Auferstehung Jesu: War sein Grab überhaupt leer ?

Besonders für evangelikale Christen ist dies oft eine Frage, an der sich alles entscheidet: wenn das Grab Jesu nicht leer war, sei er auch nicht auferstanden. Dies sieht der katholische Theologe Hans Kessler ganz anders. Denn, so Kessler, es könne viele … Auferstehung Jesu: War sein Grab überhaupt leer ? weiterlesen

Beten nach dem Zwiebelschalenprinzip! | GekreuzSIEGT

Das Zwiebelschalenprinzip beim Anziehen kennt fast jeder: Mehrere Kleiderschichten von unterschiedlicher Dicke und verschiedenem Material miteinander kombiniert halten warm! Denn die Luft in den Zwischenräumen der verschiedenen Klamotten dient hervorragend als Wärmeisolator. Und wenn einem zu warm wird, kann man ganz einfach eine Klamottenschicht … Beten nach dem Zwiebelschalenprinzip! | GekreuzSIEGT weiterlesen

Gleichnisse vom heruntergekommenen Gott – #1 Perspektive von unten | wirsindmosaikde

Ein Format bei Mosaik ist “Mosaik studiert”. Dort nehmen wir uns Zeit, um uns intensiver und tiefer mit biblischen Themen auseinander zu setzen. Ich möchte diese Woche einige Texte online stellen, die beim letzten Treffen Thema waren (wobei der Termin … Gleichnisse vom heruntergekommenen Gott – #1 Perspektive von unten | wirsindmosaikde weiterlesen

Was fällt dir bei 497 ein? – Lechajim

Reformationstag 2014 Bei 497 fällt mir der Reformationstag 2014 ein. Heute vor 497 Jahren soll Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen haben. Der Beginn der Reformation. Etwas überschwänglich könnte man sagen: Der Gründungstag … Was fällt dir bei 497 ein? – Lechajim weiterlesen

Horror oder Hilfe: Halloween oder Reformationstag ?

Die Grusel-Nacht und die Kirchen: Geht es um Halloween, scheiden sich die Geister. Harmloser Spaß oder lästiges Spektakel? Bayerns Landesbischof Bedford-Strohm will dem Reformationstag deshalb wieder mehr Bedeutung verleihen. viaGruseln oder Gottesdienst: Verdrängt Halloween den Reformationstag? | Nachrichten | BR.de. Horror oder Hilfe: Halloween oder Reformationstag ? weiterlesen

Wer Urvertrauen hat, kann glauben

Ich habe lange einen Weg gesucht, Glaube und Vernunft zu verbinden. Nach einer Rundreise durch verschiedene Religionen und Philosophien habe ich ihn gefunden. EIN LESERARTIKEL VON THOMAS JAKOB viaChristentum: Glaube ist Urvertrauen | ZEIT ONLINE. Wer Urvertrauen hat, kann glauben weiterlesen

Gott? Gefällt mir! – GEBETE 2.0 | Mein Gott und die Welt

Nun halte ich das kleine Buch in den Händen. Es beinhaltet eine innovative Gebetssammlung mit einer spannenden Entstehungsgeschichte: Die Facebook-Seite “Ein Gebet” hatte ihre 12.000 Fans eingeladen… viaGott? Gefällt mir! – GEBETE 2.0 | Mein Gott und die Welt. Gott? Gefällt mir! – GEBETE 2.0 | Mein Gott und die Welt weiterlesen

Witze machen am Altar?

Die Religion braucht den Humor, finden der Opernsänger und der Kabarettist – denn ohne Lachen gibt es keine Erlösung. chrismon: Wie viel Humor verträgt die Religion? Gunther Emmerlich: Eine ganze Menge! Ich habe fast 700 Mal den Milchmann Tevje aus … Witze machen am Altar? weiterlesen

Wenn Gott mitten im Liebesmenü redet | Mein Gott und die Welt

Stefan* erzählt im Gottesdienst sein kürzliches Erlebnis. Er war mit seiner Frau ein paar Tage auf Liebesurlaub. Die Kinder waren versorgt, so dass sie beide diese Zeit geniessen konnten. Was Stefan eigentlich nicht so lag waren Essen, bei denen es … Wenn Gott mitten im Liebesmenü redet | Mein Gott und die Welt weiterlesen

Deutsche Außenpolitik: Gauck rechtfertigt seine Position zu Kriegseinsätzen | ZEIT ONLINE

Der Bundespräsident hat den Pfarrern geantwortet, die ihn für seine Haltung zu Krieg als letztes Mittel kritisiert hatten. Zufrieden sind Gaucks Kritiker aber nicht. Die Debatte spaltet die deutsche Öffentlichkeit: Ist Gewalt ein Mittel zur Lösung von Konflikten oder nicht? … Deutsche Außenpolitik: Gauck rechtfertigt seine Position zu Kriegseinsätzen | ZEIT ONLINE weiterlesen

Das Übernatürliche auf die Welt bringen | Mein Gott und die Welt

Wir kauften dieses Buch vor einigen Wochen in Tübingen, auf einem Kongress, auf dem auch die Autorin als Referentin eingeladen war. Heidi Baker – zusammen mit ihrem Mann Rolland. Da wir bereits ihre zwei bisherigen Bücher mit Spannung und Freude … Das Übernatürliche auf die Welt bringen | Mein Gott und die Welt weiterlesen

Stimmen – Jona der Gerechte (talk vom 13.07.14)

Was ist eigentlich Gerechtigkeit? Was ist gerecht? Was ist gerecht im Nahostkonflikt? Was gerecht bei spielenden Kindern?  Was bedeutet Gerechtigkeit in unserem Sozialsystem, das ganze Familien zu Außenseitern ohne Teilhabe an der Gesellschaft abstempelt und ihnen den (Wieder-)Aufstieg schwer macht? … Stimmen – Jona der Gerechte (talk vom 13.07.14) weiterlesen

Gott will nicht nur Mittel zum Zweck sein – er will Respekt! | GekreuzSIEGT

Mal ehrlich – Hand aufs Herz – verhältst Du Dich Gott gegenüber manchmal wie ein Kind, das einen Wutanfall bekommt, weil es ein bestimmtes Spielzeug nicht haben kann? Es schimpft wie wild rum, stampft bockig auf den Boden und die … Gott will nicht nur Mittel zum Zweck sein – er will Respekt! | GekreuzSIEGT weiterlesen

Sind Politiker Evangelisten? David Cameron über das Sendungsbewusstsein von Politikern.

Burkhard Conrad. Mit einer am 9. April veröffentlichten Rede, die vor Vertretern der christlichen Kirchen gehalten wurde, brachte der britische Premierminister David Cameron eine Debatte in seinem Land ins Rollen, welche seither die religionspolitischen Gemüter auf religiöser wie auf atheistischer Seite bewegt. Wer sich für diese Debatte interessiert, sei auf die informative, deutschsprachige Zusammenfassung unter Katholisch.de verwiesen. Die Debatte darum, inwiefern in Bezug auf Großbritannien von einem “christlichen Land”, so wie es Cameron getan hatte und wie es seine Kritiker bestreiten, gesprochen werden kann, interessiert mich an dieser Stelle weniger. Vielmehr möchte ich auf eine Passage der Rede Camerons eingehen, in welcher er die Evangelisierung der … Sind Politiker Evangelisten? David Cameron über das Sendungsbewusstsein von Politikern. weiterlesen

Vom Nietzsche und vom Mobiltelefon. Fünf weitere Einführungen

Günter J. Matthia. Manche meiner Blogbesucher wissen, dass ich in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen als Moderator durch die Gottesdienste unserer kleinen und von mir hochgeschätzten Kirchengemeinde führe. Ich hatte vor einer Weile hier fünf meiner Einleitungen dargeboten. Hier folgen anlässlich der bevorstehenden Feiertage weitere fünf aus den letzten Jahren – einschließlich der vom kommenden Ostersonntag. Welche das ist, verrate ich aber nicht. Das ist nämlich leicht zu erraten. Einführung 1 Guten Morgen, und herzlich willkommen zum Gottesdienst am vierten Advent. Bitte mal recht freundlich … (an dieser Stelle machte ich ein Foto der Gemeinde mit meinem mobilen Telefon) … … Vom Nietzsche und vom Mobiltelefon. Fünf weitere Einführungen weiterlesen

Vom Wasserglas und vom Alten Fritz. Fünf Einführungen.

