Auferstehung Jesu: War sein Grab überhaupt leer ?

Besonders für evangelikale Christen ist dies oft eine Frage, an der sich alles entscheidet: wenn das Grab Jesu nicht leer war, sei er auch nicht auferstanden. Dies sieht der katholische Theologe Hans Kessler ganz anders. Denn, so Kessler, es könne viele … Auferstehung Jesu: War sein Grab überhaupt leer ? weiterlesen

Trotz Krieg – Weihnachten feiern! | GekreuzSIEGT

„Immer mehr Menschen fliehen aus dem Osten der Ukraine. UNHCR (ein Amt der Vereinten Nationen, dass sich für Flüchtlinge und Vertriebene einsetzt) schätzt, dass mittlerweile rund 260.000 Menschen innerhalb des Landes vertrieben sind. Darunter sind 17.000 Vertriebene, die von der Krim … Trotz Krieg – Weihnachten feiern! | GekreuzSIEGT weiterlesen

Nato-Generalsekretär: Putin fördert den Krieg | Reuters

Berlin (Reuters) – Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat das Vorgehen des russischen Präsidenten Wladimir Putin in der Ukraine-Krise scharf kritisiert. Putin habe das Aufflammen des Konflikts „auf jeden Fall befördert“ und „klar die Vereinbarungen zur Waffenruhe gebrochen“ sowie… viaNato-Generalsekretär kritisiert Putin … Nato-Generalsekretär: Putin fördert den Krieg | Reuters weiterlesen

“Ich habe keine Angst mehr vorm Sterben, sondern Heimweh nach Hause!” | GekreuzSIEGT

Ich hatte in den letzten 2-3 Wochen intensiven Kontakt zu einer Frau, die sehr schwer krank ist. Wie es der Zufall wollte, ist sie irgendwie auf meinem Blog gelandet, hat mitgelesen und mir eines Tages ihre Geschichte geschrieben. Ich bin froh, dass … “Ich habe keine Angst mehr vorm Sterben, sondern Heimweh nach Hause!” | GekreuzSIEGT weiterlesen

Das Mittelmeer ist mir unheimlich geworden | ZEIT ONLINE

Das Mittelmeer könnte ein Ort der Begegnung sein, das „Hochzeitsbett von Orient und Okzident“. Stattdessen ist es Brennglas unserer Schande, ein blaues Band der Trennung. VON GERO VON RANDOW… viaFlüchtlinge: Das Mittelmeer ist mir unheimlich geworden | ZEIT ONLINE. Das Mittelmeer ist mir unheimlich geworden | ZEIT ONLINE weiterlesen

Weihnachtsbriefe! Vielleicht auch was für Deine Gemeinde? | GekreuzSIEGT

Eh Leute, ich hab da mal was ausgeheckt und vielleicht hat der eine oder andere Lust und Zeit sie umzusetzen! Die Weihnachtsbriefaktion bei mir uff’m Blog läuft seit ca. 3 Wochen und noch bis 7. Dezember. – zum Mitmachen, hier … Weihnachtsbriefe! Vielleicht auch was für Deine Gemeinde? | GekreuzSIEGT weiterlesen

Horror oder Hilfe: Halloween oder Reformationstag ?

Die Grusel-Nacht und die Kirchen: Geht es um Halloween, scheiden sich die Geister. Harmloser Spaß oder lästiges Spektakel? Bayerns Landesbischof Bedford-Strohm will dem Reformationstag deshalb wieder mehr Bedeutung verleihen. viaGruseln oder Gottesdienst: Verdrängt Halloween den Reformationstag? | Nachrichten | BR.de. Horror oder Hilfe: Halloween oder Reformationstag ? weiterlesen

#Fachchinesisch #Auferstehung | wirsindmosaikde

Einmal diskutierten einige Theologen mit Jesus, die zu den Sadduzäern gehörten. Der Text wird eingeleitet mit den Worten: „Da traten die Sadduzäer zu ihm, die lehren, es gebe keine Auferstehung“ (Mk 12, 18). Da zuckt der fromme Leser reflexartig zusammen, … #Fachchinesisch #Auferstehung | wirsindmosaikde weiterlesen

Irak: Gauck oder Kässmann, Eingreifen mit Waffen oder zusehen ?

Die Bergpredigt nennt Friedlichkeit als höchstes Gut. Bundespräsident Gauck wurde von einigen Pfarrern heftig kritisiert, weil er sich von der bedingungslosen Friedlichkeit in machen Fällen abzukoppeln schien. Hitler hätte weiter gemacht, hätten alle friedlich zugesehen. Was aber soll man tun?: … Irak: Gauck oder Kässmann, Eingreifen mit Waffen oder zusehen ? weiterlesen

„Hilfskonvoi“ in die Ukraine: schickt Putin ein trojanisches Pferd ?

280 in unschuldigem Blütenweiß getünchte, russische LKWs sind auf dem Weg an die ukrainische Grenze, angeblich, um „humanitäre“ Hilfe zu bringen. „Frieeeeeden“, so scheint Russland nun zu kokettieren. Aber: Kann man Putin überhaupt noch glauben, der ja den verdeckten Angriffskrieg gegen … „Hilfskonvoi“ in die Ukraine: schickt Putin ein trojanisches Pferd ? weiterlesen

Stop the war (Video)

Bei all den Staaten, Staatslenkern und Bürgern, die derzeit Krieg spielen oder in Krieg verwickelt sind, ist dieses Video eine Anregung, dass das ja nicht unbedingt so sein müsste. Was ? Muss nicht sein ? Nein, muss es nicht. Niemand … Stop the war (Video) weiterlesen

Welche Gefühle können mit Vergebung verbessert werden | T-Netzwerk für Christen

Stellen Sie sich vor: Sie verbringen ausgerechnet mit Ihrem Lieblingsfeind Tag und Nacht. Sie sind durch eine Handschelle mit ihm gnadenlos zusammengekettet. Tagsüber starrt sie seine Fratze an und sogar nachts im Bett liegen sie zusammen und erinnern sich “gedanklich … Welche Gefühle können mit Vergebung verbessert werden | T-Netzwerk für Christen weiterlesen

Nahost-Konflikt : „Es gibt keine militärische Lösung“ – Nachrichten Kultur – Bühne und Konzert – DIE WELT

Der Dirigent Daniel Barenboim hat einen israelischen und einen palästinensischen Pass. Hier schreibt er, warum gerade Hoffnungslosigkeit der Situation einen Ausweg aus dem Konflikt weisen könnte. Ich schreibe diese Zeilen als Friedensbotschafter der Vereinten Nationen und als ein Mensch, der … Nahost-Konflikt : „Es gibt keine militärische Lösung“ – Nachrichten Kultur – Bühne und Konzert – DIE WELT weiterlesen

Gott will nicht nur Mittel zum Zweck sein – er will Respekt! | GekreuzSIEGT

Mal ehrlich – Hand aufs Herz – verhältst Du Dich Gott gegenüber manchmal wie ein Kind, das einen Wutanfall bekommt, weil es ein bestimmtes Spielzeug nicht haben kann? Es schimpft wie wild rum, stampft bockig auf den Boden und die … Gott will nicht nur Mittel zum Zweck sein – er will Respekt! | GekreuzSIEGT weiterlesen

Ukraine beschließt Teilmobilmachung der Bevölkerung | ZEIT ONLINE

In der Ukraine sollen massenhaft Männer im wehrdienstfähigen Alter sowie Reservisten zum Militär eingezogen werden. Das Parlament bestätigte einen entsprechenden Erlass. Die Ukraine hat zur Lösung des blutigen Konflikts im Osten des Landes eine Teilmobilmachung der Bevölkerung beschlossen. Das Parlament … Ukraine beschließt Teilmobilmachung der Bevölkerung | ZEIT ONLINE weiterlesen

Ukraine: Kämpfen oder lieber nichts tun ?

In der Ukraine hat der Präsident Poroschenko die einseitige, 10-tägige Feuerpause beendet, nachdem die prorussischen Separatisten nicht abgezogen sind, sondern immer wieder die Waffenruhe gebrochen haben. In ukrainischen Medien wird von russischen Panzern berichtet, die im Gebiet der Ostukraine agieren. Die EU hatte Sanktionen angekündigt, aber nicht vollzogen. In der Ukraine weist man darauf hin, dass es sich nicht um „Separatisten“ handelt, sondern  um russische Milizen, die längst in den Osten der Ukraine einmarschiert sind. Putin scheint an einer Lösung nicht sonderlich interessiert,  denn er könnte, wenn er denn wollte, die Krise sicherlich innerhalb kürzester Zeit beilegen. Wenn er sich … Ukraine: Kämpfen oder lieber nichts tun ? weiterlesen

Beten

Jason Liesendahl. Die folgenden Gedanken sind für alle. Vor allem sind sie aber für diejenigen, die mit Gebet Schwierigkeiten haben. Ihr sollt zunächst einmal hören es ist Ok. Und ihr seid nicht die einzigen. Das Thema ist sensibel. Fangen wir trotzdem unvermittelt mit einer brennenden Frage an. Bringt Gebet etwas? Manche finden auf diese Frage eine sehr elegante Antwort. Gebet bewirkt etwas in dir. Fürbitte führt dazu, dass du dich mehr mit anderen beschäftigst, die Bitte um Sündenvergebung erleichtert das Gewissen und Dankgebete machen mich selbst fröhlicher und genügsamer. Mehr nicht. Das ist sehr raffiniert. Denn so muss ich nicht erwarten, dass mein … Beten weiterlesen

Wer nicht an Wunder glaubt…

Andreas Meißner.  …ist kein Realist. Mir gefällt dieser kernige Ausspruch, der David Ben-Gurion zugeschrieben wird, dem ersten Premierminister des neu gegründeten Staates Israel. Unter diesem Titel hat Thomas Penzel als Herausgeber ein Buch kreiert, welches 30 verschiedene Berichte über Krankenheilungen beinhaltet. Nein, nicht im vorigen Jahrhundert. Nein – auch keine Storys aus Amerika, weit weg von unserem Alltag. Sondern erst vor kurzem passiert, ganz in der Nachbarschaft…>mehr. Wer nicht an Wunder glaubt… weiterlesen

Jesus lebt! – Nicht zu glauben!

Matthias Möller.  Zu 1. Korinther 15, 12-19 Jesus lebt!“. Dieser Satz ist an vielen Orten zu finden: auf Außenwänden christlicher Gemeindehäuser, auf Aufklebern an PKWs, auf Handzetteln, die Passanten in Fußgängerzonen wortlos in die Hand gedrückt werden. Wenn ich dieses „Jesus lebt!“ lese oder höre, erinnere ich mich an eine Frau, die mir von ihrem Besuch auf einem Kirchentag erzählte. In der Begrüßung sei gesagt worden, Jesus sei auf dem Kirchentag „mitten unter uns“.  Gesehen habe sie Jesus aber nicht. Sie hatte die Worte nicht „geistig, sondern „körperlich“ verstanden und fühlte sich von der Kirche betrogen. Paulus beschäftigt sich in seinem … Jesus lebt! – Nicht zu glauben! weiterlesen

Getsemani – Ein Kammerspiel

Matthias Möller. Vater, was ist das auf einmal in mir? Es rauscht immer lauter… ungerufene Geister sind es. Sie wissen, was ich weiß, sie fassen nach mir und fragen: Jeschua, warum fliehst Du nicht? Es naht die Stunde Deiner Leiden und Du fliehst nicht… Vater, es ist soweit. In einer Stunde werden die Soldaten der Tempelbehörde mich finden. Mach mich stark! Ich habe deinen Wunsch erfüllt… Grade jetzt kommen die Stimmen. Gib mir Licht! Ich will Dich leuchten lassen, leuchten lassen bis zur letzten Sekunde! Du hast mir Menschen in mein Leben geschickt, damit ich ihnen zeige, was ewiges Leben ist. … Getsemani – Ein Kammerspiel weiterlesen

Ich bin die Auferstehung und das Leben! – Was soll das bedeuten ?

