Auch Lauftempo ist egal: Kurze Läufe bringen genauso viel wie langes Joggen – Laufen – FOCUS Online – Nachrichten

Wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, muss dafür nicht stundenlang im Höchsttempo durch die Gegend sprinten. Eine neue Studie zeigt, dass fünf bis zehn Minuten tägliches Laufen in Normaltempo genauso förderlich für die Gesundheit sind….Auch Lauftempo ist egal: Kurze … Auch Lauftempo ist egal: Kurze Läufe bringen genauso viel wie langes Joggen – Laufen – FOCUS Online – Nachrichten weiterlesen

Günter J. Matthia: Entschleunigung und Achtsamkeit – die lange Liste

Wenn du die Berührung mit der inneren Stille verlierst, verlierst du den Kontakt mit dir selbst. Wenn du den Kontakt mit dir selbst verlierst, verlierst du dich in der Welt. -Eckhard Tolle Am Ende meiner Einführung [Link] in diese Artikelserie … Günter J. Matthia: Entschleunigung und Achtsamkeit – die lange Liste weiterlesen

5. Bielefelder Hörsaal-Slam – Julia Engelmann

Christoph Hübener.  Viel gelobt und viel beschrieben mit viel Wissen? Viel aus dem Zusammenhang zitiert und doch aus ihm bewusst gerissen. Viel verrissen. Beklatscht, wo eigentlich betretnes Schweigen hätte sein müssen. Das zu kennen und in Fülle zu erleben. Ist mehr. Als nur auf diesem hype zu schweben. Schön zu finden anstatt zu tun. Ist leicht. Ein *like* als Selbstbewußtseinsberuhigung. Ist leicht. Nur berührt zu sein. Ist leicht. Erreicht ist nur der, der losgeht, der Schritte wagt. Und das nicht nur sagt. Bitte gerne teilen…. @Julia: Danke. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von ruurmo,    5. Bielefelder Hörsaal-Slam – Julia Engelmann weiterlesen

Amira Warning life

Vorhin bin ich zufällig auf facebook auf die Songs einer früheren Schülerin gestoßen und zeige hier mal ein paar Songs von ihr. Aufmerksam wurde ich durch einen von ihr verlinkten Artikel über junge Musiker in München in der >Süddeutschen Zeitung. Ab März soll es eine CD geben. Augen auf ! foto: Jorma Bork  / pixelio.de Amira Warning life weiterlesen

Grusskarten: Sylvester & Neujahr !

Hier gibts Karten an alle Lieben und Freunde und Verwandten und auch an solche, die es werden sollen… Hier alle Karten: Direkt auf die Karte klicken zum Verschicken: >  Hier verschicken.   Grusskarten: Sylvester & Neujahr ! weiterlesen

„Der muslimischen Jugend eine Stimme geben“. i,Slam – Ein Poetry-Slam für Muslime

Fabian Maysenhölder. i,Slam – so nennt sich ein spezieller Poetry-Slam, bei dem nur Muslime auf der Bühne stehen. Die Veranstalter touren durch Deutschland, im Juni 2013 fand in Berlin das Finale der ersten Runde statt. TheoPop sprach mit einem der beiden Gründer über die Motivation zur Gründung, über Integration und interreligiösen Dialog. Ein Gespräch am Schnittpunkt zwischen Religion und Popkultur. TheoPop: Wie entstand die Idee zu einem muslimischen Poetry-Slam? Younes Al-Amayra: Youssef Adlah, mit dem ich i,Slam zusammen gegründet habe, hat vorher schon bei Poetry-Slams mitgemacht. Ich habe ihn mal mitbegleitet, als er…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von SlamB_ „Der muslimischen Jugend eine Stimme geben“. i,Slam – Ein Poetry-Slam für Muslime weiterlesen

Trinity the band – aus Holland

Uwe Hermann. So vielfältig kann christliche Musik sein! Trinity ist eine christliche Band aus Holland. Ich benutze den Namen „Trinity the band“, weil Trinity für sich alleine ein sehr weit verbreiteter Begriff ist. Wenn ihr also im Internet nach Trinity sucht, werdet ihr alles Mögliche finden, nur nicht diese tolle Band. Also immer nach Trinity the band suchen! Trinity the band besteht aus vier Musikern: Johan, Elbert und Niek Smelt sind drei Brüder, die als Kinder holländischer Missionare in Peru aufgewachsen sind. Das vierte Bandmitglied ist ihr Freund Bert Bos, der aus Groningen in Holland stammt. Trinity bezieht sich auf die … Trinity the band – aus Holland weiterlesen

“mmh…” Sommerharmonie und Barliturgie

Mechthild Werner. Psst, ihr Leser und Lauscher zwischen WordPress, Facebook und NSA, ich bin wieder da … aber nein, nicht mit dem Dauerlauschthema. Viel zu heiß für das Sommerloch. Lieber noch ein wenig kühl blieben, wo immer ihr weilt, zwischen Bürowüste oder Stranddüne. Der Hochsommer hat uns jedenfalls alle. Und er singt und swingt auf seine Weise, wie eure Summermusic eindrucksvoll belegt…>mehr. foto: Andreas Müller  / pixelio.de “mmh…” Sommerharmonie und Barliturgie weiterlesen

“mmh…” Her mit Musik, Musique, Music in Summer…

Mechthild Werner. Nun klingt sie endgültig an, die Ferienzeit. Mitten im April, wettermäßig gesehen, beginnt die Zeit der Sommerfestivals und Sommerkirchenkonzerte. Am Wochenende Music to go in meinem Karlsruhe, der SpeyrerKatholikentag voller Musik und Melodien, auch aus dem neuen Gotteslob. „Die Musica ist eine Gabe Gottes“, meint nicht nur Martin Luther. Bevor ich auf eine Blumeninsel im Atlantik reise – tja, welche ist das wohl – gebe ich das Blog frei für eure persönliche Sommermusik…>mehr. foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de “mmh…” Her mit Musik, Musique, Music in Summer… weiterlesen

Autobahnkirche – Mit Gottes Segen in den Urlaub

Uwe Hermann. Rechtzeitig vor der Urlaubs- und Ferienzeit möchte ich euch heute einmal auf die Autobahnkirchen in Deutschland aufmerksam machen. Anlass dafür ist die Neueröffnung einer Kirche an der A45 bei Wilnsdorf im Siegerland.  Viel zu oft artet die Fahrt im eigenen Auto in den Urlaub in Stress aus. Ganz besonders nervig ist es, wenn man im Stau hängenbleibt. Vielleicht wäre es ja mal eine Idee, die Fahrt so zu planen, dass man an einer “strategisch günstigen Stelle” nicht einfach nur eine Rast einplant, sondern eine Kirche an der Autobahn besucht. Diese Kirchen haben meist eine ganz besondere Ausstrahlung. Ich bin … Autobahnkirche – Mit Gottes Segen in den Urlaub weiterlesen

Die letzte Maiwoche

Chris Hübener. Eine Taufpredigt über 2. Mose 23, 20 und ein schöner Pfingstgottesdienst in einem Bauernhaus. ✦ Eine Woche, die mich sehr weit mitnimmt, mich sehr berührt, die viel freilegt und Türen öffnet, die eigentlich nie verschlossen waren. So kann ich sanft wieder anfangen, einer Ruhe in mir zu trauen. Die etwas mit einem Wissen zu tun hat… ✦ Unvermutet Zeit geschenkt zu bekommen, die mit eben soviel unvermuteten Geschenken mehr als angefüllt ist. Und mit welcher Leichtigkeit ich das alles annehmen kann. IHM bin ich dankbar…>mehr. foto: D.Sch.  / pixelio.de Die letzte Maiwoche weiterlesen

“mmh…” Mehr als Du brauchst? Mein Kirchentag.

