Wenn Gott mitten im Liebesmenü redet | Mein Gott und die Welt

Stefan* erzählt im Gottesdienst sein kürzliches Erlebnis. Er war mit seiner Frau ein paar Tage auf Liebesurlaub. Die Kinder waren versorgt, so dass sie beide diese Zeit geniessen konnten. Was Stefan eigentlich nicht so lag waren Essen, bei denen es … Wenn Gott mitten im Liebesmenü redet | Mein Gott und die Welt weiterlesen

Lieber Holzhacken…

Günter J.Matthia. Die Kirche / Gemeinde gibt Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat. Wem dieses Zitat zuzuschreiben ist, konnte ich nicht herausfinden, aber es beschreibt einen Zustand, der wohl zumindest teilweise nicht von der Hand zu weisen ist. Auf allerlei »christlichen« Webseiten und Blogs werden Antworten auf Fragen gegeben, die höchstens für »Eingeweihte« interessant sind. Bento fand kürzlich nach mehrstündiger Lektüre, dass Holzhacken die sinnvollere Tätigkeit sein kann: Surfen und Holzhacken Womöglich liegt das daran, dass Christen oft gar nicht wissen, welche…>mehr. foto: anne, FrozenCapybara,flickr.com Lieber Holzhacken… weiterlesen

Charismatisch versus emergent – muss das eigentlich sein?

Günter J.Matthia. Wer Großes versucht, ist bewundernswert, auch wenn er fällt. -Lucius Annaeus Seneca Die charismatische Bewegung am Ende Wenn etwas zu Ende geht oder ist, dann heißt das keineswegs, dass es schlecht oder falsch gewesen sei. Im Gegenteil. Es kann ungeheuer wertvoll, bereichernd, unvergesslich sein und sogar bleiben. Zum Beispiel ein wunderbarer Konzertabend – der bleibt noch lange in Erinnerung, lässt sich womöglich als Tonkonserve nachempfinden, hat das Leben bereichert, schöne Stunden geschenkt, war alles andere als vergeudete Zeit oder Mühe, weder für die Musiker noch für die Zuhörer. Oder nehmen wir eine Lebensphase: Eine Kindheit, gefüllt mit Abenteuern, Erfolgen und … Charismatisch versus emergent – muss das eigentlich sein? weiterlesen

„Du gehörst in mein Team.“

„Glaube ist Privatsache.“ Ein oft gehörter Satz. Für viele Leute ein Gefühl, das sie mit sich herumtragen. Diese Meinung ist ein enormer Irrtum. Gewiss gibt es Erfahrungen im Glauben, die man ganz allein erlebt. Einen Notschrei zu Gott in einer schwierigen Lage kann jemand nur ganz allein und im Gebet bei Gott loswerden. Aber privat war der Glaube noch nie in der Geschichte des Glaubens. Das Ich war immer sofort auf sein Du bezogen und beides auf das Wir der Jesus-Christus-Gemeinde.>mehr. foto:Dawn (Willis) Manser,flickr.com „Du gehörst in mein Team.“ weiterlesen

Wohin fährt die Gemeinde ?

Von Ameleo. Fragmente eines Widerspruchs gegen die zunehmende Reduktion von Kirche und Gemeinde auf die sonntägliche Eucharistiefeier In Zusammenhang mit den offensichtlich inzwischen in so gut wie allen deutschen (deutschsprachigen?) Bistümern üblichen Gemeindefusionen zu Groß- und Größtgemeinden und den damit verbundenen Kirchenschließungen und Streichungen von Gottesdiensten zugunsten von zentralen Eucharistiefeiern in Zentralpfarreien taucht immer wieder eine ähnliche Argumentation auf: Die Leute sind doch mobil. „Wer zum Aldi und zum Baumarkt fahren kann, der kann auch zur Messe fahren.“ (aktuell in diesem Interview mit Prälat Imkamp, in dem er Bischof Zdarsa zitiert und sich dessen Ansicht zu eigen macht. Das Interessanteste an dem verlinkten Artikel … Wohin fährt die Gemeinde ? weiterlesen

Ein Jesus Freak zwischen Kiez,Koks,Kirche

«Jetzt war ich also offiziell ein Junkie», bekennt Martin Dreyer schon auf den ersten Seiten seiner Biografie «Jesus-Freak – Leben zwischen Kiez, Koks und Kirche». Enden muss er deshalb nicht am Tiefpunkt, weiss «Jesus-Freaks»-Gründer Martin Dreyer. In seinem neuen Buch beschreibt Martin Dreyer seinen totalen Absturz vor 13 Jahren. «Ich spritzte mir eine Überdosis – was mir zu dem Zeitpunkt nicht klar war. Vermutlich bin ich sofort ins Koma gefallen und lag dort drei Tage in meinem Zimmer.» Dreyer überlebt, es folgen Jahre der Rehabilitation.>mehr. foto:mzeecedric,flickr.com Ein Jesus Freak zwischen Kiez,Koks,Kirche weiterlesen

