Auferstehung Jesu: War sein Grab überhaupt leer ?

Besonders für evangelikale Christen ist dies oft eine Frage, an der sich alles entscheidet: wenn das Grab Jesu nicht leer war, sei er auch nicht auferstanden. Dies sieht der katholische Theologe Hans Kessler ganz anders. Denn, so Kessler, es könne viele … Auferstehung Jesu: War sein Grab überhaupt leer ? weiterlesen

Beten nach dem Zwiebelschalenprinzip! | GekreuzSIEGT

Das Zwiebelschalenprinzip beim Anziehen kennt fast jeder: Mehrere Kleiderschichten von unterschiedlicher Dicke und verschiedenem Material miteinander kombiniert halten warm! Denn die Luft in den Zwischenräumen der verschiedenen Klamotten dient hervorragend als Wärmeisolator. Und wenn einem zu warm wird, kann man ganz einfach eine Klamottenschicht … Beten nach dem Zwiebelschalenprinzip! | GekreuzSIEGT weiterlesen

Gleichnisse vom heruntergekommenen Gott – #1 Perspektive von unten | wirsindmosaikde

Ein Format bei Mosaik ist “Mosaik studiert”. Dort nehmen wir uns Zeit, um uns intensiver und tiefer mit biblischen Themen auseinander zu setzen. Ich möchte diese Woche einige Texte online stellen, die beim letzten Treffen Thema waren (wobei der Termin … Gleichnisse vom heruntergekommenen Gott – #1 Perspektive von unten | wirsindmosaikde weiterlesen

Was fällt dir bei 497 ein? – Lechajim

Reformationstag 2014 Bei 497 fällt mir der Reformationstag 2014 ein. Heute vor 497 Jahren soll Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen haben. Der Beginn der Reformation. Etwas überschwänglich könnte man sagen: Der Gründungstag … Was fällt dir bei 497 ein? – Lechajim weiterlesen

Horror oder Hilfe: Halloween oder Reformationstag ?

Die Grusel-Nacht und die Kirchen: Geht es um Halloween, scheiden sich die Geister. Harmloser Spaß oder lästiges Spektakel? Bayerns Landesbischof Bedford-Strohm will dem Reformationstag deshalb wieder mehr Bedeutung verleihen. viaGruseln oder Gottesdienst: Verdrängt Halloween den Reformationstag? | Nachrichten | BR.de. Horror oder Hilfe: Halloween oder Reformationstag ? weiterlesen

Wer Urvertrauen hat, kann glauben

Ich habe lange einen Weg gesucht, Glaube und Vernunft zu verbinden. Nach einer Rundreise durch verschiedene Religionen und Philosophien habe ich ihn gefunden. EIN LESERARTIKEL VON THOMAS JAKOB viaChristentum: Glaube ist Urvertrauen | ZEIT ONLINE. Wer Urvertrauen hat, kann glauben weiterlesen

Gott? Gefällt mir! – GEBETE 2.0 | Mein Gott und die Welt

Nun halte ich das kleine Buch in den Händen. Es beinhaltet eine innovative Gebetssammlung mit einer spannenden Entstehungsgeschichte: Die Facebook-Seite “Ein Gebet” hatte ihre 12.000 Fans eingeladen… viaGott? Gefällt mir! – GEBETE 2.0 | Mein Gott und die Welt. Gott? Gefällt mir! – GEBETE 2.0 | Mein Gott und die Welt weiterlesen

Witze machen am Altar?