Mechthild Werner. Heute, ich warne gleich, ein DEKT-Doppelblogpost… Huch, Sonne. In Hamburg. Sonnenverwöhnt und Rekordbesoffen ging´s los. 300.000 Menschen beim Abend der Begegnung unter kühlblauem Himmel rund um die Alster. 116.000 Dauerteilnehmer. Gefühlt 20.000 Menschen bei Edeka und Co im Bahnhof. „Soviel du brauchst“, offenbar vieles, auch am Maifeiertag. Erst recht die Tage danach. „Gehste mit zum Podium Armut?“ „Ja, muss aber erst noch shoppen.“ Das Motto, tja, es geht uns alle an. Der Kirchentag „och, ne Messe wie jede“, meint der Hotelportier. Und irrt….>mehr. foto: http://www.kirchentag.de/service/downloads/nutzungsbedingungen.html “mmh…” Mehr als Du brauchst? Mein Kirchentag. weiterlesen

Der Tag der verlorenen Socke

Frau Punk. Heute liebe Leute, ist nicht nur Himmelfahrt oder Vatertag, sondern auch der offizielle „Tag der verlorenen Socke“! Jawohl, sowas gibt es tatsächlich! Jeder kennt dieses wundersame Phänomen der fehlenden zweiten Socke! Wurde sie von der Waschmaschine gefressen oder ging sie doch in den Tiefen des Kleiderschranks verloren? Man weiß es nicht und man weiß auch nicht so genau, wer den „Tag der verlorenen Socke“ ins Leben gerufen hat. Dubiose Quellen munkeln, es wären zwei Hausfrauen aus Manchester gewesen. Wozu nun dieser Tag?…>mehr. foto:110stefan  / pixelio.de Der Tag der verlorenen Socke weiterlesen

Velophil

Velo meint das Fahrrad, phil die Liebe – also die Liebe zum Rad. Sehr abgefahren wird das Ganze aber, wenn ein Fahrrad dann eine Höhe von 4 Metern bekommt. Hier kann man sich einen Film aus der Fahrerperspektive ansehen – man glaubt, man sei ein Vogel: Was ist die größte Herausforderung beim Hochradfahren? Möglichst selten abzusteigen. Denn aus vier Metern Höhe braucht der Fahrer eine Weile. Das Video hier ist beim jüngsten CicLavia in Los Angeles vor zwei Wochenentstanden. Das ist eine Art autofreier Tag, für einige Stunden sind die Straßen für den Autoverkehr gesperrt. Es ist eine der wenigen Aufnahmen … Velophil weiterlesen

Marienmonat Mai

Josef Bordat. Der Monat Mai ist in der Katholischen Kirche besonders der Gottesmutter Maria gewidmet, die wir als Miterlöserin und Fürsprecherin verehren. Zugleich ist Maria uns ein Vorbild im Glauben, das Mariengedenken im Mai ein Aufruf an alle Christen, marianisch zu leben. Marianisch leben bedeutet, Gott zu vertrauen. Maria ist eine demütige Frau, die Gott bedingungslos vertraut, die Seine Intention bejaht. Sie wird damit zur „Proto-Christin“, die dem Dreifaltigen Gott zustimmt, die „Ja!“ sagt zum Vater, dem Schöpfer, zum Heiligen Geist, der über sie kommt, und zu Jesus, der durch sie Mensch wird. In Marias Antwort auf die Anfrage Gottes, in ihrer Zustimmung zum … Marienmonat Mai weiterlesen

„Deine Zeit“ – Seeed geizt nicht mit biblischen Motiven Vom Paradies zum Carpe diem

Bernd Tiggemann. Azurblauer Himmel, dazu heiße Rhythmen und kaltes Eis. Keine Frage: in diese Strandidylle, die die Berliner Reggae-Dub-Dancehall-Band Seeed in ihrer aktuellen Single „Deine Zeit“ malt, lasse ich mich gerne mit hineinnehmen. Das Leben ist easy, entspannt und angenehm. Doch leider ist das Glück nur von kurzer Dauer. Wolken ziehen auf, die den sonnigen Tag trüben: schlechtes Fernsehprogramm, schlechte Nachrichten, gähnende Monotonie des Alltags, fünf vor Zwölf, höchste Zeit zu intervenieren, weil die Garanten des Wohlstands und des Wohlergehens (“Türme fallen, stehn im Schach“) sich gerade in Luft auflösen. Seeed kontrastiert: erst weiß dann schwarz. Erst gut dann schlecht. Erst Party, dann…>mehr. … „Deine Zeit“ – Seeed geizt nicht mit biblischen Motiven Vom Paradies zum Carpe diem weiterlesen

Biblische Bücher und Geschichten als Tag-Clouds. Die Schlagwort-Bibel

Fabian Maysenhölder. Mal einen anderen Blick wagen? Hier gibt‘s die „Schlagwort-Bibel“: Biblische Bücher und Geschichten als Tag-Cloud aufbereitet. Je häufiger ein Wort in einem Buch oder einer Geschichte vorkommt, desto größer wird es dargestellt. Ob als Blickfang, Deko oder kreativen Einstieg in die Beschäftigung mit der Bibel – den Einsatzmöglichkeiten sind nur die Grenzen der Phantasie gesetzt.>mehr. Bild: theopop.de unter CC-BY-NC-SA 3.0 Biblische Bücher und Geschichten als Tag-Clouds. Die Schlagwort-Bibel weiterlesen

Da simma dabei, dat is prima, viva Colonia!

karneval Laurenz Bobke laurenzSie hassen Fasching, mögen diese albernen Büttenredner nicht, haben keine Lust, vor blauhaarigen Damen im leichten Top angehaucht zu werden, keinen Nerv auf Fastnachtszüge ? Nun, manchen Leuten geht das so. Ihnen heute aber nicht !

Denn selbst, wenn man das Ganze eigentlich nicht so mag, kann einen die Stimmung doch mitreißen, je nachdem, wo man hingeht. Hier modern, dort eher konservativ, hier alternativ, dort reaktionär. Man findet alle möglichen Faschingsfeste. Lassen Sie sich hier von ein paar Songs inspirieren, mit denen Sie auch daheim eine Party veranstalten können – oder Lust bekommen, doch noch hinauszugehen ins bunte Leben. „Da simma dabei, dat is prima, viva Colonia!“ weiterlesen

Karneval als rheinisch-katholisches Kulturphänomen. Etymologisches

Josef Bordat. Es ist wieder soweit: Der Karneval beginnt. In einem Dreiteiler möchte ich mich dem Kulturphänomen, das vor allem im katholischen Rheinland verbreitet ist, annähern. 1. Was hat es mit dem Wort „Karneval“ auf sich? Fastnacht ist ja klar: Die Nacht vor dem Fasten. Einige behaupten zwar, es habe auch was mit „faseln“ zu tun, also fabulieren, aber das halte ich eher für abwegig. Auch „Fasching“ geht ja noch, das kommt von „Fastenschank“, also dem letzten Ausschank alkoholischer Getränke vor der Fastenzeit. Aber „Karneval“? >mehr. > Teil 2 > Teil 3. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von s.ostler,Stefan Ostler, flickr.com   Karneval als rheinisch-katholisches Kulturphänomen. Etymologisches weiterlesen

