Ende.Mai. – Ende Mai. – Sicht eines Schülers

Chris Hübener. Heute. Es ist Ende Mai. Seit Stunden regnet es. Still sitze ich an meinem großen Fenster. Lange Zeit…  Es ist dieser langsamer und so träge, warme Landregen. Ein ertränkendes Grau am Himmel; das Licht macht das viele dunkle Grün melancholisch und so sehr schwer. Und wie ich jetzt schreiben kann, weiß ich eigentlich nicht… ~*~ Vor dieser Zeit regnete es auch so. Ich kam nass in der Schule an, abgehetzt stieg ich vom Rad, fiel in den Unterricht, viel zu spät. Viel zu spät. Ich konnte Dich nicht erwarten, wie sonst. Unten, am Eingang: ein karger Betonsteinschulhof, ein dumpfgrau … Ende.Mai. – Ende Mai. – Sicht eines Schülers weiterlesen

Als Jesus verloren hatte

Günter J. Matthia. Um 19:20 schaltete ich am vergangenen Sonntag das Fernsehgerät ein, um wie gewohnt den Weltspiegel zu sehen. Doch die ARD zeigte statt dessen ein Fußballspiel, welches dann durchaus unterhaltsam anzuschauen war. Sowohl in der brasilianischen als auch in der US-amerikanischen Fußballfrauschaft gibt es offenbar gläubige Spielerinnen, die für ihre Tätigkeit auf dem Rasen göttlichen Beistand – und somit den Gewinn des Spiels – erbitten. Damit gerät Gott, vorausgesetzt er interessiert sich für Gebete dieser Art, natürlich in eine Zwickmühle. Denn die Regeln schreiben nun einmal vor, dass im Viertelfinale ein Unentschieden nicht stattfinden kann und darf. Notfalls … Als Jesus verloren hatte weiterlesen

Deutschland sucht den Superpriester

Von Andreas Meissner. Sie standen kurz davor. Manche nannten es “Das gelobte Land” – dort sollte buchstäblich Milch und Honig fliessen. Im Rückblick hatten sie harte Zeiten hinter sich. Die Generation vor ihnen hatte die ägyptische Sklaverei buchstäblich am eigenen Leib erfahren. Und unsäglich gelitten. Bis dann dieser Retter auftauchte. Moses – der aus dem Wasser gezogene. Mit einem Mandat vom Allmächtigen.>mehr. foto:Carl Jones c@rljones,flickr.com Deutschland sucht den Superpriester weiterlesen

„Der Unfall hat meinen Glauben gestärkt“

„Wetten, dass..?“-Kandidat Koch stellt seine Autobiografie vor Berlin – Samuel Koch sitzt mit scheuem Blick in seinem Spezialrollstuhl. Jeanshemd, Dreitagebart, die blonden Haare verstrubbelt. „Das ist heftig“, sagt er mit leiser Stimme. Ein seitlich am Kopf befestigtes Mirkofon macht es für jeden hörbar. Mit „heftig“ meint der 24-Jährige nicht seinen missglückten Stelzenstunt bei „Wetten dass…?“ im Dezember 2010, seit dem er vom Hals abwärts gelähmt ist. Heftig empfindet er vielmehr …>mehr. foto: dualdflipflop,flickr.com „Der Unfall hat meinen Glauben gestärkt“ weiterlesen

Glaube ist ein cooler Ort

Eine Erweckungsgeschichte aus dem multireligiösen Berlin. Wir sind die Leute, von denen die Rede ist, wenn über den Prenzlauer Berg geschimpft wird. Nicht mehr ganz junger, halbwegs wohlhabender Mittelstand, der irgendwann im Nordosten Berlins gelandet ist, als es hier noch billig war, und der gerne geblieben ist, als es langsam schick wurde. Wie die meisten unserer Nachbarn haben wir erst eine Familie gegründet, als es dafür fast schon zu spät war.>mehr. foto:kevin dooley,flickr.com Glaube ist ein cooler Ort weiterlesen

Wie hältst Du’s mit der Auferstehung?

Unter evangelischen Theologen (und nicht nur dort) gibt es viele Meinungen darüber, was mit der Auferstehung gemeint ist. Hier finden Sie einige Artikel zum Thema. Theologie – Ist Jesus wirklich auferstanden – in dem Sinne, dass er mit seinem wieder lebendig gewordenen Körper aus dem Grab herauskam? Mit Rudolf Bultmann und anderen Theologen könnte man „Auferstehung“ auch so verstehen: Ob Jesus für uns lebendig ist, entscheidet sich dann daran, ob uns seine Worte und sein Verhalten überzeugen.>mehr. Weitere Deutungen finden Sie >hier: Gedanken zur Auferstehung. Lesen Sie auch: >Tote verabschieden sich von uns. Allgemein: > Nahtoderfahrungen, Seele und mehr. > Antwortet … Wie hältst Du’s mit der Auferstehung? weiterlesen

Gott begegnen? – Manchmal muss man auf einen Turm steigen…

Von Andreas Meißner. Kennen Sie Habakuk? Klingt so fremd, altertümlich. Ach, ein Name ist das? Ich hätte mehr eine historische Ausgrabungsstätte im Irak oder Indien vermutet. Der soll aus der Bibel kommen… Soll nicht, der kommt von daher – ist einer der kleinen Propheten. Ja – und? Muss man ihn kennen? Muss nicht, aber interessant ist der Typ allemal. Und man kann von ihm lernen. Ach? Was denn? Der hat damals schon gebloggt, seine Erlebnisse und Erfahrungen einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt…>mehr. foto:linda  lndhslf72,flickr.com Gott begegnen? – Manchmal muss man auf einen Turm steigen… weiterlesen

Donnerstag: (M)ein Erlebnis mit Gott

Es war schon sehr ungewöhnlich, was diese Woche passierte. Am Mittwoch hatte ich mit einer Religionslehrerin gesprochen, die ich schon länger kenne. Sie hat ein recht anderes Verständnis vom Beten, als ich es habe. Sie glaubt zwar schon, dass es Gott gibt, aber irgendwie mehr deistisch: Gott schuf die Welt und das Universum irgendwann, hält sich seitdem aber fern und ist unerreichbar für Menschen, so ihre Sicht. Auf den Punkt gebracht: Sie meinte, man könne es sich sparen, zu beten. Das sei doch nur Selbstgespräch mit sich und diene allein der Psychohygiene. Letztlich also keine schlechte Sache das Beten, aber … Donnerstag: (M)ein Erlebnis mit Gott weiterlesen

Fürchtet sich die Kirche vor dem Teufel?

