Auch Lauftempo ist egal: Kurze Läufe bringen genauso viel wie langes Joggen – Laufen – FOCUS Online – Nachrichten

Wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, muss dafür nicht stundenlang im Höchsttempo durch die Gegend sprinten. Eine neue Studie zeigt, dass fünf bis zehn Minuten tägliches Laufen in Normaltempo genauso förderlich für die Gesundheit sind….Auch Lauftempo ist egal: Kurze … Auch Lauftempo ist egal: Kurze Läufe bringen genauso viel wie langes Joggen – Laufen – FOCUS Online – Nachrichten weiterlesen

Günter J. Matthia: Entschleunigung und Achtsamkeit – die lange Liste

Wenn du die Berührung mit der inneren Stille verlierst, verlierst du den Kontakt mit dir selbst. Wenn du den Kontakt mit dir selbst verlierst, verlierst du dich in der Welt. -Eckhard Tolle Am Ende meiner Einführung [Link] in diese Artikelserie … Günter J. Matthia: Entschleunigung und Achtsamkeit – die lange Liste weiterlesen

5. Bielefelder Hörsaal-Slam – Julia Engelmann

Christoph Hübener.  Viel gelobt und viel beschrieben mit viel Wissen? Viel aus dem Zusammenhang zitiert und doch aus ihm bewusst gerissen. Viel verrissen. Beklatscht, wo eigentlich betretnes Schweigen hätte sein müssen. Das zu kennen und in Fülle zu erleben. Ist mehr. Als nur auf diesem hype zu schweben. Schön zu finden anstatt zu tun. Ist leicht. Ein *like* als Selbstbewußtseinsberuhigung. Ist leicht. Nur berührt zu sein. Ist leicht. Erreicht ist nur der, der losgeht, der Schritte wagt. Und das nicht nur sagt. Bitte gerne teilen…. @Julia: Danke. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von ruurmo,    5. Bielefelder Hörsaal-Slam – Julia Engelmann weiterlesen

Amira Warning life

Vorhin bin ich zufällig auf facebook auf die Songs einer früheren Schülerin gestoßen und zeige hier mal ein paar Songs von ihr. Aufmerksam wurde ich durch einen von ihr verlinkten Artikel über junge Musiker in München in der >Süddeutschen Zeitung. Ab März soll es eine CD geben. Augen auf ! foto: Jorma Bork  / pixelio.de Amira Warning life weiterlesen

Grusskarten: Sylvester & Neujahr !

Hier gibts Karten an alle Lieben und Freunde und Verwandten und auch an solche, die es werden sollen… Hier alle Karten: Direkt auf die Karte klicken zum Verschicken: >  Hier verschicken.   Grusskarten: Sylvester & Neujahr ! weiterlesen

„Der muslimischen Jugend eine Stimme geben“. i,Slam – Ein Poetry-Slam für Muslime

Fabian Maysenhölder. i,Slam – so nennt sich ein spezieller Poetry-Slam, bei dem nur Muslime auf der Bühne stehen. Die Veranstalter touren durch Deutschland, im Juni 2013 fand in Berlin das Finale der ersten Runde statt. TheoPop sprach mit einem der beiden Gründer über die Motivation zur Gründung, über Integration und interreligiösen Dialog. Ein Gespräch am Schnittpunkt zwischen Religion und Popkultur. TheoPop: Wie entstand die Idee zu einem muslimischen Poetry-Slam? Younes Al-Amayra: Youssef Adlah, mit dem ich i,Slam zusammen gegründet habe, hat vorher schon bei Poetry-Slams mitgemacht. Ich habe ihn mal mitbegleitet, als er…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von SlamB_ „Der muslimischen Jugend eine Stimme geben“. i,Slam – Ein Poetry-Slam für Muslime weiterlesen

Trinity the band – aus Holland

Uwe Hermann. So vielfältig kann christliche Musik sein! Trinity ist eine christliche Band aus Holland. Ich benutze den Namen „Trinity the band“, weil Trinity für sich alleine ein sehr weit verbreiteter Begriff ist. Wenn ihr also im Internet nach Trinity sucht, werdet ihr alles Mögliche finden, nur nicht diese tolle Band. Also immer nach Trinity the band suchen! Trinity the band besteht aus vier Musikern: Johan, Elbert und Niek Smelt sind drei Brüder, die als Kinder holländischer Missionare in Peru aufgewachsen sind. Das vierte Bandmitglied ist ihr Freund Bert Bos, der aus Groningen in Holland stammt. Trinity bezieht sich auf die … Trinity the band – aus Holland weiterlesen