Günter J. Matthia. Manche meiner Blogbesucher wissen, dass ich in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen als Moderator durch die Gottesdienste unserer kleinen und von mir hochgeschätzten Kirchengemeinde führe. Hier folgen fünf von inzwischen vielen Einführungen aus den letzten Monaten – einschließlich der von morgen früh. Welche das ist, verrate ich aber nicht. Einführung 1 Guten Morgen und herzlich willkommen zu unserem Gottesdienst. Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, dass man Glück kaufen kann, wie man alles kaufen kann. Und wenn man kein Geld bezahlen muss für etwas, dann kann es einen auch nicht glücklich machen. Dass Glück aber etwas … Vom Wasserglas und vom Alten Fritz. Fünf Einführungen. weiterlesen

Jesus lebt! – Nicht zu glauben!

Matthias Möller.  Zu 1. Korinther 15, 12-19 Jesus lebt!“. Dieser Satz ist an vielen Orten zu finden: auf Außenwänden christlicher Gemeindehäuser, auf Aufklebern an PKWs, auf Handzetteln, die Passanten in Fußgängerzonen wortlos in die Hand gedrückt werden. Wenn ich dieses „Jesus lebt!“ lese oder höre, erinnere ich mich an eine Frau, die mir von ihrem Besuch auf einem Kirchentag erzählte. In der Begrüßung sei gesagt worden, Jesus sei auf dem Kirchentag „mitten unter uns“.  Gesehen habe sie Jesus aber nicht. Sie hatte die Worte nicht „geistig, sondern „körperlich“ verstanden und fühlte sich von der Kirche betrogen. Paulus beschäftigt sich in seinem … Jesus lebt! – Nicht zu glauben! weiterlesen

Getsemani – Ein Kammerspiel

Matthias Möller. Vater, was ist das auf einmal in mir? Es rauscht immer lauter… ungerufene Geister sind es. Sie wissen, was ich weiß, sie fassen nach mir und fragen: Jeschua, warum fliehst Du nicht? Es naht die Stunde Deiner Leiden und Du fliehst nicht… Vater, es ist soweit. In einer Stunde werden die Soldaten der Tempelbehörde mich finden. Mach mich stark! Ich habe deinen Wunsch erfüllt… Grade jetzt kommen die Stimmen. Gib mir Licht! Ich will Dich leuchten lassen, leuchten lassen bis zur letzten Sekunde! Du hast mir Menschen in mein Leben geschickt, damit ich ihnen zeige, was ewiges Leben ist. … Getsemani – Ein Kammerspiel weiterlesen

Ich bin die Auferstehung und das Leben! – Was soll das bedeuten ?

Via wirsindmosaik.wordpress.com. Gestern haben wir Ostern gefeiert. Daher habe ich mich der Kreuzigung und Auferstehung Jesu in vier Fragen genähert:  Ist das Kreuz ein christliches Symbol? Nein, es ist ein Hinrichtungsgerät. Auch wenn viele Christen es als Schmuckstück benutzen, das Kreuz war dazu gedacht, Menschen hinzurichten. (Warum tun Christen eigentlich soetwas? Wir sind schon recht seltsam. Ich meine, wer würde heute auf die Idee kommen, sich einen Miniatur-Elektrischen Stuhl um den Hals zu binden?) Zur Zeit von Jesus war das Kreuz eine bekannte Sache. Man denke nur an S…>mehr. Ich bin die Auferstehung und das Leben! – Was soll das bedeuten ? weiterlesen

Jesus ist auferstanden ! – Wie soll man das verstehen ?

Der Theologe Rudolf Bultmann (1884-1976) verzichtet auf „mythischen Wunderglauben“: Er sieht es so:   Jesus ist auferstanden –  in die christliche Botschaft (Kerygma). Die Auferstehung ist für ihn nicht ein wunderhaftes Geschehen, das nicht in unser Weltbild passt. Sondern: Jesus ist auferstanden in die Verkündigung von Gott als dem, dessen Macht in seiner Bereitschaft zu wehrloser Liebe bis in den Tod begründet ist. Es ist damit gemeint, dass Jesus (und somit Gott höchstpersönlich) immer dann in besonderer Weise gegenwärtig ist, wenn Menschen die christliche Botschaft verkünden und nach ihr leben. Dann ist Gott ganz nah. Dann ist der “Himmel” schon … Jesus ist auferstanden ! – Wie soll man das verstehen ? weiterlesen

Die Passion Christi

Josef Bordat. In der Passion Christi, wohl die bekannteste Geschichte der Menschheit, kommen einige Begebenheiten vor, die am Rande stehen. Es sind Details, aber doch wichtig genug, um erzählt zu werden, es sind bedeutende Nebensachen, gerade auch für uns heute. An zwei von diesenmöchte ich erinnern. Zum einen ist da in den Tagen vor der Passion des Herrn die Sache mit dem Öl, das allzu üppig verwendet wird. Markus schreibt:…>mehr. Die Passion Christi weiterlesen

Die Frau in der Kirche – Teil 3

Gardinenpredigerin. Grau, lieber Freund… Nach Teil 2 erhielt ich nun doch einige entsetzte Zuschriften. Daher nun einige Anmerkungen: keine Sorge, es kommt noch schlimmer. Des weiteren: wenn ich vom Priesteramt spreche, dann meine ich es so, wie es jetzt so … Die Frau in der Kirche – Teil 3 weiterlesen

Mundwerkszeug

Mechthild Werner. Es ist Passionszeit. Allerdings. Im Gottesdienst beteten wir „für alle, die an medizinischer Unterversorgung, sozialer Ungleichheit und ungerechten globalen Strukturen leiden.“ Ja, ich litt. Mit den Menschen, die arm sind, hungrig und ohne Arzt. Und ich leide an Menschen am Altar, die deren Schicksale derart bürokratisch vorbeten, dass alle Bilder schwinden, dass mir Sehen und Hören vergeht…>mehr. Mundwerkszeug weiterlesen

Du kannst ein Held Gottes sein !

Frau Punk. Superhelden und Christen … haben die was gemeinsam? Ja klar, die trauen sich was! Das sind keine Sesselpupser, die nur chillen und deren Leben an ihnen vorbeiläuft … Nein, sie leben und lieben das Abenteuer! Sie kämpfen mutig gegen Bösewichte und retten die Welt! Sie führen ein total außergewöhnliches, krasses und besonderes Leben! Sie haben die Macht, die Welt zu verändern – Menschenleben zu verändern!…>mehr. Bild: MG Du kannst ein Held Gottes sein ! weiterlesen

Die Frage der Gottesferne

Uwe Hermann. Mein Kollege Dirk Kroker hat in seinem Kommentar zum Artikel „Der ultimative Weg zum Glück – Jahreslosung 2014“, in dem es mir um die Nähe Gottes ging, die Frage der Gottesferne und deren Ursache gestellt. Vielen Dank, lieber Kollege, für den Stoff zum Nachdenken. Dies ist sicher nicht gerade ein einfaches Thema und auch eine Frage, der wir uns nicht so gerne stellen. Trotzdem möchte ich euch an meinen Überlegungen teilhaben lassen, auch wenn ich hier sicher nicht endgültige Antworten geben kann. Es freut mich, wenn ihr in den Kommentaren darüber diskutiert! Die mich kennen, wissen, dass ich immer gerne sage:…>mehr. Die Frage der Gottesferne weiterlesen

“mmh…” Wort zum Sonntag. Fromme Pinkelpause?