Jugendkirchen: „Neue Bilder von Jesus malen“

Gemeinden – Brauchen junge Menschen eine eigene Kirche? „Ja“, sagt die rheinische Landesjugendpfarrerin Simone Enthöfer (43), die aber sofort hinzufügt: „Doch Jugendliche kosten auch Geld.“ Um das 220-köpfige Parlament (die Synode) ihrer mit 2,8 Millionen Mitgliedern zweitgrößten Landeskirche nicht von vornherein zu verprellen, hat sie ihren Antrag auf mehr Jugendkirchen ohne finanzielle Forderungen eingereicht. Und damit Erfolg gehabt.>mehr. foto:lars hammar,flickr.com Jugendkirchen: „Neue Bilder von Jesus malen“ weiterlesen

Wozu leben wir eigentlich ?

wozu-flickr.jpgPredigtserie. „Wozu lebst Du eigentlich ?“

Das ist eine Frage, die man sich nicht jeden Tag stellt – sondern dann, wenn es nicht mehr läuft, wenn Probleme auftreten, wenn man sich fragt, was das Ganze denn soll. Hier ein paar gute Antworten.

„Wozu leben wir eigentlich ?“ weiterlesen

Herr K. besucht einen Hauskreis

Via Günter J. Matthia. 19:00 Uhr: Etwas unentschlossen steht Herr K. vor dem Haus, in das er zu einem Hauskreis eingeladen wurde. Das Gebäude ist nicht rund. Es ist in einer gerade Straße gelegen, nicht etwa in einem Kreis von Häusern um einen Platz herum. Was ein Hauskreis sein mag, weiß er nicht, die Dame, die ihn so freundlich eingeladen hatte, ging wohl davon aus, dass der Begriff Allgemeingut sei. Nun zögert Herr K.: Ob es wirklich angebracht ist, bei wildfremden Menschen an einem Mittwoch um 19 Uhr aufzukreuzen und zu erklären, dass man eingeladen sei? Auf dem Zettel hatte er … Herr K. besucht einen Hauskreis weiterlesen

Der Grabtuch-Code

Forscherin will Bestattungsurkunde Jesu entziffert haben. – In diesen Tagen erschienen die Beobachtungen von Barbara Frale als Buch. Doch kaum ist es auf dem Markt, melden selbst jene starke Zweifel an, die das Tuch für echt halten. Wenige Monate vor dem Besuch des Papstes in Turin braut sich eine Kontroverse zusammen. > mehr. foto: extra medium,flickr.com Der Grabtuch-Code weiterlesen

Ihr sollt ein Segen sein

Ein Segen kann ich nicht sein,
denn ich habe keine Arbeit,
trinke zuviel
und liege dem Staat auf der Tasche.

Ein Segen kann ich nicht sein,
dafür bin ich zu alt
und brauche Pflege
und meiner Familie bin ich eine Last. „Ihr sollt ein Segen sein“ weiterlesen

Diese Relilounge…

Unsere Suchmaschine sieht jetzt anders aus. Wenn Sie mal testen möchten, dann klicken Sie doch einfach drauf: http://www.relilounge.de Sie ist 100% google, allerdings mit speziellen Schwerpunkten. Wenn Sie bei google nach „Huber“ suchen, dann finden Sie z.B. den Huber, der Autoschrauben herstellt. Wenn Sie dasselbe auf der relilounge.de machen, dann finden Sie den ehemaligen EKD Vorsitzenden „Wolfgang Huber“. Ist doch nicht unkomfortabel, oder. Empfehlen Sie sie einfach weiter, wenn Sie sie mögen, die relilounge.de. Gratias. Ach, auf professionelles Äußeres wurde hier verzichtet. Cool braucht die Seite nicht zu sein – lieber: bewusst uncool. (…oder ist das schon wieder cool … … Diese Relilounge… weiterlesen

Gott im Internet bekannt machen

«Was damals die Erfindung des Buchdruckes für die Verbreitung des Evangeliums, Bildung und Kommunikation war, ist heute das Internet», sagt Internet-Experte Tony Whittaker. «Unglücklicherweise sind es verhältnismässig wenig christliche Gruppen, welche das Potential erkennen und nutzen.» > mehr. foto: nathan,flickr.com Gott im Internet bekannt machen weiterlesen

Liebe deinen Atheisten wie dich selbst !