“mmh…” Sommerharmonie und Barliturgie

Mechthild Werner. Psst, ihr Leser und Lauscher zwischen WordPress, Facebook und NSA, ich bin wieder da … aber nein, nicht mit dem Dauerlauschthema. Viel zu heiß für das Sommerloch. Lieber noch ein wenig kühl blieben, wo immer ihr weilt, zwischen Bürowüste oder Stranddüne. Der Hochsommer hat uns jedenfalls alle. Und er singt und swingt auf seine Weise, wie eure Summermusic eindrucksvoll belegt…>mehr. foto: Andreas Müller  / pixelio.de “mmh…” Sommerharmonie und Barliturgie weiterlesen

“mmh…” Her mit Musik, Musique, Music in Summer…

Mechthild Werner. Nun klingt sie endgültig an, die Ferienzeit. Mitten im April, wettermäßig gesehen, beginnt die Zeit der Sommerfestivals und Sommerkirchenkonzerte. Am Wochenende Music to go in meinem Karlsruhe, der SpeyrerKatholikentag voller Musik und Melodien, auch aus dem neuen Gotteslob. „Die Musica ist eine Gabe Gottes“, meint nicht nur Martin Luther. Bevor ich auf eine Blumeninsel im Atlantik reise – tja, welche ist das wohl – gebe ich das Blog frei für eure persönliche Sommermusik…>mehr. foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de “mmh…” Her mit Musik, Musique, Music in Summer… weiterlesen

Autobahnkirche – Mit Gottes Segen in den Urlaub

Uwe Hermann. Rechtzeitig vor der Urlaubs- und Ferienzeit möchte ich euch heute einmal auf die Autobahnkirchen in Deutschland aufmerksam machen. Anlass dafür ist die Neueröffnung einer Kirche an der A45 bei Wilnsdorf im Siegerland.  Viel zu oft artet die Fahrt im eigenen Auto in den Urlaub in Stress aus. Ganz besonders nervig ist es, wenn man im Stau hängenbleibt. Vielleicht wäre es ja mal eine Idee, die Fahrt so zu planen, dass man an einer “strategisch günstigen Stelle” nicht einfach nur eine Rast einplant, sondern eine Kirche an der Autobahn besucht. Diese Kirchen haben meist eine ganz besondere Ausstrahlung. Ich bin … Autobahnkirche – Mit Gottes Segen in den Urlaub weiterlesen

Die letzte Maiwoche

Chris Hübener. Eine Taufpredigt über 2. Mose 23, 20 und ein schöner Pfingstgottesdienst in einem Bauernhaus. ✦ Eine Woche, die mich sehr weit mitnimmt, mich sehr berührt, die viel freilegt und Türen öffnet, die eigentlich nie verschlossen waren. So kann ich sanft wieder anfangen, einer Ruhe in mir zu trauen. Die etwas mit einem Wissen zu tun hat… ✦ Unvermutet Zeit geschenkt zu bekommen, die mit eben soviel unvermuteten Geschenken mehr als angefüllt ist. Und mit welcher Leichtigkeit ich das alles annehmen kann. IHM bin ich dankbar…>mehr. foto: D.Sch.  / pixelio.de Die letzte Maiwoche weiterlesen

“mmh…” Mehr als Du brauchst? Mein Kirchentag.

Mechthild Werner. Heute, ich warne gleich, ein DEKT-Doppelblogpost… Huch, Sonne. In Hamburg. Sonnenverwöhnt und Rekordbesoffen ging´s los. 300.000 Menschen beim Abend der Begegnung unter kühlblauem Himmel rund um die Alster. 116.000 Dauerteilnehmer. Gefühlt 20.000 Menschen bei Edeka und Co im Bahnhof. „Soviel du brauchst“, offenbar vieles, auch am Maifeiertag. Erst recht die Tage danach. „Gehste mit zum Podium Armut?“ „Ja, muss aber erst noch shoppen.“ Das Motto, tja, es geht uns alle an. Der Kirchentag „och, ne Messe wie jede“, meint der Hotelportier. Und irrt….>mehr. foto: http://www.kirchentag.de/service/downloads/nutzungsbedingungen.html “mmh…” Mehr als Du brauchst? Mein Kirchentag. weiterlesen