Mechthild Werner. „Gott ist nicht tot, er ist beim Wort zum Sonntag eingeschlafen.“ Gut, in meiner Jugend sah es noch so aus: Ein Mensch am Tisch, schief gehaltener Kopf, oft pastoral-plattes Gerede a lá Otto. „Ist das nicht der Theo in uns allen?“ Menschliches, Allzumenschliches und am Ende: Jesus. Gähn. Als „Quotenkiller“ und „Pinkelpause“ tituliert, ist das Wort zum Sonntag Klischee und Kult. Und das seit 60 Jahren (ab „1854“ wie im Link stimmt nicht ganz.) Das Wort, inzwischen ein 3.30er Spot, scheint besser als sein Ruf. Mit der Reform 1999 sollte es aktueller und fernsehgerechter werden…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von rlcalamusa1, rachel CALAMUSA “mmh…” Wort zum Sonntag. Fromme Pinkelpause? weiterlesen

Die letzten Chipfindermeldungen aus 2013 – wie immer bewegend!

Andreas Meißner. Coole Aktion, die jetzt schon eine Weile im Lande – und darüber hinaus – läuft. Und sie erreichen Menschen. Nicht alle berichten darüber, aber manche Erzählungen rühren uns zu Tränen. Gott ist so groß und so cool! Hier noch die letzten neun Rückmeldungen aus dem vergangenen Jahr… Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 21.12.2013: Jeremia aus Berlin: “Ich heiße Jeremia und habe den Chip gefunden. Im Eisfach beim Einkaufen…>mehr. foto: Die letzten Chipfindermeldungen aus 2013 – wie immer bewegend! weiterlesen

Grusskarten: Sylvester & Neujahr !

Hier gibts Karten an alle Lieben und Freunde und Verwandten und auch an solche, die es werden sollen… Hier alle Karten: Direkt auf die Karte klicken zum Verschicken: >  Hier verschicken.   Grusskarten: Sylvester & Neujahr ! weiterlesen

Chips als Lebensretter und Tränenauslöser

Andreas Meißner. Coole Aktion, die jetzt schon eine Weile im Lande – und darüber hinaus – läuft. Immer mehr Chipverteiler (ca. 3000!) verteilen sie kreativ und mit viel Engagement und Ideenreichtum. Und sie erreichen Menschen. Nicht alle berichten darüber, aber manche Erzählungen rühren uns zu Tränen. Gott ist so groß und so cool! Hier kurz vor Weihnachten noch mal dreizehn Rückmeldungen der letzten Tage… Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 16.12.2013: Harald aus Oldisleben: “Ich bin 2008 neu zum Glauben gekommen und ich weiß, das dies…>mehr. foto: Chips als Lebensretter und Tränenauslöser weiterlesen

Was wäre gewesen, hätte sich der Engel des Herrn an Akademiker wenden müssen? Ein Gedankenexperiment.

Josef Bordat. Dass es sich bei den ersten Adressaten der Weihnachtsbotschaft um einfache Viehzüchter aus einer ländlichen Region des Nahen Ostens handelte, ist vielfach theologisch ausgedeutet worden. Gott wolle in den Hirten den ganz gewöhnlichen Menschen ansprechen. Der König, der geboren wurde, komme nicht nur für seinesgleichen, sondern für alle. Die Botschaft des Heils kenne keine Hierarchie. Richtig. Ich glaube aber, dass die Sache mit den Hirten auch noch einen ganz praktischen Grund hatte. Hirten sind Menschen mit wachem Verstand, die Botschaften aufnehmen und umsetzen können. Das ist für den Fortgang der Weihnachtsgeschichte von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Wäre Jesus zum … Was wäre gewesen, hätte sich der Engel des Herrn an Akademiker wenden müssen? Ein Gedankenexperiment. weiterlesen

Und der kleine blaue Chip zieht weiter seine Kreise…

Andreas Meißner. Immer wieder bin ich begeistert, betroffen, freudig, gerührt, bewegt, wenn ich sie lese – die Einkaufswagenchiprück-meldungen von der Aktion bei Mandy aus Mannheim. Und dort kann mann/frau auch viele andere Reaktionen auf die Chips lesen. Schliesslich sind sie landauf, landab in Bewegung, werden verteilt, kreativ versteckt, übergeben, liegengelassen…Und man kann selber welche bestellen. Hier. Hier wieder zwölf Rückmeldungen der letzten Tage, einfach noch mal zum Mitfreuen, Mitbeten, Mitverteilen… Lass dich wieder berühren von den (echten) Lebensgeschichten, die Gott schreibt. Und wie ER Leben verändert… 28.11.2013: Ingrid aus Schwäbisch Hall:…>mehr. foto: Und der kleine blaue Chip zieht weiter seine Kreise… weiterlesen

Ukraine: Internationales Entsetzen über Einsatz gegen Demonstranten in Kiew

Der mehrfach vorbestrafte Präsident der Ukraine Viktor Janukowitsch klebt an seinem Sitz und geht mit bracchialer Gewalt gegen wehrlose Demonstranten  vor. Wie bereits in den Tagen zuvor erfolgt der heimtückische Angriff der Polizei mitten in der Nacht. Die USA sind angewidert, die EU traurig, Schweden besorgt: Das harte Eingreifen ukrainischer Polizeikräfte in Kiew stößt international auf Unverständnis. Der nächtliche Einsatz der ukrainischen Polizei gegen prowestliche Demonstranten in Kiew hat scharfe Kritik hervorgerufen. Die US-Regierung sei „angewidert“ von der Entscheidung der ukrainischen Behörden, mit Spezialeinheiten, Panzern und Schlagstöcken gegen friedliche Demonstranten vorzugehen, sagte US-Außenminister John Kerry. Dies sei „weder akzeptabel noch ziemt es sich … Ukraine: Internationales Entsetzen über Einsatz gegen Demonstranten in Kiew weiterlesen

“mmh…” Die Gretchenfrage.

Mechthild Werner. Ich hatte mich weggeduckt, doch die Stöcke fliegen einfach zu dicht. Im Netz werden gerade „Blogstöckchen“ geworfen. Sprich, eine Handvoll oder vier Handvoll Fragen werden von Blog zu Blog gereicht. Manche klagen sozusagen über „Stockwurfarme“. Wenn aber meine sprachsinnliche Blogkollegin Birgit, alias Frau Auge mich fragt, bin ich ganz Ohr und antworte adventlich brav… 1. Wer hat Dir zuerst von Gott oder dem Göttlichen erzählt? Tja, wer?…>mehr. foto: Christina Maderthoner  / pixelio.de “mmh…” Die Gretchenfrage. weiterlesen

Wenn der Papst predigt …

Dorothee Janssen. Wenn der Papst predigt …ist es manchem eigentlich ziemlich egal, was er so predigt. Es ist ja der Papst. Also kann es nur doof sein. Dann gibt es noch die, die so eine Predigt als Sprungbrett für ihre eigene Botschaft nutzen. Die sind dann Futter für die, die den Papst sowieso doof finden (s.o.). Denn ihrer Argumentation fehlt in der Regel die Tiefe. Was diese Predigt hier angeht, bin ich gefragt worden, was ich davon hielte. Irgendwas mit “denken verboten” und “Zynismus”. Also dann: Die Predigt gefällt mir gut. Ich habe sie gelesen. In ihr kann ich nicht erkennen, … Wenn der Papst predigt … weiterlesen

„Liebt eure Feinde.“ Das haut rein.