Via wirsindmosaik.wordpress.com. Gestern haben wir Ostern gefeiert. Daher habe ich mich der Kreuzigung und Auferstehung Jesu in vier Fragen genähert:  Ist das Kreuz ein christliches Symbol? Nein, es ist ein Hinrichtungsgerät. Auch wenn viele Christen es als Schmuckstück benutzen, das Kreuz war dazu gedacht, Menschen hinzurichten. (Warum tun Christen eigentlich soetwas? Wir sind schon recht seltsam. Ich meine, wer würde heute auf die Idee kommen, sich einen Miniatur-Elektrischen Stuhl um den Hals zu binden?) Zur Zeit von Jesus war das Kreuz eine bekannte Sache. Man denke nur an S…>mehr. Ich bin die Auferstehung und das Leben! – Was soll das bedeuten ? weiterlesen

Jesus ist auferstanden ! – Wie soll man das verstehen ?

Der Theologe Rudolf Bultmann (1884-1976) verzichtet auf „mythischen Wunderglauben“: Er sieht es so:   Jesus ist auferstanden –  in die christliche Botschaft (Kerygma). Die Auferstehung ist für ihn nicht ein wunderhaftes Geschehen, das nicht in unser Weltbild passt. Sondern: Jesus ist auferstanden in die Verkündigung von Gott als dem, dessen Macht in seiner Bereitschaft zu wehrloser Liebe bis in den Tod begründet ist. Es ist damit gemeint, dass Jesus (und somit Gott höchstpersönlich) immer dann in besonderer Weise gegenwärtig ist, wenn Menschen die christliche Botschaft verkünden und nach ihr leben. Dann ist Gott ganz nah. Dann ist der “Himmel” schon … Jesus ist auferstanden ! – Wie soll man das verstehen ? weiterlesen

Jesu Tod am Kreuz

Josef Bordat. Einige Gedanken zum Karfreitag Jesus stirbt. Er schreit: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ Dann: „Es ist vollbracht.“ – Verlassenheit und Vollendung berühren sind, Leid und Heil, Tod und Leben. In dem Moment, in dem der Herr Seinen Geist aufgibt, beginnt das Programm, das später als Christentum bekannt werden sollte: der Vorhang des Tempels zerreißt, der Hauptmann bekennt sich. Juden und Heiden sind betroffen, sakrale und säkulare Systeme. Nichts hält stand, als Gott den Neuen Bund besiegelt – kein äußeres Gebäude aus Stein, kein inneres aus Gedanken…>mehr. Lesen Sie auch:  > Hungertuch-Betrachtungen (5) > Millionen Christen … Jesu Tod am Kreuz weiterlesen

Pessach / Passah – Die Befreiung

Hanspeter Obrist.  2014: Montagabend 14. bis Dienstag 22. April. Passah (vorübergehen) ist das erste von Gott verordnete Fest im ersten Monat des biblischen Kalenders (14. Nissan). Gott selbst bestimmte diesen Monat als den ersten im biblischen Jahr (2.Mose 12,2). Der Engel des Herrn ging in Ägypten an den Häusern der Israeliten vorüber und verschonte ihre Erstgeburt. Nur wer Gottes Wort vertraute, ein Lamm schlachtete und das Blut an den Türpfosten strich, wurde verschont. Beim Passahwird an den Auszug der Israeliten aus der Knechtschaft Ägyptens, aus dem Tod in die Freiheit und in das Leben mit Gott gedacht. Juden feiern das Passahfest so, … Pessach / Passah – Die Befreiung weiterlesen

Du kannst ein Held Gottes sein !

Frau Punk. Superhelden und Christen … haben die was gemeinsam? Ja klar, die trauen sich was! Das sind keine Sesselpupser, die nur chillen und deren Leben an ihnen vorbeiläuft … Nein, sie leben und lieben das Abenteuer! Sie kämpfen mutig gegen Bösewichte und retten die Welt! Sie führen ein total außergewöhnliches, krasses und besonderes Leben! Sie haben die Macht, die Welt zu verändern – Menschenleben zu verändern!…>mehr. Bild: MG Du kannst ein Held Gottes sein ! weiterlesen

Religiös abgefedert?

Andreas Meißner. Wir sitzen in der Mittagspause und warten noch auf eine Kollegin. Etwas später kommt sie – ihr Arztbesuch hatte länger gedauert. Kurz berichtet sie von der Untersuchung und dem Gespräch mit der Ärztin am Ende der Konsultation. Diese meinte nämlich: “Sagen Sie mal, sind Sie eigentlich religiös abgefedert?” Auf die Gegenfrage, wie sie denn dazu käme, antwortete sie:…>mehr. Bild: MG Religiös abgefedert? weiterlesen

Frère Alois, Prior von Taizé: Engere ökumenische Zusammenarbeit der Konfessionen notwendig

Der Prior von Taizé, Frère Alois, ruft in der jüngsten Ausgabe von Christ in der Gegenwart zu engerer ökumenischer Zusammenarbeit der Konfessionen auf – und erwartet dabei, dass alle Christinnen und Christen die „Berufung des Bischofs von Rom“ (also des römisch-katholischen Papstes) anerkennen, „Verantwortung für die Gemeinschaft unter allen zu tragen„. In Blick auf die dringend notwendige engere ökumenische Zusammenarbeit der Konfessionen kann ich ihm, gerade auch als alt-katholischer Christ, voll und ganz folgen; die alt-katholische Kirche steht schließlich in ständigem Dialog mit anderen Konfessionen und sucht und findet mit diesen Wege der Annäherung bis hin zur Kirchengemeinschaft (siehe http://www.alt-katholisch.de/oekumene/oekumene.html). … Frère Alois, Prior von Taizé: Engere ökumenische Zusammenarbeit der Konfessionen notwendig weiterlesen

Ukraine: Die Schutzmacht geht in Stellung

Die Ukraine darf nicht zu einem zweiten Georgien werden. Wenn die EU dem Land helfen will, muss sie Russland zum Einlenken zwingen. Notfalls mit Wirtschaftssanktionen.VON ANDREAS UMLAND, KIEW. Die westlichen Medien waren in den vergangenen Wochen voller dramatischer Bilder und Berichte aus Kiew. … Ukraine: Die Schutzmacht geht in Stellung weiterlesen

Ukraine: Ein Möchtegern-Diktator, der sich verrechnet hat

Der ukrainische Präsident Janukowitsch wird sich mit kleinen Zugeständnissen kaum retten können. Wahrscheinlich hat der Verbündete Putin seinen Sturz schon einkalkuliert. VON JOSEF JOFFE. Ein eisernes Gesetz der Revolution besagt: Die Konzession, die vor einer Woche noch die Lage hätte beruhigen können, reicht eine Woche später nicht mehr aus. So auch ein ums andere Mal in der Ukraine. Das Janukowitsch-Regime bildet die Regierung um; es reicht nicht. Dann will es die Opposition an der Regierungsmacht beteiligen. Doch Wladimir Klitschko, der Exboxweltmeister, der die Sprecherrolle im Trio der Widerstandsparteien an sich gerissen hat, lehnt ab – zu spät…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von jlori, Jose Luis Orihuela Ukraine: Ein Möchtegern-Diktator, der sich verrechnet hat weiterlesen

Ukraine: der Präsident wird für alles bestraft werden

Janukowitsch wird für alles bestraft werden. Ganz egal, wer das gestrige Blutbad1 ausgelöst hat – die Verantwortung dafür trägt der Präsident der Ukraine. Denn Wiktor Janukowitsch hat unter Verstoß gegen die Verfassung die Macht im Land vollständig usurpiert. Die Familie des Präsidenten hat die Ukraine an den Rand eines Bürgerkriegs getrieben. Und dafür muss er geradestehen. Korruption, Veruntreuung, Diebstahl. Schutz von Verbrechern aus seiner unmittelbaren Umgebung, mit denen er die Beute teilt – Wiktor Janukowitsch und die ihm Nahestehenden haben gemeinschaftlich alle nur denkbaren Gesetze des ukrainischen Staates verletzt. In jedem zivilisierten Land landen solche Leute unweigerlich vor einem Tribunal. Und … Ukraine: der Präsident wird für alles bestraft werden weiterlesen

Ein Video über Demenz und warum ich unglücklich darüber bin.

Gardinenpredigerin. Das untenstehende Video wurde mir über meine Facebookseite zugetragen: Vom Prinzip her: wahr und berührend. Möchte ich nicht leugnen. Dennoch bin ich unglücklich damit. Um das zu erklären muss ich wohl ungewohnt ernst werden und etwas persönlicher: mein eigener Großvater ist dement. Das, was der Film transportiert ist wahr: man braucht eine Engelsgeduld. Ich versuche, nicht zornig zu werden, wenn er falsche Vorwürfe gegen die Schwestern erhebt. Ich versuche, mich nicht persönlich beleidigt zu fühlen, wenn er findet, ich wäre heute scheußlich angezogen. Ich will nicht die Geduld verlieren, wenn er mich zum vierten Mal in einer halben Stunde fragt, … Ein Video über Demenz und warum ich unglücklich darüber bin. weiterlesen

Chips im Kühlregal, Tränen im Taxi – und andere Geschichten

Andreas Meißner.Coole Aktion, die jetzt schon über ein halbes Jahr läuft. Und unwahrscheinlich spannend und oft zu Tränen rührend, wie differenziert der große Gott mit uns kleinen Menschen umgeht… Hier wieder zehn Rückmeldungen aus den letzten Tagen. Wenn Männer im Taxi weinen und andere Storys, die der grosse Gott mit Menschen schreibt. Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 11.01.2014: Sabine aus Kassel: “Hallo, ich bin Sabine und habe einen solchen Chip auf dem Backfisch im Kühlregal gefunden. Ja, wirklich! Gerade weil ich dachte „Hä?? Was ist das denn?“ habe ich ihn umso bewusster wahrgenommen. Ich … Chips im Kühlregal, Tränen im Taxi – und andere Geschichten weiterlesen

5. Bielefelder Hörsaal-Slam – Julia Engelmann

Christoph Hübener.  Viel gelobt und viel beschrieben mit viel Wissen? Viel aus dem Zusammenhang zitiert und doch aus ihm bewusst gerissen. Viel verrissen. Beklatscht, wo eigentlich betretnes Schweigen hätte sein müssen. Das zu kennen und in Fülle zu erleben. Ist mehr. Als nur auf diesem hype zu schweben. Schön zu finden anstatt zu tun. Ist leicht. Ein *like* als Selbstbewußtseinsberuhigung. Ist leicht. Nur berührt zu sein. Ist leicht. Erreicht ist nur der, der losgeht, der Schritte wagt. Und das nicht nur sagt. Bitte gerne teilen…. @Julia: Danke. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von ruurmo,    5. Bielefelder Hörsaal-Slam – Julia Engelmann weiterlesen