Der Tag der verlorenen Socke

Frau Punk. Heute liebe Leute, ist nicht nur Himmelfahrt oder Vatertag, sondern auch der offizielle „Tag der verlorenen Socke“! Jawohl, sowas gibt es tatsächlich! Jeder kennt dieses wundersame Phänomen der fehlenden zweiten Socke! Wurde sie von der Waschmaschine gefressen oder ging sie doch in den Tiefen des Kleiderschranks verloren? Man weiß es nicht und man weiß auch nicht so genau, wer den „Tag der verlorenen Socke“ ins Leben gerufen hat. Dubiose Quellen munkeln, es wären zwei Hausfrauen aus Manchester gewesen. Wozu nun dieser Tag?…>mehr. foto:110stefan  / pixelio.de Der Tag der verlorenen Socke weiterlesen

Velophil

Velo meint das Fahrrad, phil die Liebe – also die Liebe zum Rad. Sehr abgefahren wird das Ganze aber, wenn ein Fahrrad dann eine Höhe von 4 Metern bekommt. Hier kann man sich einen Film aus der Fahrerperspektive ansehen – man glaubt, man sei ein Vogel: Was ist die größte Herausforderung beim Hochradfahren? Möglichst selten abzusteigen. Denn aus vier Metern Höhe braucht der Fahrer eine Weile. Das Video hier ist beim jüngsten CicLavia in Los Angeles vor zwei Wochenentstanden. Das ist eine Art autofreier Tag, für einige Stunden sind die Straßen für den Autoverkehr gesperrt. Es ist eine der wenigen Aufnahmen … Velophil weiterlesen

Marienmonat Mai

Josef Bordat. Der Monat Mai ist in der Katholischen Kirche besonders der Gottesmutter Maria gewidmet, die wir als Miterlöserin und Fürsprecherin verehren. Zugleich ist Maria uns ein Vorbild im Glauben, das Mariengedenken im Mai ein Aufruf an alle Christen, marianisch zu leben. Marianisch leben bedeutet, Gott zu vertrauen. Maria ist eine demütige Frau, die Gott bedingungslos vertraut, die Seine Intention bejaht. Sie wird damit zur „Proto-Christin“, die dem Dreifaltigen Gott zustimmt, die „Ja!“ sagt zum Vater, dem Schöpfer, zum Heiligen Geist, der über sie kommt, und zu Jesus, der durch sie Mensch wird. In Marias Antwort auf die Anfrage Gottes, in ihrer Zustimmung zum … Marienmonat Mai weiterlesen

„Deine Zeit“ – Seeed geizt nicht mit biblischen Motiven Vom Paradies zum Carpe diem

Bernd Tiggemann. Azurblauer Himmel, dazu heiße Rhythmen und kaltes Eis. Keine Frage: in diese Strandidylle, die die Berliner Reggae-Dub-Dancehall-Band Seeed in ihrer aktuellen Single „Deine Zeit“ malt, lasse ich mich gerne mit hineinnehmen. Das Leben ist easy, entspannt und angenehm. Doch leider ist das Glück nur von kurzer Dauer. Wolken ziehen auf, die den sonnigen Tag trüben: schlechtes Fernsehprogramm, schlechte Nachrichten, gähnende Monotonie des Alltags, fünf vor Zwölf, höchste Zeit zu intervenieren, weil die Garanten des Wohlstands und des Wohlergehens (“Türme fallen, stehn im Schach“) sich gerade in Luft auflösen. Seeed kontrastiert: erst weiß dann schwarz. Erst gut dann schlecht. Erst Party, dann…>mehr. … „Deine Zeit“ – Seeed geizt nicht mit biblischen Motiven Vom Paradies zum Carpe diem weiterlesen

