Günter J. Matthia: Entschleunigung und Achtsamkeit – die lange Liste

Wenn du die Berührung mit der inneren Stille verlierst, verlierst du den Kontakt mit dir selbst. Wenn du den Kontakt mit dir selbst verlierst, verlierst du dich in der Welt. -Eckhard Tolle Am Ende meiner Einführung [Link] in diese Artikelserie … Günter J. Matthia: Entschleunigung und Achtsamkeit – die lange Liste weiterlesen

Irak: Bestialische Gotteskrieger | ZEIT ONLINE

Die neuen Machthaber im Nordirak errichten eine beispiellose Scharia-Schreckensherrschaft. Die Tyrannei trifft besonders Christen, aber auch Sunniten und Schiiten leiden. VON MARTIN GEHLEN Von Weitem sieht das an die Hauswand gesprühte arabische N aus wie ein harmloses Smiley. Doch nicht … Irak: Bestialische Gotteskrieger | ZEIT ONLINE weiterlesen

Farbfacetten

Andreas Meißner. Kürzlich unternahmen wir als Firma einen interessanten Ausflug in die Stadtplanung des Stadtteils St. Johann, im Norden Basels gelegen. Eine Mitarbeiterin von Basel-Tourist führte uns durch Strassen und Ecken dieses alten Stadtteils und erklärte viele interessante Einzelheiten von markanten Bauten und Gebäuden. Welche Architekten welche Gebäude geplant hatten – da kam eine Vielzahl zusammen – und welche Besonderheiten “am Bau” zu entdecken wären… Wer sich für Stadtarchitektur interessiert, sollte so eine Tour buchen…>mehr. Bild: MG Farbfacetten weiterlesen

“Suchet der Stadt Bestes!”

Andreas Meißner. Jeremia war es, der den deportierten Juden in Babylon diesen – vielleicht zuerst eigenartig anmutenden – Vorschlag unterbreitete:  “Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s auch euch wohl.”  (Jeremia 29,7) In der Fremde, unter wirklich nicht gesuchten Lebensumständen dann auch noch für die Sieger dazusein, sich für sie einsetzen und noch mehr, für sie zu beten – das scheint fast eine Überforderung zu sein. Aber Jeremia wusste ziemlich genau, was er da schrieb…>mehr. foto: Rolf Handke  / pixelio.de “Suchet der Stadt Bestes!” weiterlesen

“mmh…” Ruhe bewahren. Wenigstens Sonntags.

Mechthild Werner. Am kommenden Sonntag ist der Tag des Sonntags. Am 3. März 321 erklärte ihn Kaiser Konstantin zum staatlichen Ruhetag. Gut, zuvor bereits Gott selbst. Der Schöpfer schuf sozusagen die Sechstage-woche gleich mit. Einmal die Woche Sabbat halten, zur Ruhe kommen – zu mir, zu den anderen, zu Gott. Ein Gebot, das für die gesamte Schöpfung gilt, für alle Kreatur. Zur Rekreation, Wiedererschaffung, Erholung… Ein Tag, der das Leben feiert. Ein Takt, der den Alltag ausatmet. Doch das Gesetz eines taktlosen Marktes steht diesem Gebot entgegen.>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von Maggi_94,margrit,flickr.com “mmh…” Ruhe bewahren. Wenigstens Sonntags. weiterlesen

Ruhe! Mob – Aktionstag von Kirchen und Gewerkschaften für den freien Sonntag

Walter Jungbauer. Mit der speziellen Aktionsform des ‚Ruhemob‘ machen Kirchen und Gewerkschaften darauf aufmerksam, dass der arbeitsfreie Sonntag immer mehr Makulatur wird. Denn die Zahl der Ausnahmegenehmigungen, welche die Arbeit am Sonntag und sonntägliche Ladenöffnungszeiten ermöglichen werden immer umfangreicher. Während vor 20 Jahren in Deutschland noch 7,5 Millionen Erwerbstätige gelegentlich, regelmäßig oder ständig von Sonntagsarbeit betroffen waren, sei diese Zahl nach Angaben der ‚Allianz für den freien Sonntag‘ mittlerweile auf 11 Millionen gestiegen. Peter Janowski, Bundesvorsitzender des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA), warf Unternehmen in diesem Zusammenhang vor, dass sie den Sonntagsschutz immer mehr aushöhlen würden: „Für einige Wirtschaftsvertreter … Ruhe! Mob – Aktionstag von Kirchen und Gewerkschaften für den freien Sonntag weiterlesen