Texanischer Bischof: Ziel des Teufels ist es, den Menschen in völlige Verzweiflung zu stürzen. Als Gegenmittel empfiehlt er die Sakramente, Gebet und Weihwasser. McAllen (kath.net) „Nein, weil wir an den Triumph der Barmherzigkeit Gottes im Blute Christi am Kreuz glauben.“ Diese Antwort gab Daniel Flores, Bischof der Diözese Brownsville im US-Bundesstaat Texas. Bischof Flores sprach zum Thema „Exorzismus: Hollywood und die Wirklichkeit unterscheiden“ vor mehr als 100 Besuchern im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Theologie vom Fass“.>mehr. foto:guy mayer  gmayster01 on & off …,flickr.com Fürchtet sich die Kirche vor dem Teufel? weiterlesen

Du, Menschenfischer

Günther hat eine Plattform für Internet-Missionare aufgebaut. Im folgenden Radiobeitrag kann man sich anhören, wie er dazu kam und um was es geht.  Ich kenne Günter seit 2007, und öfters schrieb er immer mal wieder auf der theolounge mit und macht das manchmal noch. Er schickte mir folgenden Kurzeinstieg zu dem Bericht über sein Vorhaben: „Monika berichtet im folgenden Radiobeitrag auf Ichtys-Radio, wie sie die evangelistische Städteplattform Für-Gott (4gott.de) entdeckt hat und zeichnet die Entstehungsgeschichte von Für-Gott nach.“ >hier anhören. foto: gmacfadyen,flickr.com Du, Menschenfischer weiterlesen

Der letzte Kontakt. Oder: Die Konfirmation

Es sind nur noch ein paar Wochen, dann sind die Kirchen wieder ähnlich voll, wie an den Gottesdiensten zu Heilig Abend: kurz vor Ostern wird in den Landeskirchen Konfirmation gefeiert. Viele – nun vierzehnjährige – waren zwei Jahre im Konfirmandenunterricht , um sich auf diesen Tag vorzubereiten, der als persönliche Bestätigung der eigenen Taufe begangenen wird. Ein Bekenntnis. Ein *Ja* zum eigenen Glauben. Folge ich einer Studie der EKD, sind das in Deutschland immerhin ein Drittel eines jeden Jahrgangs. Die Studie zeigt auch, dass sich etwa fünf Prozent…>mehr. von Christoph Hübener foto:Jim Capaldi, jim the photographer,flickr.com Der letzte Kontakt. Oder: Die Konfirmation weiterlesen

40 Tage Fasten. Warum?

berwis_roellchen.jpgvon Guitator. Nun ist es wieder soweit. Die Faschingszeit neigt sich dem Ende: Vielerorts wird heute ausgelassen der Rosenmontag gefeiert und langsam aber sicher nähern wir uns Aschermittwoch, womit dann die vierzigtägige Fastenzeit bis Ostern beginnt. Doch leider wissen immer weniger Leute, die so ausgelassen an den täglichen Umzügen und Feierlichkeiten teilnehmen, um den Ursprung dieser Tradition. „40 Tage Fasten. Warum?“ weiterlesen

Mission – ein Menschenrecht

Von Josef Bordat. Ich kann unmöglich schweigen… Ich bin Christ. Ich wünsche mir, dass alle Menschen in der christlichen Botschaft der Liebe, wie sie uns Jesus im Evangelium mitteilt, nicht nur unrealistische Träumereien, sondern die Basis einer Lebensform erkennen, die für sie selbst eine Bedeutung hat. Ich bin katholisch. Ich wünsche mir, dass alle Menschen in der katholischen Kirche die Freude und Geborgenheit finden, die ich darin gefunden habe und immer wieder neu finde. Als katholischer Christ bin ich ein glücklicher Mensch. Mich zu isolieren und die Glaubensfreude nicht zu teilen, also mitzuteilen, hielte ich für ziemlich egoistisch. Das wäre für mich … Mission – ein Menschenrecht weiterlesen

Gott wohnt, wo man ihn einlässt

Schon wieder ein Kirchenfest, das viele liebe Leute nur noch von Ferne kennen. Kein Vorwurf, nicht jeder ist Insider, da kann Information helfen. Mindestens für die kulturelle Bildung, doch viel interessanter wäre es, wenn jemand ein zukunftsorientierter Mensch würde, der Neues von Gott für sein Leben erwartet. Advent kommt sprachlich von dem lateinischen „adventus“, was Ankunft bedeutet. Vor dem Weihnachtsfest…>mehr. foto: danielleyoung danielle young,flickr.com Gott wohnt, wo man ihn einlässt weiterlesen

Die Ehe: Stärker als alle Friedensbeschlüsse der Welt

via ERF. Die geistlich – spirituelle Dimension einer Ehe. Die Ehe gilt als Auslaufmodell. Dabei hat Gott ihr eine Sprengkraft gegeben, die diese lieblose Welt aus ihren Angeln heben könnte. Können Sie mit Symbolen viel anfangen? Mir sagen sie oft nur wenig. Wenn die Besucher in einem Gottesdienst zum Beispiel Steine unter einem Kreuz ablegen, um damit zeichenhaft eine Last abzugeben, dringt das meistens nicht wirklich zu mir durch. Auch mit biblischen Symbolen wie dem Regenbogen, der Taufe oder dem Abendmahl tue ich mich schwer. Es gibt jedoch ein Symbol, das mich fasziniert: Die Ehe. Sie ist für mich nicht … Die Ehe: Stärker als alle Friedensbeschlüsse der Welt weiterlesen

Hilfe, die Welt geht unter!

Via Daniel777. In den letzten Tagen habe ich einige englischsprachige TIME Magazine und NEWSWEEK-Ausgaben der vergangenen Wochen im Schnelldurchlauf gelesen. Je mehr Ausgaben und Artikel ich las, desto mehr verstärkte sich mir der Eindruck, die Welt stehe kurz vor einem Kollaps oder einem Krieg. Da lese ich von den rechtsextremen Russen, die an die Macht kommen könnten, von den Chinesen, die den Rest der Welt nicht sonderlich mögen und militärisch kräftig aufrüsten, von den Amerikanern, die von einer Umweltkatastrophe nach der anderen heimgesucht werden, von den Europäern, die bis auf Deutschland pleite sind, von den Arabern, die eifrig am Demonstrieren, Rebellieren und Stürzen sind, … Hilfe, die Welt geht unter! weiterlesen

„Gott greift nur ein, wenn es nötig ist“

Religion – Die Wissenschaft hat die Natur weitgehend entzaubert. Wie lassen sich also Glauben und Naturwissenschaft zusammenbringen – mit Blick auf alltägliche Gebetsanliegen, auf die großen Fragestellungen der Wissenschaft, auf zentrale Glaubensinhalte wie Ostern und Auferstehung? Fragen an einen Mönch, der gleichzeitig ein renommierter Forscher ist: George Coyne, langjähriger Direktor der Vatikanischen Sternwarte.>mehr. foto: Sean Svadilfari,flickr.com „Gott greift nur ein, wenn es nötig ist“ weiterlesen

Der Skandal des Kreuzestodes Jesu

Via gott.net. Im Dezember 2005 beschäftigte die Medien der Wirbel um die Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“.Wenn man sich diese Erzeugnisse in Google ansieht, fühlt man sich kaum amüsiert, doch mir kommt die Frage, ob es anständig und vernünftig ist, Religionen mit Witzen und entsprechenden Bildern zu verhöhnen. Die Christen und Kirchen befinden sich hier in einer merkwürdigen Situation. Ihnen ist das alles nämlich keinesfalls fremd.>mehr. foto: kalieye / Lino Gambella,flickr.com Der Skandal des Kreuzestodes Jesu weiterlesen

Wie führt man eine glückliche, lange Beziehung ?