Josef Bordat. Dort, wo heute im Gottesdienst der Heiligen Elisabeth von Thüringen gedacht wird, hört man dieses Evangelium: Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.  Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd. Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück. Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen. Wenn ihr nur die liebt, die euch … „Liebt eure Feinde.“ Das haut rein. weiterlesen

Pfarrer auf Facebook: eine Anleitung

Manon Priebe. Das Evangelium verkünden, mit der Gemeinde in Kontakt kommen und bleiben, Seelsorge betreiben – all das können Pfarrer auch online. Oder? Wie sich Pfarrer und Religionslehrer auf Facebook verhalten sollten, wie ihr Profil aussehen sollte, was gepostet werden kann und was eher nicht und was zu beachten ist, hat eine kleine Umfrage auf Facebook ergeben. „Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.“ (Markus 16,12-18) Die Wege, über die das Evangelium in der Welt verbreitet wird und werden kann, sind vielfältig. Einer der schon nicht mehr ganz so „neuen“ Wege heißt … Pfarrer auf Facebook: eine Anleitung weiterlesen

EKD: Die Kirche muss irgendwie toller werden

Wetzlar (idea) – Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will sich mit der fortschreitenden Säkularisierung und den abnehmenden Kirchenmitgliederzahlen nicht abfinden. „Wir sind herausgefordert, das geistliche Leben immer wieder neu zu beleben“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Nikolaus Schneider (Berlin), in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) vor der EKD-Synode, die vom 10. bis 13. November in Düsseldorf tagt. Freilich stehe die negative Bevölkerungsentwicklung dem Ziel eines Wachsens „gegen den Trend“ entgegen, das 2006 in einem Impulspapier des Rates der EKD formuliert worden war. Die Zahl der evangelischen Kirchenmitglieder ist jährlich etwa um ein Prozent auf 23,6 Millionen gesunken. Der … EKD: Die Kirche muss irgendwie toller werden weiterlesen

“mmh…” Allerheiligster Mammon?

Mechthild Werner. Nach langer Blogpause müssen wir heute am Feiertag gleich über das Allerheiligste sprechen – über Gott. Oder über Geld? Nach dem Reformationstag kann das am besten Martin Luther: „Das gegenwärtige Geld lässt den gegenwärtigen Gott verachten.“ Klingt glaubwürdig. Zumal Luther weder 7er-Dienstwagen noch Luxusbadewanne besaß. Wohl aber einige Immobilien und Kunstwerke, Silberbecher, Juwelen und Bücher. Auf etwa eine Million Euro, rund neuntausend Gulden, wird sein Nachlass beziffert. Dabei hatte er als Augustinermönch Armut gelobt. Als Professor erhielt er rund 300 Gulden Jahresgehalt, dazu Geschenke von Fürsten und Freunden. Immerhin nahm er kein Honorar für Vorträge oder Predigten…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von jcarlosn “mmh…” Allerheiligster Mammon? weiterlesen

Bitte (nicht) stören!

Andreas Meißner. Wir leben im Allgemeinen in einer sehr geregelten Welt. Der Strassenverkehr zum Beispiel ist geregelt. Mit 53 Paragraphen. Und Erläuterungen dazu. Selbst der Verkehr auf Helgoland wird klar definiert: Der § 50 StVO besagt, dass auf der Insel Helgoland der Verkehr mit Kraftfahrzeugen sowie das Radfahren verboten ist. Neben der Polizei hat nur der Seehundjäger genannte Naturschutzbeauftragte ein Dienstfahrrad, außerdem gibt es Ausnahmegenehmigungen für über 100 Elektrokarren für den Warentransport und einige Rettungsfahrzeuge. (Quelle: Wikipedia) Es gibt ein Mietrecht, Feiertagsregelungen, Arbeitsrecht, Kirchenrecht aber auch einStaatskirchenrecht. Nach Freiherr Knigge wäre auch der Umgang mit den Menschengeregelt – wenn sich diese denn dran halten würden. Geregelt werden Parklätze, Aufschriften auf Etiketten, Länge und … Bitte (nicht) stören! weiterlesen

Aus Liebe – Der Mensch und das Leid

Uli Fries. Manche, die an einen lieben Gott glaubten, sind von ihrem Glauben abgefallen. Weil so viel Leid geschehe, könne dahinter kein guter Gott stehen. Manche gehen noch weiter und folgern aus den weltlichen Ereignissen, dass es Gott nicht gebe. Es lässt sich erwidern: Dass es Menschen gibt, obwohl so viel Leid geschieht, ist Grund genug anzunehmen, dass es einen lieben Gott gibt. Die Gerechtigkeit Gottes Die alte und bekannte Schwierigkeit mit dem Leid auf der Welt und dem Glauben an einen lieben Gott wird „Theodizee-Problem“ genannt – die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes…>mehr. foto: Clarissa S.  / pixelio.de Aus Liebe – Der Mensch und das Leid weiterlesen

Meine Bibel, deine Bibel

Uwe Hermann. Schon lange wollte ich einen ausführlichen Artikel zur Bibel schreiben. Also habe ich überlegt, gesammelt, sortiert. Immer und immer wieder. Und es wurde immer und immer mehr. Das hätte mir eigentlich sofort klar sein müssen, aber … Also gibt es jetzt keinen ausführlichen allumfassenden Artikel über die Bibel . In diesem Artikel versuche ich nun…>mehr. foto: Verena N.  / pixelio.de Meine Bibel, deine Bibel weiterlesen

Gottes Wort: Bibel, Jesus Christus, Verkündigung?

Uwe Hermann. Die Mitte unseres christlichen Glaubens ist Jesus Christus, das eine Wort Gottes. Ihn bezeugt die Bibel als das geschriebene Wort Gottes. Für uns heute wird er nur zugänglich in dem verkündigten Wort Gottes, das durch den Heiligen Geist lebendig wird. Mit diesen drei Sätzen möchte ich kurz zusammenfassen, um was es mir vor allem in diesem Artikel geht. Ausgelöst wurde dieser Beitrag durch die Diskussion über die Bibel und die Frage, wie wir heute die Bibel lesen und verstehen können, die in den letzten Wochen die „christliche Netzgemeinde“ bewegt hat. Zu dieser Diskussion hat auch das neue Buch von … Gottes Wort: Bibel, Jesus Christus, Verkündigung? weiterlesen

Nicht die Bibel, sondern Jesus ist mein Gott!

