Misshandlung – Folterwerkzeuge als Exportschlager

Daumenfesseln mit kleinen Haken, Schlagstöcke mit Metallspitzen: Die Hersteller von Folterwerkzeugen sind erfindungsreich. Und sie verdienen gut damit, besonders in China, sagt Mathias John von Amnesty International… viaMisshandlung – Folterwerkzeuge als Exportschlager. Misshandlung – Folterwerkzeuge als Exportschlager weiterlesen

Über 50% der Deutschen ist der Islam suspekt

Die Deutschen mögen offenbar den Islam nur bedingt…: Mehr als die Hälfte der Deutschen begreift den Islam nicht als Teil Deutschlands. In einer Umfrage des Instituts Forsa für die Zeitschrift «Stern» geben 52 Prozent an, dass sie den Satz des … Über 50% der Deutschen ist der Islam suspekt weiterlesen

Welche Gefühle können mit Vergebung verbessert werden | T-Netzwerk für Christen

Stellen Sie sich vor: Sie verbringen ausgerechnet mit Ihrem Lieblingsfeind Tag und Nacht. Sie sind durch eine Handschelle mit ihm gnadenlos zusammengekettet. Tagsüber starrt sie seine Fratze an und sogar nachts im Bett liegen sie zusammen und erinnern sich “gedanklich … Welche Gefühle können mit Vergebung verbessert werden | T-Netzwerk für Christen weiterlesen

#Zeitgeist #Christen als Türöffner #Transgender

Jason Liesendahl. Vor kurzem  hörte ich ein Gespräch mit, in dem sich ein Christ lauthals darüber ausgelassen hat, dass man in Australien jetzt die Auswahl zwischen „männlich“, „weiblich“ und „unbestimmt“ habe. Offiziell gibt es in Australien also nicht nur zwei … #Zeitgeist #Christen als Türöffner #Transgender weiterlesen

Dich / sich / mich – hineinversetzen

Josef Bordat. Nachdem gestern zu später Stunde der WM-müde Fernsehzuschauer zunächst durch eine spannende Verlängerung des Achtelfinales Deutschland gegen Algerien (2:1) und dann durch einen etwas gereizten Per Mertesacker am Einschlafen gehindert wurde, konnte er Zeuge eines interessanten Dialogs zwischen ZDF-Moderator Oliver Welke und ZDF-Experte Oliver Kahn werden. Kahn verteidigte Mertesacker mit den Worten „Man muss sich aber auch mal in so einen Spieler hineinversetzen, nach so einem Spiel“. Welke konterte: „Ja, man muss sich aber auch mal in den Reporter hineinversetzen“. Unentschieden. Und doch gibt es einen Sieger: die Empathie, das Einfühlungsvermögen, die Fähigkeit, sich in Andere hineinzuversetzen. Doch was … Dich / sich / mich – hineinversetzen weiterlesen

Beziehung

Matthias Mö. zu Johannes 20, 11-18  Die Reaktion Marias zeigt, dass die Beziehung, die sie zu Jesus hat, nicht rein verehrend ist, sondern eine Beziehung mit Nähe und Vertrauen: Es ist seine Stimme, die vertraute Art seiner Sprache, die durch den … Beziehung weiterlesen

Jesus lebt! – Nicht zu glauben!

Matthias Möller.  Zu 1. Korinther 15, 12-19 Jesus lebt!“. Dieser Satz ist an vielen Orten zu finden: auf Außenwänden christlicher Gemeindehäuser, auf Aufklebern an PKWs, auf Handzetteln, die Passanten in Fußgängerzonen wortlos in die Hand gedrückt werden. Wenn ich dieses „Jesus lebt!“ lese oder höre, erinnere ich mich an eine Frau, die mir von ihrem Besuch auf einem Kirchentag erzählte. In der Begrüßung sei gesagt worden, Jesus sei auf dem Kirchentag „mitten unter uns“.  Gesehen habe sie Jesus aber nicht. Sie hatte die Worte nicht „geistig, sondern „körperlich“ verstanden und fühlte sich von der Kirche betrogen. Paulus beschäftigt sich in seinem … Jesus lebt! – Nicht zu glauben! weiterlesen

Ich bin die Auferstehung und das Leben! – Was soll das bedeuten ?

Via wirsindmosaik.wordpress.com. Gestern haben wir Ostern gefeiert. Daher habe ich mich der Kreuzigung und Auferstehung Jesu in vier Fragen genähert:  Ist das Kreuz ein christliches Symbol? Nein, es ist ein Hinrichtungsgerät. Auch wenn viele Christen es als Schmuckstück benutzen, das Kreuz war dazu gedacht, Menschen hinzurichten. (Warum tun Christen eigentlich soetwas? Wir sind schon recht seltsam. Ich meine, wer würde heute auf die Idee kommen, sich einen Miniatur-Elektrischen Stuhl um den Hals zu binden?) Zur Zeit von Jesus war das Kreuz eine bekannte Sache. Man denke nur an S…>mehr. Ich bin die Auferstehung und das Leben! – Was soll das bedeuten ? weiterlesen

“mmh…” Gekreuzigte Frau

Mechthild Werner.  “Sie nahmen ihn, schlugen ihn, spuckten ihn an…” Karfreitag. Wie Jesus ergeht es bis heute Männern und – Frauen. Wie Kajal aus Irak. Früh wird sie verheiratet. “Ein guter Mann”, sagt Vater. Bald schon schlägt sie der gute … “mmh…” Gekreuzigte Frau weiterlesen

Autisten sind anders!

Ismael Kluever. Ja, auch ich habe Vorurteile gehabt. Oder besser gesagt: ein äußerst beschränktes und deshalb unbrauchbares Wissen. Kein Wunder, denn ich bin früher nie mit Autisten in Kontakt gekommen. Jedenfalls nicht so, dass ich es gemerkt hätte. Was ich über Autismus wusste, stammte aus beiläufig aufgeschnappten Notizen in der Presse. Autisten, das waren demnach Leute, die ihre Mitmenschen entweder gar nicht zur Kenntnis nahmen oder ihnen bestenfalls den Stellenwert von Gegenständen einräumten. Leute, die keine Gefühle zeigten und demnach wohl auch keine hatten. Oder, wenn doch, dann nur gegenüber Pferden, Hunden und Delfinen. Ja, irgendwie unheimlich, diese seltsame Spezies von … Autisten sind anders! weiterlesen

Wiederaufnahme der Mariaviten in die Utrechter Union der alt-katholischen Kirchen

Walter Jungbauer. Am 02. April 2014 wurde von den in der Utrechter Union zusammengeschlossenen alt-katholischen Kirchen die Mitteilung verbreitet, dass die in Wislikofen (Schweiz) tagende Internationale Bischofskonferenz (IBK) der Utrechter Union die Wiederaufnahme der Mariaviten in die Utrechter Union beschlossen hat. Bei den Mariaviten handelt es sich um eine Kirche, die  Ende des 19. Jahrhunderts in Polen entstanden ist. 1896 gründeten die römisch-katholische Ordensfrau Felicjy Koslowska (1862-1921) und der römisch-katholische Priester Johann Kowalski (1871-1942) eine mönchisch-kirchliche Gemeinschaft, die sich im Geiste des Ordens der Franziskaner hauptsächlich der sozialen Fürsorge für arme Menschen widmete sowie in ihrer Spiritualität einen besonderen Schwerpunkt … Wiederaufnahme der Mariaviten in die Utrechter Union der alt-katholischen Kirchen weiterlesen

Tebartz van Elst wird Bischof von St.Petersburg

Die mit 5 Millionen Einwohnern zweitgrößte Stadt Russlands bekommt unverhofft einen prominenten Bischof. Der aufgrund seines opulenten Lebensstils in die Kritik geratene ehemalige Limburger Bischof Tebartz van Elst ließ heute über einen Sprecher mitteilen, er sei vom Patriarchen der russisch-orthodoxen … Tebartz van Elst wird Bischof von St.Petersburg weiterlesen