Fast jeder wünscht es sich, aber nicht unbedingt jeder kann es realisieren: eine glückliche und lange Beziehung zu führen. „Hätte ich das doch früher gewußt !„, sagen manche vielleicht. Nun, wenn Sie diesen Artikel hier lesen, dann wissen Sie es früher. Was sind die Punkte, auf die man achten sollte, wenn man dieses Ziel erreichen will ? Lesen Sie > hier. Bild: swamibu,flickr.com Wie führt man eine glückliche, lange Beziehung ? weiterlesen

ARTE zeigt Dokumentarfilm über Martin Luther King

(via ARTE; via Uwe Seibert) Am Mittwoch, 2. Februar 2011, um 20:15 Uhr zeigt ARTE den Dokumentarfilm „Dr. King, Bürgerrechtler“. Der Dokumentarfilm zeichnet das politische Porträt Martin Luther Kings von 1963 bis zu seiner Ermordung 1968. Archivaufnahmen und Zeitzeugenberichte von Freunden und Gegnern des Bürgerrechtlers vermitteln einen Eindruck von der gespannten Atmosphäre jener Zeit, auf die sich heute US-Präsident Barack Obama in seinen Reden bezieht. Lesen Sie auch: Martin Luther King Jr. „I have a dream!“ foto: Dr Case / Dr Case,flickr.com ARTE zeigt Dokumentarfilm über Martin Luther King weiterlesen

Geborgen – für immer!

Von Andreas Meissner. Steven* ist krank, sehr krank. Weihnachten konnte er zu Hause sein. Das war schön. Aber schon da hat ihm seine Atmung zuschaffen gemacht. Jetzt liegt er in seinem Bett im Krankenhaus. Die Gedanken kreisen. Nein, tagsüber will er nicht schlafen. Lieber in der Nacht. Wenn er nach links schaut, dann erhascht er einen Blick aus dem Fenster. Und sieht den Himmel. Auf den freut er sich. Nicht nur wegen seiner Schmerzen. Sondern weil er IHM begegnen wird. Und ER ihn in seine Arme nimmt. Dabei ist ihre Freundschaft noch ziemlich ungewohnt. Viele Jahre, Jahrzehnte, ging es ja … Geborgen – für immer! weiterlesen

Eingesperrt aber frei

„Unidad 25“ („Einheit 25“) ist das weltweit einzige evangelikale Gefängnis. Der „Deutschlandfunk“ hat die Arbeit der Einrichtung in Buenos Aires am Montag in einem Beitrag vorgestellt. „Einheit 25“ ist ein besonderer Teil eines großen Gefängniskomplexes nahe der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Hier herrscht ein anderes Klima, als man es in einem Gefängnis erwarten würde: Die Gefangenen sind gläubige Christen. Zum Beispiel David Gonzales. Er ist im Gefängnis, weil er zwei Menschen ermordet hat. Aber heute verkündet er das Evangelium. Die meisten der Insassen in „Einheit 25“ haben in der Haft zum Glauben gefunden und bereuen ihre Verbrechen. Gonzales ist der … Eingesperrt aber frei weiterlesen

Ein Ort zum Innehalten: Weihnachten im Kinderhospiz

Pflege – Ein wenig Entspannung wenigstens an den Feiertagen: Weihnachten im Hospiz zu verbringen, erleichtert es manchen kranken Kindern und ihren Eltern, innerlich zur Ruhe zu kommen. Von Martina Schwager. Es ist schon dunkel an diesem ungemütlichen Wintertag kurz vor Weihnachten. Heike Bechlem ist genervt, als sie mit Nils endlich im Kinderhospiz „Löwenherz“ in Syke ankommt. Sie hatte sich total verfahren. Außerdem war die alleinerziehende Mutter schon vorher skeptisch gewesen: Weihnachten im Kinderhospiz – die verrückte Idee einer Freundin für sie und ihren schwer kranken Sohn.>mehr. foto: Fundraisingnetz Maik Meid,flickr.com Ein Ort zum Innehalten: Weihnachten im Kinderhospiz weiterlesen

In Berlin tönen HIV-Schicksale aus dem Lautsprecher

Welt-Aids-Tag – Irritierende Stimmen sind in diesen Tagen in der Berliner Innenstadt zu hören: Aus Lautsprechern erzählen Menschen, die mit dem Aids-Virus infiziert sind, über ihr Schicksal – sehr direkt und berührend. Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Von Ulrike von Leszczynski.„Ich habe mein Kind weggegeben“, wird eine Frauenstimme am Potsdamer Platz flüstern. „Wenn ich das meinen Freunden gesagt hätte, hätte ich keine Freunde mehr“, raunt ein junger Mann auf der Museumsinsel.> mehr. foto:Sully Pixel,flickr.com In Berlin tönen HIV-Schicksale aus dem Lautsprecher weiterlesen

Kein Schwein ruft mich an… (Videos)

Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
so lange ich hier wohn, ist es fast wie Hohn, schweigt das Telefon.

Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
und ich frage mich, denkt gelegentlich jemand mal an mich.

„Kein Schwein ruft mich an… (Videos)“ weiterlesen

Ukraine: Die Angst ist zurück

In der Ukraine ist von der orangenen Revolution nichts mehr übrig. Der alte Apparat ist wieder an der Macht und mit ihm regieren die alten Methoden. Wer sich für die freie Gesellschaft einsetzt, wird mit Spitzelei und Gefängnis bedroht. Von Konrad Schuller. 02. November 2010. Mein Freund Petro hat zuerst nichts gesagt; dann aber habe ich es von einem gemeinsamen Bekannten erfahren: Petro hat Fragen beantworten müssen. Fragen über mich. Der Mann, der die Fragen stellte, war vom Geheimdienst.> mehr. foto:blandm,flickr.com:yushchenko’s victory speech, Nov. 2004 Ukraine: Die Angst ist zurück weiterlesen

Reformationstag ;-)

Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther – so sagt es die Überlieferung – 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg an und rief zur Diskussion darüber auf. Dieser Thesenanschlag gilt als die Geburtsstunde der Reformation – daran erinnert der Reformationstag, den die evangelische Kirche jährlich am 31. Oktober feiert. Der Reformationstag erinnert neben der Historie auch an die bis heute wertvollen Grundlagen des evangelischen Glaubens: Luthers großartige Entdeckung von der bedingungslosen Rechtfertigung des Sünders vor Gott entlastet uns davon, unser Heil selbst machen zu müssen. > mehr. foto:B.S. Wise,flickr.com Reformationstag 😉 weiterlesen

Danke Sagen (Musik-Video)

BERLIN - JANUARY 20: German hip-hop singer Smudo speaks during a press conference for the Goldene Kamera award on January 20, 2010 in Berlin, Germany. Smudo and his band 'Die Fantastischen Vier' receive the Goldene Kamera award for best music national. The award presented by TV magazine Hoerzu will take place on January 30, 2010 in Berlin, Germany. (Photo by Steffen Kugler/Getty Images)

Achtung, nichts für schwache Nerven !

Ein wenig spooky, dieses Video, fast schon rechtzeitig zu Halloween. Es erinnert uns Menschen vehement an den Tod und unsere Vergänglichkeit. Es erinnert daran, dass wir Menschen immer glauben, wir hätten unendlich Zeit.

In dem Video hat die Band „Die fantastischen vier“ ihre Zeit überschritten – und ein Bandmitglied versucht, dies zu ignorieren. Dadurch wird das Video so schaurig und surreal. Wir Menschen müssen leider damit leben, dass unsere Zeit begrenzt ist. Zeit, danke zu sagen, rechtzeitig. Sehen Sie hier (wenn Sie tough genug sind): „Danke Sagen (Musik-Video)“ weiterlesen

Tagung zur Nahtoderfahrung am 22.10.