Frau Punk. Ich glaube, manche Menschen sind zwanghaft damit beschäftigt, perfekt zu sein. Perfekt im Sinne der Bibel oder zumindest perfekt in dem, was sie meinen daraus zu lesen. Dabei sind sie oftmals sehr kritisch, mit sich selbst und mit anderen. Was nicht selten dazu führt, dass sie leicht vor- und verurteilen. Sie sind angespannt, verkrampft und schnell reizbar. Vielleicht erkennt sich der eine oder andere wieder? Vielleicht nicht immer, aber vielleicht immer öfter …. ich glaube jeder von uns (auch ich) gerät manchmal in diese Richtung. Natürlich ist es genial und echt vorbildmäßig, wenn man sein Leben nach dem, was … Nicht die Bibel, sondern Jesus ist mein Gott! weiterlesen

Fronleichnam – ein Fest und sein Ursprung

Walter Jungbauer. Heute dürfte wieder Hoch-Zeit in Orvieto sein. Denn im dortigen Dom wird das blutbefleckte Messtuch aufbewahrt, auf welches das heute in katholischen Gebieten gefeierte Fronleichnamsfest zurück geht. Hintergrund dieses Festes ist die römisch-katholische Lehre von der ‘Transsubstantiation’, also der realen Verwandlung von…>mehr. foto:theolounge Fronleichnam – ein Fest und sein Ursprung weiterlesen

Fronleichnam. Erklären kann man das nicht

Josef Bordat. Das tiefe Geheimnis der Gegenwart Gottes in einem Stück Brot. Es ist gut, dass es Fronleichnam gibt. Denn der Leib des Herrn, den wir heute in den öffentlichen Raum tragen, erteilt uns eine Lehre, die weit über die Inhalte des katholischen Glaubens hinausweist. Jede Fronleichnamsprozession, jede Eucharistiefeier, jeder Kommunionempfang macht uns klar, was der wesentliche Unterschied zwischen dem Geist und der Materie ist. Wenn der Priester uns die Hostie spendet und sagt „Der Leib Christi“, dann erkennen wir:…>mehr. foto:theolounge Fronleichnam. Erklären kann man das nicht weiterlesen

Für jede Woche einen Bibelvers: Der Wochenspruch

Uwe Hermann. Ein Wochenspruch ist ein Vers aus der Bibel, der einem bestimmten Sonntag im Kirchenjahr zugeordnet ist. Dieser Spruch spiegelt das „Thema“ des Sonntags wieder. Oft werden die Wochensprüche mit den Losungen der Herrenhuter Brüdergemeine in Zusammenhang gebracht. Dies ist allerdings nicht richtig. Entstehung der Wochensprüche Entstanden sind die Wochensprüche in der…>mehr. foto: Wolfgang Pfensig  / pixelio.de Für jede Woche einen Bibelvers: Der Wochenspruch weiterlesen

Der Nächste, bitte. Gar nicht so einfach, Nächster zu sein

Uli Fries. „Wer ist mein Nächster?“, fragt der gebildete Mann. Vorher hatte er noch gefragt, was er tun muss, damit er ewig lebt. Die Antwort war gewesen, er solle Gott lieben aus vollen Kräften und mit seinem ganzen Dasein und seinen Nächsten lieben wie sich selbst. Diese Antwort hatte der gebildete Mann schon selbst gewusst. Sie steht nämlich in den Geboten. Gedanken hatte sich der gebildete Mann bereits gemacht. Für ihn steht außer Frage, wer Gott ist. Was diese umfassende Gottesliebe sein soll, ist ihm auch schon klar. Wer er selbst ist, weiß er auch. Vielleicht weiß er auch, dass er … Der Nächste, bitte. Gar nicht so einfach, Nächster zu sein weiterlesen

Löwenherz

Andreas Meißner. Leo Bigger – Senior Pastor von ICF Zürichund von ICF Movement mit 37 Locations in sieben Ländern – hat wieder ein neues Buch geschrieben. Und Nicu Bachmann war ihm als Ghostwriter behilflich. Es ist ein “buntes” Buch. Grossformatiger als gewöhnlich. Durch viele Fotos, Grafiken, Zeichnungen, Einschübe aufgelockert. Und es macht Spass, die einzelnen Botschaften auf den Seiten zu entdecken. Zum Inhalt:…>mehr. foto: Dieter Schütz  / pixelio.de Löwenherz weiterlesen

Dreifaltigkeitssonntag – Der unendliche Geist

Stefan Ehrhardt. Gestern haben wir uns (siehe >>> DER GEIST) gefragt, was “Geist” eigentlich ist. Die Ausführungen von Frank Sheed waren uns dabei sehr behilflich, und auch heute werden wir den Autor bemühen, uns den “unendlichen Geist”, also Gott, etwas näher zu bringen. DER UNENDLICHE GEIST Wir wissen, dass Gott kein alter Mann mit Bart ist. Wir wissen auch, dass das etwas komplettere Bild eines alten Mannes mit langem Bart, eines jungen Mannes mit kürzerem Bart, und einer weißen Taube keine Ähnlichkeit mit der Allerheiligsten Dreifaltigkeit hat. Aber diese Bilder loszuwerden, hat nur dann einen Sinn, wenn wir an ihre Stelle eine treffendere Gottesvorstellung setzen…>mehr. … Dreifaltigkeitssonntag – Der unendliche Geist weiterlesen

Pfingsten – ein Guide für das Hochfest

Stefan Ehrhardt. Hier findest du Links zu Beiträgen zum Pfingstwunder auf diesem Blog, die wir als “Unterstützung im Glauben” anbieten möchten: Hier geht’s zur >>> >>> BETRACHTUNG ZUM WUNDER DES HEILIGEN GEISTES Hier liest du den >>> >>> KOMMENTAR ZUM EVANGELIUM Ein Tipp für dein Beten >>> >>> DER GEIST SCHENKE EUCH DIE SIEBEN GABEN Programm für die Jugend >>> >>> 5.000 JUGENDLICHE FEIERN IN SALZBURG foto: Joachim Lodders  / pixelio.de Pfingsten – ein Guide für das Hochfest weiterlesen

Stay and Pray

Stefan Ehrhardt. Das Zusammenspiel von Kirche, jungen Gemeinschaften und Eucharistischer Anbetung („Stay and Pray“) Inzwischen sind es über 30 Abende, die meine Frau und ich in unserer Pfarre betreuen durften. Ob diese Stunden der gestalteten Anbetung nun „Nightfever“, „Abend der Barmherzigkeit“, oder „Stay and Pray“ heißen, ist nicht entscheidend – die Chance zur Begegnung mit dem lebendigen Herrn allein zählt…>mehr. foto: Paul-Georg Meister  / pixelio.de Stay and Pray weiterlesen

Ich mache dir eine Tür auf

Andreas Meißner. Kürzlich sah ich es bei einer Konferenz auf einem Büchertisch von Gloryworld-Medien, das neue Buch von Heidi Gneiting “Ich mache dir eine Tür auf”. Ein runder Button auf dem Titelbild machte mich dann neugierig: Dort hiess es: “Mein Jahr in der Bethel Church in Redding (Kalifornien)”. Heidi Gneiting hatte zusammen mit ihrem Mann die Möglichkeit, zehn Monate von Deutschland in die USA zu gehen, um die BSSM (“Bethel School of Supernatural Ministry”) in diesem Zeitraum zu absolvieren…>mehr. foto: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de Ich mache dir eine Tür auf weiterlesen

Wenn Fischer nicht fischen

Frau Punk. Heute möchte ich Dir die Geschichte vom Fischer Simon erzählen. Nachlesen kannst Du sie im Lukas, Kapitel 5, 1 – 11. Jesus kam mal zu Fischer Simon und lieh sich von ihm sein Boot aus, um von da aus zu allen Menschen, die am Ufer standen, zu predigen. Nachdem er damit fertig war, sagte er zu Simon: „Nun fahr weiter hinaus und wirf dort deine Netze aus, dann wirst du viele Fische fangen.“ Simon, wahrscheinlich total fertig und müde, meinte dazu: „Meister, wir haben die ganze letzte Nacht hart gearbeitet und gar nichts gefangen. Aber wenn du es sagst, werde ich es … Wenn Fischer nicht fischen weiterlesen

Romano Guardinis “Der Herr” – Bericht zur Fachtagung in Stift Heiligenkreuz

Stefan Ehrhardt. Am Freitag hat Abt Dr. Maximilian Heim OCist die zahlreichen Teilnehmer eines weiteren Symposiums im Stift Heiligenkreuz begrüßt. Gut 100 Teilnehmer sind zu der Guardini-Fachtagung von Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Institutsvorstand des “EUPHRat”, gemeldet. Titel: “Der Herr – gegen die Heilbringer. Die Christologie Romano Guardinis nach 75 Jahren. Versuche einer Würdigung“. Im Mittelpunkt des Symposiums stand Romano Guardinis herausragendes Werk…>mehr. foto: Simon Opel  / pixelio.de Romano Guardinis “Der Herr” – Bericht zur Fachtagung in Stift Heiligenkreuz weiterlesen