Biblische Bücher und Geschichten als Tag-Clouds. Die Schlagwort-Bibel

Fabian Maysenhölder. Mal einen anderen Blick wagen? Hier gibt‘s die „Schlagwort-Bibel“: Biblische Bücher und Geschichten als Tag-Cloud aufbereitet. Je häufiger ein Wort in einem Buch oder einer Geschichte vorkommt, desto größer wird es dargestellt. Ob als Blickfang, Deko oder kreativen Einstieg in die Beschäftigung mit der Bibel – den Einsatzmöglichkeiten sind nur die Grenzen der Phantasie gesetzt.>mehr. Bild: theopop.de unter CC-BY-NC-SA 3.0 Biblische Bücher und Geschichten als Tag-Clouds. Die Schlagwort-Bibel weiterlesen

Da simma dabei, dat is prima, viva Colonia!

karneval Laurenz Bobke laurenzSie hassen Fasching, mögen diese albernen Büttenredner nicht, haben keine Lust, vor blauhaarigen Damen im leichten Top angehaucht zu werden, keinen Nerv auf Fastnachtszüge ? Nun, manchen Leuten geht das so. Ihnen heute aber nicht !

Denn selbst, wenn man das Ganze eigentlich nicht so mag, kann einen die Stimmung doch mitreißen, je nachdem, wo man hingeht. Hier modern, dort eher konservativ, hier alternativ, dort reaktionär. Man findet alle möglichen Faschingsfeste. Lassen Sie sich hier von ein paar Songs inspirieren, mit denen Sie auch daheim eine Party veranstalten können – oder Lust bekommen, doch noch hinauszugehen ins bunte Leben. „Da simma dabei, dat is prima, viva Colonia!“ weiterlesen

Karneval als rheinisch-katholisches Kulturphänomen. Etymologisches

Josef Bordat. Es ist wieder soweit: Der Karneval beginnt. In einem Dreiteiler möchte ich mich dem Kulturphänomen, das vor allem im katholischen Rheinland verbreitet ist, annähern. 1. Was hat es mit dem Wort „Karneval“ auf sich? Fastnacht ist ja klar: Die Nacht vor dem Fasten. Einige behaupten zwar, es habe auch was mit „faseln“ zu tun, also fabulieren, aber das halte ich eher für abwegig. Auch „Fasching“ geht ja noch, das kommt von „Fastenschank“, also dem letzten Ausschank alkoholischer Getränke vor der Fastenzeit. Aber „Karneval“? >mehr. > Teil 2 > Teil 3. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von s.ostler,Stefan Ostler, flickr.com   Karneval als rheinisch-katholisches Kulturphänomen. Etymologisches weiterlesen

Hannah und der Hobbit

Josef Bordat. Meine Frau und ich haben am gestrigen Sonntag etwas ganz verrücktes gemacht. Wir waren zweimal im Kino: vormittags und nachmittags. Vormittags in Hannah Arendt; die Regisseurin Margarethe von Trotta und die Hauptdarstellerin Barbara Sukowa waren anwesend und sprachen im Anschluss über den Film. Nachmittags in Der Hobbit (in 3D). Ich gehe mal die Wette ein, dass wir die beiden einzigen Berliner waren, die sich gestern diese beiden Filme ansahen. Oder überhaupt. Denn: Größer können Unterschiede kaum sein. Hier: Realität, dort: Fiktion. „Filmkunstkino“ versus „Popkornkino“. Einmal mittleres bis älteres Publikum, einmal jüngere bis ältere Jugendliche. Und selbst Gandalf kommt mit Heidegger nicht mit.>mehr. foto:  m4tik,flickr.com Hannah und der Hobbit weiterlesen

Bröt und Boller

Heiko Kuschel. Bald ist es wieder soweit. In etwas mehr als 24 Stunden werden 110 Millionen Euro in Deutschland in wenigen Minuten im wahrsten Sinne des Wortes verpulvert. Kritische Stimmen fragen seit Jahren: Muss das sein? Könnte man das Geld nicht sinnvoller anlegen? „Brot für die Welt“ startete schon vor Jahren die Aktion „Brot statt Böller“ und ruft dazu auf, das Geld lieber in eine gerechtere Welt zu investieren und für Entwicklungsprojekte zu spenden. Ehrlich: Ich brauch’s nicht, das Geböllere. Mal eine Wunderkerze anzünden mit den Kindern, ja, das gerne. Aber mehr auch nicht. Und diese kleinen Kreisel, die sich am Boden drehen, die … Bröt und Boller weiterlesen

Was der Jahreswechsel mit Religion zu tun hat: “Altjahrestag” oder “Silvester”?