„Das Fenster zum Himmel war offen“ – Nahtoderfahrung und ihre Deutung 22. Oktober 2010, 17-21 Uhr, Tagungszentrum Hohen-heim. Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, in Zusammen-arbeit mit dem Netzwerk Nahtoderfahrung Die kulturübergreifenden Muster von Nahtoderfahrungen offenbaren etwas von der Natur des Menschen. Können sie medizinisch erklärt und anthropologisch wie theologisch stimmig gedeutet werden? Interdisziplinäre Podiums- und Publikumsdiskussion. > mehr. Lesen Sie auch: Tote verabschieden sich von uns Bild: Aaron Michael Brown , flickr.com Tagung zur Nahtoderfahrung am 22.10. weiterlesen

Taizé: Zeichen der Versöhnung

Vor 70 Jahren entstand die heute weltbekannte ökumenische Bruderschaft von Taizé – die Kommunität inspiriert seither Hunderttausende von Jugendlichen für ihr ganzes Leben. Für zahlreiche Menschen – jung und alt – ist die Gemeinschaft in Frankreich der zentrale spirituelle Ort für gelebte christliche Werte. Alles begann am 20. August 1940: An diesem Tag war der reformierte Theologiestudent Roger Louis Schutz-Masuche allein in das verarmte 40 Einwohner Dorf Taizé in Burgund gekommen. > mehr. foto:Philocrites,flickr.com Taizé: Zeichen der Versöhnung weiterlesen

Ihr seid das Licht der Welt…

Der Zirkus ist voller Menschen. Gespannt warten alle auf den Beginn des Programms. Die Manege ist noch dunkel. Ein Scheinwerfer leuchtet auf und wirft einen kleinen Lichtkreis in das Rund der Manege. Oleg Popow, der berühmte Clown, kommt aus dem Dunkel. Er watschelt in viel zu großen Schuhen, trägt einen viel zu weiten Mantel und hält einen kleinen Koffer in der Hand. Der Clown geht auf den Lichtkreis zu, lässt sich in ihm nieder und räkelt sich wohlig im Licht. Das Licht aber wandert weiter, und der Clown sitzt im Dunkel.> mehr. foto:Sebastian.YEPES,flickr.com Ihr seid das Licht der Welt… weiterlesen

Hätte ich nur

… dann könnte ich jetzt… Da möchte man noch einmal zurück auf „Los“ und alles anders machen. Zu spät! Die Familie sitzt im Restaurant. Nach langem Grübeln wählt die Mutter Forelle blau. Als das Essen serviert wird, schaut sie auf die Teller von Mann und Tochter und sagt: „Ach, ich hätte doch lieber was anderes nehmen sollen.“ So war das bei uns immer. Stets hat meine Mutter ihre eigene Wahl bedauert. Hätte, könnte – manchmal eine harmlose Eigenheit. Irgendwann tönten mein Vater und ich gleich beim Auftragen im Chor: „Ich hätte doch was anderes nehmen sollen!“ > mehr. foto:iNkMan_,flickr.com Hätte ich nur weiterlesen

Jesus und die letzte Chance

Was sollen Fruchtbäume ohne Früchte? Ein Baum, der mehrere Jahre nicht trägt, mag prächtig aussehen – er ist unnütz. Jesus gibt ihm noch eine Chance. Unser Birnbaum trägt heuer kaum Birnen. Wir nehmen es hin, ohne die genauen Gründe zu kennen. Doch erwarten wir, dass er künftig an gute Jahrgänge anknüpft (wozu auch die Bienen ihren Teil beitragen müssen). Dass er auch dieses Jahr treibt und viele Blätter hat, entschädigt uns nicht für den Ausfall der Früchte.> mehr. foto:Paraflyer,flickr.com Jesus und die letzte Chance weiterlesen

Der Weg zur Ewigkeit

«Manch einer wähnt sich auf dem richtigen Weg – und läuft geradewegs in den Tod.» (Die Bibel, Sprüche, Kapitel 14, Vers 12) Mal richtig »wegtauchen« und mit sich alleine sein, wer hatte nicht schon dieses Bedürfnis? Bei einem Waldspaziergang zum Beispiel. Da kann man abschalten, durchatmen und die Welt mit ihrem Lärm und Getriebe weitgehend vergessen. Wer nicht nur in sich gekehrt dahintrottet, wird manches entdecken: > mehr. foto:dorena-wm,flickr.com Der Weg zur Ewigkeit weiterlesen

Glaubensfreiheit: Willkommen, ihr Götter!

Alle Kreuze verbannen, die Kopftücher ebenso – das ist vielerorts die Antwort auf den gelebten Glauben. Aber damit begeben wir uns auf einen Irrweg. Plädoyer für ein Europa der Religionen. Vor der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte haben Armenien, Bulgarien, Litauen, Malta, Russland, San Marino und Zypern ihren Auftritt. Verhandelt wird über die Frage, ob in italienischen Klassenzimmern die Kruzifixe abgehängt werden müssen, als Verstoß gegen die religiöse Neutralitätspflicht des Staates. > mehr. foto: Marcel Germain,flickr.com Glaubensfreiheit: Willkommen, ihr Götter! weiterlesen

Marie-Luise Marjan: Was würde Gott dazu sagen?

Geburtstag – Marie-Luise Marjan feiert heute ihren 70. Geburtstag. Oft in ihrem Leben fragt sie sich, was Gott wohl zu dieser oder jener ihrer Entscheidungen sagen würde. Sie ist eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen – ihre Rolle kennt fast jeder. Auf der Straße wird Marie-Luise Marjan manchmal mit „Frau Beimer“ angesprochen. Das stört sie aber nicht. > mehr. foto: picapp.com Marie-Luise Marjan: Was würde Gott dazu sagen? weiterlesen

Pillen für die Armen

Die Charité will Früchte der Arzneimittelforschung vom Profitstreben der Pharmafirmen abkoppeln. Kann das klappen? Private Gewinne oder öffentliche Verantwortung? In kaum einen Bereich ist diese Frage so heftig umstritten wie in der Gesundheitsversorgung. Schließlich geht es um das vielleicht kostbarste Gut des Menschen – und um Milliardenerlöse: Obwohl die medizinische Forschung noch immer zu rund 40 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanziert wird, wandert ein Großteil ihrer Ergebnisse an wenige Pharma-Unternehmen, die durch Patente den Preis für Medikamente in die Höhe treiben. Für Menschen in Entwicklungsländern sind die Arzneien dann oft unbezahlbar. > mehr. foto:GunnarInIstanbul,flickr.com Pillen für die Armen weiterlesen

Gott im Portemonnaie

von andy55 Ich habe ihn auch öfters in meinem Geldbeutel – den schweizerischen “Fünfliber”. Für alle weiter weg Wohnenden: So nennen die Eidgenossen ihr 5-Franken-Stück. Es ist die grösste Münze, danach kommen nur noch Geldscheine. Aber was hat das mit Gott zu tun, wird jetzt mancher fragen. Der “Fünfliber” ist etwas Besonderes. Ich meine nicht durch seine Legierungsbestandteile oder das Schweizer Kreuz in seiner Prägung. Auch nicht den merkwürdigen Bauersmann, den Viele mit Wilhelm Tell identifizieren, der eidgenössischen Kultgestalt. weiterlesen>>> Foto: A. Meissner Gott im Portemonnaie weiterlesen

5 Minuten Wahrheit (Video)

Was ist eigentlich Wahrheit ?