Ein (vorläufig) letztes Mal zur Rolle der Medien im Fall Franz-Peter Tebartz-van Elst

Josef Bordat.  Ich habe zu meinem gestrigen Beitrag, der in den ersten 24 Stunden nach Erscheinen bereits etwa 2000 mal aufgerufen wurde, viele Rückmeldungen erhalten – einige zustimmend, andere kritisch bis offen ablehnend. Gerade auch Personen, die ich sehr schätze, haben kein Blatt vor den Mund genommen – wofür ich sehr dankbar bin, denn das spricht für vorhandenes Vertrauen. Ich möchte jetzt nicht nachkarten, ich möchte im Grunde nur, dass zwei Dinge auseinandergehalten werden. Erstens: das Verhalten des emeritierten Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst. Zweitens: die Analyse der Rolle wirkmächtiger Medien bei der entstandenen Vertrauenskrise. Fest steht:…>mehr. Lesen Sie auch: > Hetze … Ein (vorläufig) letztes Mal zur Rolle der Medien im Fall Franz-Peter Tebartz-van Elst weiterlesen

Tatsachen zu Fragen der Homosexualität

Stefan Ehrhardt. Vor kurzem hat der amerikanische Herausgeber und Schwulen-Aktivist Michael Glatze zu einer radikalen Wende in seinem Leben gefunden: Er hat sich nicht nur als heterosexuell geoutet, sondern ist mittlerweile auch glücklich verheiratet. Und er hat noch mehr zu berichten: “Da ich niemanden kannte, an den ich mich mit meinen Fragen und Zweifeln hätte wenden können, wandte ich mich an Gott… Gott kam zu mir, als ich verwirrt und verloren, allein, ängstlich und aufgewühlt war. Im Gebet gab er mir zu verstehen, dass es absolut nichts gäbe, wovor ich mich fürchten müsste – und dass ich zu Hause sei.” Mehr dazu weiter unten…>mehr. … Tatsachen zu Fragen der Homosexualität weiterlesen

„Ich ekelte mich vor Euch und Euren Fantasien“

Die Dänin Tanja Rahm hat mehrere Jahre als Prostituierte gearbeitet. In einem offenen Brief schreibt sie, was sie bei ihrer Arbeit empfand und dachte – und rechnet mit ihren Freiern ab. Lieber Sex-Käufer, falls Du glaubst, dass ich jemals Lust auf Dich hatte, liegst Du schrecklich falsch. Nicht ein einziges Mal bin ich mit Lust zu meinem Job gegangen. Das Einzige, was mich beschäftigt hat, war, schnelles Geld zu verdienen. Verwechsle das nicht mit leicht, denn leicht war das nicht. Aber schnell, ja. Weil ich viele Tricks lernte, wie Du so schnell wie möglich kommst – sodass ich Dich, auf mir, unter … „Ich ekelte mich vor Euch und Euren Fantasien“ weiterlesen

Texte sind Angebot

Christoph Hübener läd zu Texten über das Jahr verteilt ein. […] Er hat es schon wieder gemacht: Christoph Hübeners Buch „Mein Journal“ ist seit einigen Tagen auf dem Markt. Zum zweiten Mal nach dem Erzählband „Darüber hinaus“ hat der pädagogische Mitarbeiter des Wilhelm-Busch-Gymnasiums seine Texte veröffentlicht…>lesen Sie hier weiter. foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de Texte sind Angebot weiterlesen

Sex zerstört den Glauben? – Ein offener Brief an den Apostel Paulus

Günter J. Matthia.  Sehr geehrter Herr Paulus von Tarsus! Bevor ich heftig gescholten werde, will ich eingestehen, dass es natürlich unfair ist, Ihnen einen offenen Brief zu schreiben. Sie sind bereits rund 2000 Jahre tot und können, soweit meine Kenntnisse reichen zumindest, nicht antworten. Daher erwarte ich auch von Ihnen, werter Herr Paulus von Tarsus, keinerlei Replik. Darüber hinaus ist es ja strittig, welche der Ihnen zugeschriebenen Texte in jenem Buch namens Bibel überhaupt von Ihnen stammen. Verzeihen Sie daher alle Anmerkungen meinerseits zu Briefen, die Sie nie verfasst haben. Sie können selbstverständlich nichts dafür, falls viele Jahre nach Ihrem … Sex zerstört den Glauben? – Ein offener Brief an den Apostel Paulus weiterlesen

Weihnachten allein? Das muss nicht sein!

Frau Punk. Zur Weihnachtszeit gibt es leider viel einsame Menschen. Im Fernsehen, in den Geschäften und sonstwo ist von „Familienfest“ die Rede, aber für manch einen ist das einfach nicht möglich. Nachdem ich vorletztes und letztes Jahr hier schon dazu aufgerufen hatte und sich einige Leute gefunden haben, mach ich’s doch auch in diesem Jahr! Vielleicht klappt es ja wieder und es können Menschen hier „verkuppelt“ werden, die dann gemeinsam feiern. Ich glaube, Jesus findet es stark, wenn niemand allein daheim sitzt, sondern wenn Menschen gemeinsam seinen Geburtstag feiern! Jutta z.B. hat letztes Jahr hier auf der Seite jemanden kennengelernt:…>mehr. foto: Alexandra H.  / pixelio.de Weihnachten allein? Das muss nicht sein! weiterlesen

Buchvorstellung: „Mein Journal“

„Nichts zu wagen ist immer falsch. Nichts zu wagen gaukelt eine Sicherheit vor, die es darin nicht gibt. Etwas zu wagen ist Sicherheit. Denn es ist Vertrauen in sich selbst. Das kann ich, weil Gott mir vertraut.“ Etwas wagen – genau das tut Christoph Hübener in seinem zweiten Buch. Fünf Jahre lang sammelte er in seinem Alltag Gedanken, Beobachtungen, Eindrücke und Betrachtungen und fasst diese nun in einer ganz persönlichen und anregenden Weise in diesem neuen Buch zusammen. Auf erfrischende Art wagt er etwas Neues und entdeckt darin immer wieder, wie wichtig es ist, hinter die Dinge zu blicken. Wer … Buchvorstellung: „Mein Journal“ weiterlesen

“mmh…” Die Gretchenfrage.

Mechthild Werner. Ich hatte mich weggeduckt, doch die Stöcke fliegen einfach zu dicht. Im Netz werden gerade „Blogstöckchen“ geworfen. Sprich, eine Handvoll oder vier Handvoll Fragen werden von Blog zu Blog gereicht. Manche klagen sozusagen über „Stockwurfarme“. Wenn aber meine sprachsinnliche Blogkollegin Birgit, alias Frau Auge mich fragt, bin ich ganz Ohr und antworte adventlich brav… 1. Wer hat Dir zuerst von Gott oder dem Göttlichen erzählt? Tja, wer?…>mehr. foto: Christina Maderthoner  / pixelio.de “mmh…” Die Gretchenfrage. weiterlesen

Let´s talk about SEX!