Fabian Maysenhölder. Der Epochenwechsel des Maya-Kalenders zog ziemlich unaufgeregt vorüber. Einige Mayas feierten und begrüßten den neuen Zyklus – das war’s dann aber auch schon. Und, Überraschung: Am 31. Dezember endet ein Zyklus im Gregorianischen Kalender! Die Auswirkungen auf unser Leben werden sich jedoch größtenteils darauf beschränken, dass wir uns angewöhnen müssen, bei Datumsangaben fortan statt der 12 die 13 ans Ende zu setzen. Zumindest bis zum nächsten Zyklenwechsel. Silvester ist für viele ein Anlass zu feiern. Das alte Jahr zu…>mehr. foto: Jakob Ehrhardt  / pixelio.de Was der Jahreswechsel mit Religion zu tun hat: “Altjahrestag” oder “Silvester”? weiterlesen

Der siebente Tag. Der Vorletzte.

Chris Hübener. Noch ein Bilder-blog. Nicht nur, weil ich nach dem letzten so oft danach gefragt worden bin. Sondern weil das hier draußen so unglaublich ist. Nicht lange nach Sonnenaufgang bin ich draußen: es ist schneidend kalt, der Nordwest treibt endlose Schauerstaffeln vor sich her; zerblasene Wolkenkaskaden.>mehr. Sehen Sie auch: Der achte Tag. Rückfahrt. foto: Luis Argerich, largerich,flickr.com Der siebente Tag. Der Vorletzte. weiterlesen

Der sechste Tag. Im Norden.

Chris Hübener. Das Tiefdruckgebiet hält, was es verspricht: schon in der Nacht jagt der Wind jaulend um das Haus und lässt den Dachstuhl ächzen, Schauerregen rast laut gegen die Scheiben. Im Aufstehen höre ich das weit hinter den Dünen verborgene Meer toben. Laut. Und nach dem Frühstück nach Norden. Weit. Die Straßen wie mit der Schnur gezogen unterhalb der Dünen; ich fahre vierzig, fünfzig Kilometer nur geradeaus. Weiter, weiter. Ziellos….>mehr. foto:  magnusmay, magnus,flickr.com Der sechste Tag. Im Norden. weiterlesen

Wie krass: Flyboard !

Eigentlich braucht es keine Worte. Schauen Sie sich das Video mal an. Kaum ist Felix Baumgartner aus der Stratospähre gesprungen, braucht es natürlich eine Antwort von den Wassersportlern.  Man nehme ein Wassermotorad, befestige am Auspuffstrahl ein biegsames Rohr und werde zum Wassermonster. Muss ein ziemlich irres Gefühl sein, unglaublich. Gott kommt man dadurch zwar wohl nicht näher (solange man die Balance halten kann zumindest…), aber hat selbst als Heide einen Heidenspass. Als Christ natürlich ebenfalls (in dem Fall dann wohl ein Christenspass.) Hier anschauen: foto: Josep Tomàs, thundershead,flickr.com Wie krass: Flyboard ! weiterlesen

Der erste Tag.

Chris Hübener. Im Sonnenaufgang auf die Autobahn zu gleiten, fast geblendet… Die Abfahrt. – Viele Stunden und viele Kilometer später ein Stau; vier, fünf Rettungsfahrzeuge rasen kreischend durch die geöffnete Gasse. Am Straßenrand ununterbrochenes Blaulichtgewitter, zerfetztes Blech bäumt sich grotesk auf, zerborstenes Glas und eine hart zerquetschte Fahrkabine, aus der schlaff Airbag-Reste hängen. Hinter der Leitplanke im Gras beugen sich hingekniet viele Sanitäter, halten Infusionsflaschen. Vorbei, vorbei, es ist vorbei. Ich muss fast weinen. Hinter zusammengebissenen Zähnen meine Gebete.  Ganz erschrocken. – Und während der Fahrt werde ich…>mehr. Lesen Sie weiter dieses Tagebuch: >hier. foto: Tiffa Day, tiffa130,flickr.com Der erste Tag. weiterlesen

Es geht auch anders. Ein Loblied.