Gott reagiert auch auf’s Internet

Andreas Meißner. Neue Möglichkeiten, übers Internet zu beten :¦: Amen.de machts seit gestern möglich :¦: Bald kommt auch die App zum Handy. Seit gestern läuft es ziemlich rasant an – das neue Internetportal Amen.de. Lange hat sich das Team um Portalleiter Rolf Krüger auf diesen Tag vorbereitet. Konzepte erstellt. Technische Umsetzungen getestet. Sicherheitsbelange besprochen. Werbung für Beter gemacht, die dann auch Gebetsanliegen fremder User zu ihren eigenen machen. Wer die letzte ProChrist-Kampagne aufmerksam verfolgt hat, konnte…>mehr. foto: Viktor Schwabenland  / pixelio.de Gott reagiert auch auf’s Internet weiterlesen

Wenn Wissenschaft religiöse Gefühle weckt. Ein feste Burg ist unser E=mc²

Fabian Maysenhölder. In einer unserer vergangenen Web-Rundschauen hatten wir bereits auf das Projekt „Symphony of Science“ des Musikers John D. Boswell verwiesen. Boswell hat es sich zur Aufgabe gemacht, “Wissenschaftliche Erkenntnis und Philosophie“ zu verbreiten, und zwar in einer besonderen Form: durch die Musik. Zur Einstimmung das Lied “We Are Star Dust“:…>mehr. foto:S. Hofschlaeger  / pixelio.de Wenn Wissenschaft religiöse Gefühle weckt. Ein feste Burg ist unser E=mc² weiterlesen

Ostern. Fest der Auferstehung

Josef Bordat. Ohne Auferstehung ist der christliche Glaube sinnlos, ja, ohne Auferstehung (oder: ohne die Nachricht davon), gäbe es heute gar kein Christentum. Dieses hat sich nämlich durch die Nachricht von der Auferstehung entwickelt und verbreitet, gegen heftigen Widerstand über Jahrhunderte voller Gewalt, die diese Nachricht zum Verstummen bringen wollte. Die Nachricht lautet: „Jesus ist auferstanden und mit seinem verklärten Leib in die Herrlichkeit Gottes eingegangen.“ So hat es der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, kürzlich formuliert. Damit verbinde der Christ, so Erzbischof Müller, die Hoffnung, dass der Herr „in sichtbarer Leiblichkeit“ wieder kommen wird, um … Ostern. Fest der Auferstehung weiterlesen

Wir finden Gottes Antlitz bei den Leidenden

„Wem Christi Kreuz als Liebestat für sich selbst bewusst wird, der kann auf seinem Weg der Nachfolge nicht an Kreuzen und Wunden dieser Welt vorbeisehen und vorbeigehen„, sagt Nikolaus Schneider. Die Karfreitagsbotschaft des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im Wortlaut. Die Losung der Herrnhuter Brüdergemeine für den diesjährigen Karfreitag ist der Zwiesprache eines Psalmbeters mit Gott entnommen:…>mehr. foto: Christina Bieber  / pixelio.de Wir finden Gottes Antlitz bei den Leidenden weiterlesen

Happy birthday !

28.3.13 Liebe theolounge, Du musst nun sehr tapfer sein, denn Du wirst echt eine alte Tante hast dich gut gehalten. 7 Jahre hast Du nun schon auf dem Buckel. Hast immer versucht, dich interessant zu machen und Leuten Hoffnung zu geben. Wolltest ein wenig was Besonderes sein und ein kleines Refugium für alle, die offen denken wollen in der religiösen Welt. Oder für alle, die Ausblick suchen. Für alle, die über die Gesellschaft nachdenken und darüber, wie sie sein sollte. Ob dir das gelungen ist ? Schon fast seit Anbeginn deines alten jungen Lebens haben sich viele Leute zu dir gesellt, die … Happy birthday ! weiterlesen

Papst Franziskus: Wer Jesus Christus nicht bekennt, bekennt die Weltlichkeit des Teufels

Stefan Ehrhardt. Manche Beobachter des neuen Bischofs von Rom lassen sich vom sanften Auftreten und den Worten der “Zärtlichkeit” beeindrucken, ohne den bereits erkennbaren programmatischen Inhalten des Papstes rechte Aufmerksamkeit zu schenken. Franziskus I. ist der Mut zuzutrauen, große Veränderungen für die Weltkirche in Angriff zu nehmen, und er strahlt diesen Geist der Konzentration und der Wesentlichkeit aus, der eine wichtige Vorbedingung für Umbrüche darstellt. Wir können gehen, wie weit wir wollen, wir können vieles aufbauen, aber wenn wir nicht Jesus Christus bekennen, geht die Sache nicht. Wir werden eine wohltätige NGO, aber nicht die Kirche, die Braut Christi. Wenn man nicht geht, … Papst Franziskus: Wer Jesus Christus nicht bekennt, bekennt die Weltlichkeit des Teufels weiterlesen

Amtseinführung von Papst Franziskus – “Dienst an der Schöpfung”

Stefan Ehrhardt. Der neue Bischof von Rom zeigt sich auch heute mit seinem offenen und schlichten Wesen. Tief gebeugt betet Franziskus an der Nische unter dem Papstaltar, hinter der die sterblichen Überreste des Apostelfürsten Petrus verehrt werden. Petrus war hier um das Jahr 65 im nahen Zirkus unter Kaiser Nero hingerichtet und dann beigesetzt worden; über seinem Grab wurde schließlich der Petersdom errichtet. Begleitet wird Franziskus von den Patriarchen und Oberhäuptern der katholischen Ostkirchen. Die ersten Tage von Franziskus I. sind davon geprägt, dass…>mehr. foto: S. Hofschlaeger  / pixelio.de Amtseinführung von Papst Franziskus – “Dienst an der Schöpfung” weiterlesen

Erster Angelus von Papst Franziskus I.

Stefan Ehrhardt. Der neue Papst betont gleich zu Beginn des Angelus, wie wichtig es ist, dass wir uns gerade am Sonntag versammeln, um gemeinsam zu beten. Mit Bezug auf das heutige Evangelium (Johannes 8, 1-11) spricht Franziskus über dieBarmherzigkeit. Jesus spreche keine Worte der Verachtung oder Verurteilung gegenüber der vor ihn gebrachten Sünderin, sondern nur Worte der Liebe und der Barmherzigkeit, die zur Umkehr aufforderten. Das Antlitz Gottes „ist das eines barmherzigen Vaters“, so Franziskus, „der immer geduldig ist“. Franziskus weist darauf hin, dass wir manchmal müde werden, in unserem täglichen Leben, unseren Bemühungen, auch in unserem Glauben an die Barmherzigkeit Gottes. Das … Erster Angelus von Papst Franziskus I. weiterlesen

Jesus rocks. Oder? Eine Polemik.