Ukraine: Gekidnappt, geschlagen, getötet

Wer sich in der Ukraine bei Protesten engagiert, riskiert sein Leben. Aktivisten werden entführt und geschlagen. Einer von ihnen starb, einige werden vermisst. Die Täter: unbekannt. Man spricht von „Todesschwadronen“. Auf einer drei Meter hohen Barrikade aus Säcken mit Schnee, die den Zugang zum Unabhängigkeitsplatz in Kiew auf der Institutska-Straße versperren, hängt ein Plakat. „Weißrussland ist mit Euch!“ steht da in großen schwarzen Buchstaben auf weißem Hintergrund. Eine Solidaritätsgeste weißrussischer Oppositioneller. Man kann die Botschaft aber auch so verstehen: In der Ukraine herrschen Verhältnisse wie in der Nachbarrepublik. Tod im Wald mit gebundenen Händen Ein Foto, das in der Nähe … Ukraine: Gekidnappt, geschlagen, getötet weiterlesen

Der ultimative Weg zum Glück – Jahreslosung 2014

Uwe Hermann. Bist du glücklich? Was brauchst du zum glücklich sein? Ist es wirklich so einfach, wie es die Jahreslosung 2014 sagt: Gott nahe zu sein ist mein Glück? Wann bin ich Gott nahe? Ist das so klar zu sagen? Wie soll ich die Nähe Gottes spüren? Und wenn ich sie nicht spüre, wie kann man dann noch von Glück reden? Gott nahe zu sein ist mein Glück – ist das nicht etwas naiv?…>mehr. foto: Rainer Sturm  / pixelio.de Der ultimative Weg zum Glück – Jahreslosung 2014 weiterlesen

Texte sind Angebot

Christoph Hübener läd zu Texten über das Jahr verteilt ein. […] Er hat es schon wieder gemacht: Christoph Hübeners Buch „Mein Journal“ ist seit einigen Tagen auf dem Markt. Zum zweiten Mal nach dem Erzählband „Darüber hinaus“ hat der pädagogische Mitarbeiter des Wilhelm-Busch-Gymnasiums seine Texte veröffentlicht…>lesen Sie hier weiter. foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de Texte sind Angebot weiterlesen

Chips als Lebensretter und Tränenauslöser

Andreas Meißner. Coole Aktion, die jetzt schon eine Weile im Lande – und darüber hinaus – läuft. Immer mehr Chipverteiler (ca. 3000!) verteilen sie kreativ und mit viel Engagement und Ideenreichtum. Und sie erreichen Menschen. Nicht alle berichten darüber, aber manche Erzählungen rühren uns zu Tränen. Gott ist so groß und so cool! Hier kurz vor Weihnachten noch mal dreizehn Rückmeldungen der letzten Tage… Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 16.12.2013: Harald aus Oldisleben: “Ich bin 2008 neu zum Glauben gekommen und ich weiß, das dies…>mehr. foto: Chips als Lebensretter und Tränenauslöser weiterlesen

Christkind, Weihnachtsmann und Zauberer. Wenn Kinder dem Synkretismus unserer Gesellschaft Hohn sprechen

Sophie Fries. Alle Jahre wieder kommt das Christuskind. Soweit, so gut. Die Zeilen „Maria und Joseph betrachten es froh“ kann man vielleicht auch noch sorglos mitträllern. Wie in aller Welt passt das nun aber mit Weihnachtsmann und Co zusammen? Klara, 6 Jahre (Name geändert), hat ihre eigene Theorie dazu. Stolz präsentiert sie ihre gemalte Krippenszene. Sie strahlt bis über beide Ohren, als sie mit ihren tapsigen Fingerchen auf die erste Figur zeigt: „Das ist Maria.“ Klar, unschwer zu erkennen: Die Größere der beiden Gestalten um die Krippe muss Maria sein. „Und das andere ist Joseph?“, frage ich interessiert nach. „Ja“, purzelt … Christkind, Weihnachtsmann und Zauberer. Wenn Kinder dem Synkretismus unserer Gesellschaft Hohn sprechen weiterlesen

Stand up … aber wofür?

Roman Scamoni. In diesen Tagen berichten alle Nachrichten vom “Marsch der Millionen” in Kiew. Davor war es der “arabische Frühling” der Millionen Menschen auf die Straße getrieben hat, um zu demonstrieren. Und auch sonst hört man immer wieder davon, dass Zehntausende aufstehen und der Obrigkeit, dem Tyrannen oder der Unterdrückung die Stirn bieten. Ich habe versucht, mir vorzustellen, was wohl in Mitteleuropa passieren müsste, damit in Wien hunderttausende auf die Straße gehen und am Heldenplatz ihre Stimme erheben um gegen Unrecht zu protestieren! Es ist nicht leicht, sich so etwas in Österreich vorzustellen. Und auch nicht im “modernen westlichen Europa”. Nicht … Stand up … aber wofür? weiterlesen

Wenn ein Frührentner Gott begegnet – oder: Jetzt sind sie auch in den Staaten gelandet

Andreas Meißner. Immer wieder bin ich begeistert, betroffen, freudig, gerührt, bewegt, wenn ich sie lese – die Einkaufswagenchiprück-meldungen von der Aktion bei Mandy aus Berlin. Und dort kann mann/frau auch viele andere Reaktionen auf die Chips lesen. Schliesslich sind sie landauf, landab in Bewegung, werden verteilt, kreativ versteckt, übergeben, liegengelassen… Und man kann selber welche bestellen. Hier. Hier wieder vierzehn Rückmeldungen der letzten Tage, einfach noch mal zum Mitfreuen, Mitbeten, Mitverteilen… Lass dich wieder berühren von den (echten) Lebensgeschichten, die Gott schreibt. Und wie ER Leben verändert… 06.12.2013: Nele aus Berlin:…>mehr. foto: Wenn ein Frührentner Gott begegnet – oder: Jetzt sind sie auch in den Staaten gelandet weiterlesen

Politik als Sakrament der Welt

Burkhard Conrad. In der aktuellen Ausgabe der dominikanischen Zeitschrift “Wort und Antwort”(4/ 2013) findet sich ein Text von mir unter dem Titel: “Politik – das Sakrament der Welt im Zeitalter der Demokratie”. Anbei gebe ich einen kurzen Abschnitt aus diesem Text wieder, der die zentrale These des Textes enthält. Der gesamte Beitrag (ohne Fußnoten) findet sich hier, ebenso wie Hinweise zu den weiteren Texten des Heftes. “Selbstmitteilung, Zeichen: Begrifflichkeiten wie diese sind verräterisch. Sie lassen nämlich erkennen, dass politisches Handeln aus der hier präsentierten theologischen Sicht nicht als ein beliebiger weltlicher Kommunikations- oder Aktionsbereich zu verstehen ist…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von spoilt.exile Politik als Sakrament der Welt weiterlesen

Ukraine: Das Wunder vom Maidan

Auch, wenn niemand weiß, ob der mehrfach vorbestrafte ukrainische Präsident Janukowitsch diese Nacht wieder mit Gewalt gegen die friedlichen Demonstranten vorgehen lässt – was befürchtet wird -, so war zumindest die letzte Nacht gewonnen, im Sinne der Freiheit und der Menschenrechte:  Mit übermächtigen Spezialeinheiten wollte die Regierung den Maidan räumen lassen. Doch den Protestlern gelingt es durchzuhalten. Im Morgengrauen gibt die Regierung auf.VON STEFFEN DOBBERT. Gestern Nachmittag spaziert hoher Besuch über den Unabhängigkeitsplatz in Kiew. Catherine Ashton, die Außenbeauftragte der EU, ist nach ihrem Treffen mit Präsident Viktor Janukowitsch vorbei gekommen. Sie schaut auf den Weihnachtsbaum, der keiner mehr ist, steigt … Ukraine: Das Wunder vom Maidan weiterlesen

“Derselbe” – Heilungsspezialist über Jahrtausende

Andreas Meißner. Ich habe zunehmend Schwierigkeiten mit der Theorie, dass Gott in Zeiten des Alten Testamentes wohl Wunder tat (die Bibel ist voll davon), dies jetzt aber nicht/kaum mehr tun würde. Ich habe auch Schwierigkeiten damit, dass Jesus zwar vor 2000 Jahren Menschen Befreiung von Dämonen und Krankheiten brachte, dies aber jetzt nicht mehr so möglich sei… Und was ist mit der Aussage: “Jesus Christus ist Derselbe: Gestern. Und heute. Und in Ewigkeit” (Hebr. 13,8) ? Dass Gott oft andere Pläne mit uns hat, als wir das hoffen, wünschen und erbeten – das müssen wir einfach hinnehmen. Und uns nicht entmutigen lassen, IHM trotzdem … “Derselbe” – Heilungsspezialist über Jahrtausende weiterlesen

Allerheiligen. Gilt für alle Heiligen

Josef Bordat. Das Verständnis der Katholischen Kirche von Seligkeit und Heiligkeit und das Verfahren zur Selig- und Heiligsprechung Heute feiert die Kirche das Fest Allerheiligen. Sie gedenkt dabei der Seligkeit und Heiligkeit von Menschen, deren Leben in besonderer Weise auf Gott ausgerichtet war, so dass es als in Ewigkeit geglückt angesehen werden kann. Zugleich sind diese Menschen für uns Vorbilder im Glauben. Ich möchte im folgenden Beitrag zu klären versuchen, wie der Prozess abläuft, durch den man in der Katholischen Kirche selig bzw. heilig wird, und was dieses Verfahren über den Seligkeits- bzw. Heiligkeitsbegriff der Kirche aussagt. Das Verfahren der Selig- … Allerheiligen. Gilt für alle Heiligen weiterlesen

Hör dir das an, Gott!

Andreas Meißner. „Und (der reiche Kornbauer) sprach: Das will ich tun; Ich will meine Scheunen abbrechen und grössere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen grossen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!“ (Luk. 12,18-19) „Hör dir das an, Gott, ich will heute mit dem Auto unterwegs sein, morgen schließe ich den Kaufvertrag ab, das neue Haus wird in zehn Monaten steh’n,….>mehr. foto: Marko Greitschus  / pixelio.de Hör dir das an, Gott! weiterlesen

Tim lebt !