Hannah und der Hobbit

Josef Bordat. Meine Frau und ich haben am gestrigen Sonntag etwas ganz verrücktes gemacht. Wir waren zweimal im Kino: vormittags und nachmittags. Vormittags in Hannah Arendt; die Regisseurin Margarethe von Trotta und die Hauptdarstellerin Barbara Sukowa waren anwesend und sprachen im Anschluss über den Film. Nachmittags in Der Hobbit (in 3D). Ich gehe mal die Wette ein, dass wir die beiden einzigen Berliner waren, die sich gestern diese beiden Filme ansahen. Oder überhaupt. Denn: Größer können Unterschiede kaum sein. Hier: Realität, dort: Fiktion. „Filmkunstkino“ versus „Popkornkino“. Einmal mittleres bis älteres Publikum, einmal jüngere bis ältere Jugendliche. Und selbst Gandalf kommt mit Heidegger nicht mit.>mehr. foto:  m4tik,flickr.com Hannah und der Hobbit weiterlesen

Bröt und Boller

Heiko Kuschel. Bald ist es wieder soweit. In etwas mehr als 24 Stunden werden 110 Millionen Euro in Deutschland in wenigen Minuten im wahrsten Sinne des Wortes verpulvert. Kritische Stimmen fragen seit Jahren: Muss das sein? Könnte man das Geld nicht sinnvoller anlegen? „Brot für die Welt“ startete schon vor Jahren die Aktion „Brot statt Böller“ und ruft dazu auf, das Geld lieber in eine gerechtere Welt zu investieren und für Entwicklungsprojekte zu spenden. Ehrlich: Ich brauch’s nicht, das Geböllere. Mal eine Wunderkerze anzünden mit den Kindern, ja, das gerne. Aber mehr auch nicht. Und diese kleinen Kreisel, die sich am Boden drehen, die … Bröt und Boller weiterlesen

Was der Jahreswechsel mit Religion zu tun hat: “Altjahrestag” oder “Silvester”?

Fabian Maysenhölder. Der Epochenwechsel des Maya-Kalenders zog ziemlich unaufgeregt vorüber. Einige Mayas feierten und begrüßten den neuen Zyklus – das war’s dann aber auch schon. Und, Überraschung: Am 31. Dezember endet ein Zyklus im Gregorianischen Kalender! Die Auswirkungen auf unser Leben werden sich jedoch größtenteils darauf beschränken, dass wir uns angewöhnen müssen, bei Datumsangaben fortan statt der 12 die 13 ans Ende zu setzen. Zumindest bis zum nächsten Zyklenwechsel. Silvester ist für viele ein Anlass zu feiern. Das alte Jahr zu…>mehr. foto: Jakob Ehrhardt  / pixelio.de Was der Jahreswechsel mit Religion zu tun hat: “Altjahrestag” oder “Silvester”? weiterlesen

Der siebente Tag. Der Vorletzte.

Chris Hübener. Noch ein Bilder-blog. Nicht nur, weil ich nach dem letzten so oft danach gefragt worden bin. Sondern weil das hier draußen so unglaublich ist. Nicht lange nach Sonnenaufgang bin ich draußen: es ist schneidend kalt, der Nordwest treibt endlose Schauerstaffeln vor sich her; zerblasene Wolkenkaskaden.>mehr. Sehen Sie auch: Der achte Tag. Rückfahrt. foto: Luis Argerich, largerich,flickr.com Der siebente Tag. Der Vorletzte. weiterlesen

Der sechste Tag. Im Norden.

Chris Hübener. Das Tiefdruckgebiet hält, was es verspricht: schon in der Nacht jagt der Wind jaulend um das Haus und lässt den Dachstuhl ächzen, Schauerregen rast laut gegen die Scheiben. Im Aufstehen höre ich das weit hinter den Dünen verborgene Meer toben. Laut. Und nach dem Frühstück nach Norden. Weit. Die Straßen wie mit der Schnur gezogen unterhalb der Dünen; ich fahre vierzig, fünfzig Kilometer nur geradeaus. Weiter, weiter. Ziellos….>mehr. foto:  magnusmay, magnus,flickr.com Der sechste Tag. Im Norden. weiterlesen

Wie krass: Flyboard !

Eigentlich braucht es keine Worte. Schauen Sie sich das Video mal an. Kaum ist Felix Baumgartner aus der Stratospähre gesprungen, braucht es natürlich eine Antwort von den Wassersportlern.  Man nehme ein Wassermotorad, befestige am Auspuffstrahl ein biegsames Rohr und werde zum Wassermonster. Muss ein ziemlich irres Gefühl sein, unglaublich. Gott kommt man dadurch zwar wohl nicht näher (solange man die Balance halten kann zumindest…), aber hat selbst als Heide einen Heidenspass. Als Christ natürlich ebenfalls (in dem Fall dann wohl ein Christenspass.) Hier anschauen: foto: Josep Tomàs, thundershead,flickr.com Wie krass: Flyboard ! weiterlesen

Der erste Tag.

Chris Hübener. Im Sonnenaufgang auf die Autobahn zu gleiten, fast geblendet… Die Abfahrt. – Viele Stunden und viele Kilometer später ein Stau; vier, fünf Rettungsfahrzeuge rasen kreischend durch die geöffnete Gasse. Am Straßenrand ununterbrochenes Blaulichtgewitter, zerfetztes Blech bäumt sich grotesk auf, zerborstenes Glas und eine hart zerquetschte Fahrkabine, aus der schlaff Airbag-Reste hängen. Hinter der Leitplanke im Gras beugen sich hingekniet viele Sanitäter, halten Infusionsflaschen. Vorbei, vorbei, es ist vorbei. Ich muss fast weinen. Hinter zusammengebissenen Zähnen meine Gebete.  Ganz erschrocken. – Und während der Fahrt werde ich…>mehr. Lesen Sie weiter dieses Tagebuch: >hier. foto: Tiffa Day, tiffa130,flickr.com Der erste Tag. weiterlesen

Es geht auch anders. Ein Loblied.

Chris Hübener. Ich bin oft und gern in unterschiedlichen Gemeinden in unterschiedlichen Gottesdiensten unterwegs. Ich treffe auf andere Menschen, andere Gespräche, andere Ideen, auch in mir. Gestern Abend in einem Jugendgottesdienst habe ich wieder gedacht: Es geht auch anders. Ein gute Freundin, die diesen Jugendgottesdienst mit organisiert hatte, lud mich mit den Worten: *Sieh Dir doch mal wieder was Neues an* vor beinahe einem Vierteljahr in ihre Pfingstgemeinde ein. Ich weiß, ich weiß: Pfingstgemeinde. Da stolpere auch ich über Begriffe wie Zungenreden, charismatische Ausrichtung, Evangelikale Erweckungsbewegung und Fußgängerzonen-Missionierung. Egal: ich fahre auch in Gemeinden der Landeskirche oft mit einer gewissen Portion … Es geht auch anders. Ein Loblied. weiterlesen

Summertime – and the living is easy

Sommerpause auf der theolounge – aber was zu lesen gibt es trotzdem: hier finden Sie die >aktuellen Newsfeeds, in denen auch die Autorenblogs mit enthalten sind, und auch Aktuelles aus Politik, Kirche, Wissenschaft etc.; einen Augenblick warten, bis die Feeds geladen … Summertime – and the living is easy weiterlesen