Die Religion braucht den Humor, finden der Opernsänger und der Kabarettist – denn ohne Lachen gibt es keine Erlösung. chrismon: Wie viel Humor verträgt die Religion? Gunther Emmerlich: Eine ganze Menge! Ich habe fast 700 Mal den Milchmann Tevje aus … Witze machen am Altar? weiterlesen

Wenn Gott mitten im Liebesmenü redet | Mein Gott und die Welt

Stefan* erzählt im Gottesdienst sein kürzliches Erlebnis. Er war mit seiner Frau ein paar Tage auf Liebesurlaub. Die Kinder waren versorgt, so dass sie beide diese Zeit geniessen konnten. Was Stefan eigentlich nicht so lag waren Essen, bei denen es … Wenn Gott mitten im Liebesmenü redet | Mein Gott und die Welt weiterlesen

Deutsche Außenpolitik: Gauck rechtfertigt seine Position zu Kriegseinsätzen | ZEIT ONLINE

Der Bundespräsident hat den Pfarrern geantwortet, die ihn für seine Haltung zu Krieg als letztes Mittel kritisiert hatten. Zufrieden sind Gaucks Kritiker aber nicht. Die Debatte spaltet die deutsche Öffentlichkeit: Ist Gewalt ein Mittel zur Lösung von Konflikten oder nicht? … Deutsche Außenpolitik: Gauck rechtfertigt seine Position zu Kriegseinsätzen | ZEIT ONLINE weiterlesen

Das Übernatürliche auf die Welt bringen | Mein Gott und die Welt

Wir kauften dieses Buch vor einigen Wochen in Tübingen, auf einem Kongress, auf dem auch die Autorin als Referentin eingeladen war. Heidi Baker – zusammen mit ihrem Mann Rolland. Da wir bereits ihre zwei bisherigen Bücher mit Spannung und Freude … Das Übernatürliche auf die Welt bringen | Mein Gott und die Welt weiterlesen

Stimmen – Jona der Gerechte (talk vom 13.07.14)

Was ist eigentlich Gerechtigkeit? Was ist gerecht? Was ist gerecht im Nahostkonflikt? Was gerecht bei spielenden Kindern?  Was bedeutet Gerechtigkeit in unserem Sozialsystem, das ganze Familien zu Außenseitern ohne Teilhabe an der Gesellschaft abstempelt und ihnen den (Wieder-)Aufstieg schwer macht? … Stimmen – Jona der Gerechte (talk vom 13.07.14) weiterlesen

Gott will nicht nur Mittel zum Zweck sein – er will Respekt! | GekreuzSIEGT

Mal ehrlich – Hand aufs Herz – verhältst Du Dich Gott gegenüber manchmal wie ein Kind, das einen Wutanfall bekommt, weil es ein bestimmtes Spielzeug nicht haben kann? Es schimpft wie wild rum, stampft bockig auf den Boden und die … Gott will nicht nur Mittel zum Zweck sein – er will Respekt! | GekreuzSIEGT weiterlesen

Sind Politiker Evangelisten? David Cameron über das Sendungsbewusstsein von Politikern.

Burkhard Conrad. Mit einer am 9. April veröffentlichten Rede, die vor Vertretern der christlichen Kirchen gehalten wurde, brachte der britische Premierminister David Cameron eine Debatte in seinem Land ins Rollen, welche seither die religionspolitischen Gemüter auf religiöser wie auf atheistischer Seite bewegt. Wer sich für diese Debatte interessiert, sei auf die informative, deutschsprachige Zusammenfassung unter Katholisch.de verwiesen. Die Debatte darum, inwiefern in Bezug auf Großbritannien von einem “christlichen Land”, so wie es Cameron getan hatte und wie es seine Kritiker bestreiten, gesprochen werden kann, interessiert mich an dieser Stelle weniger. Vielmehr möchte ich auf eine Passage der Rede Camerons eingehen, in welcher er die Evangelisierung der … Sind Politiker Evangelisten? David Cameron über das Sendungsbewusstsein von Politikern. weiterlesen