Chris Hübener. Die *Zur-Schau-Stellung* von Glauben unter Christen bewegt sich ja (nimmt man mal die Gottesdienste aus) fast nur in Extremen. Und die Fraktionen stehen sich gegenüber: Mal beweihräuchern sie sich selbst oder bekritteln einander hinter vorgehaltener Hand. Den evangelikalen Gemeinden sind die Landeskirchen in ihrem Bemühen zu starr, zu bedenkenträgerhaft und viel zu wenig offensiv (bestmöglicher Ausdruck: verschämter Ichthys-Autoaufkleber möglichst in Regenbogenfarben). Die evangelikalen und freikirchlichen Gemeinden wiederum sind den Landeskirchen irgendwie zu radikal, zu evangelikal und zu randgruppenbezogen (bestmöglicher Ausdruck: gitarrenbewehrte Straßenkreuzzüge in Fußgängerzonen). Und so belächeln sich alle fleißig gegenseitig. Laut sagen tut das niemand. Von den verschiedenen … Jesus rocks. Oder? Eine Polemik. weiterlesen

Wunder. Glaube

Josef Bordat. Die Wunderberichte der Bibel und der Kirchengeschichte sind für den modernen Geist, der nach wissenschaftlichen Beweisen fragt, ein beständiger Stein des Anstoßes. Wunder müsse man jedoch, so der Historiker Walter Kardinal Brandmüller im Gespräch mit Ingo Langner (Rezension), unter einer anderen Prämisse betrachten. Heute fragten wir: „Ist es möglich?“ – möglich angesichts dessen, was wir wissen. Doch die richtige Frage laute schlicht: „Ist es passiert?“ Der Nachweis der Gültigkeit einer Kombination aus beiden Fragen („Es kann nicht passiert sein, weil es nicht möglich ist!“) obliegt dem, der sie vornimmt. Keine wissenschaftliche Erklärung zu haben ist zwar nicht hinreichend dafür, von einem … Wunder. Glaube weiterlesen

Interview: Der erste Predigt-Battle in Neukölln. “Man darf mit dem Evangelium spielen!“

Fabian Maysenhölder. „Heidelberg gegen Berlin, Pfarrerin gegen Pfarrer, Wort gegen Wort: Der Heidelberger Pfarrer Florian Barth und seine Neuköllner Kollegin Marita Lersner treten zum Rededuell an.“  So wurde der 1. Neuköllner Predigt-Battle angekündigt.  In drei Runden, jeweils vier Minuten pro Prediger, traten die beiden Kontrahenten gegeneinander an: Zuerst gaben beide eine vorbereitete Kurzpredigt zur Jahreslosung zum Besten. In Runde zwei galt es, spontan zu einem Stichwort des Moderators zu predigen, im dritten Satz wurden schließlich drei Stichworte per Zuruf aus dem Publikum gewählt, zu denen die Gegenspieler jeweils möglichst kreativ zu einer Predigt verknüpfen mussten. Am Ende jeder Runde entscheidet das Publikum … Interview: Der erste Predigt-Battle in Neukölln. “Man darf mit dem Evangelium spielen!“ weiterlesen

Tansania. Kirche in Verfolgung

Josef Bordat. Alipius weist darauf hin, dass die deutschen Medien über den am 17. Februar in Tansania ermordeten katholischen Priester Evarist Mushi nichts berichten. Nun, die deutschen Medien haben ja auch alle Hände voll zu tun, um ausführlich darüber zu berichten, wie hierzulande Lebensmittel mit Spuren von Pferdefleisch vernichtet werden. Zur Ermordung Mushis liefert die Agentur Fides Fakten und Hintergründe, aufgegriffen vom englischsprachigen Nachrichtendienst ICN. Dort erfahren wir auch, dass der zuständige Bischof…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von Niño Pera, Miguel Pera, flickr.com Tansania. Kirche in Verfolgung weiterlesen

Sei ohne Furcht, glaube nur! (Petition für Malala)

Stefan Ehrhardt. Die Kraft der Zeichen Jesu ist oftmals ganz unglaublich, man lese nur das Tagesevangelium. Wie sieht es mit unseren Kräften aus? Lassen wir uns anspornen von den Botschaften, die uns das Evangelium (dank unserer Kirche) täglich frei Haus liefert? Talita kum! Mädchen, ich sage dir, steh auf!…>mehr. foto: Camdiluv ♥,flickr.com Sei ohne Furcht, glaube nur! (Petition für Malala) weiterlesen

Heilung heute

Andreas Meißner. Elvira* war, wie viele Andere, auch mit auf diesem Seminar im Oktober letzten Jahres, in dem es um “Heil und Heilung” ging. Der Referent erklärte sehr detailliert die Zusammenhänge zum Thema, wie sie die Bibel lehrt. Und natürlich gehörten auch die praktischen Momente zum Wochenende, in denen wir Gott um Heilung baten… Eine Frau – eben Elvira – erzählte dann in der Austauschrunde, wie sie seit dem Gebet…>mehr. foto: Alex E. Proimos,  Alex Proimos,flickr.com Heilung heute weiterlesen

… mit Verlaub, zum Kotzen …

Günter J. Matthia. Einerseits sind die Vorteile, die ein Buch im Gegensatz zu mündlicher Überlieferung bietet, nicht von der Hand zu weisen. So gut wie jedes Weitererzählen würde, ob nun gewollt oder unabsichtlich, den Inhalt färben, leicht verändern, sehr verändern, gewichten … ein Buch dagegen hält alles so fest, wie es zum Zeitpunkt der Drucklegung vorliegt. Ob man das Buch später überarbeitet, ist eine ganz andere Frage. Erst einmal ist es eine Momentaufnahme. So gesehen ist es ein Gewinn, Berichte, Briefe, Lehrstücke, Poesie, Phantasie und andere Formen der religiösen Literatur in Form eines Sammelwerkes, das Bibel genannt wird, zu haben. In vielen … … mit Verlaub, zum Kotzen … weiterlesen

“mmh…” Leben. Reine Zeitverschwendung?

Mechthild Werner. Katze müsste man sein, entspannt im Hier und Jetzt. Aber oh je, schon wieder Freitag. Was schreib ich bloß, und wann… Schnell noch ein Social-Media-Buch mit ralpe und friends abliefern, in Nachtschichten, wann sonst. Huch, 14 Stunden am Schreibtisch. Ach ja, die drei Gastpredigten. Und noch 14 Radioworte. Nein, es wäre niemals so eng geworden. Wenn ich nicht krank gewesen wäre. Krank sein ist nicht vorgesehen, krank sein ist schlecht für die Deadline. Nein, nein, ihr Mitleidenden, ich klage nicht. Ich tue all das freiwillig und freudig. Ja, ich koste sie aus, die Arbeit, die…>mehr. foto: Lali Masriera, visualpanic,flickr.com “mmh…” Leben. Reine Zeitverschwendung? weiterlesen

Was haben Jesu Taufe und das Vaterunser gemein?

Stefan Ehrhardt. Beim Evangelium zur Taufe Jesu, vor ein paar Tagen, war es wieder ganz deutlich da. Während meiner Exerzitien vor drei Jahren ist mir etwas geschenkt worden – und mit großer Freude gebe ich es (nicht zum ersten Mal) weiter. Vor allem für diejenigen unter den Lesern, die das Vaterunser ganz bewußt beten wollen, kann es eine ergänzende Betrachtung sein. Der hl. Johannes Chrysostomos fragte einmal: “Warum öffnet sich der Himmel, als Jesus getauft wird?” und der Kirchenlehrer ist um keine Antwort verlegen:…>mehr. foto: Douglas Coulter,flickr.com Was haben Jesu Taufe und das Vaterunser gemein? weiterlesen

Bitten nach dem Rezept von ProChrist? (Gedanken zum Thema Bittgebet)

Stefan Ehrhard. Möglichst vielen Menschen soll das Beten nahegebracht werden – wie anders als positiv sollte ZEIT ZU BETEN diese Initiative von ProChrist aufnehmen. Die Organisation ProChrist entspringt dem protestantischen Glauben (Billy Graham, ein evangelistischer Baptist, war am Aufbau in den 90er Jahren beteiligt) und wird heute als überkonfessioneller Verein, dessen Veranstaltungen in Deutschland von evangelischen Landes- und Freikirchen mitgetragen werden, von. Die Adressaten sind (laut Pfarrer Ulrich Parzany) “Menschen auf der Suche, am besten Nichtchristen”. Solche Gruppierungen sind künftig im Auge zu behalten, da sie die modernen Medien kompetent nutzen – und natürlich deshalb, weil sie Neuevangelisierung betreiben. Apropos, wo gibt es (ausgenommen die Weltjugendtage) die großen katholischen, mediengewandten … Bitten nach dem Rezept von ProChrist? (Gedanken zum Thema Bittgebet) weiterlesen

Heilungsgebet – (k)eine Frage der Technik?!