Liebe geht durch die Gartenkolonie

Günther. Vor kurzem traf ich überraschend einen alten Bekannten in einer Gartenkolonie. Er sagte zu mir: Ich bin selbst überrascht, dass ich hier bin. Ich hätte mir nie und nimmer denken lassen, dass ich mal einen Kleingarten pachte. Ich bin mit dem Garten meiner Eltern aufgewachsen. In den 20 Jahren in der Großstadt habe ich gar nicht gemerkt, wie sehr ich einen Garten vermisse. Jetzt habe ich den Garten seit einer Woche. Und was soll ich sagen! >mehr. Lesen Sie auch: > Hast Du einen Garten, dann hast Du alles… foto: uschi dreiucker  / pixelio.de Liebe geht durch die Gartenkolonie weiterlesen

I like to move it….(Los Colorados)

Man kennt den Spot noch von der Fussball-EM in der Ukraine. Der Song stammt von der ukrainischen Band Los Colorados, die viele bekannte Songs im typisch ukrainischen Rhytmus neu interpretieren.  Hier finden Sie die >Homepage und hier den Song, den Sie kennen – und hier >den Videokanal der Band: foto: Adam Foster, Adam Foster | Codefor,flickr.com I like to move it….(Los Colorados) weiterlesen

Relationen: Born to be wild

Bernd Schade. Wer von uns Bikern kennt das nicht: Kaum hast du dein Motorrad irgendwo abgestellt, erntest du neugierige oder wohlwollende Blicke; sehr selten schaut dich jemand grimmig an. Und sehr oft bist du schon bald in ein freundliches Gespräch rund ums Thema Motorradfahren verwickelt. Woran liegt das? Es ist das etwas exzentrische, besondere, die imponierende Schutzkleidung; vor allem ist es die Relation von Mensch und Maschine, die erst aus der Nähe betrachtet richtig deutlich wird, kurz: Du siehst „anders“ aus, hebst dich von der Masse der anderen Verkehrsteilnehmer ab. Wir Biker sind halt ein eigenartiges Völkchen.>mehr. Lesen Sie auch: … Relationen: Born to be wild weiterlesen

Muttertag !

Allen Müttern herzlichen Dank für all ihr Engagement, ihre Liebe und Geduld ! Jeder, der seiner Mutter das mal per Ecard sagen will, kann das hier tun – und am besten außerdem natürlich auch noch persönlich. Ecards aller Art gibts > hier.  Was es mit dem Muttertag auf sich hat >hier. foto: Thomas Hawk,flickr.com Muttertag ! weiterlesen

Die Netzunabhängigen

Ohne Netz leben die Menschen, die der französische Fotograf Éric Valli porträtiert hat. Das ist mehrdeutig gemeint: Sie kommen ohne Elektrizität, ohne Kreditkarte, ohne Internet aus. Off the Grid – netzunabhängig – heißt die Bewegung der Aussteiger, die sich für ein Leben in der Wildnis entschieden haben …>mehr. foto:Peyri Herrera, peyri,flickr.com Die Netzunabhängigen weiterlesen

Schweigen der Lämmer?

Über den Verlust des Singens und das Projekt »Evangelischer Liederschatz«. Von Manuel Ritter.Der Spiegel stichelte schon vor Jahren: »Vom Heulen der Trauerklöße. Die Deutschen verlernen das Singen«. Der – vielfach nachweisbare – Befund trifft vor allem die evangelischen Kirchen: gehört doch das Singen zu ihren innersten Wesensmerkmalen.>mehr. foto:Thomas Hawk,flickr.com Schweigen der Lämmer? weiterlesen

„Du gehörst in mein Team.“

„Glaube ist Privatsache.“ Ein oft gehörter Satz. Für viele Leute ein Gefühl, das sie mit sich herumtragen. Diese Meinung ist ein enormer Irrtum. Gewiss gibt es Erfahrungen im Glauben, die man ganz allein erlebt. Einen Notschrei zu Gott in einer schwierigen Lage kann jemand nur ganz allein und im Gebet bei Gott loswerden. Aber privat war der Glaube noch nie in der Geschichte des Glaubens. Das Ich war immer sofort auf sein Du bezogen und beides auf das Wir der Jesus-Christus-Gemeinde.>mehr. foto:Dawn (Willis) Manser,flickr.com „Du gehörst in mein Team.“ weiterlesen

Ein Jesus Freak zwischen Kiez,Koks,Kirche

«Jetzt war ich also offiziell ein Junkie», bekennt Martin Dreyer schon auf den ersten Seiten seiner Biografie «Jesus-Freak – Leben zwischen Kiez, Koks und Kirche». Enden muss er deshalb nicht am Tiefpunkt, weiss «Jesus-Freaks»-Gründer Martin Dreyer. In seinem neuen Buch beschreibt Martin Dreyer seinen totalen Absturz vor 13 Jahren. «Ich spritzte mir eine Überdosis – was mir zu dem Zeitpunkt nicht klar war. Vermutlich bin ich sofort ins Koma gefallen und lag dort drei Tage in meinem Zimmer.» Dreyer überlebt, es folgen Jahre der Rehabilitation.>mehr. foto:mzeecedric,flickr.com Ein Jesus Freak zwischen Kiez,Koks,Kirche weiterlesen

Fasching in München

 Heute findet in München der Tanz der Marktfrauen statt. Auf dem Viktualienmarkt wird traditionell wieder recht viel Party sein. Hier ein paar Bilder und Videos dazu. Von der EKD dann auch noch einen Artikel: Kanzel und Karneval. foto:Robert Cudmore, cudmore,flickr.com Fasching in München weiterlesen

Da simma dabei, dat is prima, viva Colonia!

Sie hassen Fasching, mögen diese albernen Büttenredner nicht, haben keine Lust, vor blauhaarigen Damen im leichten Top angehaucht zu werden, keinen Nerv auf Fastnachtszüge ? Nun, manchen Leuten geht das so. Ihnen heute aber nicht !

Denn selbst, wenn man das Ganze eigentlich nicht so mag, kann einen die Stimmung doch mitreißen, je nachdem, wo man hingeht. Hier modern, dort eher konservativ, hier alternativ, dort reaktionär. Man findet alle möglichen Faschingsfeste. Lassen Sie sich hier von ein paar Songs inspirieren, mit denen Sie auch daheim eine Party veranstalten können – oder Lust bekommen, doch noch hinauszugehen ins bunte Leben. „Da simma dabei, dat is prima, viva Colonia!“ weiterlesen

Was Sterbende am meisten bereuen

Eine australische Krankenschwester hat während Jahren Sterbende begleitet. In einem Buch hält sie deren letzte Gedanken fest. «Hätte ich doch…»: Viele Sterbende realisieren erst wenn es zu spät ist, dass sie ihr Leben anders hätten leben wollen.  Die Australierin Bronnie Ware hat während acht Jahren als Palliativpflegerin in Surrey im Südosten Englands gearbeitet. Hier hat sie Sterbende in den letzten Wochen ihres Lebens begleitet. Während der zahlreichen und ausführlichen Gespräche wurde Bronnie Ware Zeugin, was Menschen im allerletzten Lebensabschnitt bewegt. «Wenn Menschen mit ihrer eigenen Sterblichkeit konfrontiert werden, wachsen sie innerlich», schreibt Ware auf ihrem Blog «Inspiraton and Chai», mit … Was Sterbende am meisten bereuen weiterlesen

Vor 30 Jahren !