Vom Nietzsche und vom Mobiltelefon. Fünf weitere Einführungen

Günter J. Matthia. Manche meiner Blogbesucher wissen, dass ich in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen als Moderator durch die Gottesdienste unserer kleinen und von mir hochgeschätzten Kirchengemeinde führe. Ich hatte vor einer Weile hier fünf meiner Einleitungen dargeboten. Hier folgen anlässlich der bevorstehenden Feiertage weitere fünf aus den letzten Jahren – einschließlich der vom kommenden Ostersonntag. Welche das ist, verrate ich aber nicht. Das ist nämlich leicht zu erraten. Einführung 1 Guten Morgen, und herzlich willkommen zum Gottesdienst am vierten Advent. Bitte mal recht freundlich … (an dieser Stelle machte ich ein Foto der Gemeinde mit meinem mobilen Telefon) … … Vom Nietzsche und vom Mobiltelefon. Fünf weitere Einführungen weiterlesen

Vom Wasserglas und vom Alten Fritz. Fünf Einführungen.

Günter J. Matthia. Manche meiner Blogbesucher wissen, dass ich in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen als Moderator durch die Gottesdienste unserer kleinen und von mir hochgeschätzten Kirchengemeinde führe. Hier folgen fünf von inzwischen vielen Einführungen aus den letzten Monaten – einschließlich der von morgen früh. Welche das ist, verrate ich aber nicht. Einführung 1 Guten Morgen und herzlich willkommen zu unserem Gottesdienst. Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, dass man Glück kaufen kann, wie man alles kaufen kann. Und wenn man kein Geld bezahlen muss für etwas, dann kann es einen auch nicht glücklich machen. Dass Glück aber etwas … Vom Wasserglas und vom Alten Fritz. Fünf Einführungen. weiterlesen

Jesus lebt! – Nicht zu glauben!

Matthias Möller.  Zu 1. Korinther 15, 12-19 Jesus lebt!“. Dieser Satz ist an vielen Orten zu finden: auf Außenwänden christlicher Gemeindehäuser, auf Aufklebern an PKWs, auf Handzetteln, die Passanten in Fußgängerzonen wortlos in die Hand gedrückt werden. Wenn ich dieses „Jesus lebt!“ lese oder höre, erinnere ich mich an eine Frau, die mir von ihrem Besuch auf einem Kirchentag erzählte. In der Begrüßung sei gesagt worden, Jesus sei auf dem Kirchentag „mitten unter uns“.  Gesehen habe sie Jesus aber nicht. Sie hatte die Worte nicht „geistig, sondern „körperlich“ verstanden und fühlte sich von der Kirche betrogen. Paulus beschäftigt sich in seinem … Jesus lebt! – Nicht zu glauben! weiterlesen

Getsemani – Ein Kammerspiel

Matthias Möller. Vater, was ist das auf einmal in mir? Es rauscht immer lauter… ungerufene Geister sind es. Sie wissen, was ich weiß, sie fassen nach mir und fragen: Jeschua, warum fliehst Du nicht? Es naht die Stunde Deiner Leiden und Du fliehst nicht… Vater, es ist soweit. In einer Stunde werden die Soldaten der Tempelbehörde mich finden. Mach mich stark! Ich habe deinen Wunsch erfüllt… Grade jetzt kommen die Stimmen. Gib mir Licht! Ich will Dich leuchten lassen, leuchten lassen bis zur letzten Sekunde! Du hast mir Menschen in mein Leben geschickt, damit ich ihnen zeige, was ewiges Leben ist. … Getsemani – Ein Kammerspiel weiterlesen

Ich bin die Auferstehung und das Leben! – Was soll das bedeuten ?

Via wirsindmosaik.wordpress.com. Gestern haben wir Ostern gefeiert. Daher habe ich mich der Kreuzigung und Auferstehung Jesu in vier Fragen genähert:  Ist das Kreuz ein christliches Symbol? Nein, es ist ein Hinrichtungsgerät. Auch wenn viele Christen es als Schmuckstück benutzen, das Kreuz war dazu gedacht, Menschen hinzurichten. (Warum tun Christen eigentlich soetwas? Wir sind schon recht seltsam. Ich meine, wer würde heute auf die Idee kommen, sich einen Miniatur-Elektrischen Stuhl um den Hals zu binden?) Zur Zeit von Jesus war das Kreuz eine bekannte Sache. Man denke nur an S…>mehr. Ich bin die Auferstehung und das Leben! – Was soll das bedeuten ? weiterlesen

Jesus ist auferstanden ! – Wie soll man das verstehen ?