Chris Hübener. Ich bin oft und gern in unterschiedlichen Gemeinden in unterschiedlichen Gottesdiensten unterwegs. Ich treffe auf andere Menschen, andere Gespräche, andere Ideen, auch in mir. Gestern Abend in einem Jugendgottesdienst habe ich wieder gedacht: Es geht auch anders. Ein gute Freundin, die diesen Jugendgottesdienst mit organisiert hatte, lud mich mit den Worten: *Sieh Dir doch mal wieder was Neues an* vor beinahe einem Vierteljahr in ihre Pfingstgemeinde ein. Ich weiß, ich weiß: Pfingstgemeinde. Da stolpere auch ich über Begriffe wie Zungenreden, charismatische Ausrichtung, Evangelikale Erweckungsbewegung und Fußgängerzonen-Missionierung. Egal: ich fahre auch in Gemeinden der Landeskirche oft mit einer gewissen Portion … Es geht auch anders. Ein Loblied. weiterlesen

Summertime – and the living is easy

Sommerpause auf der theolounge – aber was zu lesen gibt es trotzdem: hier finden Sie die >aktuellen Newsfeeds, in denen auch die Autorenblogs mit enthalten sind, und auch Aktuelles aus Politik, Kirche, Wissenschaft etc.; einen Augenblick warten, bis die Feeds geladen … Summertime – and the living is easy weiterlesen

Liebe geht durch die Gartenkolonie

Günther. Vor kurzem traf ich überraschend einen alten Bekannten in einer Gartenkolonie. Er sagte zu mir: Ich bin selbst überrascht, dass ich hier bin. Ich hätte mir nie und nimmer denken lassen, dass ich mal einen Kleingarten pachte. Ich bin mit dem Garten meiner Eltern aufgewachsen. In den 20 Jahren in der Großstadt habe ich gar nicht gemerkt, wie sehr ich einen Garten vermisse. Jetzt habe ich den Garten seit einer Woche. Und was soll ich sagen! >mehr. Lesen Sie auch: > Hast Du einen Garten, dann hast Du alles… foto: uschi dreiucker  / pixelio.de Liebe geht durch die Gartenkolonie weiterlesen

I like to move it….(Los Colorados)

Man kennt den Spot noch von der Fussball-EM in der Ukraine. Der Song stammt von der ukrainischen Band Los Colorados, die viele bekannte Songs im typisch ukrainischen Rhytmus neu interpretieren.  Hier finden Sie die >Homepage und hier den Song, den Sie kennen – und hier >den Videokanal der Band: foto: Adam Foster, Adam Foster | Codefor,flickr.com I like to move it….(Los Colorados) weiterlesen

Relationen: Born to be wild

Bernd Schade. Wer von uns Bikern kennt das nicht: Kaum hast du dein Motorrad irgendwo abgestellt, erntest du neugierige oder wohlwollende Blicke; sehr selten schaut dich jemand grimmig an. Und sehr oft bist du schon bald in ein freundliches Gespräch rund ums Thema Motorradfahren verwickelt. Woran liegt das? Es ist das etwas exzentrische, besondere, die imponierende Schutzkleidung; vor allem ist es die Relation von Mensch und Maschine, die erst aus der Nähe betrachtet richtig deutlich wird, kurz: Du siehst „anders“ aus, hebst dich von der Masse der anderen Verkehrsteilnehmer ab. Wir Biker sind halt ein eigenartiges Völkchen.>mehr. Lesen Sie auch: … Relationen: Born to be wild weiterlesen

Muttertag !

Allen Müttern herzlichen Dank für all ihr Engagement, ihre Liebe und Geduld ! Jeder, der seiner Mutter das mal per Ecard sagen will, kann das hier tun – und am besten außerdem natürlich auch noch persönlich. Ecards aller Art gibts > hier.  Was es mit dem Muttertag auf sich hat >hier. foto: Thomas Hawk,flickr.com Muttertag ! weiterlesen

Die Netzunabhängigen

Ohne Netz leben die Menschen, die der französische Fotograf Éric Valli porträtiert hat. Das ist mehrdeutig gemeint: Sie kommen ohne Elektrizität, ohne Kreditkarte, ohne Internet aus. Off the Grid – netzunabhängig – heißt die Bewegung der Aussteiger, die sich für ein Leben in der Wildnis entschieden haben …>mehr. foto:Peyri Herrera, peyri,flickr.com Die Netzunabhängigen weiterlesen

Schweigen der Lämmer?