Vor 30 Jahren wurde er vorgestellt und sah in etwa aus wie ein Brotkasten: der Homecomputer Commodore 64.  Auch ich habe meine Jugend damit erlebt – und auch programmiert. Mein bestes, selbst programmiertes Spiel konnte ich von den Pappdisketten hinüberretten ins Internet. Es heißt „Didi – the Game„. Und wenn Sie sich ein wenig auskennen und so was mögen, werden Sie es sicher lieben. Sie finden es >hier zum kostenlosen und legalen Herunterladen (denn ich habe ja die Rechte daran – und jeder darf es haben). Laden Sie sich zuerst einen Emulator von derselben Seite herunter, der den Commodore 64 auf … Vor 30 Jahren ! weiterlesen

Kreuzfahrtschiffe: Malochen unter Deck

Seefahrt – Auf Kreuzfahrtschiffen schuften die meisten Seeleute unterhalb der Wasserlinie und für wenige Dollar. Die Passagiere bekommen von der Crew, die das Schiff am Laufen hält, meistens nichts zu sehen. Die Seeleute sind unterbezahlt, überarbeitet und von der Bezahlung der Reedereien abhängig. Nur mit den Billigkräften sind die Massenkreuzfahrten von heute überhaupt möglich.>mehr. foto: z_fishies,flickr.com Kreuzfahrtschiffe: Malochen unter Deck weiterlesen

Guten Rutsch ins neue Jahr 2012 !

Ein gutes, gesundes, lebensfrohes und segensreiches neues Jahr 2012 wünscht die theolounge ! Wenn Sie noch einmal zurückblicken möchten: Sehen Sie hier eine etwas schräge Parodie, die albern-witzig ist, aber sofort aus Godtube herausfiel, da wohl zu oft das Wort „devil“ vorkommt. Ernsthafter und durchaus recht gut ist folgendes Lobpreislied. Sehen Sie auch den Kultklassiker „Dinner for one“ – antik, aber noch lange nicht ausgedient.  Haben Sie sich schon gute Vorsätze gefasst ? Hier die TOP 10 der guten Vorsätze. Ups, haben Sie nicht etwas vergessen ? Hier können Sie Sylvester-Grusskarten noch rechtzeitig verschicken.  foto:claudia hautumm,pixelio.de Guten Rutsch ins neue Jahr 2012 ! weiterlesen

Weihnachtsgottesdienste finden

Online-Suchdienst der Kirchen gestartet Bonn – Wer an den Weihnachtstagen nach Orten und Zeiten von Gottesdiensten, Christmetten und Krippenspielen sucht, erhält auch in diesem Jahr unter www.weihnachtsgottesdienste.de Auskunft, dem Online-Suchdienst der evangelischen und der katholischen Kirche in Deutschland. >mehr. foto: Carsten Fonsdal Mikkelsen, carstenfonsdal,flickr.com Weihnachtsgottesdienste finden weiterlesen

An Weihnachten können Sie feststellen, wie erwachsen Sie sind.

ÄLTER WIRD MAN VON ALLEIN. FÜRS ERWACHSENWERDEN MUSS MAN WAS TUN. Nicht immer ist das Fest der Liebe ein Datum, auf das sich alle freuen. Die Kinder bestimmt noch am meisten. Aber für Erwachsene ist Weihnachten zuweilen nicht ungetrübt. Nicht nur der Stress in den Wochen zuvor auch die Feiertage selbst sind zuweilen problembelastet. Statistiken zufolge sind Streits an Weihnachten sehr häufig und auch die Scheidungsanwälte haben in den Wochen nach dem Lichterfest mehr zu tun. Woran liegt das?…>mehr. foto:ercwttmn,flickr.com An Weihnachten können Sie feststellen, wie erwachsen Sie sind. weiterlesen

Gott wohnt, wo man ihn einlässt

Schon wieder ein Kirchenfest, das viele liebe Leute nur noch von Ferne kennen. Kein Vorwurf, nicht jeder ist Insider, da kann Information helfen. Mindestens für die kulturelle Bildung, doch viel interessanter wäre es, wenn jemand ein zukunftsorientierter Mensch würde, der Neues von Gott für sein Leben erwartet. Advent kommt sprachlich von dem lateinischen „adventus“, was Ankunft bedeutet. Vor dem Weihnachtsfest…>mehr. foto: danielleyoung danielle young,flickr.com Gott wohnt, wo man ihn einlässt weiterlesen

ZEIT: „Phoenix in der Asche“

Vom zermürbenden Abstiegskampf im Basketball Sie bilden kein Team, sie spielen schlecht, sind aber filmreif. Eine Kinodokumentation begleitet Phoenix Hagen durch ihren Alltag in der Bundesliga. Von Lars Spannagel. Ingo Freyer will seine Mannschaft endlich wachrütteln. Schon wieder liegen die Basketballer von Phoenix Hagen zur Halbzeit eines Bundesligaspiels deutlich zurück, ihr Trainer ringt mit den richtigen Worten, um die längst demoralisierten Spieler im scheinbar ewigen Abstiegskampf zu pushen, heiß zu machen, anzufeuern. Jetzt oder nie muss die flammende Ansprache kommen, wenn es noch mit dem Klassenerhalt klappen soll.>mehr. foto: Pressematerial, http://www.realfictionfilme.de/presse/index.php#phoenix-in-der-asche ZEIT: „Phoenix in der Asche“ weiterlesen

Filmpremiere: Phoenix in der Asche

Ein guter Freund von mir, den ich seit ewigen Jahren kenne, hat nun seinen ersten eigenen Kinofilm herausgebraucht. Hingehen, ansehen ! Er (Alex Krötsch) schreibt dazu: 

Ab nächster Woche läuft mein erster Kinofilm „Phoenix in der Asche“ im Kino an.

Es ist ein Dokufilm über die Bundesligamannschaft Phoenix Hagen und ihr Kampf um den Klassenerhalt in der ersten Bundesligasaison. Sollte man von den Feuervögeln zuvor noch nie gehört haben oder auch die deutsche Basketball-Bundesliga nicht kennen, tut das dem Genuss dieses äußerst charmanten Porträts des Hagener Clubs keinen Abbruch.

Der Film startet am „Filmpremiere: Phoenix in der Asche“ weiterlesen

Gebrauchsanweisung für das Oktoberfest

Es wird so sein wie immer, aber natürlich auch ganz anders als im letzten Jahr – schließlich findet in diesem Jahr keine Jahrhundert-Wiesn statt, sondern ein ganz normales Oktoberfest. Aber was, bitte, ist schon normal bei dieser Veranstaltung? Normal ist hier der Ausnahmezustand. Wir verraten, was der vorausschauende Gast in diesem Jahr alles beachten sollte.>mehr. foto:Der Toco,flickr.com Gebrauchsanweisung für das Oktoberfest weiterlesen

Hilfe, die Welt geht unter!

Via Daniel777. In den letzten Tagen habe ich einige englischsprachige TIME Magazine und NEWSWEEK-Ausgaben der vergangenen Wochen im Schnelldurchlauf gelesen. Je mehr Ausgaben und Artikel ich las, desto mehr verstärkte sich mir der Eindruck, die Welt stehe kurz vor einem Kollaps oder einem Krieg. Da lese ich von den rechtsextremen Russen, die an die Macht kommen könnten, von den Chinesen, die den Rest der Welt nicht sonderlich mögen und militärisch kräftig aufrüsten, von den Amerikanern, die von einer Umweltkatastrophe nach der anderen heimgesucht werden, von den Europäern, die bis auf Deutschland pleite sind, von den Arabern, die eifrig am Demonstrieren, Rebellieren und Stürzen sind, … Hilfe, die Welt geht unter! weiterlesen

Wie vermeidet man Untreue? Studie zeigt: einfach nicht ablenken lassen.