Jeder kann in seinem Bekanntenkreis Atheisen entdecken, aber warum sollte man sich überhaupt die Mühe machen? Jeder soll doch glauben oder nicht glauben, was er will – was soll ich mich damit herumschlagen? Meiner Meinung nach sollten Christen sprachfähig werden und Auskunft über ihren Glauben geben können. Sprachfähigkeit heisst: Den Menschen beim Nicht-glauben-können abholen und ihm Mut machen, sich auf die Suche zu begeben. Wer heute nach christlichen Standpunkten fragt, erwartet berechtigterweise überzeugende und zeitgemässe Antworten. > mehr. foto: napalm filled tires,flickr.com Liebe deinen Atheisten wie dich selbst ! weiterlesen

Perikles und die Stadt

Akropolis_AthenIch war neulich seit langem mal wieder auf einer Party. Bin kein grosser Partygänger und normalerweise kann ich mich drücken, ging diesmal aber nicht. Glücklicherweise gab es einige interessante Gespräche, unter anderem eins über Gemeindemodelle und –vision. Ich habe später zuhause noch weiter über das Thema nachgedacht und mir ist ein Satz von Perikles eingefallen: „alles Gute fliesst in die Stadt, weil die Stadt Grösse hat“. Ich hoffe, er hat das wirklich gesagt, ich zitiere aus dem Gedächtnis nach einem Spielfilm (City Hall), den ich mal gesehen habe… ;-)
Ich glaube, dass die meisten Christen, natürlich die Pastoren vorneweg, über (ihre) Gemeinde denken wie Perikles über Athen: alles Gute muss in die Gemeinde fliessen, weil die Gemeinde Grösse hat – sie ist Gottes Plan und Strategie, etwas wofür es sich lohnt, alles zu geben. Alles verfügbare an Zeit, Geld, Gebet, Motivation usw. muss in die Gemeinde fliessen, die damit schnell zu einem Selbstzweck wird, denn was macht die Gemeinde mit all den Ressourcen, die sie bekommt? Sie wird grösser… „Perikles und die Stadt“ weiterlesen

Internet-Missionar werden? Vision – Teil 1

Als ich vor drei Jahren in der schnell wachsenden New Life Fellowship in Mumbai war, sagte der alte und ehrwürdige Visionär der Bewegung, Pastor Joseph, folgende Worte zu mir, die mich seitdem begleiten.

„Du brauchst eine Vision, eine Strategie, Networking, Finanzen und Evaluation für einen erfolgreichen geistlichen Dienst. „

Auch für den geistlichen Dienst eines Internet-Missionars ist es wichtig, diese fünf Aspekte zu berücksichtigen. Ohne eine konkrete Strategie, wie etwas gemacht werden kann, nutzt die beste Vision nichts. „Internet-Missionar werden? Vision – Teil 1“ weiterlesen

Schweigen

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11 Die drei Freunde Ijobs hörten von all dem Bösen, das über ihn gekommen war. Und sie kamen, jeder aus seiner Heimat: Elifas aus Teman, Bildad aus Schuach und Zofar aus Naama. Sie vereinbarten hinzugehen, um ihm ihre Teilnahme zu bezeigen und um ihn zu trösten. 12 Als sie von fern aufblickten, erkannten sie ihn nicht; sie schrien auf und weinten. Jeder zerriß sein Gewand; sie streuten Asche über ihr Haupt gegen den Himmel. 13 Sie saßen bei ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte; keiner sprach ein Wort zu ihm. Denn sie sahen, daß sein Schmerz sehr groß war.
(Hiob 2,11-13 nach der Einheitsübersetzung) „Schweigen“ weiterlesen

Gemeinden als Drehtür?

Es ist doch erstaunlich, wie aktiv viele christliche Gemeinden agieren, damit kirchenferne Menschen fürs Evangelium/Gemeinde interessiert werden. Aber gleichzeitig „verschwinden“ regelmässig bereits zugehörige Mitglieder durch die „Drehtüren“ der Gemeinden. Worin die Ursachen liegen und was man dagegen tun könnte, das kann man in zwei Artikeln lesen: Bleib noch ein wenig und Bleib noch ein wenig – Teil 2 Foto: leica / pixelio Gemeinden als Drehtür? weiterlesen

Was ist Religionskritik ?

Ist Religion noch zeitgemäß ? Und sag, Gretchen, wie hältst Du’s mit der Religion ? Braucht der Mensch die Religion und kann man Gott überhaupt beweisen ? Was kritisieren wir an der Religion und was sagen die großen Philosophen ? Sind Kirche und Religion dasselbe ? Kann man Glaube und Wissenschaft zusammenbringen ? > Hier gibt es einige Antworten. Bild: lademocracia.es ,flickr.com Was ist Religionskritik ? weiterlesen

Publikumspredigt

publikumHeute haben wir im Gottesdienst eine Publikumspredigt gemacht. Das Ganze war nicht ganz spontan, weil es schon am Sonntag vorher angesagt worden ist, aber dennoch sehr geil. Ich habe nicht selbst gepredigt, sonder jeder hatte bis zu maximal fünf Minuten Zeit etwas über einen Bibelvers ihrer/seiner Wahl zu sagen. Am ende waren es sechs Leute, die was gesagt haben, so dass wir auf eine gute Predigtlänge gekommen sind.