Auf diese Frage werden Sie doch recht unterschiedliche Antworten finden. Wahrheit ist, dass Sie gerade diese Zeilen lesen. Wahrheit scheint auch zu sein, dass sich derzeit 40 Milliardäre dazu bereit erklärt haben, die Hälfte ihres Vermögens für einen guten Zweck zu stiften.

Wahrheit ist aber wohl auch das, was Sie hier sehen können: „5 Minuten Wahrheit (Video)“ weiterlesen

Top oder Flop?

Stefan geht seit fünf Jahren immer mal wieder mit ihr Mittagessen in die Werkskantine. So alle halbe Jahre treffen sie sich zum regen Austausch. Bei ihr geht es meist um Gesundheit, um anstehende Probleme. Bei ihm um Jesus Christus. Seit er Ernst gemacht hat mit dem Glauben, ist ihm das auch immer in einem Gespräch wichtig. Sich zu positionieren. Auf Gott hinzuweisen… Auch diesmal läuft das Treffen wie fast immer ab. Bis sie zum Thema Tod und was danach passiert kommen. weiter hier>>> Foto: A. Meissner Top oder Flop? weiterlesen

Take me home, country roads…

Kann aber sein, dass es Weihnachten wird, bevor Boyan wieder bei seiner Frau in Sofia ist. Anderen sind die 700 PS sowieso längst wichtiger als die Familie. Weil sie nämlich keine mehr haben. Boyan, Mülli und Michal sind Fernfahrer. Ein hammerharter Job. > mehr. foto:Thomas Hawk,flickr.com Take me home, country roads… weiterlesen

Schluss mit dem Fanatismus: Religion als Friedensstifter

Konfliktbewältigung – Nordirland und anderswo: Kein Tag vergeht, an dem die Medien nicht von Gewalt, Konflikten und gar Kriegen berichten, in die „Religion“ in irgendeiner Weise involviert ist. Dabei geht es auch anders – für Religionen als Friedensstifter gibt es zahlreiche Beispiele. Höchste Zeit für die Politik, dieses Potenzial endlich zu nutzen. > mehr. foto:danny.hammontree,flickr.com Schluss mit dem Fanatismus: Religion als Friedensstifter weiterlesen

„Ich bin im Kerker als Fussballer auferstanden“

Dieser Satz stammt aus einem Beitrag von Bartholomäus Grill, der in der ZEIT Nr. 27 v. 1.7.2010 erschienen ist und im Internet  bei profil.at nachzulesen ist. Er stammt von Mark Shinners, einem Apartheidsgegner, der 22 Jahre auf der Gefangeneninsel Robben Island zubringen musste, wo auch Nelson Mandela inhaftiert war. Ihm war es zusammen mit anderen Häftlingen gelungen, nach zahlreichen erfolglosen Versuchen von der Gefängnisleitung eine Spielgenehmigung für Fussballspiele zu erlangen. Der erste Ball war aus Putzlappen zusammengeflickt, doch mit der Zeit entstand auf Robben Island eine dreizügige Liga mit 21 Mannschaften, die nach den Fifa-Regeln spielten. > mehr. foto:  CottonIJoe,flickr.com „Ich bin im Kerker als Fussballer auferstanden“ weiterlesen

Gottes Geheimnis – unser Leben

Stell dir vor, das Geheimnis des Willens Gottes, das Neue und Verborgene, das er uns erkennen lässt, wäre nicht eine Lehre, die sich in Glaubenssätzen fassen lässt, sondern nichts anderes als unser Leben. Es wäre unser Leben nicht als Produkt unserer Leistungen und Taten, unserer Misserfolge und unseres Scheiterns, sondern unser Leben als Geschenk, als Fülle von Möglichkeiten zur Begegnung, zur Mitmenschlichkeit, zur Freude, zur Bewährung, zum Neubeginn, zum Staunen, zur Dankbarkeit, zum Engagement, … > mehr. foto: alles-schlumpf,flickr.com Gottes Geheimnis – unser Leben weiterlesen

Team-Spirit

Ein Schlagwort geistert immer mehr durch die Kommentatorenwelt der Reporter vor Ort oder als geschriebene Kolumne danach: Teamspirit. Teamgeist. Auf den kommt es an. Egal, wie man zum Fussball sonst oder jetzt während der WM in Südafrika stehen mag – wer ein wenig die Spiele verfolgt, merkt den Unterschied. Da sind renommierte Mannschaften wie England, Frankreich, ja sogar Brasilien mit sogenannten Weltfussballern. Und sie müssen vor dem Ende der Party nach Hause fahren. weiter geht es hier>>>                                         Foto: fussball-markhaertl-flickr Team-Spirit weiterlesen

Umgerüsteter Super-Tanker soll Ölpest wegsaugen

Mehr als drei Fußballfelder lang und zehn Stockwerke hoch: Der Riesen-Tanker „A Whale“ soll BP helfen, das Öl verschmutzte Wasser abzusaugen. Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko soll jetzt ein Super-Tanker entscheidende Fortschritte bringen. Das riesige taiwanesische Schiff „A Whale“ („Ein Wal“) könne täglich bis zu 80 Millionen Liter des verseuchten Wassers von Öl befreien, berichteten US-Medien. > mehr. foto:picapp.com Umgerüsteter Super-Tanker soll Ölpest wegsaugen weiterlesen

Mr. Wulff is President

Christian Wulff wird nach einem nervenzehrenden Abstimmungsdrama neuer Bundespräsident. Für die schwarz-gelbe Koalition von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ist es ein weiterer Rückschlag, dass der CDU-Politiker erst im dritten Durchgang gewählt wurde. Union und FDP schafften trotz deutlicher rechnerischer Mehrheit nicht die erhoffte Demonstration der Einigkeit. > mehr. foto:picapp.com Mr. Wulff is President weiterlesen

200 Euro auf der Straße gefunden!

Geldbeutel gefunden Vor zwei Wochen habe ich an einer Bushaltestelle etwas abseits an einem Baum einen Geldbeutel gefunden. Kein Mensch war in unmittelbarer Nähe. So etwas ist mir noch nie passiert. Im Geldbeutel waren 200 Euro und ein Ausweis. Beim flüchtigen Hinsehen fiel mir nur das Wort “Leipzig” als Wohnort auf. Mir war spontan klar, dass ich dem Besitzer den Geldbeutel zukommenlassen würde, auch wenn ich es etwas schade um die 200 Euro fand. Also steckte ich den Geldbeutel in meine Tasche. > mehr. foto:ozeflyer,flickr.com 200 Euro auf der Straße gefunden! weiterlesen

Käßmann: Kirche muss politisch sein

Stichwort Afghanistan-Debatte. Inzwischen sagt selbst Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), Sie hätten mit Ihrer umstrittenen Neujahrspredigt eine wichtige Diskussion angestoßen. [ … ] Käßmann: Kirche muss politisch sein. Und ich habe von Anfang an den Afghanistan-Einsatz kritisiert. Plötzlich, nachdem ich Ratsvorsitzende geworden war, löste das einen Aufschrei aus, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Das hat mich damals irritiert, manches hat mich auch verletzt. Heute sage ich: Das war gut so! > mehr. foto: picapp.com Käßmann: Kirche muss politisch sein weiterlesen