Untreue hängt mit der Fähigkeit zusammen, irrelevante Informationen zu unterdrücken. Es ist Bill Clinton mit Monica Lewinsky, Megan Fox mit Shia LaBeouf und vielleicht auch in Ihrem Bekanntenkreis schon jemandem „passiert“: dass eine Person fremdgegangen ist. Doch was führt zu Fremdgehen? Es ist nicht nur die geringe Zufriedenheit mit der Beziehung, denn auch in glücklichen Beziehungen kann Untreue vorkommen. Ganz allgemein scheinen Menschen in unterschiedlichem Maße fähig zu sein, ihrem Partner treu zu bleiben. Aber wie lassen sich diese Unterschiede erklären und wie können sich anfälligere Personen den Reizen anderer erwehren?>mehr. foto:Ed Schipul eschipul,flickr.com Wie vermeidet man Untreue? Studie zeigt: einfach nicht ablenken lassen. weiterlesen

Kirchentag in Dresden: Kein christlicher Fremdkörper im Atheistenland

Zum Kirchentag in Dresden strömten mehr Menschen als sonst. Globale Krisenzeiten bedürfen wohl der Einordnung. Doch zählt vor allem der einzelne Moment. Der schönste Engel des Kirchentages steigt morgens, wenn die Stadt noch still ist, mit ausgebreiteten Flügeln himmelwärts. In der Rechten die Posaune, in der Linken einen Lorbeerkranz, schwingt er sich golden vom Dach der Kunstakademie in die blaue Luft überm Fluß. Es ist Himmelfahrtstag früh um sechs, um diese Zeit hat der Engel das Dresdner Elbufer normalerweise für sich. Aber heute…>mehr. > Kirchentag Hompage foto: kirchentag.de Kirchentag in Dresden: Kein christlicher Fremdkörper im Atheistenland weiterlesen

Wie führt man eine glückliche, lange Beziehung ?

Fast jeder wünscht es sich, aber nicht unbedingt jeder kann es realisieren: eine glückliche und lange Beziehung zu führen. „Hätte ich das doch früher gewußt !„, sagen manche vielleicht. Nun, wenn Sie diesen Artikel hier lesen, dann wissen Sie es früher. Was sind die Punkte, auf die man achten sollte, wenn man dieses Ziel erreichen will ? Lesen Sie > hier. Bild: swamibu,flickr.com Wie führt man eine glückliche, lange Beziehung ? weiterlesen

Karneval von Cottbus bis Rio

Rosenmontag – Bei strahlender Sonne hat sich um kurz nach halb elf der Kölner Rosenmontagszug in Bewegung gesetzt. Mit 150 Wagen und 7,5 Kilometern Länge ist es der längste Karnevalszug in Deutschland. Schon lange war das Wetter nicht mehr so gut wie diesmal. Allein in Köln wurden deshalb rund 1,5 Millionen Zuschauer erwartet.>mehr. foto:axel_magard / Axel Magard,flickr.com Karneval von Cottbus bis Rio weiterlesen

Sylvester 2010 – Grusskarten

Verschicken Sie zum neuen Jahr 2011 Liebe, Leidenschaft und nette Grüße….hinaus an Ihre Lieben, Geliebten, und alle, die sich darüber vielleicht freuen.

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Darf es etwas weniger sein?

Ein paar einfache Dinge machen die meisten Menschen nachhaltig glücklich. Neue Studien zeigen, wie wir unserem Wohlbefinden im Weg stehen. Dan Ho führte das perfekte Leben. Am 12. Februar 1998 kostete ihn das den Verstand. Ho, gerade 32 Jahre alt, betrieb seinerzeit ein landesweit gepriesenes Restaurant in Chicago. Daneben besaß er ein Anwesen mit einem 18-Meter-Pool und einem Garten, für dessen Pflege drei Mitarbeiter nötig waren. Die Toiletten des 350-Quadratmeter-Hauses machten „allein schon den Gang aufs Klo zu einem Spektakel“, erinnert sich Ho.>mehr. foto:matteo castelli mondopiccolo,flickr.com Darf es etwas weniger sein? weiterlesen

Jetzt wird es echt Weihnachten…

Nun sieht man sie wieder in den Geschäften und Kaufhäusern, die Mütter und Väter, die Omas und Opas. „Süßer die Kassen nie klingen, als in der Weihnachtszeit.“ Und warum auch nicht, denn der Handel lahmte in diesem Jahr. Niemand soll der Gewinn versauert werden. Wie sehen wir selbst unser Einkaufen der Weihnachtsgeschenke? Welche Motive bestimmen uns beim Kaufen? Irgendwo ahnt mancher noch wie aus großer Ferne und durch den Gemütsnebel hindurch, dass Weihnachten es mit der Erwartung und der Geburt des Heilandes zu tun hat. „Gott ward Mensch, dir Mensch zugute.“ > mehr. foto:Katharina G,flickr.com Jetzt wird es echt Weihnachten… weiterlesen

Angebote für einen anderen Advent

Die evangelische Kirche lädt auch in diesem Jahr wieder zur bewussten Gestaltung der Adventszeit ein. Mit Adventskalendern als Druck, E-Mail oder SMS macht sie Angebote, sich auf den Charakter der Adventszeit einzulassen. Gerade die Adventszeit ist eine besondere Zeit des Jahres: eine Zeit der Einkehr und der Stille, der Vorfreude und der Erwartung. Nach dem Ewigkeitssonntag (Totensonntag) ist für vier Wochen Raum, sich auf Weihnachten vorzubereiten. Mit ihren besonderen Farben und Düften, mit Lichterglanz und Weihnachtsbäckerei bietet sie einen festen Rahmen, um die Bedeutung und den Sinn dieser Zeit nicht zu verlieren.> mehr. foto:Per Ola Wiberg ~ Powi,flickr.com Angebote für einen anderen Advent weiterlesen

Streit an Weihnachten

Streit an Weihnachten im Kreise der Liebsten kennen viele. Damit es in diesem Jahr nicht soweit kommt, kommen hier Tipps, wie Sie Streit an Weihnachten vermeiden. In diesem Artikel: Wieso es an Weihnachten überhaupt zum Streit kommt Anti-Streit-Strategien im Vorfeld Der Streit ist da: Einmischen, ja oder nein? Ich streite mich: Wie komme ich da raus? > mehr lesen. foto:JKönig,flickr.com Streit an Weihnachten weiterlesen

Aktion „Sichere Wies’n“

Vor sieben Jahren gründete der Frauennotruf München e.V. zusammen mit AMYNA e.V., einer Beratungsstelle für Erwachsene im Vorfeld von sexuellem Missbrauch und der Mädchenschutzstelle IMMA e.V. die Aktion „Sichere Wies’n“. „Wir wollen dass der Wies’nbesuch Mädchen und Frauen Spaß macht und dass sie nach dem Oktoberfest sicher und unbeschadet wieder nach Hause kommen“, beschreiben die Macher ihr Ziel. > mehr. foto:Florian Schroiff,flickr.com Aktion „Sichere Wies’n“ weiterlesen

Der Bierhimmel ist eröffnet

Kaum ist o’zapft, sind die Bayern und Tausende Touristen in ihrem Element: Das Bier auf der Jubiläumswiesn fließt, Prominente geben sich die Ehre. Nur der Geruch, der könnte besser sein. […] Seit geraumer Zeit sitzen beziehungsweise zeitweise stehen und schunkeln wir unten, nur wenige Tische von der Band entfernt. Es ist später Nachmittag. Die Blaskapelle spielt nun vorzugsweise Kracher: Sierra Madre, Fürstenfeld oder Ein Bett im Kornfeld. Noch hat der Alkohol die meisten Besucher nicht außer Gefecht gesetzt, aber er hat ihre Zungen und Hüften bereits gelockert. > mehr. Lesen Sie auch: O’ grapscht is – Sexuelle Übergriffe auf dem Oktoberfest … Der Bierhimmel ist eröffnet weiterlesen

Ist die Achterbahn gefährlich?