Via theolunke. Mein letzter Beitrag “Ihr Blut an unseren Händen” hat heute, 24 Stunden nachdem ich in online gestellt habe, um 800% mehr Leser als der Durchschnitt meiner anderen Artikel! Es freut mich doch irgendwie, dass dieses Thema die Menschen nicht kalt lässt! Dass es uns nicht egal ist, wenn Menschen mit Downsyndrom oder anderen Behinderungen noch VOR ihrem ersten Atemzug getötet werden! Ich möchte euch in diesem Zusammenhang einen bemerkenswerten jungen Mann vorstellen. Kennt ihr “Tim”? Tim sollte 1997 umgebracht werden…>mehr. foto: JMG  / pixelio.de Tim lebt ! weiterlesen

Sehnsucht nach Wirklichkeit. Der Mensch als Beobachter

Uli Fries. Der Mensch ist ein Tier, sagen die Naturwissenschaften. Sein Verstand ist das Ergebnis einer zufälligen Entwicklung. Irgendwann würde die Neurologie, die Gehirnforschung, auch den Ort des Verstandes entdecken. Die Menschheit wäre sogar in der Lage, einmal verständige Geräte zu bauen. Geräte mit Bewusstsein. Der Mensch ist ein Grenzwesen, sagen manche Gläubige. Sein Körper ist der Natur unterworfen. Sein Geist ist unsterblich. Dass der Mensch denken kann, ist nicht die Folge einer natürlichen Entwicklung. Es ist eine Begabung von außen, von einer wirklicheren Ebene. Die Naturwissenschaften haben ihre Ansichten aus der Beobachtung. Sie sehen Fossilien und Spuren…>mehr. foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de Sehnsucht nach Wirklichkeit. Der Mensch als Beobachter weiterlesen

Buch: Heilung – Was wir glauben und erwarten dürfen

Carsten „Storch“ Schmelzer. Heute stelle ich – mit einiger Verspätung – das Buch vor an dem ich sicherlich bisher am längsten gearbeitet habe. Seit 2004 beschäftigt mich das Thema göttliche Heilung auf praktische und theoretische Weise. Unzählige Posts auf dieser Seite legen Zeugnis ab von diesem Interesse. Bei etwa fünfzig Seminaren hatte ich Handouts dabei, aber als ich das Material dann als Buch zusammengefasst habe, ist doch wieder alles anders geworden. Es ist kein klassisches Heilungsbuch geworden wie es vielleicht Kenneth Hagin geschrieben hätte. Vielmehr habe ich mich bemüht, auch den kritischen Einwänden nachzugehen…>mehr. foto: andreas stix  / pixelio.de Buch: Heilung – Was wir glauben und erwarten dürfen weiterlesen

Sorgen muss man sich nicht »machen«

Günter J. Matthia. »Mach dir keine Sorgen!« Leicht dahingesagt, aber in vielen Fällen sicher nicht der richtige Rat für betroffene Gemüter. Denn Sorgen muss man sich ja meist nicht »machen«, sie sind von selbst da. Ohne, dass man sie eingeladen oder »gemacht« hätte. Die Sorgen, sind sie erst einmal da, zu vertreiben, fällt nicht leicht. Manch einer versucht, sie zu ertränken und stellt dann fest, dass sie schwimmen können. Andere werfen die Sorgen krampfhaft von sich, indem sie versuchen,. die Existenz der Angst zu leugnen, aber trotz aller Anstrengung kehren die Sorgen umgehend zurück. Ich bin zur Zeit besorgt, weil…>mehr. foto: I. … Sorgen muss man sich nicht »machen« weiterlesen

Bitte (nicht) stören!

Andreas Meißner. Wir leben im Allgemeinen in einer sehr geregelten Welt. Der Strassenverkehr zum Beispiel ist geregelt. Mit 53 Paragraphen. Und Erläuterungen dazu. Selbst der Verkehr auf Helgoland wird klar definiert: Der § 50 StVO besagt, dass auf der Insel Helgoland der Verkehr mit Kraftfahrzeugen sowie das Radfahren verboten ist. Neben der Polizei hat nur der Seehundjäger genannte Naturschutzbeauftragte ein Dienstfahrrad, außerdem gibt es Ausnahmegenehmigungen für über 100 Elektrokarren für den Warentransport und einige Rettungsfahrzeuge. (Quelle: Wikipedia) Es gibt ein Mietrecht, Feiertagsregelungen, Arbeitsrecht, Kirchenrecht aber auch einStaatskirchenrecht. Nach Freiherr Knigge wäre auch der Umgang mit den Menschengeregelt – wenn sich diese denn dran halten würden. Geregelt werden Parklätze, Aufschriften auf Etiketten, Länge und … Bitte (nicht) stören! weiterlesen

Vom Leben und vom Sterben

Günter J. Matthia.  Das größte aller Übel ist, aus der Zahl der Lebenden zu scheiden, ehe man stirbt. -Seneca, Vom glückseligen Leben Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand von uns nicht stirbt, ist sehr gering. Ich kenne Fälle, in denen jemand statt zu sterben auf wundersame Weise an einen unerforschlichen Ort entrückt wurde, nur vom Lesen entsprechender Texte oder aus Science-Fiction Filmen. Die Chancen, liebe Blogbesucher, dass wir unser irdisches Dasein nicht mit dem Tod beenden, sind gleich Null. Sterben werden wir. Wie und wann, das ist uns in der Regel unbekannt. Und wir wollen es, zumindest die meisten Menschen, auch gar nicht wissen. … Vom Leben und vom Sterben weiterlesen

Flughafen-Schicksale: Leben im Transit

Ein Iraner verbringt 18 Jahre im Pariser Flughafen Roissy, ein Chinese protestiert im Tokioter Flughafen gegen Ausweisung: drei Schicksale von Menschen im Transitbereich. Merhan Karimi Nasseri – 18 Jahre auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle. Merhan Karimi Nasseris Odyssee nach Paris zu rekonstruieren, ist nicht ganz einfach. Der Iraner erfand seine Identität immer wieder neu und leugnet konsequent, aus dem Iran zu stammen. Die Version, die er in den neunziger Jahren mehreren Medien erzählte, war folgende:…>mehr. foto: Raphael Reischuk  / pixelio.de Flughafen-Schicksale: Leben im Transit weiterlesen

Nahtodforschung im Selbstversuch

Josef Bordat. Der Neurochirurg Eben Alexander macht eine Nahtoderfahrung, die ihn ans Jenseits glauben lässt. Er beschreibt sie in einem Buch, das bereits zum Bestseller wurde: Proof of Heaven (zu deutsch: „Blick in die Ewigkeit“). Alexander schreibt einen Bericht über seine Reise in eine andere Dimension – nachvollziehbar, eindrücklich und kompetent. Er bringt damit die Nahtodforschung auf einen völlig neuen Kenntnisstand. Was derzeit von vielen verschlungen wird, ist daher nichts weniger als eines der wichtigsten Bücher der letzten Jahre. Dem Phänomen Nahtoderfahrung kann man sich auf unterschiedliche Weise nähern:…>mehr.  Lesen Sie auch: > Tote verabschieden sich von uns. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von DBduo Photography Nahtodforschung im Selbstversuch weiterlesen

Gemeinsam gegen das Hochwasser

Frau Punk. So schlimm all das Hochwasser im Osten Deutschlands gerade ist, so genial und bemerkenswert finde ich die Solidarität, die zwischen den Menschen zu spüren ist. Genial – mehr davon! Man hört und liest oft soviel Mist, was Menschen anderen Menschen antun …. dass mich das einfach freut! Ein Einsatzleiter der Feuerwehr sagte im Fernsehen: „So eine Hilfsbereitschaft habe ich noch nie erlebt.“ Auf Facebook und Twitter werden Bilder und Handyvideos im Sekundentakt gepostet. Durch Facebook Veranstaltungen werden Helfer organisiert und man kann sich somit ein umfassendes Bild machen, wo man mit anpacken kann. Die sozialen Netzwerke gab es vor … Gemeinsam gegen das Hochwasser weiterlesen

Pfingsten – ein Guide für das Hochfest

Stefan Ehrhardt. Hier findest du Links zu Beiträgen zum Pfingstwunder auf diesem Blog, die wir als “Unterstützung im Glauben” anbieten möchten: Hier geht’s zur >>> >>> BETRACHTUNG ZUM WUNDER DES HEILIGEN GEISTES Hier liest du den >>> >>> KOMMENTAR ZUM EVANGELIUM Ein Tipp für dein Beten >>> >>> DER GEIST SCHENKE EUCH DIE SIEBEN GABEN Programm für die Jugend >>> >>> 5.000 JUGENDLICHE FEIERN IN SALZBURG foto: Joachim Lodders  / pixelio.de Pfingsten – ein Guide für das Hochfest weiterlesen

Wenn Gott nur 2/5 der Gebete erhört

Andreas Meißner. Wir kennen uns jetzt schon einige Jahre. Und es wird immer interessanter mit ihm. Er – das ist Dr. P., ein Arbeitskollege. Mit dem sich gut plaudern lässt, wenn es zeitlich möglich ist. Da kommt man schon mal auf Literatur (Hape Kerkeling “Ich bin dann mal weg”) oder morgendliche Erlebnisse mit Gott auf dem Arbeitsweg. Mit der Zeit bekomme ich mit, dass er verschiedene körperliche und auch andere Probleme hat. Und da Christsein ja nicht nur aus Reden besteht, biete ich ihm an, für ihn zu beten. Sein Draht nach oben ist noch “ausbaufähig”, also helfe ich ihm…>mehr. foto: cameraobscura … Wenn Gott nur 2/5 der Gebete erhört weiterlesen

Kirche in der Gesellschaft – “Was bringt Kirche”

Stefan Ehrhardt. Österreich. Es ist an der Zeit, sachliche Antworten auf sachliche Fragen zu geben: In Österreich steht ein Volksbegehren mit dem etwas reisserischen Titel “Gegen Kirchenprivilegien” ins Haus. Da von Seiten der Initiatoren des Begehrens viele Fragen aufgeworfen werden, nach dem Motto “Kirche hat ausgedient, Kirche kostet nur mehr viel Geld, Kirche bringt einfach nichts mehr“, gibt es verschiedene Initiativen der Erzdiözese, um diese Fragen zu beantworten. Heute beschäftigen wir uns mit einem Flyer, der in hoher Auflage in den Pfarren verteilt wurde. Der nicht nur positiv aufgenommene Titel der Broschüre lautet…>mehr. foto: Dieter Schütz  / pixelio.de Kirche in der Gesellschaft – “Was bringt Kirche” weiterlesen

Gute Nachrichten

Josef Bordat. Wenn es etwas im spanischen Fernsehen gibt, das man – abgesehen von Fußballübertragungen – schauen kann, ohne irre zu werden, dann die Abendnachrichten, die sich zwar auch oft hervorragend eignen, den ersten großen Schritt Richtung Wahn zu gehen, doch wenigstens wird der Irrsinn der Welt einigermaßen seriös präsentiert: Kriegsrhetorik und Wirtschaftskrise, Morde und Katastrophen – informativ, sachangemessen, weitestgehend wertneutral. Dann zum Schluss zwei Nachrichten, die aufhorchen lassen:…>mehr. foto:Manfred Schütze  / pixelio.de Gute Nachrichten weiterlesen

Osterlachen – da capo

Stefan Ehrhardt. Das schönste Osterlachen durfte ich vor einigen Jahren auf der Kinderalm (eine Autostunde von Salzburg entfernt) bei den kleinen Schwestern von Bethlehem erleben. Als Teil einer langen, wunderschönen, mit großer Ehrfurcht gestalteten und zelebrierten Liturgie: Schwestern, die lachen, sich umarmen, die ganze Freude herauslassen, dass der Herr erstanden ist – halleluja!…>mehr. foto: jutta rotter  / pixelio.de Osterlachen – da capo weiterlesen

Bücher statt Eier!