Roman Scamoni. Zu Beginn eine Preisfrage: Was gilt landläufig als das “älteste Gewerbe der Welt”? – Genau, die Prostitution, das “horizontale Gewerbe”, das Geschäft mit der Lust, die Arbeit als Freudenmädchen oder Lustmädchen, die “käufliche Liebe” – noch viele andere mehr oder weniger direkte Bezeichnungen kursieren landauf, landab. Alle meinen dasselbe und doch spricht niemand darüber. Der Berufsstand der Prostituierten, so scheint es, hat es in einigen Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte noch nicht zu einem ehrbaren Handwerk geschafft. Und das trotz einiger Bemühungen…>mehr. foto: Michael Schuster  / pixelio.de Let´s talk about SEX! weiterlesen

Das Hohelied der Liebe – modern

Martin Dreyer. Wenn ich alle ‪#‎Langenscheidt‬ Wörterbücher der Welt besäße,/ wenn ich den ‪#‎Google‬ Übersetzer auf meinem Handy hätte,/ aber ich wüsste die Bedeutung von Liebe nicht, /dann würde ich den Menschen nur auf die Nerven gehen, wie ein Feedback im Lautsprecher, oder ein Sylvesterböller, der direkt neben meinem Ohr explodiert. Wenn ich alle ‪#‎Aktienkurse‬, die ‪#‎Lottozahlen‬ und das ‪#‎Wetter‬ der nächsten Woche im Voraus wissen würde,/ wenn ich selbst die geheimsten Datenbanken der ‪#‎NSA‬ anzapfen könnte,/ wenn ich alle Handygespräche von @Angela_Merkel, @BarackObama und Vladimir @PutinRF_ENG gleichzeitig abgehört hätte,/ wenn ich jeden Artikel auf ‪#‎Wikipedia‬ auswendig könnte und alle ‪#‎Suchmaschinen‬ … Das Hohelied der Liebe – modern weiterlesen

Leben ohne Glaswand.

Ismael Kluever.  “Ich schlage die Decke über das metallene Fußende, schwinge die Beine aus dem Bett, wackele mit den Zehen und greife nach dem Bademantel. Seine Flauschigkeit erfreut mich, ich genieße lächelnd. Im Bad nehme ich die Zahnbürste, darauf kommt ein kleiner Klecks der üblichen Zahnpasta. So vertraut. Zähne putzend laufe ich  ins Ankleidezimmer, schlüpfe kurz aus dem Bademantel, steige auf die Waage…” Da beobachte ich also jemanden bei der Morgentoilette, dann in der Küche beim Kaffeekochen, beim Einkaufen. Eine junge Frau, gut aussehend, selbstbewusst, gleichzeitig empfindsam. Ich kenne ihren Namen nicht und weiß nicht, wo sie wohnt. Ich lese … Leben ohne Glaswand. weiterlesen

Die häufigsten Gründe, warum Paare wegen Geld streiten

…und wie sie das (vielleicht) vermeiden können. Von Roland Kopp-Wichmann. Streit um die Finanzen ist einer der Hauptgründe für eine Scheidung. Jedenfalls in Amerika, wie einige Studien zeigen. Und fast jeder, der in einer Partnerschaft lebt, kennt immer mal das Thema. Der andere ist entweder zu geizig, zu großzügig oder gibt das Geld für die falschen Dinge aus. Konflikte entstehen ja immer dort, wo Wahlmöglichkeiten sind. Also wo man dieselbe Sache unterschiedlich betrachten kann. Deswegen streiten Paare über Sex, Kindererziehung und die richtige Ernährung. Aber warum über Geld?…>mehr. foto: rico kühnel  / pixelio.de Die häufigsten Gründe, warum Paare wegen Geld streiten weiterlesen

Netzrundblick Nr. 2 Streit und Zank um Ehe und Familie

Uwe Hermann. Die Orientierungshilfe der EKD zu Ehe und Familie ist schon kurz nach ihrem Erscheinen heftig umstritten. Ich versuche in diesem Artikel eine Übersicht über die Orientierungshilfe selbst und die Diskussionen im Internet zu bringen. Natürlich kann das nicht vollständig sein. Wenn ihr weitere Hinweise und Quellen aus dem Netz habt, dann schreibt doch bitte einen Kommentar. Ich halte die Orientierungshilfe für eine gute Grundlage für die weitere Diskussion über das Thema Familie und Ehe. Auch wenn ich nicht in allem mit den Aussagen übereinstimme. Es gibt aber eine Fülle wertvoller Denkanstöße…>mehr. foto: berwis  / pixelio.de Netzrundblick Nr. 2 Streit und Zank um Ehe und Familie weiterlesen

“Wie definierst Du Liebe?”

Ismael Kluever. Die Frage hat NerdbyNature im Thementread gestellt. “Wie definierst du…”, das ist, so meine Erfahrung, eine typische Frageweise von Autisten, und für die schreibe ich ja hier. Eine wunderbare Frageweise, wie ich finde. Gerade zu Themen, wo man so lange meint, es zu wissen, bis jemand nachfragt und es ganz genau wissen will.  Und dann weiß man plötzlich nur noch das Eine: “Nun wird es ganz schwer!” Eine Definition für “Liebe” zu haben, wäre wirklich schön. Definitionen, das sind diese kurzen, präzisen Sätze, um die ich im Schulheft oder in den Vorlesungsmitschriften einen Rahmen gemalt habe. Sätze, die einen komplizierten Sachverhalt griffig machten. Zumindest … “Wie definierst Du Liebe?” weiterlesen

“Hm?” Wieviel Worte brauchen wir?

Ismael Kluever. Ich erinnere mich gern an einen kleinen Dialog, der sich vor vielen Jahren im Frühstücksraum einer niederländischen Jugendherberge abspielte. Er ging so: “Hm?” “Mm.” Der Ausdruck vollendeter Harmonie. Lange war das für mich die Idealform eines Gespräches. Aber ich sollte für alle Leserinnen und Leser, denen der Inhalt jener Konversation verborgen geblieben ist – und das dürften wohl alle sein  – , eine Erläuterung hinzufügen: “Möchtest du noch eine Tasse Kaffee?” hatte ich mit jenem “hm?” die Studentin neben mir gefragt und die Kanne angehoben, um zu zeigen, dass ich sie gerne bedienen würde. Und ihr “mm”, bei dem sie … “Hm?” Wieviel Worte brauchen wir? weiterlesen

Mehr Selbstbewusstsein ! „Darüber hinaus…“

Via Christoph Hübener. Schreibender Fotograph, fotographierender Schreiber, kreativer Pädagoge oder pädagogischer Kreativer: Christoph Hübener ist alles irgedwie. Nur eins ist er sicher: Christ. „Da bin ich, Gott !“ hat er vor einigen Jahren gesagt und lebt seinen Glauben, so gut er es eben kann…>mehr lesen (Seite 9).  foto: knipseline  / pixelio.de Mehr Selbstbewusstsein ! „Darüber hinaus…“ weiterlesen

Pastor auf Bestellung

Manon Priebe. Ein weißes Prinzessinen-Kleid mit Schleier und Spitzen-Schleppe. Der große Auftritt, eine festliche Location, Musik, die das Schluchzen überspielt. Und ein Pastor, im festlichen Gewand, der schlaue, tiefsinnige Dinge sagt. Für viele ist das die Traumvorstellung einer Hochzeit. Doch woher den Pastor nehmen, wenn man gar nicht Kirchenmitglied ist? Samuel Diekmann hat die Lösung. Sie heißt „Rent A Pastor“ und ist eine Agentur für freie Redner, buchbar für Trauungen und Beerdigungen. Allesamt Männer mit religiösen Hintergrund, die Mehrzahl ausgebildete Theologen. Diekmann, selbst Pastor in einer freien evangelischen Gemeinde, wurde oft gebeten, eine Trauung durchzuführen. Er erkannte die Marktlücke und gründete die … Pastor auf Bestellung weiterlesen

“mmh…” Küssen verboten?