Die Isolation Gazas ist komplett gescheitert

Israel muss die Blockade beenden, das ist aus humanitären Gründen überfällig und für die Sicherheit Israels unabdingbar. Ein Kommentar. Etwas Gutes hat der blutige Zwischenfall am Ende doch gehabt. Die neun toten türkischen Aktivisten auf dem Schiff Mavi Marmara, erschossen im Kampf mit israelischen Soldaten, holt niemand ins Leben zurück. Aber für ihr Reiseziel ändert sich etwas. Die Blockade von Gaza, fast drei Jahre alt, erscheint plötzlich der ganzen Welt als Skandal. Als ungerechtfertigte Freiheitsbeschränkung von 1,5 Millionen Menschen. Als absurdes Theater, das Israel mehr schadet als nützt. > mehr. foto: picapp.com: U.S. President Barack Obama welcomes Palestinian President Mahmoud … Die Isolation Gazas ist komplett gescheitert weiterlesen

Wer im Pfarrhaus aufwächst, kann was Großes werden

Efeuumrankt, eichenbewacht – wer in diesem Idyll aufwächst, der kann vielleicht was Großes werden. Wohin ein Mensch will, sieht man am besten daran, woher er kommt. »Wo gehen wir hin? Immer nach Hause!« lautete ein geflügeltes Dichterwort in jener Aufbruchszeit des 18. und 19. Jahrhunderts, als so mancher Intellektuelle das Christentum hinter sich lassen wollte und doch nicht ganz davon loskam. Selbst Friedrich Nietzsche vermochte seine berühmte Botschaft vom Tod Gottes nur im Brustton der Verzweiflung kundzutun: Gott ist tot, und wir haben ihn ermordet. … > mehr. foto:Anguskirk,flickr.com Wer im Pfarrhaus aufwächst, kann was Großes werden weiterlesen

Ein System, genannt Apartheid

Bald beginnt die Fussball-WM in Südafrika. Ein Land, das noch vor geraumer Zeit ein dunkles Erbe in sich trug: die Apartheid. Die Rassentrennung in weiße und schwarze Menschen.

Gut war, wer weiß war. Keine Rechte hatte, wer schwarz war. Ein Hoffnungszeichen, dass dieses System überwunden wurde. Ein Ansporn, überall auf der Welt Systeme zu überwinden, die Menschen stigmatisieren aufgrund ihrer Hautfarbe, Religion, ihrer Volkszugehörigkeit oder ihrer Weltanschauung. Folgendes Lied singt von dieser Hoffnung: „Ein System, genannt Apartheid“ weiterlesen

Jesus ist Segen

Via Josef Bordat. Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht! Dann ging er zu der Bahre hin und fasste sie an. Die Träger blieben stehen und er sagte: Ich befehle dir, junger Mann: Steh auf! Da richtete sich der Tote auf und begann zu sprechen und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück. (Lk 7, 13-15) > mehr. foto:mr. nightshade,flickr.com Jesus ist Segen weiterlesen

In was für einer Welt wir leben

Via irgendwiejüdisch. Immer mehr denke ich, ich will nicht in dieser Welt leben. Immer mehr scheint Gewalt um sich zu greifen, immer mehr können Menschen keine Worte nutzen, sondern Waffen. Wir brauchen nicht in weltweite Konflikte zu schauen. Eine Station der öffentlichen Verkehrtmittel reicht schon. Man wird angegriffen, wenn man helfen will, man wird angegriffen, wenn man nur „falsch“ kuckt, man wird angegriffen, wenn man optisch nicht gefällt. Für mich alles ein Zeichen immenser Hilflosigkeit, Unfähigkeit, Aggressionen zu kanalisieren, unfähig auszudrücken, was gewünscht ist – auch einem selbst gegenüber. > mehr. foto:jayel aheram,flickr.com In was für einer Welt wir leben weiterlesen

Durch Treue zum Millionäer

von andy55: Das gibt es tatsächlich noch in unserer ansonsten oft ungerechten Welt: Er war ein einfacher Butler im Dakota Building – einem der exclusivsten Gebäude Manhattens. Jetzt besitzt er sogar zwei dieser Luxuswohnungen im selben Haus. Das verdankt er dem Testament seiner Dienstherrin, der ehemaligen Hollywood-Schauspielerin Ruth Ford. In ihrem Erbe vermachte sie ihm ihr ganzes Vermögen – immerhin rund 10 Millionen Dollar. Darunter diverse Immobilien und umfangreiche russische Kunstwerksammungen. weiter hier>>>                Foto: ino’file / pixelio Durch Treue zum Millionäer weiterlesen

Bloggen für den Frieden

Im realen Leben gilt faktisch eine Kontaktsperre zwischen Syrern und Israelis. Eine neue Internetseite, die sich der Verständigung widmet, wird auch von Damaskus akzeptiert. Syrer und Israelis überwinden im Internet einen der tiefsten Gräben des Nahen Ostens und loten Wege und Möglichkeiten aus, den Frieden zwischen ihren beiden Ländern näher zu bringen. Die Seite OneMideast.org will prominente israelische und syrische Blogger, Akademiker und Experten zusammenbringen, um aus der verfahrenen Verhandlungssituation wieder herauszukommen. Der erste syrisch-israelische Online-Dialog dieser Art ist ein bemerkenswerter Schritt für die beiden Länder, die sich seit über 60 Jahren im Kriegszustand befinden und deren gemeinsame Grenze – … Bloggen für den Frieden weiterlesen

Väter…

Überall begegnest du ihnen. Zum Beispiel als Kind ist er oft einfach da: Entweder ist es dieser Mann deiner Mutter oder wenns gut geht, ist er dein wirkliches Gegenüber. Das dich versteht, ermahnt, mit dir Blödsinn macht, dir Taschengeld zusteckt oder mit dir bolzt. Deine Tränen abwischt oder Computer spielt. Dir zeigt, wie man(n) ein Loch in die Wand bohrt oder Papierflieger faltet… Hier gehts weiter>>>                                     Foto: A. Meissner Väter… weiterlesen

Toten vergeben?

Gestorben und vergessen?

„Mit dem Tod ist alles aus. Über Tote soll man nicht schlecht reden.“ So lauten oft die ersten Worte, wenn über einen Verstorbenen geredet wird.

Über kurz über lang kommt in den meisten aber auch ein trotziges „ABER“ hervor: „Aber da waren auch schlechte Dinge in seinem Leben, die mich sehr verletzt haben.“

Es kommt wieder „Toten vergeben?“ weiterlesen

Das Kreuz: Im Pflaumenbaum oder im Müll?

Es ist fast ein Suchbild. Oder kann man es auf Anhieb erkennen? Das Kreuz wurde vor einiger Zeit für die Tournee eines christlichen Sängers gebraucht – als Bühnendekoration. Seine Mitarbeiter flochten dann aus Zweigen dieses Kreuz, welches dann während der Konzerte im Hintergrund auf der Bühne hing. Und für sich selber sprach. Als die Tour zu Ende war, tauchte die Frage auf: Wohin mit dem Kreuz? weiter hier>>>                                                Fotos: A. Meissner Das Kreuz: Im Pflaumenbaum oder im Müll? weiterlesen

FILM „LOURDES“ – gibt es Wunder ?