Anleitung zum Schweinsein

Ein grauenvoller Artikel….zum Glück bittere Satire. Aber es steckt wohl leider allzu viel Wahrheit darin: Der ehemalige Aldi-Manager und Buchautor Andreas Straub erklärt mit einem gehörigen Schuss Sarkasmus, wie man Mitarbeiter effizient unter Druck setzt und rausschmeißt. Streng vertraulich, nur für den internen Gebrauch. Für Anfänger und Fortgeschrittene. Zum Aufhängen an der Pinnwand, als Spickzettel im Dienstwagen, auch für die kleine Entlassung zwischendurch. 1. Köpfe müssen in einem Unternehmen regelmäßig rollen, nur so lassen sich Disziplin und Ordnung dauerhaft gewährleisten. Eine gesunde Angst um den Arbeitsplatz hat der Motivation noch nie geschadet. Wer sich zu sicher fühlt,…>mehr. foto: David Barrie,flickr.com Anleitung zum Schweinsein weiterlesen

Gesundheit: wer länger sitzt, ist früher tot

Der kommende Aufstand. Sitzen war bisher Ausdruck hoheitlicher Würde. Australische Forscher fanden nun heraus: Wer viel sitzt, stirbt früher. Schade. Es ist Zeit, über das Sitzen nachzudenken. Über das Zwiegespräch zwischen Gesäß und Gestühl, Popo und Polster, der liebsten Tätigkeit des modernen Menschen. Da haben die meisten sofort Elias Canetti im Ohr, nämlich dass „die Würde des Sitzens“ ganz besonders „in seiner Dauer enthalten“ sei. Heißt: Je länger, desto hoheitlicher.>mehr. foto: shop boy,flickr.com Gesundheit: wer länger sitzt, ist früher tot weiterlesen

Hilfe, die Welt geht unter!

Via Daniel777. In den letzten Tagen habe ich einige englischsprachige TIME Magazine und NEWSWEEK-Ausgaben der vergangenen Wochen im Schnelldurchlauf gelesen. Je mehr Ausgaben und Artikel ich las, desto mehr verstärkte sich mir der Eindruck, die Welt stehe kurz vor einem Kollaps oder einem Krieg. Da lese ich von den rechtsextremen Russen, die an die Macht kommen könnten, von den Chinesen, die den Rest der Welt nicht sonderlich mögen und militärisch kräftig aufrüsten, von den Amerikanern, die von einer Umweltkatastrophe nach der anderen heimgesucht werden, von den Europäern, die bis auf Deutschland pleite sind, von den Arabern, die eifrig am Demonstrieren, Rebellieren und Stürzen sind, … Hilfe, die Welt geht unter! weiterlesen

Sinnsuche: „Nicht jeder Mensch ist für Arbeit geboren“

Der Beruf ist prägend für die eigene Identität, sagt der Arbeitspsychologe Tim Hagemann. Aber wer keinen Sinn im Job findet, wird schnell als gescheitert abgestempelt. ZEIT ONLINE: Herr Hagemann, sind Menschen, die sich zu ihrem Beruf auch berufen fühlen, glücklicher? >mehr. foto: Paulo Brandão,flickr.com Sinnsuche: „Nicht jeder Mensch ist für Arbeit geboren“ weiterlesen

Ihr kleiner GAU-Ratgeber

Was tun, wenn man in der Nähe eines Atomkraftwerks wohnt und sich der GAU ereignet, der Größte Anzunehmende Unfall? Nun, tief durchatmen, ruhig bleiben und hier mal rein lesen. Alles nicht so schlimm, solange man nicht aus Fleisch und Blut ist und auf radioaktive Strahlung allergisch reagiert. Doch Spaß beiseite. Zufällig kam ich an folgender Seite vorbei, ganz interessant zu lesen, egal, ob man nun prinzipiell für oder gegen die Nutzung der Atomkraft ist: >hier. foto: picapp.com, International Atomic Energy Agency (IAEA) Director General Yukiya Amano addresses a news conference after his talks with German Foreign Minister Guido in Berlin, October … Ihr kleiner GAU-Ratgeber weiterlesen

Segen im Doppelpack!