Mechthild Werner. Wisst ihr, was “Philematologie” ist? Die Wissenschaft des Kusses. Was es alles gibt. Friedenskuss, Osterkuss, Bruderkuss, Schwesterkuss, Judaskuss, Luftkuss, Überraschungskuss, Riechkuss… Und 34 Gesichtsmuskeln agieren beim Küssen. Nu ja, wer wird eigentlich Philematologe? Keine Ahnung. Ich ahne nur, jetzt, zwischen Mai und Juni wird wieder ausgiebig geheiratet, geherzt und geküsst. Liebesküsse. Hoffentlich. „Oh, jetzt knutschen die schon wieder“, motzt unser Sohn dieser Tage bei einer Trauung. „Ich geh nachher in Deckung.“ Ich grinse und erinnere mich, wie es bei mir war. Ich war elf, da habe ich zum ersten Mal gedacht: „Bitte nicht umarmen.“ Mein Opa steht vor der Tür. … “mmh…” Küssen verboten? weiterlesen

Der Nächste, bitte. Gar nicht so einfach, Nächster zu sein

Uli Fries. „Wer ist mein Nächster?“, fragt der gebildete Mann. Vorher hatte er noch gefragt, was er tun muss, damit er ewig lebt. Die Antwort war gewesen, er solle Gott lieben aus vollen Kräften und mit seinem ganzen Dasein und seinen Nächsten lieben wie sich selbst. Diese Antwort hatte der gebildete Mann schon selbst gewusst. Sie steht nämlich in den Geboten. Gedanken hatte sich der gebildete Mann bereits gemacht. Für ihn steht außer Frage, wer Gott ist. Was diese umfassende Gottesliebe sein soll, ist ihm auch schon klar. Wer er selbst ist, weiß er auch. Vielleicht weiß er auch, dass er … Der Nächste, bitte. Gar nicht so einfach, Nächster zu sein weiterlesen

Vatersehnsucht

Andreas Meißner. Es ist ein kleines, handliches Buch. Und liest sich gut. Ich hatte es in kurzer Zeit durchgelesen. Michael Stahl, selbst Vater zweier Kinder, schreibt über ein sehr aktuelles Thema. Aus persönlichem Erleben weiß er, wie man sich fühlt, wenn der eigene Vater sein Kind bewußt verletzt, ablehnt oder Schmerzen zufügt. Diese schlimmen Erfahrungen gingen Jahre mit ihm mit, bis es zu einer Aussprache und zu einem ganz neuen Verhältnis der Generationen kam. In den Zeiten des Nicht-Verstehens, der Schmerzen und der Ohnmacht hätte er sich nicht vorstellen können, dass sein Vater und er einmal richtige Freunde werden würden….>mehr. foto: Helene Souza … Vatersehnsucht weiterlesen

Father and Son – Cat Stevens

1. It’s not time to make a change, Just relax, take it easy You’re still young, that’s your fault, There’s so much you have to know Find a girl, settle down, if you want you can marry Look at me, I am old but I’m happy > ganzer Text. foto: Thomas Siepmann  / pixelio.de   Father and Son – Cat Stevens weiterlesen

Karsamstag – Abwesenheit der Liebe

Stefan Ehrhardt. Karsamstag – ein unterschätzter Tag der heiligen Osterzeit. Kennzeichnend für unsere Zeit und Gesellschaft. Verzweiflung, Sterben, Tod – das passt nicht in eine Zeit, die dennaturwissenschaftlich-aufgeklärten Menschen zum Maß aller Dinge macht. Doch auch Christen dürfen sich fragen, wie ernst sie diesen Tag nehmen. Jesus ist tot, Gott hat uns verlassen – wie sehr geht uns das heute unter die Haut? Es scheint mir notwendig zu sein, sich in die Zeit Jesu und der Jünger hineinzudenken…>mehr. foto: Martin Berk  / pixelio.de Karsamstag – Abwesenheit der Liebe weiterlesen

“mmh…” Hier ist Mann und Weib… und Sexismus?

Mechthild Werner. “Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen.” Nein, kein Zitat aus der aktuellen Debatte. Das meinte Kirchenlehrer Johannes Chrysostomos vor rund 16 Jahrhunderten. Laaang ist´s her. Obwohl… Ich war vierzehn Jahre alt. „Die Knospen sprießen“, bemerkte jemand mit Blick auf mein verwaschenes T-Shirt, mein Gesicht glühte, ich sagte nichts. Er war schließlich ein Onkel, im Kreise seiner lachenden Freunde, anderer älterer Herren. Ich habe ihn gemocht, aber seine Altherrenwitze… Immer in hab acht. Zwanzig Jahre später. „Ihre hm, wie will ich sagen“, sein Arm lag plötzlich väterlich auf meiner Schulter, „sie waren auffällig unter dieser … “mmh…” Hier ist Mann und Weib… und Sexismus? weiterlesen

Was haben Jesu Taufe und das Vaterunser gemein?

Stefan Ehrhardt. Beim Evangelium zur Taufe Jesu, vor ein paar Tagen, war es wieder ganz deutlich da. Während meiner Exerzitien vor drei Jahren ist mir etwas geschenkt worden – und mit großer Freude gebe ich es (nicht zum ersten Mal) weiter. Vor allem für diejenigen unter den Lesern, die das Vaterunser ganz bewußt beten wollen, kann es eine ergänzende Betrachtung sein. Der hl. Johannes Chrysostomos fragte einmal: “Warum öffnet sich der Himmel, als Jesus getauft wird?” und der Kirchenlehrer ist um keine Antwort verlegen:…>mehr. foto: Douglas Coulter,flickr.com Was haben Jesu Taufe und das Vaterunser gemein? weiterlesen

“mmh…” Mannomann. Sind Männer anders?

Mechthild Werner. Gott ist Mensch geworden. Das feiern wir dieser Tage im Weihnachtsfestkreis, die Menschwerdung. Ja, Gott ist Mann geworden, eine Mannwerdung sozusagen. Eben die scheint aber heutzutage nicht mehr selbstverständlich. „Männer sind Schweine“ grölen dieÄrzte, „Männerr nehmn inn Arm“ schnarrte Grönemeyer schon in den 80ern. Männer als Tiere oder Kuscheltiere. Wann ist ein Mann ein Mann?…>mehr. foto: Ben Rimmer,Ben Rimmer,flickr.com “mmh…” Mannomann. Sind Männer anders? weiterlesen

Gedanken zum Film „Jesus liebt mich“ – Liebeskomödie mit Gott

Nicole Ganss. Weshalb mir der Film „Jesus liebt mich“ gefällt: Zugegeben: Es ist vor allem eine leichte deutsche Liebeskomödie. Nur dass diesmal kein Tierarzt oder Witwer ist, in den sich die weibliche Hauptperson Marie verliebt. Sondern der Zimmermann Jeshua. Das Dumme ist nur: Jeshua ist Jesus, der zur Apokalypse wiedergekommen ist. Das ist ein Problem für Marie, und für den Zuschauer kann es ebenfalls zu einem Problem werden, weil man in diesen Zeiten ja kaum noch unbefangen über Religion Witze machen kann. Aber dieser Film ist das beste Argument dafür, das lockerer zu sehen:…>mehr. foto:  TW Collins, T,flickr.com Gedanken zum Film „Jesus liebt mich“ – Liebeskomödie mit Gott weiterlesen

Autismus – … gefangen zwischen Raum und Zeit. Oder: Was macht mich so anders?

Schon als Kind war ich irgendwie .. anders. Ich sprach sehr früh und beschäftigte mich die meiste Zeit allein mit mir und den (für mich) faszinierenden Dingen dieser Welt. Unnahbar und verträumt nannte meine Familie das, was für mich ein Zustand aus Faszination und innerer Ruhe bedeutete. Ich war aktiv, wissbegierig und introvertiert. Ich war viel draußen, lag dort stundenlang unter einem Baum, um das Glitzern der Sonne durch die Blätter zu beobachten oder saß stundenlang an einem Bach, um dem Wasser zuzuschauen. Ich liebte es meine Knöpfe zu sortieren oder Seifenblasen zu beobachten. Ich interessierte mich für die Sterne … Autismus – … gefangen zwischen Raum und Zeit. Oder: Was macht mich so anders? weiterlesen

Der unzeitgemäße Feiertag: Buß- und Bettag

Josef Bordat. Kurzfristig fiel er 1994 der Pflegeversicherung bzw. ihrer Finanzierung zum Opfer, langfristig wohl auch der verloren gegangenen kollektiven Praxis des Büßens und Betens: der Buß- und Bettag. Heute ist er nur noch in Sachsen arbeitsfrei, was bei über 80 Prozent Nichtchristen in der sächsischen Wohnbevölkerung etwas verwundert. Und gepflegt wird in Sachsen doch auch, oder?>mehr. > Info zum Buß-und Bettag. foto:  Melissa Bube, mlcbube,flickr.com Der unzeitgemäße Feiertag: Buß- und Bettag weiterlesen

Geistliche Reife – wenn Gott Dich restauriert

Frau Punk. Ich war am Wochenende auf einem Seminar, wo es um„geistliche Reife“ ging – heute habe ich mir, mit etwas Abstand, nochmal Gedanken darüber gemacht was das genau bedeutet. Vielleichst kannst Du Dir das ganz gut vorstellen, wenn Du an kleine, grüne Tomaten denkt – die irgendwann schön groß, rot und saftig werden sollen. Es muss also etwas passieren, sie müssen gedeihen und sich weiterentwickeln. Ich denke Gott wünscht sich das auch von uns Menschen, dass wir gedeihen und uns weiterentwickeln. Ich vermute eines der wichtigsten Ziele ist dabei Segen hervorzubringen, der…>mehr. foto: Jyothiprasad Buddha, Buddha with a Camera,flickr.com Geistliche Reife – wenn Gott Dich restauriert weiterlesen

Der erste Tag.