Zwischen Glaube und Hoffnungsindustrie: Jessica Hausners erstaunlicher Film „Lourdes“ erzählt ganz unaufgeregt von der Pilgerfahrt einer jungen Frau. Ein riesiger Speisesaal, der sich nach und nach mit Krankenschwestern, Gehbehinderten und Rollstuhlfahrern füllt und ein langsamer, ja meditativer Zoom mit einem elegischen Ave-Maria – herzlich willkommen in Lourdes! Die hallige, unbehauste, theaterhafte Atmosphäre dieser ersten Einstellung setzt auch schon den Ton für den neuen Spielfilm der jungen österreichischen Regisseurin Jessica Hausner. Lourdes zeigt den Wallfahrtsort im französischen Südwesten als eine Mischung aus Pauschalreise und absurdem Theater, als eine Art Club Méditerranée der Heilssuchenden, als eine große Hoffnungsindustrie. > mehr. > zur … FILM „LOURDES“ – gibt es Wunder ? weiterlesen

Jesu Auferstehung – ein historisches Ereignis?

Das Grab ist leer, Jesus von den Toten auferstanden. Geschichtliche Belege für das, was sich an Ostern in Jerusalem ereignete, gibt es nicht. Theologisch entscheidend ist die Wirkung des Geschehens auf die beteiligten Personen. An Ostern feiert die Christenheit die Auferweckung Jesu. Steht dahinter ein historisches Ereignis? Die Meinungen darüber sind geteilt. Historische Forschung und Geschichtsschreibung hat es vorwiegend mit politischen Vorgängen zu tun, die sich im Lichte der Öffentlichkeit abspielten. Was sich hinter den Kulissen, im Privatleben, in den Köpfen und Herzen der Menschen abspielte, ist von Interesse, aber weniger sicher zu ermitteln. > mehr. Lesen Sie auch: > Auferstehung … Jesu Auferstehung – ein historisches Ereignis? weiterlesen

Des Todes Tod.

Haben Sie Angst vor dem Tod? Eine übliche Frage in den Kurzinterviews mancher Magazine. Nein, sagen die Interviewten häufig, aber vor dem Sterben. Sie möchten nicht qualvoll leiden. Gut zu verstehen. Wie viele Menschen, auch kleine Kinder, sind schwer verletzt oder auch nur verschüttet unter den Trümmern der Häuser bei der Katastrophe von Haiti gestorben. Man mag es sich nicht vorstellen. > mehr. Lesen Sie auch: > was die alten Schriften berichten foto:dtcchc,flickr.com Des Todes Tod. weiterlesen

Leben über den Tod hinaus

Es ist einfach: Wenn Hasen, Eier, Feuer und Glocken zusammen kommen, ist Ostern. Dabei ist Ostern eigentlich ein biblisch-christliches Fest und keines der vier genannten Kennzeichen kommt in der Ostergeschichte des neuen Testaments vor. Dass Ostern mehr und anderes ist, erzählt die Hamburger Bischöfin Maria Jepsen in der neuesten Folge der Comic-Videoreihe „E-wie-evangelisch“: „Ostern ist ein großes, altes Fest der Christenheit, wo Menschen zusammen kommen im Gottesdienst, gemeinsam feiern und sich sagen lassen, das Leben hört nicht mit dem Tod auf, das Leben geht weiter. Gott steht zu uns.“ Für Christen ist, das weiß die Hamburger Bischöfin, Ostern das große … Leben über den Tod hinaus weiterlesen

Kümmert sich Gott auch um behinderte Vögel?

Um es vorweg zu nehmen: JA! – Er kümmert sich! Wir sitzen am Frühstückstisch, mit Blick auf die Tannen des Nachbargrundstückes. Erzählen. Tauschen aus. Plötzlich – Brita flüstert fast – meint sie: “Schau mal zum Fenster: Da ist sie wieder!” Sie hatte mir von einem Gast in unserem Vogelhäuschen erzählt, der – nur ein Bein hätte… Und tatsächlich, jetzt sah ich sie auch. Ein kleine, behinderte Meise. Ein Bein war ihr – auf irgendeine Weise – verlorengegangen. Unfall? Ein Raubvogel? Schon im Nest bei den Eltern oder erst später passiert? Wir wissen es nicht. Gott jedoch schon. weiter hier>>> Kümmert sich Gott auch um behinderte Vögel? weiterlesen

Rente reicht bald nicht mehr zum Leben

Studie – Nullrunden sind heute – doch ab dem Jahr 2030 kann es sein, dass die gesetzliche Rente nicht einmal mehr zum Leben reicht. Ihr Niveau könnte auf das der Grundsicherung sinken. Besonders stark betroffen sind ostdeutsche Beschäftigte. Düstere Aussichten für Rentner – für jetzige wie spätere: In diesem Jahr steht für die aktuelle Rentnergeneration eine Nullrunde an. Und damit kommen die Rentner noch gut weg: Denn hätte die damalige Bundesregierung vor der Wahl 2009 nicht die Rentenschutzklausel beschlossen, hätten die Renten in diesem Jahr eigentlich sinken müssen. Doch auch die Nullrunde wird für viele Rentner harte Einschnitte bedeuten, weil … Rente reicht bald nicht mehr zum Leben weiterlesen

Albert Schweitzer – sanfter Urwalddoktor ?

Der Urwalddoktor gilt vielen als sanfter Tier- und Menschen freund. Seine radikale Friedensethik wird dabei gern vergessen. Ein Idyll ist das nie gewesen. Wohl eher ein Dschungelcamp, das sich von der bekannten TV-Soap dadurch unterscheidet, dass hier ernsthafte humanitäre Herausforderungen zu bewältigen waren. Albert Schweitzers Urwaldkrankenhaus in Lambarene, 1913 gegründet, im heutigen Gabun gelegen, versuchte aus nahezu unhaltbaren Umständen das Beste für die Patienten zu machen. > mehr. foto:wikicommons,wikipedia.de Albert Schweitzer – sanfter Urwalddoktor ? weiterlesen

gestern – heute – morgen

„Warum fällt es Menschen schwer, glücklich zu sein?“ – fragt der französische Schriftsteller Marcel Pagnol (1895-1974) und er liefert auch gleich eine Antwort mit: „Weil sie die Vergangenheit besser sehen als sie war – die Gegenwart schlechter als sie ist – und die Zukunft herrlicher als sie sein wird.“ gestern Ich höre diesen Ausspruch bei einer Radio-Morgenandacht. Und denke, dass an dieser Aussage was dran ist. Rückwärts gewandte Menschen leben oft in ihren (rosaroten) Erinnerungen, die sich Jahr für Jahr mehr verklären. „Früher war alles besser!“, sagen sie und vergessen, die Auseinandersetzungen mit anderen Menschen. Vergessen, wie nahe sie dem … gestern – heute – morgen weiterlesen

Zum Thema Geistheilung

Die Vorstellung, mit Geisteskraft Heilung zu bewirken, kommt in sehr unterschiedlichen weltanschaulichen Milieus vor: in den Naturreligionen, in der esoterischen Lebenshilfe oder in pfingstlich-charismatischer Frömmigkeit. Gegenüber dem naturwissenschaftlichen Welt- und Menschenbild der modernen Medizin erinnern eine spirituelle Medizin, mentales, geistiges oder energetisches Heilen daran, dass der Geist ein wichtiger, ja charakteristischer Teil des Menschen ist. In der Erforschung der Geistheilung versucht man die Kräfte zu identifizieren, mit deren Hilfe Naturgesetze beeinflusst und Heilwirkungen herbeigeführt werden können. > mehr. foto:yhonnyyps,flickr.com: Heilung des Gelähmten Lukas 5,17 Zum Thema Geistheilung weiterlesen