Ich muss sagen, dass ich schon ganz schön nervös war. Es gibt ja viele Prediger, die vor einer Predigt nervös sind; das Problem habe ich in der Regel eigentlich nicht. Meist bin ich nur angespannt und etwas angeregt, aber nicht richtig nervös. Diesmal war ich es schon, weil man bei derartigen Experimenten doch eine Menge Kontrolle über der Gottesdienst abgibt und natürlich nicht sagen kann, ob es klappt. Die Hauptfrage war, ob überhaupt einer mitmachen wird. „Publikumspredigt“ weiterlesen

Privilegiert

Wir lesen in der Gruppe die bewegende Argumentationskette von Paulus in Römer 9 (NGÜ) über die Beziehungen Gottes zum Volk Israel. Und wie er es schildert, hatten sie echt eine Menge Vorrechte als Nation. Hier mal der Text:

4 Sie sind ja Israeliten; ihnen hat Gott die Sohneswürde geschenkt. Ihnen hat er sich in seiner Herrlichkeit gezeigt, mit ihnen hat er seine Bündnisse geschlossen, ihnen hat er das Gesetz und die Ordnungen
5 Sie sind Nachkommen der Stammväter, die Gott erwählt hat, und aus ihrer Mitte ist seiner irdischen Herkunft nach der Messias hervorgegangen, Christus, der Herr über alles, der für immer und ewig zu preisende Gott. Amen. des Gottesdienstes gegeben, ihnen gelten seine Zusagen. „Privilegiert“ weiterlesen

Vergebend leben

Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt. (Matthäus 18,34-35 nach der Einheitsübersetzung)

In der letzten Zeit mache ich eine Beobachtung: Es gibt nichts, was mich mehr von Jesus und einem Leben auf Gott zu abhält als Zorn. Für die Meisten von uns zählt Zorn ja nicht zu den besonders schlimmen Sünden, eher so etwas wie ein Kavaliersdelikt. Ich merke, dass es bei mir anders ist. Wenn ich mich über jemanden oder etwas richtig ärgere, dann ist die Leitung zu Gott dicht. „Vergebend leben“ weiterlesen

Gott und der Zufall ?

sonnenblume.jpgKann man Gott aus seinen Werken erkennen ? Dieser Gedanke ist nicht neu, man findet ihn beispielsweise schon bei den Römern. Heutzutage gehen verschiedene Richtungen dieser Fragestellung nach, so beispielsweise die Intelligent-Design-Bewegung.
Die Frage ist aber nun: kann man denn überhaupt hinter die Kulissen schauen ? „Gott und der Zufall ?“ weiterlesen

Wie kann Gott ein Menschenopfer verlangen ??

In der Bibel lesen wir eine recht prekäre Geschichte (1.Mose, 22,2): Gott verlangt doch tatsächlich von Abraham nichts geringeres, als dass er seinen Sohn opfern solle. Wie kann das sein, dass ein liebender Gott derartiges fordert, zudem er doch Menschenopfer in der Bibel nachdrücklich verbietet ? > mehr. Bild:anomalousNYC,flickr.com Wie kann Gott ein Menschenopfer verlangen ?? weiterlesen

Gewalt in der Erziehung: tolerierte Täter

„Hunderttausende brechen bei uns tagtäglich das Gesetz. Sie schlagen zu mit Gürteln, Stöcken und Ruten, mit hölzernen Teigrollstäben, mit den Sohlen von Schuhen, mit Kleiderbügeln, mit bloßen Handflächen oder mit der Faust. Manche prügeln spontan, erratisch, eruptiv, andere systematisch, rituell und gewohnheitsmäßig. Ihre Taten finden im Verborgenen statt, im privaten Raum. “ > mehr. Lesen Sie auch: >Welche Folgen hat es, als Kind geschlagen worden zu sein? Bild: mtsofan,flickr.com Gewalt in der Erziehung: tolerierte Täter weiterlesen

We want you – for theolounge.org

We want you to – if you studied theology, philosophy, if you are a missionary, or if you are interested in faith, christianity, dialog of cultures and religions or something similar.

Our website www.theolounge.de has expanded very far, so that we now are proud to have 18.000 visitor-sessions a month.