Frau Punk. Heute ist Karsamstag – ich musste erstmal nachschauen, ob man diesen Tag „zwischen Ostern“ überhaupt so nennt – Tatsache, wieder was gelernt. Wie auch schon gestern bin ich in Schenkerlaune – weil ich mir wünsche, dass Menschen einfach ne Peilung bekommen, was Ostern bedeutet, was es mit der Kreuzigung auf sich hat, was um Gottes Willen das mit ihnen selbst zu tun hat und und und…. Ich wusste das auch lange nicht und Ostern hatte für mich keinerlei Bedeutung. Wenn Gott uns so ein großes – das größte Geschenk überhaupt – seinen Sohn – geschenkt hat, dann sollten wir auch großzügig … Bücher statt Eier! weiterlesen

Wir finden Gottes Antlitz bei den Leidenden

„Wem Christi Kreuz als Liebestat für sich selbst bewusst wird, der kann auf seinem Weg der Nachfolge nicht an Kreuzen und Wunden dieser Welt vorbeisehen und vorbeigehen„, sagt Nikolaus Schneider. Die Karfreitagsbotschaft des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im Wortlaut. Die Losung der Herrnhuter Brüdergemeine für den diesjährigen Karfreitag ist der Zwiesprache eines Psalmbeters mit Gott entnommen:…>mehr. foto: Christina Bieber  / pixelio.de Wir finden Gottes Antlitz bei den Leidenden weiterlesen

Ist die Osterbotschaft wirklich so un-glaublich? James Bond, Jesus und das Mysterium

Fabian Maysenhölder. Wenn ein HSV-Fan stirbt, kann er seinen Sarg mit bespielter Bundesliga-Erde beschaufeln lassen. Und das sogar in einem Grab auf dem Fanfriedhof des Hamburger Sportvereins, der im Jahr 2008 direkt neben dem Stadion im Stadtteil Altona eingerichtet wurde. Das Grabfeld gleicht im Aufbau einem Stadion, inklusive der Abstufungen, die die verschiedenen Tribünenränge darstellen. Der verlegte Rasen stammt von dem Platz nebenan, auf dem die Profis ihre Heimspiele absolvieren. Wer sein Leben lang für den HSV geschrien, gejubelt und getrötet hat, kann, wenn der Schlusspfiff ertönt, in die Verlängerung gehen. Wer seine glücklichsten Momente im Stadion verbrachte, bei dem wird weiterhin … Ist die Osterbotschaft wirklich so un-glaublich? James Bond, Jesus und das Mysterium weiterlesen

Der Vater eines Freundes.

Chris Hübener. Der Tod bewegt mich. Muss er auch. Sollte er. Finde ich. Vor Kurzem starb der Vater meines sehr guten Freundes. Das klingt das jetzt vielleicht sehr unspektakulär. Vielleicht gibt es Menschen, die jetzt sagen: Ja und? Es gibt doch viele, die jeden Tag sterben. Und sie sind auch etwas ganz Besonderes. Ja. Stimmt. Genau deswegen. Ich kannte den Vater meines Freundes. Nicht gut und nicht persönlich – obschon ich…>mehr. foto: Grace Winter  / pixelio.de Der Vater eines Freundes. weiterlesen

Lohnt sich beten ?

Josef Bordat. In dem Lied Wenn et bedde sich lohne däät („Wenn das Beten sich lohnen würde“) der Kölner Mundartrocker BAP wird die Sinnlosigkeit des Betens beschworen – und zugleich eine ganze Reihe Dinge genannt, für die man beten würde – wenn es sich nur lohnte! Der Gedanke, dass das Beten vergebene Liebesmüh, gar Zeitverschwendung sei, ist keiner aus den kirchenkritischen 1980er Jahren, sondern schon in der Antike gedacht worden: Nec tempora perde precando, meint der römische Dichter Ovid – „Verliere keine Zeit mit Beten“. – Ist beten sinnlos? …>mehr. Lesen Sie auch: > Kubaner arbeiten weniger. Der Papst ist schuld ! > Josef und Franziskus. Männer der tätigen Verantwortung.  … Lohnt sich beten ? weiterlesen

Die Krise der katholischen Kirche kommt zur Unzeit

Die Welt bräuchte dringend den moralischen Rückhalt einer Weltkirche. Ein Gastbeitrag von Harald Braun, Staatssekretär des Auswärtigen Amts in Berlin. Kaum ein Tag, an dem nicht kritische Berichte über den inneren Zustand der katholischen Kirche in den Medien erscheinen. Im Monatsrhythmus machen Themen wie Missbrauch an Schulen, Zurückweisung von Vergewaltigungsopfern  an Kliniken, Diskriminierung von homosexuellen und geschiedenen Mitarbeitern katholischer Einrichtungen Schlagzeilen. Die Tageszeitung DIE WELT titelte am 25. Januar auf Seite eins „Katholiken verlieren die Geduld mit ihrer Kirche“ und berichtete von einer Studie, der zufolge Kirchenglieder zunehmend gegen  Zölibat, Sexuallehre, Laienausgrenzung und den Umgang mit Missbrauchsfällen rebellieren. Die Institution … Die Krise der katholischen Kirche kommt zur Unzeit weiterlesen

Sei ohne Furcht, glaube nur! (Petition für Malala)

Stefan Ehrhardt. Die Kraft der Zeichen Jesu ist oftmals ganz unglaublich, man lese nur das Tagesevangelium. Wie sieht es mit unseren Kräften aus? Lassen wir uns anspornen von den Botschaften, die uns das Evangelium (dank unserer Kirche) täglich frei Haus liefert? Talita kum! Mädchen, ich sage dir, steh auf!…>mehr. foto: Camdiluv ♥,flickr.com Sei ohne Furcht, glaube nur! (Petition für Malala) weiterlesen

Heilung heute

Andreas Meißner. Elvira* war, wie viele Andere, auch mit auf diesem Seminar im Oktober letzten Jahres, in dem es um “Heil und Heilung” ging. Der Referent erklärte sehr detailliert die Zusammenhänge zum Thema, wie sie die Bibel lehrt. Und natürlich gehörten auch die praktischen Momente zum Wochenende, in denen wir Gott um Heilung baten… Eine Frau – eben Elvira – erzählte dann in der Austauschrunde, wie sie seit dem Gebet…>mehr. foto: Alex E. Proimos,  Alex Proimos,flickr.com Heilung heute weiterlesen

Bitten nach dem Rezept von ProChrist? (Gedanken zum Thema Bittgebet)

Stefan Ehrhard. Möglichst vielen Menschen soll das Beten nahegebracht werden – wie anders als positiv sollte ZEIT ZU BETEN diese Initiative von ProChrist aufnehmen. Die Organisation ProChrist entspringt dem protestantischen Glauben (Billy Graham, ein evangelistischer Baptist, war am Aufbau in den 90er Jahren beteiligt) und wird heute als überkonfessioneller Verein, dessen Veranstaltungen in Deutschland von evangelischen Landes- und Freikirchen mitgetragen werden, von. Die Adressaten sind (laut Pfarrer Ulrich Parzany) “Menschen auf der Suche, am besten Nichtchristen”. Solche Gruppierungen sind künftig im Auge zu behalten, da sie die modernen Medien kompetent nutzen – und natürlich deshalb, weil sie Neuevangelisierung betreiben. Apropos, wo gibt es (ausgenommen die Weltjugendtage) die großen katholischen, mediengewandten … Bitten nach dem Rezept von ProChrist? (Gedanken zum Thema Bittgebet) weiterlesen

Sinnstiftermag.de

Fabian Maysenhölder. „Herr Maysenhölder, als Redakteur bei n-tv.de haben sie Einsicht in die professionelle Arbeit eines Online-Magazins. Welche Tipps können Sie an kirchliche Websites und Internetangebote von Gemeinden weitergeben, die ihren Glauben online praktizieren und weitergeben möchten? Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrem eigenen Blog theopop.de gemacht?“ Wer Menschen erreichen will, muss ihr Interesse wecken. Das ist ein banaler Satz, doch wenn man sich nur ein wenig umschaut, dann wird klar: Man kann ihn nicht oft genug wiederholen. Denn genau hier liegt ein großes Problem. Wie kann eine Kirche, wie kann eine Gemeinde andere Menschen erreichen? Als Christen haben wir eine … Sinnstiftermag.de weiterlesen

“mmh…” An´s Sterben denken. Leben.

Mechthild Werner. Der Kleine kam und sie ging. Mehr muss ich nicht sagen zu den Beiden. Es ist mein Foto für diese Tage. Um im zärtlichen Novembernebel zur Besinnung zu kommen. „Ach, hätte ich doch mehr Zeit mit Arbeit verbracht.“ Nein, das wird kaum jemand sagen auf dem Sterbebett. „Ach, hätte ich meiner Frau früher mehr Blumen gebracht und nicht erst an ihr Grab.“ Das sind eher die Gedanken zum “Leben mit dem Tod“. Und das sind meine…>mehr. foto: Joaquin Lopez Pereyra, Me-Joaquin,flickr.com “mmh…” An´s Sterben denken. Leben. weiterlesen

Geistliche Reife – wenn Gott Dich restauriert

Frau Punk. Ich war am Wochenende auf einem Seminar, wo es um„geistliche Reife“ ging – heute habe ich mir, mit etwas Abstand, nochmal Gedanken darüber gemacht was das genau bedeutet. Vielleichst kannst Du Dir das ganz gut vorstellen, wenn Du an kleine, grüne Tomaten denkt – die irgendwann schön groß, rot und saftig werden sollen. Es muss also etwas passieren, sie müssen gedeihen und sich weiterentwickeln. Ich denke Gott wünscht sich das auch von uns Menschen, dass wir gedeihen und uns weiterentwickeln. Ich vermute eines der wichtigsten Ziele ist dabei Segen hervorzubringen, der…>mehr. foto: Jyothiprasad Buddha, Buddha with a Camera,flickr.com Geistliche Reife – wenn Gott Dich restauriert weiterlesen

Der sechste Tag. Im Norden.

Chris Hübener. Das Tiefdruckgebiet hält, was es verspricht: schon in der Nacht jagt der Wind jaulend um das Haus und lässt den Dachstuhl ächzen, Schauerregen rast laut gegen die Scheiben. Im Aufstehen höre ich das weit hinter den Dünen verborgene Meer toben. Laut. Und nach dem Frühstück nach Norden. Weit. Die Straßen wie mit der Schnur gezogen unterhalb der Dünen; ich fahre vierzig, fünfzig Kilometer nur geradeaus. Weiter, weiter. Ziellos….>mehr. foto:  magnusmay, magnus,flickr.com Der sechste Tag. Im Norden. weiterlesen

Vom Nazi zum Pastor

Mit 17 schlug Johannes Kneifel einen Mann so brutal zusammen, dass er starb. Im Gefängnis wandelte sich der Neonazi zum Christen, bald wird er Pastor sein. Doch plötzlich kommt die Vergangenheit zurück in sein Leben. Manchmal, wenn er irgendwo öffentlich aufgetreten ist, bekommt er böse Briefe. „Ich wünsche Dir, dass Du Dein Leben lang Alpträume hast“, heißt es in einer Facebook-Nachricht. Johannes Kneifel wirkt ruhig, als er davon erzählt. Der 30-Jährige sitzt in einem Café in Elstal, einer alten Eisenbahnersiedlung vor den Toren Berlins. „Von der Tat“, sagt Kneifel, „habe ich nie geträumt.“>mehr. foto: Scott Butner,flickr.com Vom Nazi zum Pastor weiterlesen

Jenseitsvorstellungen im Film „Hui Buh“ – Eine Vorhölle für Gespenster

Uli Fries. „Manche Leute sagen, es gibt Gespenster. Manche Leute sagen, es gibt keine Gespenster. Ich aber sage, Hui Buh ist ein Gespenst.“ So ist die Geschichte von Hui Buh, dem Schlossgespenst, zusammengefasst. Sowohl die Hörer der Hörspielreihe als auch die Zuschauer des Kinofilms von 2006 werden von diesem Einleitungssatz in die Gespensterwelt entführt. Egal, ob es Gespenster gibt oder nicht: In der Logik des Trickfilms sind sie Teil einer umfangreichen Totenwelt. Und die ist bei weitem nicht so flach, wie der Film den eingefleischten Hörspiel-Fans erschien.>mehr. foto: (c) Tobias Kunze  / pixelio.de Jenseitsvorstellungen im Film „Hui Buh“ – Eine Vorhölle für Gespenster weiterlesen