Chris Hübener. Im Sonnenaufgang auf die Autobahn zu gleiten, fast geblendet… Die Abfahrt. – Viele Stunden und viele Kilometer später ein Stau; vier, fünf Rettungsfahrzeuge rasen kreischend durch die geöffnete Gasse. Am Straßenrand ununterbrochenes Blaulichtgewitter, zerfetztes Blech bäumt sich grotesk auf, zerborstenes Glas und eine hart zerquetschte Fahrkabine, aus der schlaff Airbag-Reste hängen. Hinter der Leitplanke im Gras beugen sich hingekniet viele Sanitäter, halten Infusionsflaschen. Vorbei, vorbei, es ist vorbei. Ich muss fast weinen. Hinter zusammengebissenen Zähnen meine Gebete.  Ganz erschrocken. – Und während der Fahrt werde ich…>mehr. Lesen Sie weiter dieses Tagebuch: >hier. foto: Tiffa Day, tiffa130,flickr.com Der erste Tag. weiterlesen

Zwei Leben in einem Körper

Carmen und Lupita können nie für sich sein: Die siamesischen Zwillinge sind an der Wirbelsäule zusammengewachsen, sie müssen jede Entscheidung gemeinsam treffen. Wenn Carmen im Garten spielen möchte, Lupita aber lieber drinnen ihr Buch zu Ende lesen will, dann haben die beiden ein Problem. Denn Carmen kontrolliert nur eines ihrer beiden Beine, das rechte. Was das andere macht, darüber bestimmt ihre Schwester Lupita. Erst mit drei Jahren lernten die Zwillinge laufen, ein Physiotherapeut musste ihnen zeigen, wie sie ihre Schritte aufeinander abstimmen. Heute haben Carmen und Lupita…>mehr. foto: Matt Tillett,flickr.com Zwei Leben in einem Körper weiterlesen

AIDS, Homosexualität … gegen die tödliche Krankheit des Verurteilens

Günter J.Matthia. Während meiner Nachtschicht in der Notaufnahmestation traf eine Frau, die rund 70 Jahre alt war, mit ihrem 40jährigen Sohn ein. Bei seinem Anblick hätte niemand sein Alter erraten. Er sah älter aus als seine Mutter, er war abgemagert, ausgezehrt, buchstäblich verfallen. Er brauchte gar nichts sagen, seine Schmerzen, sein Leiden, seine Scham und seine Schuldgefühle waren offensichtlich. Er war im AIDS Endstadium. Von der Krankheit verwüstet, starb er an Dehydrierung und Unterernährung … und seine Mutter war dem nicht mehr gewachsen. Ich sah, dass sie eine Halskette mit einem Kreuz trug, also fragte ich sie, ob sie einer Kirchengemeinde … AIDS, Homosexualität … gegen die tödliche Krankheit des Verurteilens weiterlesen

Welt-AIDS-Konferenz in Washington

Josef Bordat. 25.000 Teilnehmer haben sich für die Welt-AIDS-Konferenz in Washington D.C. angemeldet – darunter neben Forschern und Ärzten auch zahlreiche Politiker sowie prominente Aktivisten aus dem Showbusiness. Der Tagungsort ist auf tragische Weise äußerst passend gewählt: Man trifft sich nicht nur in der Hauptstadt der USA, sondern auch in der „Hauptstadt des AIDS“. ImSchwarzwälder Boten vom 25. März 2009 war unter dieser Überschrift zu lesen, dass 3 Prozent der Bevölkerung Washingtons mit dem HI-Virus infiziert sein sollen. „Die tatsächliche Zahl liegt noch deutlich höher“, wird Bürgermeister Adrian Fenty zitiert, und die AIDS-Beauftragte der Stadt, Shannon Hader, meint: „Unsere Ansteckungsrate ist schlimmer … Welt-AIDS-Konferenz in Washington weiterlesen

Wie Sie Verletztheit, Kränkung und Wut überwinden können

Kopp-Wichmann. DAS 3. WERKZEUG AUS DEM BUCH „THE TOOLS“. Die Naturgesetze geben uns die Gewissheit, dass auf eine Handlung eine zu erwartende Reaktion erfolgt. Wir drücken den Lichtschalter oder die Klospülung. Stellen ein Buch ins Regal und einen Monat später steht es immer noch da. Es sei denn, etwas ist kaputt oder es gibt eine andere logische Ursache. Das gibt uns eine nicht zu unterschätzende Sicherheit. Doch nicht alles in unserem Leben läuft so. Und wenn mal etwas nicht nach unseren Erwartungen oder Vorstellungen läuft, reagieren wir bisweilen mit Zorn, Enttäuschung oder Wut.>mehr. foto: Iris Slootheer, snowflakesarewhite,flickr.com Wie Sie Verletztheit, Kränkung und Wut überwinden können weiterlesen

Weshalb streiten selten dämlich ist

Mancher Streit mag ja vielleicht einigermaßen sinnvoll sein, um einander wieder näher zu kommen. Allerdings nur dann, wenn man den anderen dabei nicht fertigmacht, sondern wenn etwas Konstruktives dabei herauskommt. Wenn man also etwas im positiven Sinne so klärt, dass danach die Streitparteien eine neue Sicht haben, auf die sie sich einigen können. Oft ist Streit jedoch völlig absurd und zerstörerisch. Das können Sie in amüsanter Weise an den beiden folgenden Videos sehen. Das erste Video ist vor allem deshalb so lustig, weil Sie in der Zuschauerperspektive sind. Streit von außen wirkt immer irgendwie komisch. In dem Video besonders deshalb, … Weshalb streiten selten dämlich ist weiterlesen

Eine berührende Geschichte zum Thema „Was ist wichtig im Leben?“

Ein Taxifahrer aus NYC schrieb: Als ich an der gewünschten Adresse ankam, hupte ich. Nachdem ich ein paar Minuten gewartet hatte, hupte ich nochmal. Dies war die letzte Fahrt meiner Schicht, deswegen überlegte ich mir einfach weg zu fahren, aber stattdessen parkte ich das Auto und ging zur Tür und klopfte… „Moment“, antwortete eine brüchige, ältere Stimme. Ich konnte hören, wie etwas über den Boden geschliffen wurde. Nach einer langen Pause öffnete sich die Tür. …>mehr. foto: Gerard Stolk, Gerard Stolk (vers le Santiago),flickr.com Eine berührende Geschichte zum Thema „Was ist wichtig im Leben?“ weiterlesen

Ende.Mai. – Ende Mai. – Sicht eines Schülers

Chris Hübener. Heute. Es ist Ende Mai. Seit Stunden regnet es. Still sitze ich an meinem großen Fenster. Lange Zeit…  Es ist dieser langsamer und so träge, warme Landregen. Ein ertränkendes Grau am Himmel; das Licht macht das viele dunkle Grün melancholisch und so sehr schwer. Und wie ich jetzt schreiben kann, weiß ich eigentlich nicht… ~*~ Vor dieser Zeit regnete es auch so. Ich kam nass in der Schule an, abgehetzt stieg ich vom Rad, fiel in den Unterricht, viel zu spät. Viel zu spät. Ich konnte Dich nicht erwarten, wie sonst. Unten, am Eingang: ein karger Betonsteinschulhof, ein dumpfgrau … Ende.Mai. – Ende Mai. – Sicht eines Schülers weiterlesen

Ja zu Europa

Von Josef Bordat. Die Berliner Veranstaltung zu Miteinander für Europa. Ein Bericht Die Berliner Veranstaltung im Rahmen der europäischen Bewegung Miteinander für Europa in der evangelisch-freikirchlichen Lukasgemeinde in Schöneberg beginnt mit einer Einführung in die Geschichte und die Zielsetzung des christlichen Netzwerks.>mehr. foto: Niccolò Caranti,flickr.com Ja zu Europa weiterlesen

Muttertag !