Über den Verlust des Singens und das Projekt »Evangelischer Liederschatz«. Von Manuel Ritter.Der Spiegel stichelte schon vor Jahren: »Vom Heulen der Trauerklöße. Die Deutschen verlernen das Singen«. Der – vielfach nachweisbare – Befund trifft vor allem die evangelischen Kirchen: gehört doch das Singen zu ihren innersten Wesensmerkmalen.>mehr. foto:Thomas Hawk,flickr.com Schweigen der Lämmer? weiterlesen

„Du gehörst in mein Team.“

„Glaube ist Privatsache.“ Ein oft gehörter Satz. Für viele Leute ein Gefühl, das sie mit sich herumtragen. Diese Meinung ist ein enormer Irrtum. Gewiss gibt es Erfahrungen im Glauben, die man ganz allein erlebt. Einen Notschrei zu Gott in einer schwierigen Lage kann jemand nur ganz allein und im Gebet bei Gott loswerden. Aber privat war der Glaube noch nie in der Geschichte des Glaubens. Das Ich war immer sofort auf sein Du bezogen und beides auf das Wir der Jesus-Christus-Gemeinde.>mehr. foto:Dawn (Willis) Manser,flickr.com „Du gehörst in mein Team.“ weiterlesen

Ein Jesus Freak zwischen Kiez,Koks,Kirche

«Jetzt war ich also offiziell ein Junkie», bekennt Martin Dreyer schon auf den ersten Seiten seiner Biografie «Jesus-Freak – Leben zwischen Kiez, Koks und Kirche». Enden muss er deshalb nicht am Tiefpunkt, weiss «Jesus-Freaks»-Gründer Martin Dreyer. In seinem neuen Buch beschreibt Martin Dreyer seinen totalen Absturz vor 13 Jahren. «Ich spritzte mir eine Überdosis – was mir zu dem Zeitpunkt nicht klar war. Vermutlich bin ich sofort ins Koma gefallen und lag dort drei Tage in meinem Zimmer.» Dreyer überlebt, es folgen Jahre der Rehabilitation.>mehr. foto:mzeecedric,flickr.com Ein Jesus Freak zwischen Kiez,Koks,Kirche weiterlesen

Fasching in München

 Heute findet in München der Tanz der Marktfrauen statt. Auf dem Viktualienmarkt wird traditionell wieder recht viel Party sein. Hier ein paar Bilder und Videos dazu. Von der EKD dann auch noch einen Artikel: Kanzel und Karneval. foto:Robert Cudmore, cudmore,flickr.com Fasching in München weiterlesen

Da simma dabei, dat is prima, viva Colonia!

Sie hassen Fasching, mögen diese albernen Büttenredner nicht, haben keine Lust, vor blauhaarigen Damen im leichten Top angehaucht zu werden, keinen Nerv auf Fastnachtszüge ? Nun, manchen Leuten geht das so. Ihnen heute aber nicht !

Denn selbst, wenn man das Ganze eigentlich nicht so mag, kann einen die Stimmung doch mitreißen, je nachdem, wo man hingeht. Hier modern, dort eher konservativ, hier alternativ, dort reaktionär. Man findet alle möglichen Faschingsfeste. Lassen Sie sich hier von ein paar Songs inspirieren, mit denen Sie auch daheim eine Party veranstalten können – oder Lust bekommen, doch noch hinauszugehen ins bunte Leben. „Da simma dabei, dat is prima, viva Colonia!“ weiterlesen

Was Sterbende am meisten bereuen

Eine australische Krankenschwester hat während Jahren Sterbende begleitet. In einem Buch hält sie deren letzte Gedanken fest. «Hätte ich doch…»: Viele Sterbende realisieren erst wenn es zu spät ist, dass sie ihr Leben anders hätten leben wollen.  Die Australierin Bronnie Ware hat während acht Jahren als Palliativpflegerin in Surrey im Südosten Englands gearbeitet. Hier hat sie Sterbende in den letzten Wochen ihres Lebens begleitet. Während der zahlreichen und ausführlichen Gespräche wurde Bronnie Ware Zeugin, was Menschen im allerletzten Lebensabschnitt bewegt. «Wenn Menschen mit ihrer eigenen Sterblichkeit konfrontiert werden, wachsen sie innerlich», schreibt Ware auf ihrem Blog «Inspiraton and Chai», mit … Was Sterbende am meisten bereuen weiterlesen