund auf der Bühne hing. Und für sich selber sprach. Als die Tour zu Ende war, tauchte die Frage auf: Wohin mit dem Kreuz? weiter hier>>>                                                Fotos: A. Meissner Das Kreuz: Im Pflaumenbaum oder im Müll? weiterlesen

Wenn der HERR weggeht…

Die Bibel ist ein spannendes Buch. Und redet oft laut zu meinem Herzen. Wenn ich sie denn reden lasse… Ein Beispiel aus alter Zeit, den Anfängen des Königtums in Israel: Das Volk wollte unbedingt – wie alle Völker ringsherum – einen König haben. Den bekamen sie auch – Saul. Ein stattlicher Mann, einenKopf höher als alle anderen. Und hübsch und kräftig dazu. Der machte was her und die Feinde platt. So einen konnte man gebrauchen. Saul selbst wusste allerdings um seine Abhängigkeit von Samuel, dem Sprecher Gottes. Und auch von Gott. Jedenfalls eine Zeit lang. Aber dann ging es, wie … Wenn der HERR weggeht… weiterlesen

Nina Hagens „Vater Unser“ (Punk-Musik)

Die Punk-Diva Gottes: Nina Hagen wurde vor kurzem Christin. In diesem Zusammenhang ist womöglich ihr folgender Song zu sehen. Der eine wird den Song lieben, der andere hassen. Aber Kraft hat er allemal:

Wir wollen beten.
Kommt, lass uns beten.
: Alle wollen beten. :

Ja, alle wollen sich im Gebet zusammen finden.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
runter auf die Knie
und jebetet wie noch nie.

Ich sagte runter auf die Knie,
und jebetet wie noch nie
Kommt und lasst uns beten
Wir wollen beten „Nina Hagens „Vater Unser“ (Punk-Musik)“ weiterlesen