We would appreciate, if you would like „We want you – for theolounge.org“ weiterlesen

e-allmacht-gottes.de

„Manches, was wir von Gott denken, haben wir von den alten Griechen. So ist das nun mal mit der Kultur: sie bestimmt und beeinflusst andere Kulturen. Sonst würden wir heute keine Hamburger essen. Oder Jazz- und Rockmusik hören. Oder denken, dass Gott sich nie verändert und immer gleich ist. Unfehlbar und allmächtig. Dabei ist der Gott Israels ganz anders. “ > mehr. Bild:creativesam ,flickr.com e-allmacht-gottes.de weiterlesen

Olympia – Eröffnung: viel künstliches Trara

Willkommen im Land des Lächelns. Der Olympia -Start hat zwei Gesichter: ein beeindruckendes, ein beklemmendes.  Die kommenden 16 Tage werden zeigen, wie weit sich Gastgeber China und seine Gäste näherkommen werden. > mehr. Lesen Sie auch: > Peking vor der Eröffnungsfeier (EKD) > Keine Religionsfreiheit in China (Katholisch) > Olympia 2008 und die Menschenrechte (Katholisch) Bild:  .ack-online.de ,flickr.com Olympia – Eröffnung: viel künstliches Trara weiterlesen

Ein geistiger Rettungsring – Die »Perlen des Glaubens«

Von Daniel Tibi. Die spirituelle Sehnsucht der Menschen unserer Zeit ist groß, das erkannte der schwedische protestantische Bischof Martin Lönnebo (* 1930) und suchte nach einer Möglichkeit, den Menschen eine Hilfe zum Gebet an die Hand zu geben. Die Idee kam ihm nach seiner Pensionierung, im Jahr 1996, während einer Reise nach Griechenland. Bei einer Fahrt auf einem Fischerboot wurde er von einem Sturm überrascht und saß für einige Tage auf einer kleiner Insel fest. Er sah die Dorfbewohner mit ihren Rosenkränzen, Ikonen und Kerzen. Dabei wurde ihm klar, dass es in der protestantischen Kirche keine solchen Hilfsmittel gibt, um den Geist beim Gebet auf Gott auszurichten. Muße hatte er in den Tagen seines unfreiwilligen Aufenthalts auf der Insel genug. So begann in ihm die Idee zu einem Perlenband zu reifen. „Ein geistiger Rettungsring – Die »Perlen des Glaubens«“ weiterlesen

Predigtreihe quer durchs Land: Baptisten München

Einen gesegneten Sonntag wünschen wir Ihnen. Wenn Sie heute keine Zeit oder Lust hatten, in die Kirche zu gehen, dann können Sie das jetzt nachholen. Wir wollen die nächsten Sonntage ein paar unterschiedliche Kirchen und ihre Predigten vorstellen. Lehnen Sie sich zurück und entdecken Sie die Einheit innerhalb der Vielheit. > mehr. Bild: 油姬, flickr.com Predigtreihe quer durchs Land: Baptisten München weiterlesen

Predigtreihe quer durchs Land: Baptisten Geretsried

Einen gesegneten Sonntag wünschen wir Ihnen. Wenn Sie heute keine Zeit oder Lust hatten, in die Kirche zu gehen, dann können Sie das jetzt nachholen. Wir wollen die nächsten Sonntage ein paar unterschiedliche Kirchen und ihre Predigten vorstellen. Lehnen Sie sich zurück und entdecken Sie die Einheit innerhalb der Vielheit. > mehr. Bild: 油姬, flickr.com Predigtreihe quer durchs Land: Baptisten Geretsried weiterlesen

Urknall und Schöpfung – Spurensuche im Kosmos

„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Die Erde aber war wüst und wirr. Gott sprach: Es werde Licht und es wurde Licht. Es wurde Abend und es wurde Morgen.“ So beschreibt der biblische Mythos die Weltentstehung. In welchem Verhältnis aber steht diese Erzählung zur Naturwissenschaft ? Und was ist das Wesen aller Dinge: gibt es die Materie eigentlich – oder ist alles nur „Geist“ ? Sind wir letztlich alle ein Gedanke Gottes ? > Lesen und > hören Sie hier. (BR-online) Lesen Sie auch: > Der Weg zum All-Wissen Urknall und Schöpfung – Spurensuche im Kosmos weiterlesen

Predigtreihe durch die religiöse Landschaft: Anskar-Kirche Marburg

Einen gesegneten Sonntag wünschen wir Ihnen. Wenn Sie heute keine Zeit oder Lust hatten, in die Kirche zu gehen, dann können Sie das jetzt nachholen. Wir wollen die nächsten Sonntage ein paar unterschiedliche Kirchen und ihre Predigten vorstellen. Lehnen Sie sich zurück und entdecken Sie die Einheit innerhalb der Vielheit. > mehr. Bild: 油姬, flickr.com Predigtreihe durch die religiöse Landschaft: Anskar-Kirche Marburg weiterlesen

Sich selbst lieben und das Leben gestalten

kirsche.jpgGott lieben, die christlichen Geschwister lieben, den Nächsten lieben, seine Feinde lieben. Das ist das, was Jesus, der Sohn Gottes, uns aufgetragen hat..