Allen Müttern herzlichen Dank für all ihr Engagement, ihre Liebe und Geduld ! Jeder, der seiner Mutter das mal per Ecard sagen will, kann das hier tun – und am besten außerdem natürlich auch noch persönlich. Ecards aller Art gibts > hier.  Was es mit dem Muttertag auf sich hat >hier. foto: Thomas Hawk,flickr.com Muttertag ! weiterlesen

Vom Boom der Sterbehilfe

Sterbebegleitung und Sterbehilfe sind zwei grundlegend verschiedene Dinge.  Während in Deutschland – Gott sei Dank – die Menschen nur im Sterben begleitet werden und mit palliativen Massnahmen vor Schmerzen bewahrt, kann man sich in der Schweiz schnell mal selbst töten lassen. Ich denke da an ein Interview auf Deutschlandradio Kultur, wo eine alte Dame, die zwar auch Schmerzen hatte – die jedoch, so meine Erinnerung, durchaus gelindert werden konnten -, sich in der Schweiz schnell mal umbringen ließ. Todesdatum geplant, davor noch mal schön Essen gegangen, dann hinein in den Tod. Wie widerlich, wie grausam, wie entmenschlicht, so meine Meinung. … Vom Boom der Sterbehilfe weiterlesen

Kein Freund, kein guter Freund

Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt. Der ein oder andere kennt den Schlager sicher noch. Welche Freunde aber braucht Christian Wulff jetzt ? Die sogenannten guten Freunde, die sich ihm anempfahlen, kennt die Öffentlichkeit ja mittlerweile, aber sind das denn gute Freunde ? Lesen Sie hier mehr dazu. Kein Freund, kein guter Freund weiterlesen

Der Robin Hood von Braunschweig

In Braunschweig finden Menschen Geld in Briefkasten. Nachts verteilt ein unbekannter Spender Geld an Bedürftige. Diese finden dann im Briefkasten einen Umschlag mit 10.000 Euro darin.  Für den Chef einer Lokalzeitung erfüllt sich ein Lebenstraum: eine Stadt glaubt plötzlich an die Macht der Nächstenliebe. Ob es sich um einen Robin Hood handelt, der gewissermaßen das Geld von Reichen an Arme verteilt, ist ungewiss. Vielleicht ist es einfach ein alter Mensch, der sein Vermögen für einen guten Zweck geben will. >mehr lesen. foto:Cheryl Colan, hummingcrow,flickr.com Der Robin Hood von Braunschweig weiterlesen

Verschicken Sie Weihnachtsgrüße !

Haben Sie schon an Ihre Freunde und Verwandten gedacht ? Schicken Sie doch eine Grusskarte per Email. Bei uns finden Sie riesengroße Karten – etwas Besonderes fürs Weihnachtsfest eben. Hier direkt zu den > Weihnachtskarten und hier zu unseren > Grusskarten allgemein (man kann sie oft auch für spezielle Anlässe verwenden, für Weihnachten eben). Frohe und gesegnete Weihnachten ! Verschicken Sie Weihnachtsgrüße ! weiterlesen

Soll ich licht oder Licht werden?

Von Andreas Meißner. Hmm, manchmal stolpert man dann doch über eine Formulierung in einem Satz. Kürzlich ist es mir passiert: Wir sitzen in einer Runde, ein ehemaliger Pfarrer versucht uns Männern, einen Vers aus Jesaja zu erklären. Weil er so gut in diese Vorweihnachtszeit passe, hätte er ihn gewählt, aus Jesaja 60 Vers 1: “Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf        über dir! (Luther 1984) Ja – was denn? Wird Licht (im ersten Teil des Verses) seit kurzem klein geschrieben? Muss ich wirklich “lichter”, heller werden? Und wie macht … Soll ich licht oder Licht werden? weiterlesen

Eheberater: Weihnachtsstress zu Hause lässt sich vermeiden

Feiertage – Klar geäußerte Wünsche und Erwartungen können nach Ansicht des Ehe- und Lebensberaters Thomas Krüger aus Braunschweig Frustrationen und Streit an Weihnachten verhindern. „Wenn das Fest der Feste mit insgeheimen Erwartungen überfrachtet wird, führt jede Irritation bei den Betroffenen zur emotionalen Explosion“, sagte Krüger am Mittwoch im epd-Gespräch.>mehr. foto:anthony kelly, apdk,flickr.com Eheberater: Weihnachtsstress zu Hause lässt sich vermeiden weiterlesen

Die neuen Gesichter des Islam

Junge Talente promovieren jetzt in einem Graduiertenkolleg für bekenntnisgebundene „Islamische Studien“. Sie gehen auf Distanz zu Tradition und Alltag ihrer Religion.  „Unsere Stipendiaten sind die jungen Gesichter des Islam in Deutschland, der Nachwuchs für die neuen theologischen Lehrstühle“, sagt Bernhard Lorentz von der Stiftung Mercator. Die Lehrstühle hatte die Bundesregierung im Vorjahr zunächst an vier Universitäten gestiftet, um Millionen Muslimen in Deutschland auch eine akademische Heimat zu bieten. Dabei wurde die Doktorandenförderung aber einfach vergessen. Jetzt unterstützt die…>mehr. foto:Bas.K,flickr.com Die neuen Gesichter des Islam weiterlesen

Wie peinlich: „Wehe, Du heiratest einen Moslem, sonst…“

„Der Umgang mit der Vikarin ist ein Skandal“. Kirche – Eine Vikarin in Württemberg darf nicht Pfarrerin werden, weil sie einen Muslim geheiratet hat: Der Fall sorgt gegenwärtig für Schlagzeilen. Kritik am Verhalten der evangelischen Landeskirche kommt auch aus den eigenen Reihen. Vor allem bei Fachleuten für den interreligiösen Dialog stößt die Entscheidung auf Kritik. Der Autor des folgenden Beitrags ist Studienleiter an der Evangelischen Akademie Bad Boll.>mehr. Lesen Sie auch: > Liebe macht vor Religionsschranken nicht halt. > Dialog zwischen Christen und Muslimen ist Friedensarbeit. foto:Leland Francisco Lel4nd,flickr.com Wie peinlich: „Wehe, Du heiratest einen Moslem, sonst…“ weiterlesen

Die Ehe: Stärker als alle Friedensbeschlüsse der Welt

via ERF. Die geistlich – spirituelle Dimension einer Ehe. Die Ehe gilt als Auslaufmodell. Dabei hat Gott ihr eine Sprengkraft gegeben, die diese lieblose Welt aus ihren Angeln heben könnte. Können Sie mit Symbolen viel anfangen? Mir sagen sie oft nur wenig. Wenn die Besucher in einem Gottesdienst zum Beispiel Steine unter einem Kreuz ablegen, um damit zeichenhaft eine Last abzugeben, dringt das meistens nicht wirklich zu mir durch. Auch mit biblischen Symbolen wie dem Regenbogen, der Taufe oder dem Abendmahl tue ich mich schwer. Es gibt jedoch ein Symbol, das mich fasziniert: Die Ehe. Sie ist für mich nicht … Die Ehe: Stärker als alle Friedensbeschlüsse der Welt weiterlesen