Ein Unternehmer und ein Philosoph über echte und simulierte Risiken – und den Mut zur Unbekümmertheit. Roland Mack, 60, ist Geschäftsführer des Europaparks Rust, den er 1975 gemeinsam mit seinem Vater gegründet hat. Mit jährlich über vier Millionen Besuchern und einer Fläche von 85 Hektar, auf denen bislang 600 Millionen Euro investiert wurden, zählt der Europapark zu den größten Freizeitparks in Europa; beim Bau von Attraktionen ist die Familie Mack, die in Rust lebt, Weltmarktführer. > mehr. foto:gnislew,flickr.com Ist die Achterbahn gefährlich? weiterlesen

Taizé: Zeichen der Versöhnung

Vor 70 Jahren entstand die heute weltbekannte ökumenische Bruderschaft von Taizé – die Kommunität inspiriert seither Hunderttausende von Jugendlichen für ihr ganzes Leben. Für zahlreiche Menschen – jung und alt – ist die Gemeinschaft in Frankreich der zentrale spirituelle Ort für gelebte christliche Werte. Alles begann am 20. August 1940: An diesem Tag war der reformierte Theologiestudent Roger Louis Schutz-Masuche allein in das verarmte 40 Einwohner Dorf Taizé in Burgund gekommen. > mehr. foto:Philocrites,flickr.com Taizé: Zeichen der Versöhnung weiterlesen

10 Tipps, wie man trotz viel Arbeit Workaholism und Burnout vermeidet

WIE SCHAFFT MAN DIE BERÜHMTE “WORK – LIFE – BALANCE”? Ich bin kein Workaholic, obwohl ich keinen großen Unterschied zwischen Beruf- und Privatleben kenne . Deshalb kann ich auch schlecht sagen, wie viele Arbeitsstunden ich pro Woche habe. Sicher mehr als fünfzig oder sechzig. Jetzt zum Beispiel ist Sonntagmorgen um halb acht. Ich sitze im Garten mit meinem Netbook. Die Sonne scheint, der Bach plätschert. Es ist friedlich – und ich schreibe diesen Artikel. Für mich ist das keine Arbeit, sondern…>mehr. foto:tipiro / Jose Roberto V Moraes,flickr.com 10 Tipps, wie man trotz viel Arbeit Workaholism und Burnout vermeidet weiterlesen

Gottes Zahl lautet 20

Generationen drehten am bunten Zauberwürfel. Nun ist sein größtes Geheimnis gelöst: Wie viele Züge sind nötig, um jede erdenkliche Kombination zu knacken? Von W. Blum. Mitte der siebziger Jahre eroberte ein bunter Plastikwürfel die Welt. Seitdem fummeln Millionen Menschen an der Erfindung des Ungarn Ernö Rubik herum und versuchen die Schichten des Würfels so zu verdrehen, dass alle Seiten gleichfarbig werden. Weltweit wurden bis heute rund 300 Millionen Exemplare verkauft. Seit einigen Jahren fasziniert das bunte Spielzeug auch die Wissenschaft. > mehr. foto:Alexander Vollmer,flickr.com Gottes Zahl lautet 20 weiterlesen

Emotional flexibel!

Wussten Sie, was ein emotional flexibler Zeitgenosse ist? Nein? Dann gehören Sie definitiv nicht zu der etwas jüngeren Generation unseres Landes! Aber vielleicht wissen Sie ja, was ein oder eine Crossi bedeutet? Auch wieder kein Volltreffer? Dann sollten Sie sich vielleicht schleunigst Kinder anschaffen. Oder mit Ihren eigenen mal wieder reden. Denn die benutzen solche Wörter. Tatsächlich! weiter hier>>> Emotional flexibel! weiterlesen

Wenn der Fernseher Sommerpause hat

Ausprobiert hatten wir das bereits einmal vor Jahren: Einfach den Fernseher mal in die Sommerpause schicken. Und damit die Versuchung nicht zu gross würde, abends das Gerät doch mal anzuschalten, stellten wir es auf den Dachboden. Für einige Wochen. Und es funktionierte… Überhaupt – in der Rückschau sind wir froh, dass, als unsere Kinder noch klein waren, wir gar keinen Fernseher besassen. Okay, ein Hauptgrund war auch, dass in der Art von Gemeinde, in die wir damals gingen, es ein “no go” für Fernsehapparate gab. Was auch wieder enorme Vorteile hatte: Wir verbrachten einen Grossteil der freien Zeit mit den … Wenn der Fernseher Sommerpause hat weiterlesen

’54, ’74, ’90, 2010…werden wir Weltmeister sein ? (VIDEO)

June 11, 2010 - 06019669 date 11 06 2010 Copyright imago BPI South Africa Football supporters Blow their Vuvazula Horn Outside of Soccer City Stage PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN Football men World Cup RSA South Africa supporters Soweto Johannesburg Vdig 2010 horizontal Highlight premiumd Football.

1 und 2 und 3 und
54, 74, 90, 2010
ja so stimmen wir alle ein
Mit dem Herz in der Hand
und der Leidenschaft im Bein
werden wir Weltmeister sein!

Wir haben nicht
die höchste Spielkultur
sind nicht gerade filigran
doch wir haben Träume und Visionen
Und in der Hinterhand ’n Masterplan
Für unseren langen Weg aus der Krise
und aus der Depression „’54, ’74, ’90, 2010…werden wir Weltmeister sein ? (VIDEO)“ weiterlesen

Nina Hagen ist jetzt kirchentagstauglich

Sie war auf dem ökumenischen Kirchentag ein illuster Gast und hat ihr neues Album herausgebracht: „Personal Jesus“. Blues und Gospel.