Was noch? Dem Reich Gottes zuerst dienen, die Menschen mit der Botschaft der Liebe erreichen, beten, sich allezeit freuen, sein Geld ins Reich Gottes geben und sich in der Gemeinde unterordnen. Sicherlich gibt es noch weitere wichtige Punkte, die noch angefügt werden müssten..

Was fehlt Ihrer Ansicht nach in dieser Aufzählung, die einem schon beim Lesen ein Gefühl von religiösem Angestrengtsein vermittelt?

„Sich selbst lieben und das Leben gestalten“ weiterlesen

Lebendige Diskussionsstruktur in der Gemeinde

Irgendwann fingen wir an, uns zu treffen. Es muss 2001 oder 2002 gewesen sein, so genau weiß ich es nicht mehr. Mein guter Freund Klaus hatte ein brisantes Buch gelesen: Häuser, die die Welt verändern von einem gewissen Wolfgang Simson. Und nun war er voller Begeisterung und Eifer für die Vision von Hauskirche und suchte eine Schar von Freunden und Mitstreitern zusammen, um diese Vision zu verwirklichen. Wir waren, wie so üblich, eine Bande von Davids Helden: Verbitterte, Bedrängte und Verschuldete! Allesamt mehr oder weniger Gemeindegeschädigt und mit vielen persönlichen Problemen. „Lebendige Diskussionsstruktur in der Gemeinde“ weiterlesen

Wie kommt ein Jude in den Himmel ?

Wie kommt ein Jude in den Himmel ? »Typisch« jüdisch wäre als Antwort die Gegenfrage: Hat er keine anderen Probleme ? Christen oder Moslems würden an dieser Stelle gequält den geforderten Ernst anmahnen. Dennoch wäre diese jüdische Ironie keine Ausflucht, sondern der Einstieg in eine spezifisch jüdische Eschatologie (»Lehre von den letzten Dingen«). Himmel und Hölle spielen nämlich nur eine vage, aber keine zentrale Rolle. > mehr. Lesen Sie auch: > Webportal Judentum — eine neue Informationsquelle zum Judentum Bild: Barrybar,flickr.com Wie kommt ein Jude in den Himmel ? weiterlesen

Predigtreihe durch die religiöse Landschaft: Agape

Einen gesegneten Sonntag wünschen wir Ihnen. Wenn Sie heute keine Zeit oder Lust hatten, in die Kirche zu gehen, dann können Sie das jetzt nachholen. Wir wollen die nächsten Sonntage ein paar unterschiedliche Kirchen und ihre Predigten vorstellen. Lehnen Sie sich zurück und entdecken Sie die Einheit innerhalb der Vielheit. > mehr. Bild: 油姬, flickr.com Predigtreihe durch die religiöse Landschaft: Agape weiterlesen

Kommunikation – Beziehung – Ehekrise – Trennung

Vielleicht haben es ja einige in unserer kleinen Hauskirche noch nicht gemerkt. Aber die Beziehung zwischen Mann und Frau ist der große Dauerbrenner in unserer Gemeinschaft. Lange Zeit war es ein running Gag, dieses neckische Spielchen über die richtige Theologie und den Stellenwert der Frau in der Gemeinde und Ehe. Die Frage der Unterordnung unter den Ehemann als Oberhaupt der Familie und wie der Ehemann es wohl schaffen soll, seine Frau so zu lieben, wie Christus die Gemeinde liebt (Nämlich bis hin zum Tod am Kreuz). So etwas lesen wir im Brief des Paulus an die Epheser. „Kommunikation – Beziehung – Ehekrise – Trennung“ weiterlesen

theologisch.com startet eigene Suchmaschine

relilounge.de heißt sie und ist ab heute online: die theologisch – philosophische Qualitäts-Suchmaschine von theolounge. Probieren Sie sie einmal aus und empfehlen sie weiter. Kennenlernen kann man sie > hier, oder findet sie auch im unteren Menü unserer Seite (theologisch.com). theologisch.com startet eigene Suchmaschine weiterlesen

Einfache Gemeindeformen (Hauskirche) und Netzwerke

Ich möchte das Thema Netzwerk und Simple Churches, Vernetzung und „Einfache Gemeinden“ aufgreifen, weil ich denke, dass es noch nicht genügend erklärt und diskutiert wurde.

Zunächst einmal, was sind Einfache Gemeinden?