Frau Punk. Momentan höre ich von einigen Menschen die so krank sind, dass ihnen nicht mehr geholfen werden kann und wenn kein Wunder geschieht, dann werden sie sterben. Ich bete wie blöd für sie und ich wünsche mir Wunder – fette Wunder – dass der Tumor oder die Metastasen oder was immer da ist und nicht da sein soll verschwindet. Und nicht nur ich bete für sie, sondern ganz viele andere Menschen und trotzdem sind sie genauso krank wir vorher. Es gibt Heilungsgottesdienste, wo kranken Menschen die Hände aufgelegt und sie mit…>mehr. foto: Massimo Barbieri, _Max-B, flickr.com  Bestimmte Rechte vorbehalten von _Max-B Heilungsgebet – (k)eine Frage der Technik?! weiterlesen

Was muss man sich NICHT alles bieten lassen?

Ismael Kluever. Ein Posting von Chris Hübner hat mich daruf gebracht, einen Uralt-Artikel aus der Zeit, als ich die Bits und Bytes noch mit dem Taschenmesser in Knochen geritzt habe, wieder auszugraben. Auch wenn der konkrete Anlass, wie zu lesen, schnell erledigt war,  vielleicht ist er im weiteren Sinne doch noch aktuell. Oder zumindest ein wenig unterhaltsam. Hier der Artikel: “Ich habe schon viele Hundert Gottesdienste in wohl einem Dutzend verschiedenster christlicher Konfes­sionen und Gruppierungen erlebt. Aber so etwas hatte ich noch nie gesehen! Wild deklamierend stand der Prediger in der gotischen Kirche…>mehr. foto: Glenn Harper, glennharper,flickr.com Was muss man sich NICHT alles bieten lassen? weiterlesen

Chinas Christen: Gebete im Untergrund

Millionen Chinesen suchen im Christentum Antworten für ihr Leben, die ihnen die Regierung nicht geben kann. Die Geschichte eines Paares, das sich in geheimen Gottesdiensten verliebte – und den Glauben an die Partei verlor. Als Tianran zum ersten Mal Xiu traf, wusste er, dass etwas Besonderes passiert war, doch er wusste nicht was. Später wird er sagen, er habe in diesem Moment Gott gesehen. Xiu fiel als erstes die Narbe auf, die sich rechts von Tianrans Mund bis zum Kinn zieht.>mehr. foto: Dainis Matisons,Dainis Matisons,flickr.com Chinas Christen: Gebete im Untergrund weiterlesen

Warum Menschen nicht in die Kirche gehen… sehenswert!

Stefan Ehrhardt. Evangelisierung geschieht überall und jetzt – oft mit Kreativität und Überzeugung. Müsste so ein Video –  abgestimmt auf unseren Sprach- und Kulturraum –  nicht auf öffentlichen Plätzen und vor Kirchen abgespielt werden? […] „Hier sind ein paar Gründe, warum Menschen nicht in die Kirche gehen: „Ich kann erst dann in die Kirche gehen, wenn ich mein Leben wieder geordnet habe.“ >Antwort:…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von adamfg,flickr.com Warum Menschen nicht in die Kirche gehen… sehenswert! weiterlesen

Gruß zum Geburtstag: mutig, munter, meinungsstark

Mechthild Werner. …so könnte man dieses “protestantisch, pfälzisch, profilierte” Blog auch überschreiben. Am Reformationstag 2011 ging es online, Mechthild Werner veröffentlichte zum Start nicht 95 Thesen, wie der große Reformator Martin Luther, sondern startete eine Zehnerpotenz niedriger mit 9,5 Thesen. Die Anzahl ist bescheiden, aber der Anspruch durchaus selbstbewusst. Die Pfälzer Kirche hat im Social Web etwas zu sagen – und sie hat Personen, die etwas sagen können. Gesicht zeigen, dies macht sich auch dadurch deutlich, dass…>mehr. foto: Timothy Tsui,  tsuihin – TimoStudios, flickr.com Gruß zum Geburtstag: mutig, munter, meinungsstark weiterlesen

Gemeinden gründen – aber wie ?

Günther. Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das befiehl treuen Menschen an, die tüchtig sind, auch andere zu lehren (2. Timotheus 2,2) Wer eine Wohnzimmergemeinde sucht, wo verbindliche Jüngerschaft gelebt, wird, kann sich gerne über Email an mich wenden. Günther, Inmeinerstrasse-Hausgemeindenetzwerk. >mehr. foto: Gemeinden gründen – aber wie ? weiterlesen

Das Leben gleicht einer Klettertour

Frau Punk. Da stehst Du nun vor einem großen Berg, der Dir riesig vorkommt und Dir auch Angst macht. Du schaust nach oben, schirmst die Sonne mit der Hand ab, damit sie Dich nicht blendet und denkst: „Wow, da soll ich hoch?“ Wenn Du den ersten Schritt machst, dann ist es so, als wenn Jesus Dir seinen Klettergurt umlegt – den Heiligen Geist – und das Seil das er Dir gibt, dass ist sein Wort – ich bin bei Dir, mit mir wirst Du nicht abstürzen. Dann machst Du Dich an den Berg. Deine ersten Schritte sind zuversichtlich und stark, aber bald…>mehr. … Das Leben gleicht einer Klettertour weiterlesen

Es geht auch anders. Ein Loblied.

Chris Hübener. Ich bin oft und gern in unterschiedlichen Gemeinden in unterschiedlichen Gottesdiensten unterwegs. Ich treffe auf andere Menschen, andere Gespräche, andere Ideen, auch in mir. Gestern Abend in einem Jugendgottesdienst habe ich wieder gedacht: Es geht auch anders. Ein gute Freundin, die diesen Jugendgottesdienst mit organisiert hatte, lud mich mit den Worten: *Sieh Dir doch mal wieder was Neues an* vor beinahe einem Vierteljahr in ihre Pfingstgemeinde ein. Ich weiß, ich weiß: Pfingstgemeinde. Da stolpere auch ich über Begriffe wie Zungenreden, charismatische Ausrichtung, Evangelikale Erweckungsbewegung und Fußgängerzonen-Missionierung. Egal: ich fahre auch in Gemeinden der Landeskirche oft mit einer gewissen Portion … Es geht auch anders. Ein Loblied. weiterlesen

“mmh…” Nur keine Danksagungen. Erntedankgefühle

Mechthild Werner. Jeden Freitag eine aktuelle Frage? Nein, diese Woche ist es endlich an der Zeit, Erntedank zu feiern. Auch in der Pfalz, und wie! Die Kirchen duften fruchtig, glänzen wie die Äpfel, Kleinkinder kullern um den Altar herum, juchzen. Was für ein Fest, fast zu sinnlich für Protestanten. Doch darum immer auch mit der angemessenen Portion ethischer Ermahnung. Seid allezeit dankbar. Doch wie geht das?>mehr. Lesen Sie auch: Erntedank – ukrainisch deutsch ökumenisch (Videos) Erntedankfest – oder: was hat Gott Dir geschenkt ? (2008) foto: Lorna Rande,flickr.com “mmh…” Nur keine Danksagungen. Erntedankgefühle weiterlesen