Der Theologe Rudolf Bultmann (1884-1976) verzichtet auf „mythischen Wunderglauben“: Er sieht es so:   Jesus ist auferstanden –  in die christliche Botschaft (Kerygma). Die Auferstehung ist für ihn nicht ein wunderhaftes Geschehen, das nicht in unser Weltbild passt. Sondern: Jesus ist auferstanden in die Verkündigung von Gott als dem, dessen Macht in seiner Bereitschaft zu wehrloser Liebe bis in den Tod begründet ist. Es ist damit gemeint, dass Jesus (und somit Gott höchstpersönlich) immer dann in besonderer Weise gegenwärtig ist, wenn Menschen die christliche Botschaft verkünden und nach ihr leben. Dann ist Gott ganz nah. Dann ist der “Himmel” schon … Jesus ist auferstanden ! – Wie soll man das verstehen ? weiterlesen

Die Passion Christi

Josef Bordat. In der Passion Christi, wohl die bekannteste Geschichte der Menschheit, kommen einige Begebenheiten vor, die am Rande stehen. Es sind Details, aber doch wichtig genug, um erzählt zu werden, es sind bedeutende Nebensachen, gerade auch für uns heute. An zwei von diesenmöchte ich erinnern. Zum einen ist da in den Tagen vor der Passion des Herrn die Sache mit dem Öl, das allzu üppig verwendet wird. Markus schreibt:…>mehr. Die Passion Christi weiterlesen

Die Frau in der Kirche – Teil 3

Gardinenpredigerin. Grau, lieber Freund… Nach Teil 2 erhielt ich nun doch einige entsetzte Zuschriften. Daher nun einige Anmerkungen: keine Sorge, es kommt noch schlimmer. Des weiteren: wenn ich vom Priesteramt spreche, dann meine ich es so, wie es jetzt so … Die Frau in der Kirche – Teil 3 weiterlesen

Mundwerkszeug

Mechthild Werner. Es ist Passionszeit. Allerdings. Im Gottesdienst beteten wir „für alle, die an medizinischer Unterversorgung, sozialer Ungleichheit und ungerechten globalen Strukturen leiden.“ Ja, ich litt. Mit den Menschen, die arm sind, hungrig und ohne Arzt. Und ich leide an Menschen am Altar, die deren Schicksale derart bürokratisch vorbeten, dass alle Bilder schwinden, dass mir Sehen und Hören vergeht…>mehr. Mundwerkszeug weiterlesen

Du kannst ein Held Gottes sein !

Frau Punk. Superhelden und Christen … haben die was gemeinsam? Ja klar, die trauen sich was! Das sind keine Sesselpupser, die nur chillen und deren Leben an ihnen vorbeiläuft … Nein, sie leben und lieben das Abenteuer! Sie kämpfen mutig gegen Bösewichte und retten die Welt! Sie führen ein total außergewöhnliches, krasses und besonderes Leben! Sie haben die Macht, die Welt zu verändern – Menschenleben zu verändern!…>mehr. Bild: MG Du kannst ein Held Gottes sein ! weiterlesen

Die Frage der Gottesferne

Uwe Hermann. Mein Kollege Dirk Kroker hat in seinem Kommentar zum Artikel „Der ultimative Weg zum Glück – Jahreslosung 2014“, in dem es mir um die Nähe Gottes ging, die Frage der Gottesferne und deren Ursache gestellt. Vielen Dank, lieber Kollege, für den Stoff zum Nachdenken. Dies ist sicher nicht gerade ein einfaches Thema und auch eine Frage, der wir uns nicht so gerne stellen. Trotzdem möchte ich euch an meinen Überlegungen teilhaben lassen, auch wenn ich hier sicher nicht endgültige Antworten geben kann. Es freut mich, wenn ihr in den Kommentaren darüber diskutiert! Die mich kennen, wissen, dass ich immer gerne sage:…>mehr. Die Frage der Gottesferne weiterlesen

“mmh…” Wort zum Sonntag. Fromme Pinkelpause?