Einfache Gemeinden (Hauskirchen) sind verteilt in ganz Deutschland. Man sieht sie erst auf den zweiten Blick, da in der Regel KEIN Kirchturm vorhanden ist. Hausgemeinden haben ihre Existenz in den Wohnungen und Häuser der Christen. Im Leib Christi entwickeln sich wieder die urchristlichen Formen, Gemeinde zu leben. „Einfache Gemeindeformen (Hauskirche) und Netzwerke“ weiterlesen

Homosexualität und Kirche (audio)

Ein etwas verkrampftes Verhältnis, könnte man sagen, besteht zwischen Kirchen und Menschen mit gleichgeschlechtlichen Vorlieben. So könnte man meinen. Wie ist es aber wirklich ? Hören Sie > hier. Bild: The Flooz ,flickr.com Homosexualität und Kirche (audio) weiterlesen

Heilen wie Jesus ? – Todd Bentley’s Heilungen

Lakeland / Florida. „Ein wachsender Strom von Heilungswundern ergiesst sich weit über Lakeland Florida (USA) hinaus – „nur“ mediale Show oder eine echte Erweckung Gottes?“ > Hier lesen. . Lesen Sie auch: > Todd Bentley – Wunderheilungen bei Evangelisation ? > Kritische Sicht: Lakeland-Erweckung – was ist dran ? > Geistlicher Numerus – Clausus ? > Die Auferstehung Jesu: Realität oder Humbug ?  > Wo steckt Gott ? – Theologie, Philosophie, Wissenschaft > Geist Gottes Bild: JPhilipson, flickr.com Heilen wie Jesus ? – Todd Bentley’s Heilungen weiterlesen

Wie ich mein Sony Ericsson K 550i und meine Schuld.en verlor

telekommunikations-werkzeuge_von_marco_barnebeck.jpgKommunikation ist etwas sehr Wichtiges. Überlebensnotwendig! – Deswegen habe ich mir, nach vielen Jahren Pause von neuen Modellen, vor einem Monat jetzt das gleiche Handy wie mein 13-jähriger Sohn gekauft: Das elegante, schwarze Sony Ericsson K 550i und eine riesige Speicherkarte. Seitdem wurde ich, auch nachts (wegen der Weckfunktion) selten „ohne“ gesehen.

Vorgestern kam mein Sohn atemlos heimgerannt: „Mein Handy ist weg! Ich habe nur …„ (er war seiner Auskunft nach total unschuldig und hatte nur Fußball und Fangen gespielt). Trotz langer Suche und ergebnislosem Anrufen der Nummer war klar: Jemand anderes freut sich jetzt. „Wie ich mein Sony Ericsson K 550i und meine Schuld.en verlor“ weiterlesen

Nahtod – Erfahrungen (audio)

Sie waren tot – oder fast jedenfalls – und ihr Leben hat sich vollständig verändert. Eine Erfahrung, die prägt. Und eine, über die man nicht mit allen Leuten sprechen kann. Eine Erfahrung, die mit Ostern zusammenhängt – und auch mit Pfingsten, der Geburtsstunde der Kirche. Hören Sie > hier.  (br-online) . Lesen Sie auch: > Tote verabschieden sich von uns > Nahtoderfahrungen > Die Auferstehung Jesu: Realität oder Humbug ? Bild: FlowerLover,pixelio.de Nahtod – Erfahrungen (audio) weiterlesen

Sonntag 11.Mai: Gesegneten Muttertag !

Wir wünschen frohen und gesegneten Muttertag !

 

 

Verschick eine Grusskarte
an Deine Mutter >>
(oder:
> hier)

Freut sich bestimmt.

Hier etwas zum > Anhören – und hier ein paar Inszenierungen zum Thema: „Sonntag 11.Mai: Gesegneten Muttertag !“ weiterlesen

Todesstrafe: die USA morden wieder !

Nach einer Meldung des bayerischen Rundfunks B5 Aktuell wird seit gestern, 6.5.2008, in den USA die Todesstrafe wieder vollzogen. Ausgesetzt worden war sie zeitweise, weil die Giftspritze in Verruf gekommen war: sie garantiere keinesfalls einen schmerzfreien Tod. Nun sind die USA nicht die einzige Nation, die die Todesstrafe vollziehen. Aber bei kaum einer anderen Nation steht sie in so großem Mißverhältnis zu den Werten, die die Nation vorgibt, zu verteidigen: Freiheit und Demokratie.

Nun kann man – ohne dabei zu lügen – sagen: die USA ermorden Menschen. Und jeder Bürger, der der Todesstrafe zustimmt, der durch seine politische Aktivität dazu beitragt, dass die Todesstrafe weiterhin angewandt wird, ist ebenfalls ein Mörder, da Mittäter. Die USA ermorden also Menschen: wenn man sich nämlich die Definition von Mord im deutschen STGB anschaut, sind zentrale Tatbestandsmerkmale erfüllt: „Todesstrafe: die USA morden wieder !“ weiterlesen

Sprudelndes Leben ? – Sagen Sie öfters mal NEIN !

wozu-flickr.jpgPredigtserie (10/10). „Das Leben genießen – aber wie ? Laufen Sie vor Problemen davon, manchmal.“ Ein paar Gedanken, die Sie weiterbringen:
*

(* Bitte abwarten, je nach DSL Geschwindigkeit kann es einige Zeit dauern, bis die Datei heruntergeladen wurde ! )

Höre auch: „Sprudelndes Leben ? – Sagen Sie öfters mal NEIN !“ weiterlesen

Gibt es die Hölle ? – Inzestfall Amstetten (Österreich)

„Die Hölle ? Das sind die anderen !“, so heißt es in einem Theaterstück von Jean-Paul Sartre .