Die Kirche räumt sich selbst aus dem Weg

Einst zwangen Herrscher wie Stalin die Religionsgemeinschaften, ihre sakralen Gebäude aufzugeben. Heute nehmen Glaube und Kirchenhäuser in unserer Gesellschaft immer weniger Platz ein.Von Dankwart Guratzsch. Hat die Kirche noch einen Ort in der Stadt? In Stuttgart wird eine neue „Stadt in der Stadt“, das Rosensteinviertel auf den Bahngleisen von Stuttgart 21, gebaut. Von einer Kirche ist bislang nicht die Rede. >mehr. foto: karaian,flickr.com Die Kirche räumt sich selbst aus dem Weg weiterlesen

Wie Sie Verletztheit, Kränkung und Wut überwinden können

Kopp-Wichmann. DAS 3. WERKZEUG AUS DEM BUCH „THE TOOLS“. Die Naturgesetze geben uns die Gewissheit, dass auf eine Handlung eine zu erwartende Reaktion erfolgt. Wir drücken den Lichtschalter oder die Klospülung. Stellen ein Buch ins Regal und einen Monat später steht es immer noch da. Es sei denn, etwas ist kaputt oder es gibt eine andere logische Ursache. Das gibt uns eine nicht zu unterschätzende Sicherheit. Doch nicht alles in unserem Leben läuft so. Und wenn mal etwas nicht nach unseren Erwartungen oder Vorstellungen läuft, reagieren wir bisweilen mit Zorn, Enttäuschung oder Wut.>mehr. foto: Iris Slootheer, snowflakesarewhite,flickr.com Wie Sie Verletztheit, Kränkung und Wut überwinden können weiterlesen

Von den Gefahren des Bibellesens – am Beispiel von Krankheit und Heilung im Alten Testament

Günter J. Matthia. Manche Menschen erfreuen sich eines sehr simplen Glaubens und Gottesbildes. Auf alle Fragen des Lebens gibt es einfache Antworten – in Form eines halb zitierten Satzes aus dem Fundus der Paulusbriefe etwa, oder in Form von Behauptungen, die nicht näher unterfüttert oder gar untermauert werden müssen, weil sie ja »aus dem Wort Gottes« stammen. Dass »Bibel« und »Wort Gottes« aus meiner Sicht keineswegs synonym verstanden werden dürfen, habe ich in einem anderen Artikel erläutert. Hier spüre ich Gefahren nach, die aus der Lektüre der Bibel erwachsen. Gefahren für den simplen Glauben und das schwarz-weiße Gottesbild. Allerdings sind diese Gefahren für … Von den Gefahren des Bibellesens – am Beispiel von Krankheit und Heilung im Alten Testament weiterlesen

Ukraine: Wenn die Masken wackeln

Sergej Leschtschenko lässt die Staatsmacht zusammenzucken. Der Journalist will die Machenschaften des ukrainischen Präsidenten Janukowitsch und seiner Minister aufdecken. Sein Mut bringt ihn in ernste Gefahr. Wer diese Straße zu Ende fährt, vorbei an den bunten Lämpchen der Fan-Meile und hinunter zum Strom, dann unter den Kuppeln des Michaelsklosters durch die lärmende Unterstadt Podil aus Kiew hinaus, der steht irgendwann vor den Toren des Präsidenten. Wer aber diese Tore betrachtet, mehrfach hintereinander gestaffelt, außen aus grauem Stahl, weiter innen aber prachtvoll vergoldet in lustvollen Schnörkeln, der versteht ein wenig mehr von Viktor Janukowitsch.>mehr. foto: theolounge.de Ukraine: Wenn die Masken wackeln weiterlesen

„Ich rauchte Matthäus”

Bernd Schade. „Wenn Sie mir dieses Neue Testament unbedingt aufdrängen wollen, werde ich mir aus jeder einzelnen Seite eine Zigarette drehen.” Selbstbewußt schaut der Mann Gaylord Kambarami, seines Zeichens Mitarbeiter der Bibelgesellschaff von Zimbabwe, an. „Nun gut”, gab Kambarami zur Antwort, „das können Sie…>mehr. foto: (c) Viktor Schwabenland  / pixelio.de „Ich rauchte Matthäus” weiterlesen

„Wenn ich nicht sehe, glaube ich nicht“

Josef Bordat. Zum Fest des Hl. Apostels Thomas Thomas ist der Apostel mit dem wohl modernsten Zugang zum Herrn: Er glaubt nur, wenn er den empirischen Beweis für den Inhalt des Glaubens erhält. Als die anderen Jünger ihm von ihrer Begegnung mit dem Auferstandenen berichten, entgegnet er: „Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.“ (Joh 20, 25) Wer wollte ihm diesen Zweifel verdenken? Am wenigsten wohl die Kirche, deren bedeutendste Heilige die Anfechtung des … „Wenn ich nicht sehe, glaube ich nicht“ weiterlesen

Ich bin #70Prozent!

Circa 70 Prozent der Menschen in Deutschland, der Schweiz und Österreich gehören einer christlichen Kirche an. Wir freuen uns, dass so viele dazugehören. Wir wollen zeigen: Religion kann Spaß und Freude machen. Glauben ist segensreich für unsere Gesellschaft. Der Glaube … Ich bin #70Prozent! weiterlesen

Ende.Mai. – Ende Mai. – Sicht eines Schülers

Chris Hübener. Heute. Es ist Ende Mai. Seit Stunden regnet es. Still sitze ich an meinem großen Fenster. Lange Zeit…  Es ist dieser langsamer und so träge, warme Landregen. Ein ertränkendes Grau am Himmel; das Licht macht das viele dunkle Grün melancholisch und so sehr schwer. Und wie ich jetzt schreiben kann, weiß ich eigentlich nicht… ~*~ Vor dieser Zeit regnete es auch so. Ich kam nass in der Schule an, abgehetzt stieg ich vom Rad, fiel in den Unterricht, viel zu spät. Viel zu spät. Ich konnte Dich nicht erwarten, wie sonst. Unten, am Eingang: ein karger Betonsteinschulhof, ein dumpfgrau … Ende.Mai. – Ende Mai. – Sicht eines Schülers weiterlesen

Als Jesus verloren hatte

Günter J. Matthia. Um 19:20 schaltete ich am vergangenen Sonntag das Fernsehgerät ein, um wie gewohnt den Weltspiegel zu sehen. Doch die ARD zeigte statt dessen ein Fußballspiel, welches dann durchaus unterhaltsam anzuschauen war. Sowohl in der brasilianischen als auch in der US-amerikanischen Fußballfrauschaft gibt es offenbar gläubige Spielerinnen, die für ihre Tätigkeit auf dem Rasen göttlichen Beistand – und somit den Gewinn des Spiels – erbitten. Damit gerät Gott, vorausgesetzt er interessiert sich für Gebete dieser Art, natürlich in eine Zwickmühle. Denn die Regeln schreiben nun einmal vor, dass im Viertelfinale ein Unentschieden nicht stattfinden kann und darf. Notfalls … Als Jesus verloren hatte weiterlesen

Deutschland sucht den Superpriester

Von Andreas Meissner. Sie standen kurz davor. Manche nannten es “Das gelobte Land” – dort sollte buchstäblich Milch und Honig fliessen. Im Rückblick hatten sie harte Zeiten hinter sich. Die Generation vor ihnen hatte die ägyptische Sklaverei buchstäblich am eigenen Leib erfahren. Und unsäglich gelitten. Bis dann dieser Retter auftauchte. Moses – der aus dem Wasser gezogene. Mit einem Mandat vom Allmächtigen.>mehr. foto:Carl Jones c@rljones,flickr.com Deutschland sucht den Superpriester weiterlesen

„Der Unfall hat meinen Glauben gestärkt“

„Wetten, dass..?“-Kandidat Koch stellt seine Autobiografie vor Berlin – Samuel Koch sitzt mit scheuem Blick in seinem Spezialrollstuhl. Jeanshemd, Dreitagebart, die blonden Haare verstrubbelt. „Das ist heftig“, sagt er mit leiser Stimme. Ein seitlich am Kopf befestigtes Mirkofon macht es für jeden hörbar. Mit „heftig“ meint der 24-Jährige nicht seinen missglückten Stelzenstunt bei „Wetten dass…?“ im Dezember 2010, seit dem er vom Hals abwärts gelähmt ist. Heftig empfindet er vielmehr …>mehr. foto: dualdflipflop,flickr.com „Der Unfall hat meinen Glauben gestärkt“ weiterlesen

Glaube ist ein cooler Ort

Eine Erweckungsgeschichte aus dem multireligiösen Berlin. Wir sind die Leute, von denen die Rede ist, wenn über den Prenzlauer Berg geschimpft wird. Nicht mehr ganz junger, halbwegs wohlhabender Mittelstand, der irgendwann im Nordosten Berlins gelandet ist, als es hier noch billig war, und der gerne geblieben ist, als es langsam schick wurde. Wie die meisten unserer Nachbarn haben wir erst eine Familie gegründet, als es dafür fast schon zu spät war.>mehr. foto:kevin dooley,flickr.com Glaube ist ein cooler Ort weiterlesen

Wie hältst Du’s mit der Auferstehung?

Unter evangelischen Theologen (und nicht nur dort) gibt es viele Meinungen darüber, was mit der Auferstehung gemeint ist. Hier finden Sie einige Artikel zum Thema. Theologie – Ist Jesus wirklich auferstanden – in dem Sinne, dass er mit seinem wieder lebendig gewordenen Körper aus dem Grab herauskam? Mit Rudolf Bultmann und anderen Theologen könnte man „Auferstehung“ auch so verstehen: Ob Jesus für uns lebendig ist, entscheidet sich dann daran, ob uns seine Worte und sein Verhalten überzeugen.>mehr. Weitere Deutungen finden Sie >hier: Gedanken zur Auferstehung. Lesen Sie auch: >Tote verabschieden sich von uns. Allgemein: > Nahtoderfahrungen, Seele und mehr. > Antwortet … Wie hältst Du’s mit der Auferstehung? weiterlesen

Gott begegnen? – Manchmal muss man auf einen Turm steigen…

Von Andreas Meißner. Kennen Sie Habakuk? Klingt so fremd, altertümlich. Ach, ein Name ist das? Ich hätte mehr eine historische Ausgrabungsstätte im Irak oder Indien vermutet. Der soll aus der Bibel kommen… Soll nicht, der kommt von daher – ist einer der kleinen Propheten. Ja – und? Muss man ihn kennen? Muss nicht, aber interessant ist der Typ allemal. Und man kann von ihm lernen. Ach? Was denn? Der hat damals schon gebloggt, seine Erlebnisse und Erfahrungen einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt…>mehr. foto:linda  lndhslf72,flickr.com Gott begegnen? – Manchmal muss man auf einen Turm steigen… weiterlesen

Donnerstag: (M)ein Erlebnis mit Gott

Es war schon sehr ungewöhnlich, was diese Woche passierte. Am Mittwoch hatte ich mit einer Religionslehrerin gesprochen, die ich schon länger kenne. Sie hat ein recht anderes Verständnis vom Beten, als ich es habe. Sie glaubt zwar schon, dass es Gott gibt, aber irgendwie mehr deistisch: Gott schuf die Welt und das Universum irgendwann, hält sich seitdem aber fern und ist unerreichbar für Menschen, so ihre Sicht. Auf den Punkt gebracht: Sie meinte, man könne es sich sparen, zu beten. Das sei doch nur Selbstgespräch mit sich und diene allein der Psychohygiene. Letztlich also keine schlechte Sache das Beten, aber … Donnerstag: (M)ein Erlebnis mit Gott weiterlesen

Fürchtet sich die Kirche vor dem Teufel?