Mechthild Werner. „Gott ist nicht tot, er ist beim Wort zum Sonntag eingeschlafen.“ Gut, in meiner Jugend sah es noch so aus: Ein Mensch am Tisch, schief gehaltener Kopf, oft pastoral-plattes Gerede a lá Otto. „Ist das nicht der Theo in uns allen?“ Menschliches, Allzumenschliches und am Ende: Jesus. Gähn. Als „Quotenkiller“ und „Pinkelpause“ tituliert, ist das Wort zum Sonntag Klischee und Kult. Und das seit 60 Jahren (ab „1854“ wie im Link stimmt nicht ganz.) Das Wort, inzwischen ein 3.30er Spot, scheint besser als sein Ruf. Mit der Reform 1999 sollte es aktueller und fernsehgerechter werden…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von rlcalamusa1, rachel CALAMUSA “mmh…” Wort zum Sonntag. Fromme Pinkelpause? weiterlesen

Die letzten Chipfindermeldungen aus 2013 – wie immer bewegend!

Andreas Meißner. Coole Aktion, die jetzt schon eine Weile im Lande – und darüber hinaus – läuft. Und sie erreichen Menschen. Nicht alle berichten darüber, aber manche Erzählungen rühren uns zu Tränen. Gott ist so groß und so cool! Hier noch die letzten neun Rückmeldungen aus dem vergangenen Jahr… Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 21.12.2013: Jeremia aus Berlin: “Ich heiße Jeremia und habe den Chip gefunden. Im Eisfach beim Einkaufen…>mehr. foto: Die letzten Chipfindermeldungen aus 2013 – wie immer bewegend! weiterlesen

Grusskarten: Sylvester & Neujahr !

Hier gibts Karten an alle Lieben und Freunde und Verwandten und auch an solche, die es werden sollen… Hier alle Karten: Direkt auf die Karte klicken zum Verschicken: >  Hier verschicken.   Grusskarten: Sylvester & Neujahr ! weiterlesen

Chips als Lebensretter und Tränenauslöser

Andreas Meißner. Coole Aktion, die jetzt schon eine Weile im Lande – und darüber hinaus – läuft. Immer mehr Chipverteiler (ca. 3000!) verteilen sie kreativ und mit viel Engagement und Ideenreichtum. Und sie erreichen Menschen. Nicht alle berichten darüber, aber manche Erzählungen rühren uns zu Tränen. Gott ist so groß und so cool! Hier kurz vor Weihnachten noch mal dreizehn Rückmeldungen der letzten Tage… Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 16.12.2013: Harald aus Oldisleben: “Ich bin 2008 neu zum Glauben gekommen und ich weiß, das dies…>mehr. foto: Chips als Lebensretter und Tränenauslöser weiterlesen

Was wäre gewesen, hätte sich der Engel des Herrn an Akademiker wenden müssen? Ein Gedankenexperiment.

Josef Bordat. Dass es sich bei den ersten Adressaten der Weihnachtsbotschaft um einfache Viehzüchter aus einer ländlichen Region des Nahen Ostens handelte, ist vielfach theologisch ausgedeutet worden. Gott wolle in den Hirten den ganz gewöhnlichen Menschen ansprechen. Der König, der geboren wurde, komme nicht nur für seinesgleichen, sondern für alle. Die Botschaft des Heils kenne keine Hierarchie. Richtig. Ich glaube aber, dass die Sache mit den Hirten auch noch einen ganz praktischen Grund hatte. Hirten sind Menschen mit wachem Verstand, die Botschaften aufnehmen und umsetzen können. Das ist für den Fortgang der Weihnachtsgeschichte von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Wäre Jesus zum … Was wäre gewesen, hätte sich der Engel des Herrn an Akademiker wenden müssen? Ein Gedankenexperiment. weiterlesen