Mission und Ökumene

Es ist eines der Schlüsselthemen von Kirche, dem sich die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei ihrer diesjährigen Tagung vom 6. bis 9. November in Magdeburg zuwendet. „Was hindert’s, dass ich Christ werde?“ lautet das Bibelwort unter dem die 126 Kirchenparlamentarier das Schwerpunktthema Mission beraten wollen. Seit der viel gelobten Leipziger Missionssynode 1999, auf der sich die Protestanten unter dem Motto „Reden von Gott in der Welt“ ihres missionarischen Auftrages vergewisserten, gewinnt das Thema Mission in der evangelischen Kirche an Gewicht.>mehr. foto:Mayu Shimizu Mayu ;P,flickr.com; (foto:span. Jesus liebt Dich)  Mission und Ökumene weiterlesen

Die 10 besten Strategien, damit sich in Ihrem Leben nichts ändert

Über das Peter-Prinzip, Kompetenzstrufen und psychische Abwehrmechanismen. Motivation, Reichtum, Glück, Abnehmen, Gesundheit, Fitness, langes Leben, zufriedene Mitarbeiter, — die Liste dessen, was Menschen ändern wollen ist lang. Auf der Buchmesse nächste Woche wird es auch wieder tausend neue Ratgeberbücher geben, die dabei unterstützen wollen. Die meisten Theorien, Tipps und Werkzeuge sind nicht neu — aber neu verpackt.>mehr. foto:David Reece,flickr.com Die 10 besten Strategien, damit sich in Ihrem Leben nichts ändert weiterlesen

„Du bist so ein Oarschloch“

Vorhin hörte ich den Lounge-Sender meines Vertrauens und – glaubte meinen Ohren nicht. 

„Du bist so ein Oarschloch“ sang dort einer. Nicht, dass ich mich persönlich angesprochen gefühlt hätte. Aber ich kam aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus. 

Der Text ist wohl wienerisch, wenn ich das richtig sehe. So lautet er wohl:

Du bist so ein Oaschloch, glaubst du bist da Superstar foast hoid an Bmw, owa dei Spatzi is zkla bin hoid ka Trottl und glaub da den Schaß, foa liawa a Kraxn und wenns sei muas im kras

Übersetzung: Du bist so ein A***, glaubst Du bist der Superstar, fährst halt „„Du bist so ein Oarschloch““ weiterlesen

Und wie oft verzeihst Du anderen ?

Von Ameleo. Brief an Petrus zu Mt 18,21-35 (Das Gleichnis vom unbarm- herzigen Schuldner). Lieber Petrus, sage mal, hast du Jesus das wirklich gefragt, wie oft du deinem Bruder vergeben sollst? Oder hat dir die matthäische Gemeinde diese Frage nur untergeschoben, weil sie irgendwie die Einstellung Jesu zum Thema Vergebung und seine Parabel von dem großzügigen Chef in einen Zusammenhang bringen wollte, da sie eigentlich selber Probleme damit in ihrer Gemeinde hatten? >mehr. foto: LexnGer,flickr.com Und wie oft verzeihst Du anderen ? weiterlesen

Europas Schuld getilgt

Die Schuldenkrise beutelt ganz Europa. Einzelne Staaten stehen wirtschaftlich vor dem Bankrott und drohen damit die ganze Euro-Zone ins Aus zu ziehen. Ein schockierendes Beispiel für das, was Schuld anrichten kann. Misswirtschaft, Korruption, Steuerhinterziehung. Viele haben davon profitiert und man hatte gehofft, dass es ewig so weitergehen könne. Es wirkte lange so harmlos, doch dann der Paukenschlag. Europa steht jetzt unter dem enormen Druck, mit der angehäuften Schuld fertig zu werden.>mehr. foto:Dave Barger lalunablanca,flickr.com Europas Schuld getilgt weiterlesen

Woran sollen wir glauben – so wie wir sind ? (Frida Gold – Video)

Vielleicht kennen Sie das Lied weiter unten ?

Vorab: so neu sind die Gedanken ja nicht, dazu ein Zitat:

 Der Mensch plagt sich ab sein Leben lang, doch was bringt es ihm ein? Hat er irgendeinen Gewinn davon? 4 Generationen kommen und gehen, nur die Erde bleibt für alle Zeiten bestehen!

5 Die Sonne geht auf und wieder unter, dann eilt sie dorthin, wo sie aufs Neue aufgeht.

6 Der Wind weht bald von Norden, bald von Süden, ruhelos dreht er sich, schlägt ständig um und kommt dann am Ende wieder aus der alten Richtung. „Woran sollen wir glauben – so wie wir sind ? (Frida Gold – Video)“ weiterlesen

Letztlich entscheidet Ihr Gefühl (ein Gewohnheitstier)

Manche Menschen betonen, dass ihre Entscheidungen rein rational und sachlich getroffen wurden und auf objektiven Fakten beruhen. Das klingt beruhigend, wenn uns der Arzt erklärt, warum ein Eingriff notwendig ist oder ein Politiker argumentiert, warum wir in Afghanistan Krieg führen oder Atomkraft unverzichtbar ist. Aber gibt es wirklich reine Sachentscheidungen? Hierzu einige interessante Informationen:>mehr. foto:pictures by ST,flickr.com Letztlich entscheidet Ihr Gefühl (ein Gewohnheitstier) weiterlesen

Was war Ihr Lieblingsessen als Kind ?

UND WIE HAT DAS ESSEN ZU HAUSE SIE GEPRÄGT? Kaum etwas anderes kann einem in bestimmten Situationen ein so starkes Gefühl von Geborgenheit vermitteln wie ein gutes Essen. Vor allem wenn es einem von jemand gekocht wird, von dem wir uns geliebt fühlen. Diese Erfahrung machen wir, wenn es gut geht, bereits als Kind zu Hause. Jenseits aller Ernährungsrichtlinien der Mutter oder weltanschaulichen Theorien über Essen haben Kinder ihre eigenen Vorstellungen, was gut schmeckt.>mehr. Lesen Sie auch: > Es gibt keine Sachentscheidungen. Letztlich entscheidet Ihr Gefühl. foto:Gideon malias,flickr.com Was war Ihr Lieblingsessen als Kind ? weiterlesen

Wie vermeidet man Untreue? Studie zeigt: einfach nicht ablenken lassen.

Untreue hängt mit der Fähigkeit zusammen, irrelevante Informationen zu unterdrücken. Es ist Bill Clinton mit Monica Lewinsky, Megan Fox mit Shia LaBeouf und vielleicht auch in Ihrem Bekanntenkreis schon jemandem „passiert“: dass eine Person fremdgegangen ist. Doch was führt zu Fremdgehen? Es ist nicht nur die geringe Zufriedenheit mit der Beziehung, denn auch in glücklichen Beziehungen kann Untreue vorkommen. Ganz allgemein scheinen Menschen in unterschiedlichem Maße fähig zu sein, ihrem Partner treu zu bleiben. Aber wie lassen sich diese Unterschiede erklären und wie können sich anfälligere Personen den Reizen anderer erwehren?>mehr. foto:Ed Schipul eschipul,flickr.com Wie vermeidet man Untreue? Studie zeigt: einfach nicht ablenken lassen. weiterlesen

500 km auf dem Rasenmäher

Um eine Beziehung zu retten, nahm Alvin Straight Unglaubliches auf sich. Doch Gottes Einsatz für mich übertrifft alles. Gedanken zu Jesaja 57,16. Ich will sie nicht ständig anklagen und nicht für immer zornig sein. Denn sonst würden sie vergehen, die Menschen, die ich doch selbst geschaffen habe. Jesaja 57,16 Wie weit würden Sie fahren, um mit Ihrem Bruder, mit dem sie seit zehn Jahren nicht mehr gesprochen haben, einige Dinge zurechtzubringen? Würden Sie 500km auf sich nehmen? Auf einem motorisierten Rasenmäher?>mehr. foto: Brenda Anderson,flickr.com 500 km auf dem Rasenmäher weiterlesen

Wie Beziehungen zwischen Männern und Frauen gelingen

Bad Blankenburg (idea) – Wie können Beziehungen zwischen Mann und Frau gelingen? Um diese Frage ging es in einer Bibelarbeit auf der Jahreskonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz im thüringischen Bad Blankenburg. Der neue Leiter des dortigen Allianzhauses, Thomas Günzel, empfahl Männern und Frauen, beim Umgang miteinander nicht in erster Linie auf …>mehr. foto: Len Matthews, Leonard John Matthews,flickr.com Wie Beziehungen zwischen Männern und Frauen gelingen weiterlesen

Wischiwaschichrischten ?