Letztes Jahr ließ sie sich taufen und fand ihren Weg in die Kirche. Die Punk-Ikone ist zurückgekehrt ins Rampenlicht. Bei der Vorstellung ihres neuen Albums in der Berliner Parochialkirche kam sie gleich etwas zu spät, sie hatte eine Unfall mit einem polnischen Lastwagen. Passiert war glücklicherweise aber nichts. „Nina Hagen ist jetzt kirchentagstauglich“ weiterlesen

Lena Meyer-Landrut – Satellite – Eurovision Song Contest 2010 Germany

I went everywhere for you I even did my hair for you I bought new underwear, they’re blue And I wore ‘em just the other day Love, you know I’ll fight for you I left on the porch light for you Whether you are sweet or cruel I’m gonna love you either wayLove, oh, love, I gotta tell you how I feel about you ‘Cause I, oh, I can’t go a minute without your love Like a satellite, I’m in an orbit all the way around you And I would fall out into the night Can’t go a minute without … Lena Meyer-Landrut – Satellite – Eurovision Song Contest 2010 Germany weiterlesen

Hallo Michael

Von Andy55: Ich mag dich als Fussballer. Was ich nicht von allen deinen Kollegen sagen kann. Aber für mich bist du ein (meist) fairer Spieler. Und ein Sympatieträger… Und dann könntest du mein Sohn sein. Mein erstes Kind war ein Jahr alt, als du geboren wurdest. “Drüben”, im damaligen Karl-Marx-Stadt. Da kennen wir uns auch aus, auf der rechten Seite der Elbe… Wie gesagt, ich freue mich, wenn ich dich im Stadion auflaufen sehe. Und natürlich über deine oft klasse Spielzüge oder Einzelaktionen. Und es tat mir jeweils Leid, wenn du – wieder mal – verwundet warst. Aber das gehört … Hallo Michael weiterlesen

gestern – heute – morgen

„Warum fällt es Menschen schwer, glücklich zu sein?“ – fragt der französische Schriftsteller Marcel Pagnol (1895-1974) und er liefert auch gleich eine Antwort mit: „Weil sie die Vergangenheit besser sehen als sie war – die Gegenwart schlechter als sie ist – und die Zukunft herrlicher als sie sein wird.“ gestern Ich höre diesen Ausspruch bei einer Radio-Morgenandacht. Und denke, dass an dieser Aussage was dran ist. Rückwärts gewandte Menschen leben oft in ihren (rosaroten) Erinnerungen, die sich Jahr für Jahr mehr verklären. „Früher war alles besser!“, sagen sie und vergessen, die Auseinandersetzungen mit anderen Menschen. Vergessen, wie nahe sie dem … gestern – heute – morgen weiterlesen

Be my valentine ;-)

< Und wem schickst DU diese Karte ? Wäre ja schade, wenn sie hier verstauben müsste. Nur Mut. Den Mutigen hilft das Glück. . >> Hier verschicken. Freude machen. > noch mehr Ecards… .. . Be my valentine 😉 weiterlesen

We sold a million – 500.000 Besucher

zzz_gruppe.jpgWir verkaufen eigentlich nichts. Höchstens Gedanken, aber die gibt es kostenlos. Seit gestern Nacht haben sich nun 500.000 Besucher unsere Gedanken angesehen und finden sie wohl nicht ganz schlecht. Das zeigt die Statistik der theolounge.

Angefangen haben wir Anfang 2007, als wir auf die Plattform WordPress umstiegen und aus einer ein-Mann-Seite eine kleine Autorengruppe wurde. Andy, Uwe, Walter sind seitdem stets mit aktiv geblieben auf der theolounge. Psychologische Artikel erhielten wir von Roland. Charismatisch-theologische von Storch. Gesellschaftskritisch-christliche von Don Ralfo. Muslimische Aspekte von „Muslimische-Stimmen“ aus Berlin. Stefan aus Wien steuerte immer wieder wertvolle christliche Gedanken bei. Charismatisch und sozial engagiert brachte immer wieder strassenpastor aus Berlin seine Gedanken ein. Und Daniel ließ unsere Leser ein paarmal an seiner Sicht eines angehenden Benediktinermönches teilhaben. Nicht zuletzt Stephan, der derzeit aber eine Internetpause einlegt. „We sold a million – 500.000 Besucher“ weiterlesen

Immer bist Du der Bestimmer ! (Willy Astor live)

Kennen Sie das ? Immer Ihr Mann, Ihre Frau, Ihr Chef: Immer der Bestimmer ?

Klar. Kennen wir alle. Hier sehen Sie ein recht originelles Lied des bekannten Kabarettisten Willy Astor. Und lassen Sie sich nicht auf die Füsse treten: gleich in der zweiten Strophe geht es um Jesus und Judas. Aber das ist eigentlich nicht der Grund, weshalb der Song hier erscheint, nicht blasphemisch gemeint, auch von dem Sänger wohl nicht. Grund, weshalb das hier erscheint, ist zweierlei: es ist orginell zum einen, zumal die erste Strophe beleuchtet, wie es wohl bei den Merkels (ja, unserer Bundeskanzlerin) daheim so vor sich geht. Und zum anderen: „Immer bist Du der Bestimmer ! (Willy Astor live)“ weiterlesen

Leben aus der Quelle (Music-Video)

Leben aus der Quelle,
Leben nur aus dir,
Leben aus der Quelle des Lebens. (2x)

Und du erforscht mich, veränderst mein Denken,
nur noch aus dir will ich leben, oh Herr. (2x)
Leben aus der Quelle… „Leben aus der Quelle (Music-Video)“ weiterlesen

Rückblick:Sylvester 2010 in München, Theresienwiese

Wer noch einmal den Sylvesterabend revuepassieren lassen will, ist hier richtig. Es war ein großes Spektakel auf der münchner Theresienwiese, wo im Herbst das Oktoberfest / die Wiesn stattfindet, und derzeit das Tollwood-Festival. Hier gibt es einen Film, der schön nacherleben lässt, wie in München das neue Jahrzehnt begrüßt wurde. Ja, klar…man könnte das Geld auch spenden und sich richtig schlecht fühlen, wenn man soviel Zeug in die Luft verpulvert. Vielleicht hat es auch etwas mit der Wirtschaftskrise zu tun, dass die Menschen recht ausgelassen feierten – der Krise zum Trotz. Und in der Tat:vielleicht ist sie damit dann bereits ein Stück überwunden. Denn „Rückblick:Sylvester 2010 in München, Theresienwiese“ weiterlesen

Grusskarten: Sylvester & Neujahr !


Verschicken Sie ein wenig Hoffnung, Liebe, Leidenschaft hinaus an Ihre Lieben, Geliebten, und alle, die sich freuen drüber !

Hier alle Karten: „Grusskarten: Sylvester & Neujahr !“ weiterlesen

Muslime feiern Weihnachten

In ihrer letzten Zeit Online Kolumne schreibt Deniz Baspinar über Muslime und wie sie die Weihnachtszeit überstehen. Was früher undenkbar war, etabliert sich inzwischen bei vielen Muslimen, sie feiern Weihnachten. Warum auch nicht, wenn man bedenkt wie sich Christen zur Weihnachtszeit zurückziehen, die Straßen verwaisen, die Geschäfte und Lokale schließen, Treffen mit Bekannten warten müssen bis nach dem Fest, was kommt denn da gelegener als selbst zu feiern. Nicht nur dass der geschmückte Baum mit seinen vielen, kleinen Lichtern prachtvoll anzusehen ist, zur Weihnachtszeit in Deutschland ist die Atmosphäre eine mit Ruhe, besinnlicher Stille und Behaglichkeit ausgestattete Zeit, die halt … Muslime feiern Weihnachten weiterlesen

Wann fängt das Jahr der Stille an?

Klack. Klack. Klack. Neben unserem Tisch marschiert eine Dame durch den Frühstücksraum, übertönt kurzzeitig unser Pausengespräch. Klack. Klack. Klack. Der Weg zur Rolltreppe wird begleitet durch eine stakkative Geräuschuntermalung einer hastig laufenden Frau. Dass es eine Frau ist, weiss ich ohne mich umzudrehen. Klack. Klack. Klack. Mindestens durchs halbe Firmengelände verfolgt mich diese harten Töne, begleiten mich auf dem Weg in meinen Feierabend. Und verfolgen mich noch, auch als sich unsere Wege schon getrennt haben. weiter geht es hier… Foto: fws / pixelio Wann fängt das Jahr der Stille an? weiterlesen