Und der kleine blaue Chip zieht weiter seine Kreise…

Andreas Meißner. Immer wieder bin ich begeistert, betroffen, freudig, gerührt, bewegt, wenn ich sie lese – die Einkaufswagenchiprück-meldungen von der Aktion bei Mandy aus Mannheim. Und dort kann mann/frau auch viele andere Reaktionen auf die Chips lesen. Schliesslich sind sie landauf, landab in Bewegung, werden verteilt, kreativ versteckt, übergeben, liegengelassen…Und man kann selber welche bestellen. Hier. Hier wieder zwölf Rückmeldungen der letzten Tage, einfach noch mal zum Mitfreuen, Mitbeten, Mitverteilen… Lass dich wieder berühren von den (echten) Lebensgeschichten, die Gott schreibt. Und wie ER Leben verändert… 28.11.2013: Ingrid aus Schwäbisch Hall:…>mehr. foto: Und der kleine blaue Chip zieht weiter seine Kreise… weiterlesen

Ukraine: Internationales Entsetzen über Einsatz gegen Demonstranten in Kiew

Der mehrfach vorbestrafte Präsident der Ukraine Viktor Janukowitsch klebt an seinem Sitz und geht mit bracchialer Gewalt gegen wehrlose Demonstranten  vor. Wie bereits in den Tagen zuvor erfolgt der heimtückische Angriff der Polizei mitten in der Nacht. Die USA sind angewidert, die EU traurig, Schweden besorgt: Das harte Eingreifen ukrainischer Polizeikräfte in Kiew stößt international auf Unverständnis. Der nächtliche Einsatz der ukrainischen Polizei gegen prowestliche Demonstranten in Kiew hat scharfe Kritik hervorgerufen. Die US-Regierung sei „angewidert“ von der Entscheidung der ukrainischen Behörden, mit Spezialeinheiten, Panzern und Schlagstöcken gegen friedliche Demonstranten vorzugehen, sagte US-Außenminister John Kerry. Dies sei „weder akzeptabel noch ziemt es sich … Ukraine: Internationales Entsetzen über Einsatz gegen Demonstranten in Kiew weiterlesen

“mmh…” Die Gretchenfrage.

Mechthild Werner. Ich hatte mich weggeduckt, doch die Stöcke fliegen einfach zu dicht. Im Netz werden gerade „Blogstöckchen“ geworfen. Sprich, eine Handvoll oder vier Handvoll Fragen werden von Blog zu Blog gereicht. Manche klagen sozusagen über „Stockwurfarme“. Wenn aber meine sprachsinnliche Blogkollegin Birgit, alias Frau Auge mich fragt, bin ich ganz Ohr und antworte adventlich brav… 1. Wer hat Dir zuerst von Gott oder dem Göttlichen erzählt? Tja, wer?…>mehr. foto: Christina Maderthoner  / pixelio.de “mmh…” Die Gretchenfrage. weiterlesen

Wenn der Papst predigt …

Dorothee Janssen. Wenn der Papst predigt …ist es manchem eigentlich ziemlich egal, was er so predigt. Es ist ja der Papst. Also kann es nur doof sein. Dann gibt es noch die, die so eine Predigt als Sprungbrett für ihre eigene Botschaft nutzen. Die sind dann Futter für die, die den Papst sowieso doof finden (s.o.). Denn ihrer Argumentation fehlt in der Regel die Tiefe. Was diese Predigt hier angeht, bin ich gefragt worden, was ich davon hielte. Irgendwas mit “denken verboten” und “Zynismus”. Also dann: Die Predigt gefällt mir gut. Ich habe sie gelesen. In ihr kann ich nicht erkennen, … Wenn der Papst predigt … weiterlesen

„Liebt eure Feinde.“ Das haut rein.