Das war die Überschrift unseres Kurzartikels über die Hölle, der auf heute geplant war. Traurige Akualität bekommt er durch ein Ereignis, das eigentlich vollkommen unvorstellbar ist. Ein Vater sperrt seine Tochter 24 Jahre lang ein, zeugt mit ihr mehrere Kinder, mißbraucht sie über diese lange Zeit – eine Ewigkeit.

Jemandem, der so handelt, möchte man fast schon die Eigenschaften eines Menschen absprechen. Und jemand, der „Gibt es die Hölle ? – Inzestfall Amstetten (Österreich)“ weiterlesen

Warum Deutschland ? (VIDEO)

Sie leben hier – und sind doch anders. Migranten, Menschen, die hierherkamen, ihre Kultur mitbrachten. Und nun ihre Kultur so nicht mehr haben. Sondern eine Kultur, die sich auch ständig in Auseinandersetzung mit der Umwelt neu definiert. Sehen Sie > hier. (ZDF). Bild:Hamed Saber,flickr.com Warum Deutschland ? (VIDEO) weiterlesen

Zensur durch das Cicero-Magazin und Islamhetze

In einer Glosse schreibt der Chefredakteur des Politmagazins Cicero darüber, wie Europa wohl seine Werte verliere und in „vorbeugendem“ Gehorsam vor radikalen Islamisten kusche. Das allein wäre noch Ansichtssache. Schwierig wird das Ganze aber, wenn zudem bei den Kommentaren Zensur geübt wird. Es heißt offensichtlich: kommentieren Sie gerne – aber nur, wenn Sie unserer Meinung sind.

Gestern habe ich in besagtem „Politmagazin“ zwei Kommentare abgegeben zum Thema – erschienen ist: NICHTS. Nun kann man rügen, es seien keine Kurzkommentare: das stimmt. Aber wozu dann eine Kommentarfunktion ?

Das Bild, das die Glosse von Herrn Weimer malt, ist ein konservatives: wir in Europa hätten Angst, unsere Mitte zu verlieren. Es ist ein tendenziöses Bild, und wer ein tendenziöses Bild malt, der sollte „Zensur durch das Cicero-Magazin und Islamhetze“ weiterlesen

Der Lange Atem der Unendlichkeit (2)

Gibt es sie, die Unendlichkeit ? Unendlichkeit hieße, dass Sie genau diesen Text unendlich oft lesen werden, weil Sie genau diesen Augenblick unendlich oft erleben werden – und bereits erlebt haben. Doch fangen wir vorne an: Unendlichkeit hieße, dass „Der Lange Atem der Unendlichkeit (2)“ weiterlesen

Somewhere over the rainbow (Video)

Zwei Videos, um sich die Schönheit der Welt ein wenig bewußt zu machen. Eine Hommage auch an ihren Schöpfer. Ach ja, und dabei stellt sich auch gleich die Frage: warum wechselte Noah ständig seinen Beruf ? Nun, lesen Sie > hier. Im Zusammenhang mit Noah und der Sintflut noch eine wichtige Aussage der Bibel, eine Zusage Gottes:

»Jedes Mal bei großem Wind und Wetter werde ich einen Regenbogen an den Himmel setzen, Zeichen dafür, dass es nie mehr eine Sintflut geben wird

„Somewhere over the rainbow (Video)“ weiterlesen

„Aktionskunst“: Sterben im Museum – Gregor Schneider

Der „Künstler“ Gregor Schneider möchte einen Menschen öffentlich sterben lassen, beispielsweise in einem Museum. Also einen todkranken Menschen, der ohnehin sterben muss. Der „Künstler“ wolle damit den Tod aus seiner Tabuzone herausholen. Nun erhält besagter „Künstler“ Todesdrohungen.

Man mag der Kunst einiges zutrauen, aber jeder, der sich mit Kunst beschäftigt, wird wohl zugestehen, dass vieles, was sich Kunst nennt, nicht unbedingt Kunst beinhaltet. Kunst muss etwas mit Können zu tun haben. Sie darf nicht zweckentfremdet werden.

Wie soll man nun ein solches Vorhaben einschätzen ? „„Aktionskunst“: Sterben im Museum – Gregor Schneider“ weiterlesen