Texanischer Bischof: Ziel des Teufels ist es, den Menschen in völlige Verzweiflung zu stürzen. Als Gegenmittel empfiehlt er die Sakramente, Gebet und Weihwasser. McAllen (kath.net) „Nein, weil wir an den Triumph der Barmherzigkeit Gottes im Blute Christi am Kreuz glauben.“ Diese Antwort gab Daniel Flores, Bischof der Diözese Brownsville im US-Bundesstaat Texas. Bischof Flores sprach zum Thema „Exorzismus: Hollywood und die Wirklichkeit unterscheiden“ vor mehr als 100 Besuchern im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Theologie vom Fass“.>mehr. foto:guy mayer  gmayster01 on & off …,flickr.com Fürchtet sich die Kirche vor dem Teufel? weiterlesen

Du, Menschenfischer

Günther hat eine Plattform für Internet-Missionare aufgebaut. Im folgenden Radiobeitrag kann man sich anhören, wie er dazu kam und um was es geht.  Ich kenne Günter seit 2007, und öfters schrieb er immer mal wieder auf der theolounge mit und macht das manchmal noch. Er schickte mir folgenden Kurzeinstieg zu dem Bericht über sein Vorhaben: „Monika berichtet im folgenden Radiobeitrag auf Ichtys-Radio, wie sie die evangelistische Städteplattform Für-Gott (4gott.de) entdeckt hat und zeichnet die Entstehungsgeschichte von Für-Gott nach.“ >hier anhören. foto: gmacfadyen,flickr.com Du, Menschenfischer weiterlesen

Der letzte Kontakt. Oder: Die Konfirmation

Es sind nur noch ein paar Wochen, dann sind die Kirchen wieder ähnlich voll, wie an den Gottesdiensten zu Heilig Abend: kurz vor Ostern wird in den Landeskirchen Konfirmation gefeiert. Viele – nun vierzehnjährige – waren zwei Jahre im Konfirmandenunterricht , um sich auf diesen Tag vorzubereiten, der als persönliche Bestätigung der eigenen Taufe begangenen wird. Ein Bekenntnis. Ein *Ja* zum eigenen Glauben. Folge ich einer Studie der EKD, sind das in Deutschland immerhin ein Drittel eines jeden Jahrgangs. Die Studie zeigt auch, dass sich etwa fünf Prozent…>mehr. von Christoph Hübener foto:Jim Capaldi, jim the photographer,flickr.com Der letzte Kontakt. Oder: Die Konfirmation weiterlesen

40 Tage Fasten. Warum?

berwis_roellchen.jpgvon Guitator. Nun ist es wieder soweit. Die Faschingszeit neigt sich dem Ende: Vielerorts wird heute ausgelassen der Rosenmontag gefeiert und langsam aber sicher nähern wir uns Aschermittwoch, womit dann die vierzigtägige Fastenzeit bis Ostern beginnt. Doch leider wissen immer weniger Leute, die so ausgelassen an den täglichen Umzügen und Feierlichkeiten teilnehmen, um den Ursprung dieser Tradition. „40 Tage Fasten. Warum?“ weiterlesen

Mission – ein Menschenrecht

Von Josef Bordat. Ich kann unmöglich schweigen… Ich bin Christ. Ich wünsche mir, dass alle Menschen in der christlichen Botschaft der Liebe, wie sie uns Jesus im Evangelium mitteilt, nicht nur unrealistische Träumereien, sondern die Basis einer Lebensform erkennen, die für sie selbst eine Bedeutung hat. Ich bin katholisch. Ich wünsche mir, dass alle Menschen in der katholischen Kirche die Freude und Geborgenheit finden, die ich darin gefunden habe und immer wieder neu finde. Als katholischer Christ bin ich ein glücklicher Mensch. Mich zu isolieren und die Glaubensfreude nicht zu teilen, also mitzuteilen, hielte ich für ziemlich egoistisch. Das wäre für mich … Mission – ein Menschenrecht weiterlesen

Gott wohnt, wo man ihn einlässt

Schon wieder ein Kirchenfest, das viele liebe Leute nur noch von Ferne kennen. Kein Vorwurf, nicht jeder ist Insider, da kann Information helfen. Mindestens für die kulturelle Bildung, doch viel interessanter wäre es, wenn jemand ein zukunftsorientierter Mensch würde, der Neues von Gott für sein Leben erwartet. Advent kommt sprachlich von dem lateinischen „adventus“, was Ankunft bedeutet. Vor dem Weihnachtsfest…>mehr. foto: danielleyoung danielle young,flickr.com Gott wohnt, wo man ihn einlässt weiterlesen

Die Ehe: Stärker als alle Friedensbeschlüsse der Welt

via ERF. Die geistlich – spirituelle Dimension einer Ehe. Die Ehe gilt als Auslaufmodell. Dabei hat Gott ihr eine Sprengkraft gegeben, die diese lieblose Welt aus ihren Angeln heben könnte. Können Sie mit Symbolen viel anfangen? Mir sagen sie oft nur wenig. Wenn die Besucher in einem Gottesdienst zum Beispiel Steine unter einem Kreuz ablegen, um damit zeichenhaft eine Last abzugeben, dringt das meistens nicht wirklich zu mir durch. Auch mit biblischen Symbolen wie dem Regenbogen, der Taufe oder dem Abendmahl tue ich mich schwer. Es gibt jedoch ein Symbol, das mich fasziniert: Die Ehe. Sie ist für mich nicht … Die Ehe: Stärker als alle Friedensbeschlüsse der Welt weiterlesen

Hilfe, die Welt geht unter!

Via Daniel777. In den letzten Tagen habe ich einige englischsprachige TIME Magazine und NEWSWEEK-Ausgaben der vergangenen Wochen im Schnelldurchlauf gelesen. Je mehr Ausgaben und Artikel ich las, desto mehr verstärkte sich mir der Eindruck, die Welt stehe kurz vor einem Kollaps oder einem Krieg. Da lese ich von den rechtsextremen Russen, die an die Macht kommen könnten, von den Chinesen, die den Rest der Welt nicht sonderlich mögen und militärisch kräftig aufrüsten, von den Amerikanern, die von einer Umweltkatastrophe nach der anderen heimgesucht werden, von den Europäern, die bis auf Deutschland pleite sind, von den Arabern, die eifrig am Demonstrieren, Rebellieren und Stürzen sind, … Hilfe, die Welt geht unter! weiterlesen

„Gott greift nur ein, wenn es nötig ist“

Religion – Die Wissenschaft hat die Natur weitgehend entzaubert. Wie lassen sich also Glauben und Naturwissenschaft zusammenbringen – mit Blick auf alltägliche Gebetsanliegen, auf die großen Fragestellungen der Wissenschaft, auf zentrale Glaubensinhalte wie Ostern und Auferstehung? Fragen an einen Mönch, der gleichzeitig ein renommierter Forscher ist: George Coyne, langjähriger Direktor der Vatikanischen Sternwarte.>mehr. foto: Sean Svadilfari,flickr.com „Gott greift nur ein, wenn es nötig ist“ weiterlesen

Der Skandal des Kreuzestodes Jesu

Via gott.net. Im Dezember 2005 beschäftigte die Medien der Wirbel um die Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“.Wenn man sich diese Erzeugnisse in Google ansieht, fühlt man sich kaum amüsiert, doch mir kommt die Frage, ob es anständig und vernünftig ist, Religionen mit Witzen und entsprechenden Bildern zu verhöhnen. Die Christen und Kirchen befinden sich hier in einer merkwürdigen Situation. Ihnen ist das alles nämlich keinesfalls fremd.>mehr. foto: kalieye / Lino Gambella,flickr.com Der Skandal des Kreuzestodes Jesu weiterlesen

Wie führt man eine glückliche, lange Beziehung ?

Fast jeder wünscht es sich, aber nicht unbedingt jeder kann es realisieren: eine glückliche und lange Beziehung zu führen. „Hätte ich das doch früher gewußt !„, sagen manche vielleicht. Nun, wenn Sie diesen Artikel hier lesen, dann wissen Sie es früher. Was sind die Punkte, auf die man achten sollte, wenn man dieses Ziel erreichen will ? Lesen Sie > hier. Bild: swamibu,flickr.com Wie führt man eine glückliche, lange Beziehung ? weiterlesen

ARTE zeigt Dokumentarfilm über Martin Luther King

(via ARTE; via Uwe Seibert) Am Mittwoch, 2. Februar 2011, um 20:15 Uhr zeigt ARTE den Dokumentarfilm „Dr. King, Bürgerrechtler“. Der Dokumentarfilm zeichnet das politische Porträt Martin Luther Kings von 1963 bis zu seiner Ermordung 1968. Archivaufnahmen und Zeitzeugenberichte von Freunden und Gegnern des Bürgerrechtlers vermitteln einen Eindruck von der gespannten Atmosphäre jener Zeit, auf die sich heute US-Präsident Barack Obama in seinen Reden bezieht. Lesen Sie auch: Martin Luther King Jr. „I have a dream!“ foto: Dr Case / Dr Case,flickr.com ARTE zeigt Dokumentarfilm über Martin Luther King weiterlesen

Geborgen – für immer!

Von Andreas Meissner. Steven* ist krank, sehr krank. Weihnachten konnte er zu Hause sein. Das war schön. Aber schon da hat ihm seine Atmung zuschaffen gemacht. Jetzt liegt er in seinem Bett im Krankenhaus. Die Gedanken kreisen. Nein, tagsüber will er nicht schlafen. Lieber in der Nacht. Wenn er nach links schaut, dann erhascht er einen Blick aus dem Fenster. Und sieht den Himmel. Auf den freut er sich. Nicht nur wegen seiner Schmerzen. Sondern weil er IHM begegnen wird. Und ER ihn in seine Arme nimmt. Dabei ist ihre Freundschaft noch ziemlich ungewohnt. Viele Jahre, Jahrzehnte, ging es ja … Geborgen – für immer! weiterlesen

Eingesperrt aber frei

„Unidad 25“ („Einheit 25“) ist das weltweit einzige evangelikale Gefängnis. Der „Deutschlandfunk“ hat die Arbeit der Einrichtung in Buenos Aires am Montag in einem Beitrag vorgestellt. „Einheit 25“ ist ein besonderer Teil eines großen Gefängniskomplexes nahe der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Hier herrscht ein anderes Klima, als man es in einem Gefängnis erwarten würde: Die Gefangenen sind gläubige Christen. Zum Beispiel David Gonzales. Er ist im Gefängnis, weil er zwei Menschen ermordet hat. Aber heute verkündet er das Evangelium. Die meisten der Insassen in „Einheit 25“ haben in der Haft zum Glauben gefunden und bereuen ihre Verbrechen. Gonzales ist der … Eingesperrt aber frei weiterlesen

Ein Ort zum Innehalten: Weihnachten im Kinderhospiz

Pflege – Ein wenig Entspannung wenigstens an den Feiertagen: Weihnachten im Hospiz zu verbringen, erleichtert es manchen kranken Kindern und ihren Eltern, innerlich zur Ruhe zu kommen. Von Martina Schwager. Es ist schon dunkel an diesem ungemütlichen Wintertag kurz vor Weihnachten. Heike Bechlem ist genervt, als sie mit Nils endlich im Kinderhospiz „Löwenherz“ in Syke ankommt. Sie hatte sich total verfahren. Außerdem war die alleinerziehende Mutter schon vorher skeptisch gewesen: Weihnachten im Kinderhospiz – die verrückte Idee einer Freundin für sie und ihren schwer kranken Sohn.>mehr. foto: Fundraisingnetz Maik Meid,flickr.com Ein Ort zum Innehalten: Weihnachten im Kinderhospiz weiterlesen

In Berlin tönen HIV-Schicksale aus dem Lautsprecher

Welt-Aids-Tag – Irritierende Stimmen sind in diesen Tagen in der Berliner Innenstadt zu hören: Aus Lautsprechern erzählen Menschen, die mit dem Aids-Virus infiziert sind, über ihr Schicksal – sehr direkt und berührend. Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Von Ulrike von Leszczynski.„Ich habe mein Kind weggegeben“, wird eine Frauenstimme am Potsdamer Platz flüstern. „Wenn ich das meinen Freunden gesagt hätte, hätte ich keine Freunde mehr“, raunt ein junger Mann auf der Museumsinsel.> mehr. foto:Sully Pixel,flickr.com In Berlin tönen HIV-Schicksale aus dem Lautsprecher weiterlesen

Kein Schwein ruft mich an… (Videos)

Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
so lange ich hier wohn, ist es fast wie Hohn, schweigt das Telefon.

Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
und ich frage mich, denkt gelegentlich jemand mal an mich.

„Kein Schwein ruft mich an… (Videos)“ weiterlesen

Ukraine: Die Angst ist zurück

In der Ukraine ist von der orangenen Revolution nichts mehr übrig. Der alte Apparat ist wieder an der Macht und mit ihm regieren die alten Methoden. Wer sich für die freie Gesellschaft einsetzt, wird mit Spitzelei und Gefängnis bedroht. Von Konrad Schuller. 02. November 2010. Mein Freund Petro hat zuerst nichts gesagt; dann aber habe ich es von einem gemeinsamen Bekannten erfahren: Petro hat Fragen beantworten müssen. Fragen über mich. Der Mann, der die Fragen stellte, war vom Geheimdienst.> mehr. foto:blandm,flickr.com:yushchenko’s victory speech, Nov. 2004 Ukraine: Die Angst ist zurück weiterlesen

Reformationstag ;-)

Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther – so sagt es die Überlieferung – 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg an und rief zur Diskussion darüber auf. Dieser Thesenanschlag gilt als die Geburtsstunde der Reformation – daran erinnert der Reformationstag, den die evangelische Kirche jährlich am 31. Oktober feiert. Der Reformationstag erinnert neben der Historie auch an die bis heute wertvollen Grundlagen des evangelischen Glaubens: Luthers großartige Entdeckung von der bedingungslosen Rechtfertigung des Sünders vor Gott entlastet uns davon, unser Heil selbst machen zu müssen. > mehr. foto:B.S. Wise,flickr.com Reformationstag 😉 weiterlesen

Danke Sagen (Musik-Video)

BERLIN - JANUARY 20: German hip-hop singer Smudo speaks during a press conference for the Goldene Kamera award on January 20, 2010 in Berlin, Germany. Smudo and his band 'Die Fantastischen Vier' receive the Goldene Kamera award for best music national. The award presented by TV magazine Hoerzu will take place on January 30, 2010 in Berlin, Germany. (Photo by Steffen Kugler/Getty Images)

Achtung, nichts für schwache Nerven !

Ein wenig spooky, dieses Video, fast schon rechtzeitig zu Halloween. Es erinnert uns Menschen vehement an den Tod und unsere Vergänglichkeit. Es erinnert daran, dass wir Menschen immer glauben, wir hätten unendlich Zeit.

In dem Video hat die Band „Die fantastischen vier“ ihre Zeit überschritten – und ein Bandmitglied versucht, dies zu ignorieren. Dadurch wird das Video so schaurig und surreal. Wir Menschen müssen leider damit leben, dass unsere Zeit begrenzt ist. Zeit, danke zu sagen, rechtzeitig. Sehen Sie hier (wenn Sie tough genug sind): „Danke Sagen (Musik-Video)“ weiterlesen

Tagung zur Nahtoderfahrung am 22.10.

„Das Fenster zum Himmel war offen“ – Nahtoderfahrung und ihre Deutung 22. Oktober 2010, 17-21 Uhr, Tagungszentrum Hohen-heim. Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, in Zusammen-arbeit mit dem Netzwerk Nahtoderfahrung Die kulturübergreifenden Muster von Nahtoderfahrungen offenbaren etwas von der Natur des Menschen. Können sie medizinisch erklärt und anthropologisch wie theologisch stimmig gedeutet werden? Interdisziplinäre Podiums- und Publikumsdiskussion. > mehr. Lesen Sie auch: Tote verabschieden sich von uns Bild: Aaron Michael Brown , flickr.com Tagung zur Nahtoderfahrung am 22.10. weiterlesen

Taizé: Zeichen der Versöhnung

Vor 70 Jahren entstand die heute weltbekannte ökumenische Bruderschaft von Taizé – die Kommunität inspiriert seither Hunderttausende von Jugendlichen für ihr ganzes Leben. Für zahlreiche Menschen – jung und alt – ist die Gemeinschaft in Frankreich der zentrale spirituelle Ort für gelebte christliche Werte. Alles begann am 20. August 1940: An diesem Tag war der reformierte Theologiestudent Roger Louis Schutz-Masuche allein in das verarmte 40 Einwohner Dorf Taizé in Burgund gekommen. > mehr. foto:Philocrites,flickr.com Taizé: Zeichen der Versöhnung weiterlesen

Ihr seid das Licht der Welt…

Der Zirkus ist voller Menschen. Gespannt warten alle auf den Beginn des Programms. Die Manege ist noch dunkel. Ein Scheinwerfer leuchtet auf und wirft einen kleinen Lichtkreis in das Rund der Manege. Oleg Popow, der berühmte Clown, kommt aus dem Dunkel. Er watschelt in viel zu großen Schuhen, trägt einen viel zu weiten Mantel und hält einen kleinen Koffer in der Hand. Der Clown geht auf den Lichtkreis zu, lässt sich in ihm nieder und räkelt sich wohlig im Licht. Das Licht aber wandert weiter, und der Clown sitzt im Dunkel.> mehr. foto:Sebastian.YEPES,flickr.com Ihr seid das Licht der Welt… weiterlesen

Hätte ich nur

… dann könnte ich jetzt… Da möchte man noch einmal zurück auf „Los“ und alles anders machen. Zu spät! Die Familie sitzt im Restaurant. Nach langem Grübeln wählt die Mutter Forelle blau. Als das Essen serviert wird, schaut sie auf die Teller von Mann und Tochter und sagt: „Ach, ich hätte doch lieber was anderes nehmen sollen.“ So war das bei uns immer. Stets hat meine Mutter ihre eigene Wahl bedauert. Hätte, könnte – manchmal eine harmlose Eigenheit. Irgendwann tönten mein Vater und ich gleich beim Auftragen im Chor: „Ich hätte doch was anderes nehmen sollen!“ > mehr. foto:iNkMan_,flickr.com Hätte ich nur weiterlesen

Jesus und die letzte Chance

Was sollen Fruchtbäume ohne Früchte? Ein Baum, der mehrere Jahre nicht trägt, mag prächtig aussehen – er ist unnütz. Jesus gibt ihm noch eine Chance. Unser Birnbaum trägt heuer kaum Birnen. Wir nehmen es hin, ohne die genauen Gründe zu kennen. Doch erwarten wir, dass er künftig an gute Jahrgänge anknüpft (wozu auch die Bienen ihren Teil beitragen müssen). Dass er auch dieses Jahr treibt und viele Blätter hat, entschädigt uns nicht für den Ausfall der Früchte.> mehr. foto:Paraflyer,flickr.com Jesus und die letzte Chance weiterlesen

Der Weg zur Ewigkeit

«Manch einer wähnt sich auf dem richtigen Weg – und läuft geradewegs in den Tod.» (Die Bibel, Sprüche, Kapitel 14, Vers 12) Mal richtig »wegtauchen« und mit sich alleine sein, wer hatte nicht schon dieses Bedürfnis? Bei einem Waldspaziergang zum Beispiel. Da kann man abschalten, durchatmen und die Welt mit ihrem Lärm und Getriebe weitgehend vergessen. Wer nicht nur in sich gekehrt dahintrottet, wird manches entdecken: > mehr. foto:dorena-wm,flickr.com Der Weg zur Ewigkeit weiterlesen

Glaubensfreiheit: Willkommen, ihr Götter!

Alle Kreuze verbannen, die Kopftücher ebenso – das ist vielerorts die Antwort auf den gelebten Glauben. Aber damit begeben wir uns auf einen Irrweg. Plädoyer für ein Europa der Religionen. Vor der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte haben Armenien, Bulgarien, Litauen, Malta, Russland, San Marino und Zypern ihren Auftritt. Verhandelt wird über die Frage, ob in italienischen Klassenzimmern die Kruzifixe abgehängt werden müssen, als Verstoß gegen die religiöse Neutralitätspflicht des Staates. > mehr. foto: Marcel Germain,flickr.com Glaubensfreiheit: Willkommen, ihr Götter! weiterlesen

Marie-Luise Marjan: Was würde Gott dazu sagen?

Geburtstag – Marie-Luise Marjan feiert heute ihren 70. Geburtstag. Oft in ihrem Leben fragt sie sich, was Gott wohl zu dieser oder jener ihrer Entscheidungen sagen würde. Sie ist eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen – ihre Rolle kennt fast jeder. Auf der Straße wird Marie-Luise Marjan manchmal mit „Frau Beimer“ angesprochen. Das stört sie aber nicht. > mehr. foto: picapp.com Marie-Luise Marjan: Was würde Gott dazu sagen? weiterlesen

Pillen für die Armen

Die Charité will Früchte der Arzneimittelforschung vom Profitstreben der Pharmafirmen abkoppeln. Kann das klappen? Private Gewinne oder öffentliche Verantwortung? In kaum einen Bereich ist diese Frage so heftig umstritten wie in der Gesundheitsversorgung. Schließlich geht es um das vielleicht kostbarste Gut des Menschen – und um Milliardenerlöse: Obwohl die medizinische Forschung noch immer zu rund 40 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanziert wird, wandert ein Großteil ihrer Ergebnisse an wenige Pharma-Unternehmen, die durch Patente den Preis für Medikamente in die Höhe treiben. Für Menschen in Entwicklungsländern sind die Arzneien dann oft unbezahlbar. > mehr. foto:GunnarInIstanbul,flickr.com Pillen für die Armen weiterlesen

Gott im Portemonnaie

von andy55 Ich habe ihn auch öfters in meinem Geldbeutel – den schweizerischen “Fünfliber”. Für alle weiter weg Wohnenden: So nennen die Eidgenossen ihr 5-Franken-Stück. Es ist die grösste Münze, danach kommen nur noch Geldscheine. Aber was hat das mit Gott zu tun, wird jetzt mancher fragen. Der “Fünfliber” ist etwas Besonderes. Ich meine nicht durch seine Legierungsbestandteile oder das Schweizer Kreuz in seiner Prägung. Auch nicht den merkwürdigen Bauersmann, den Viele mit Wilhelm Tell identifizieren, der eidgenössischen Kultgestalt. weiterlesen>>> Foto: A. Meissner Gott im Portemonnaie weiterlesen