Via evangelisch.de.Letzte Woche habe ich dazu aufgefordert: Geht aufeinander zu. Habt keine Angst vor dem, der anders ist. Fast hätte man den Eindruck bekommen können: Es ist völlig egal, was jemand tut oder nicht tut. Was seiner oder ihre Überzeugungen sind. Wofür sich andere einsetzen und wofür nicht. Hauptsache: „Ich bin ok, du bist ok, und wir haben uns alle lieb.“. Ja, ich weiß: Diese Einstellung gibt es tatsächlich, gerade auch unter Christen. Hat Jesus nicht die Friedfertigkeit vorgelebt? Ist er nicht wirklich auf alle zugegangen, ohne Ausnahme, und hat ihnen gesagt, dass Gott sie liebt? Müssen wir das nicht … Wischiwaschichrischten ? weiterlesen

Integrationsprojekt: Wo Kultur und Religion keine Rolle spielen

Matthias Alfringhaus. Werdohl. Laufbahnen – Beispiele gelungener Integration: So heißt eine Ausstellung in der Stadtbücherei, die gestern eröffnet wurde. Die Idee stammt von Silke Kreikebaum. Sie ist in Ütterlingsen Quartiersmanagerin und war in Köln auf eine ähnliche Aktion aufmerksam geworden. Umgesetzt haben die Idee im vergangenen halben Jahr 24 Schülerinnen und Schüler der Gesamt- und Realschule. Sie erhalten für ihr Engagement ein Zertifikat.>mehr. foto:  asterix611,flickr.com Integrationsprojekt: Wo Kultur und Religion keine Rolle spielen weiterlesen

Wie Sie mit der Sedona-Methode Gefühle verändern können

Geht es Ihnen auch so, dass Sie sich manchmal mit einem Gefühl herumschlagen, das Sie gerne loswerden würden? Haben schon etliches versucht, aber nichts hat geklappt? Dann ist vielleicht die Sedona-Methode einen Versuch wert. Die Methode besteht aus vier Fragen und stammt aus dem Buch „Die Sedona Methode“ des Amerikaners Hale Dwoskin.>mehr. foto: Lali Masriera visualpanic,flickr.com Wie Sie mit der Sedona-Methode Gefühle verändern können weiterlesen

Wie Sie viele Phobien und Ängste in zwei Minuten wegbekommen

Als Phobie bezeichnet man eine ausgeprägte und anhaltende Angst, die bezogen auf den Auslöser als übertrieben oder unbegründet bezeichnet werden muss. Interessanterweise braucht es dazu nicht einmal das reale Objekt (eine Spinne oder ein Hund) sondern allein der Gedanke oder die Vorstellung daran kann die Phobie auslösen. Fast immer wissen die Menschen, dass ihre Angst unbegründet und übertrieben ist. Aber das hilft leider nichts. Daran erkennt man also eine Phobie:>mehr. foto: Wilko1328,flickr.com Wie Sie viele Phobien und Ängste in zwei Minuten wegbekommen weiterlesen

Tree of Life – Film oder Gebet?

Via forum Grenzfragen. Klar, dass mich der Film „The Tree of Life“ neugierig gemacht hat – geht es doch um die ganz großen Fragen des Menschen: Haben universeller Makrokosmos und familiärer Mikrokosmos einen letzten Sinn? Zählt der Lebensbaum Darwins oder der Lebensbaum der Religionen? Der Film zeigt die Ambivalenz des Daseins: Schönheit und Leid – Im Großen wie im Kleinen. Immer wieder fragt der Film ähnlich wie Wolfgang Borchert über das Leid: „Wo warst Du?“. Er stellt sich also im Kern der Theodizeefrage, dem „Fels des Atheismus“ (Georg Büchner). Und: Er gibt Antworten. >mehr. foto: Hartwig HKD h.koppdelaney,flickr.com Tree of Life – Film oder Gebet? weiterlesen

Ein unvergesslicher Mensch

Wenn man keine Arme und keine Beine hat, würden viele Menschen verzweifeln. 

Nicht so Nick Vujicic. Wenn man ihn fragt, ob Gott ihm nicht etwas schude, dann sagt er: Nein ! Er hat mir mein Leben geschenkt, ICH schulde ihm mein Leben.

Gott hat mich so gewollt, wie ich bin. Er hat einen Plan für mich. Auch, wenn ich diesen Plan nicht erkennen kann in allen Einzelheiten, so weiß ich, dass Gott mich so geschaffen hat, weil er es so wollte. Und ich vertraue darauf, dass er weiß, was er tut.

Schauen Sie sich ein sehr eindrückliches Video an:  „Ein unvergesslicher Mensch“ weiterlesen

Meschede: Integration beginnt mit Religion

Meschede. Sie stammt aus Olsberg und hat in Meschede ihr Abitur gemacht, Carolin Asisa Hammad, die Mathematik, Pädagogik und Islamunterricht studierte. „Ich bin eine Deutsche mit ägyptischem Herz“, sagt Tochter eines ägyptischen Vaters mit muslimischem und einer deutschen Mutter mit christlichem Bekenntnis. In ihrer Biographie sind also bereits verschiedene Kulturen und Bekenntnisse verbunden. Deshalb verwundert es nicht, wenn…>mehr. foto: T U R K A I R O,flickr.com Meschede: Integration beginnt mit Religion weiterlesen

Die alten Eltern stützen

Die Eltern im Alter unterstützen, wer will das nicht? Die Wege dazu sind vielfältig – und schwierig. Ein Ratgeber aus dem Kreuz-Verlag will dabei helfen. Bei heutiger geografischer Mobilität werden die Generationen oft räumlich auseinander gerissen. Gertrud Teusen zeigt uns in ihrem im Kreuz-Verlag erschienenen, 180 Seiten starken Ratgeber „Da sein – nah sein“, dass man auch aus der Entfernung nah sein kann und umgekehrt in der Nähe nicht da sein kann.>mehr. foto:  Ian Hayhurst,flickr.com Die alten Eltern stützen weiterlesen

Welcher Mythentyp sind Sie?

Typologietest Welche Göttin / welcher Gott der Griechischen Mythologie steckt in Ihnen? Machen Sie den Test und lassen Sie sich in die kraftvolle Welt der Griechischen Mythologie entführen. Hier finden Sie Strategien für Beruf und Privatleben in lebendigster und praxisnaher Form. > mehr. foto:mmarftrejo,flickr.com Welcher Mythentyp sind Sie? weiterlesen

Teste Dich: Bist Du ein Querulant ?

Nein, natürlich nicht ! wirst Du sagen ? Dann ist dieser Artikel für Dich genau richtig. Ja, vielleicht. Dann ist dieser Artikel für Dich genau richtig. Ja, ich geb es zu. Dann ist….ja, dieser Artikel für Dich auch richtig. Hier kannst Du ihn >lesen – wenn Du Dich traust. foto: Blogwiese,flickr.com Teste Dich: Bist Du ein Querulant ? weiterlesen