Josef Bordat. Dort, wo heute im Gottesdienst der Heiligen Elisabeth von Thüringen gedacht wird, hört man dieses Evangelium: Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.  Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd. Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück. Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen. Wenn ihr nur die liebt, die euch … „Liebt eure Feinde.“ Das haut rein. weiterlesen

Pfarrer auf Facebook: eine Anleitung

Manon Priebe. Das Evangelium verkünden, mit der Gemeinde in Kontakt kommen und bleiben, Seelsorge betreiben – all das können Pfarrer auch online. Oder? Wie sich Pfarrer und Religionslehrer auf Facebook verhalten sollten, wie ihr Profil aussehen sollte, was gepostet werden kann und was eher nicht und was zu beachten ist, hat eine kleine Umfrage auf Facebook ergeben. „Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.“ (Markus 16,12-18) Die Wege, über die das Evangelium in der Welt verbreitet wird und werden kann, sind vielfältig. Einer der schon nicht mehr ganz so „neuen“ Wege heißt … Pfarrer auf Facebook: eine Anleitung weiterlesen

EKD: Die Kirche muss irgendwie toller werden

Wetzlar (idea) – Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will sich mit der fortschreitenden Säkularisierung und den abnehmenden Kirchenmitgliederzahlen nicht abfinden. „Wir sind herausgefordert, das geistliche Leben immer wieder neu zu beleben“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Nikolaus Schneider (Berlin), in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) vor der EKD-Synode, die vom 10. bis 13. November in Düsseldorf tagt. Freilich stehe die negative Bevölkerungsentwicklung dem Ziel eines Wachsens „gegen den Trend“ entgegen, das 2006 in einem Impulspapier des Rates der EKD formuliert worden war. Die Zahl der evangelischen Kirchenmitglieder ist jährlich etwa um ein Prozent auf 23,6 Millionen gesunken. Der … EKD: Die Kirche muss irgendwie toller werden weiterlesen

“mmh…” Allerheiligster Mammon?

Mechthild Werner. Nach langer Blogpause müssen wir heute am Feiertag gleich über das Allerheiligste sprechen – über Gott. Oder über Geld? Nach dem Reformationstag kann das am besten Martin Luther: „Das gegenwärtige Geld lässt den gegenwärtigen Gott verachten.“ Klingt glaubwürdig. Zumal Luther weder 7er-Dienstwagen noch Luxusbadewanne besaß. Wohl aber einige Immobilien und Kunstwerke, Silberbecher, Juwelen und Bücher. Auf etwa eine Million Euro, rund neuntausend Gulden, wird sein Nachlass beziffert. Dabei hatte er als Augustinermönch Armut gelobt. Als Professor erhielt er rund 300 Gulden Jahresgehalt, dazu Geschenke von Fürsten und Freunden. Immerhin nahm er kein Honorar für Vorträge oder Predigten…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von jcarlosn “mmh…” Allerheiligster Mammon? weiterlesen

Bitte (nicht) stören!

Andreas Meißner. Wir leben im Allgemeinen in einer sehr geregelten Welt. Der Strassenverkehr zum Beispiel ist geregelt. Mit 53 Paragraphen. Und Erläuterungen dazu. Selbst der Verkehr auf Helgoland wird klar definiert: Der § 50 StVO besagt, dass auf der Insel Helgoland der Verkehr mit Kraftfahrzeugen sowie das Radfahren verboten ist. Neben der Polizei hat nur der Seehundjäger genannte Naturschutzbeauftragte ein Dienstfahrrad, außerdem gibt es Ausnahmegenehmigungen für über 100 Elektrokarren für den Warentransport und einige Rettungsfahrzeuge. (Quelle: Wikipedia) Es gibt ein Mietrecht, Feiertagsregelungen, Arbeitsrecht, Kirchenrecht aber auch einStaatskirchenrecht. Nach Freiherr Knigge wäre auch der Umgang mit den Menschengeregelt – wenn sich diese denn dran halten würden. Geregelt werden Parklätze, Aufschriften auf Etiketten, Länge und … Bitte (nicht) stören! weiterlesen