Einfrieren für immer

Das ewige Leben als Riesengeschäft. Zu Besuch bei Menschen, die sich auf die Unsterblichkeit vorbereiten. Für Sylvia Sinclair begann alles mit dem Tod Queen Marys 1953. In einem Bungalow in Peacehaven an der Ostküste der südenglischen Grafschaft Sussex planen ein 72-jähriger Mann und seine 62 Jahre alte Frau ihre Zukunft. Sie sprechen dabei nicht über morbide Dinge wie den Tod, denn für die beiden gibt es ihn nicht. Wenn sie aufhören werden zu atmen, gehen sie in ein Stadium über, in dem ihre Beseeltheit aufgehoben ist. Sie werden bei Minus 200 Grad Celsius in einem großen Behälter mit flüssigem Stickstoff … Einfrieren für immer weiterlesen

Leben aus der Quelle (Music-Video)

Leben aus der Quelle,
Leben nur aus dir,
Leben aus der Quelle des Lebens. (2x)

Und du erforscht mich, veränderst mein Denken,
nur noch aus dir will ich leben, oh Herr. (2x)
Leben aus der Quelle… „Leben aus der Quelle (Music-Video)“ weiterlesen

Weihnachten: Keine Exklusiv-Botschaft für fromme Insider

Weihnachten ist nach den Worten von Erzbischof Robert Zollitsch „keine Exklusivbotschaft für fromme Insider“. In der deutsch-sprachigen Weihnachts- ausgabe des „L’Osservatore Romano“ schreibt er: Gott hat seinem Sohn keine Sonderkonditionen eingeräumt. > mehr. Lesen Sie auch: > Weihnachten im Gefängnis > Weihnachtsgottesdienste finden foto:picapp.com Weihnachten: Keine Exklusiv-Botschaft für fromme Insider weiterlesen

EKM beendet Kampagne „1989-2009 | Gesegnete Unruhe“

Mit einer Andacht – vormittags in Erfurt und nachmittags Halle – beendete die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) gestern ihre knapp einjährige Kampagne „1989 – 2009 | Gesegnete Unruhe“ (vgl. dazu u.a. „Die EKM wünscht: Gesegnete Unruhe„). Die evangelische Landesbischöfin Ilse Junkermann predigte bei beiden Andachten. In ihrer Predigt machte sie deutlich, dass die zahlreichen kirchlichen Veranstaltungen, die es in diesem „EKM beendet Kampagne „1989-2009 | Gesegnete Unruhe““ weiterlesen

Aids-Prävention – über 20 Jahre kreative Aufklärung

Anlässlich zum Weltaidstag ein paar Gedanken zu Werbung – bzw. Antiwerbung: damit niemand in die Lage kommen möge, als Betroffener über Aids sprechen zu müssen. „Seit mehr als 20 Jahren wird in Deutschland über die Immunschwächekrankheit aufgeklärt – in der Presse und mit großen Plakataktionen. Ein Rückblick  “ > mehr. Sehen Sie auch: welt-aids-tag.de Bilder: bryan88,flickr.com Aids-Prävention – über 20 Jahre kreative Aufklärung weiterlesen

Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)

Das Herz von Jenin erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed 2005 im Flüchtlingslager von Jenin von Kugeln israelischer Soldaten tödlich am Kopf getroffen wird. Nachdem die Ärzte im Krankenhaus nur noch Ahmeds Hirntod feststellen können, entscheidet der Palästinenser Ismael, die Organe seines Sohnes israelischen Kindern zu spenden und damit deren Leben zu retten. „Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)“ weiterlesen

170 Kilometer Beton: Wo ist die Mauer jetzt ?

Mauerfall – Vor 20 Jahren fiel die Mauer. Aber wo ist sie jetzt? Was ist aus dem fast 170 Kilometer langen „antifaschistischen Schutzwall“ geworden, der vom August 1961 bis zum November 1989 Westberlin von der DDR trennte? Einige Teile stehen noch in Deutschland, einzelne Brocken kann man kaufen, und viele komplette Mauerelemente haben es in alle Welt geschafft. > mehr. Lesen Sie auch: > Berlin feiert den Jahrestag des Mauerfalls foto: picapp.com 170 Kilometer Beton: Wo ist die Mauer jetzt ? weiterlesen

Mauerfall in Nahost: Palästinenser reißen Mauer-Segment nieder

Mauerfall in Nahost: Am 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls haben Hunderte Palästinenser ein rund acht Meter hohes Segment der israelischen Sperranlage zum Westjordanland niedergerissen. > mehr. Lesen Sie auch: > Kirchenleiter kritisiert israelische Sicherheitsmauer foto:rusty stewart,flickr.com Mauerfall in Nahost: Palästinenser reißen Mauer-Segment nieder weiterlesen

Diese Relilounge…

Unsere Suchmaschine sieht jetzt anders aus. Wenn Sie mal testen möchten, dann klicken Sie doch einfach drauf: http://www.relilounge.de Sie ist 100% google, allerdings mit speziellen Schwerpunkten. Wenn Sie bei google nach „Huber“ suchen, dann finden Sie z.B. den Huber, der Autoschrauben herstellt. Wenn Sie dasselbe auf der relilounge.de machen, dann finden Sie den ehemaligen EKD Vorsitzenden „Wolfgang Huber“. Ist doch nicht unkomfortabel, oder. Empfehlen Sie sie einfach weiter, wenn Sie sie mögen, die relilounge.de. Gratias. Ach, auf professionelles Äußeres wurde hier verzichtet. Cool braucht die Seite nicht zu sein – lieber: bewusst uncool. (…oder ist das schon wieder cool … … Diese Relilounge… weiterlesen

Gott im Internet bekannt machen

«Was damals die Erfindung des Buchdruckes für die Verbreitung des Evangeliums, Bildung und Kommunikation war, ist heute das Internet», sagt Internet-Experte Tony Whittaker. «Unglücklicherweise sind es verhältnismässig wenig christliche Gruppen, welche das Potential erkennen und nutzen.» > mehr. foto: nathan,flickr.com Gott im Internet bekannt machen weiterlesen

Wo Christen diskriminiert und drangsaliert werden

Religiöse Fanatiker gewinnen in zahlreichen Staaten an Einfluss – vor allem in der islamischen Welt. Leidtragende dieser Entwicklung sind vor allem Christen, die wegen ihres Glaubens diskriminiert und drangsaliert werden. Das Spektrum der Repressionen reicht von Benachteiligungen im Beruf und Drohungen bis hin zu Entführungen, Folter und Mord. > mehr. foto: funky64,flickr.com Wo Christen diskriminiert und drangsaliert werden weiterlesen

Wenn ein Polizist einfach so auf einen weißen Teenager schießt…

Die Nobelpreisträgerin Toni Morrison über Barack Obama und Rassismus in Amerika. Und über ihren neuen Roman »A Mercy« (»Gnade«). – Ein riesiger neoklassizistischer Klotz, dessen Ausmaße samt Kuppel an den Invalidendom in Paris erinnern. Es ist Toni Morrisons Adresse. 240, Centre Street, New York. Hinter den Türen sind goldbetresste Portiers um scharfe Kontrolle bemüht. Wie ein Fremdkörper fällt das Gebäude heraus aus seiner kleinteiligen, multiethnischen Umgebung. Toni Morrison, 78, öffnet die Tür zu ihrem Apartment. > mehr. foto: angela radulescu,flickr.com Wenn ein Polizist einfach so auf einen weißen Teenager schießt… weiterlesen