(von andy55) Die Geschichten der Propheten und Könige in der alten Zeit des Volkes Israel sind oft total spannend. Und tagesaktuell. Zur Zeit lese ich von Elia. Wie er Klasse einstand für Gott. Ein Kämpfertyp. Wunder tat. Und ein spezieller “Feuer-Prophet” war. Es lohnt sich, seine damaligen Erlebnisse nachzulesen. Dann gab es die Erschöpfungsdepression. Das ermattete Liegen unterm Ginsterstrauch. Die neue Begegnung mit Gott. Und dann sollte er Elisa als seinen Nachfolger zum Propheten salben. Was er auch tat. >> hier weiterlesen Foto: A. Meissner Segen im Doppelpack! weiterlesen

10 Tipps, wie man trotz viel Arbeit Workaholism und Burnout vermeidet

WIE SCHAFFT MAN DIE BERÜHMTE “WORK – LIFE – BALANCE”? Ich bin kein Workaholic, obwohl ich keinen großen Unterschied zwischen Beruf- und Privatleben kenne . Deshalb kann ich auch schlecht sagen, wie viele Arbeitsstunden ich pro Woche habe. Sicher mehr als fünfzig oder sechzig. Jetzt zum Beispiel ist Sonntagmorgen um halb acht. Ich sitze im Garten mit meinem Netbook. Die Sonne scheint, der Bach plätschert. Es ist friedlich – und ich schreibe diesen Artikel. Für mich ist das keine Arbeit, sondern…>mehr. foto:tipiro / Jose Roberto V Moraes,flickr.com 10 Tipps, wie man trotz viel Arbeit Workaholism und Burnout vermeidet weiterlesen

Gott im Portemonnaie

von andy55 Ich habe ihn auch öfters in meinem Geldbeutel – den schweizerischen “Fünfliber”. Für alle weiter weg Wohnenden: So nennen die Eidgenossen ihr 5-Franken-Stück. Es ist die grösste Münze, danach kommen nur noch Geldscheine. Aber was hat das mit Gott zu tun, wird jetzt mancher fragen. Der “Fünfliber” ist etwas Besonderes. Ich meine nicht durch seine Legierungsbestandteile oder das Schweizer Kreuz in seiner Prägung. Auch nicht den merkwürdigen Bauersmann, den Viele mit Wilhelm Tell identifizieren, der eidgenössischen Kultgestalt. weiterlesen>>> Foto: A. Meissner Gott im Portemonnaie weiterlesen

Top oder Flop?

Stefan geht seit fünf Jahren immer mal wieder mit ihr Mittagessen in die Werkskantine. So alle halbe Jahre treffen sie sich zum regen Austausch. Bei ihr geht es meist um Gesundheit, um anstehende Probleme. Bei ihm um Jesus Christus. Seit er Ernst gemacht hat mit dem Glauben, ist ihm das auch immer in einem Gespräch wichtig. Sich zu positionieren. Auf Gott hinzuweisen… Auch diesmal läuft das Treffen wie fast immer ab. Bis sie zum Thema Tod und was danach passiert kommen. weiter hier>>> Foto: A. Meissner Top oder Flop? weiterlesen

Take me home, country roads…

Kann aber sein, dass es Weihnachten wird, bevor Boyan wieder bei seiner Frau in Sofia ist. Anderen sind die 700 PS sowieso längst wichtiger als die Familie. Weil sie nämlich keine mehr haben. Boyan, Mülli und Michal sind Fernfahrer. Ein hammerharter Job. > mehr. foto:Thomas Hawk,flickr.com Take me home, country roads… weiterlesen

Team-Spirit

Ein Schlagwort geistert immer mehr durch die Kommentatorenwelt der Reporter vor Ort oder als geschriebene Kolumne danach: Teamspirit. Teamgeist. Auf den kommt es an. Egal, wie man zum Fussball sonst oder jetzt während der WM in Südafrika stehen mag – wer ein wenig die Spiele verfolgt, merkt den Unterschied. Da sind renommierte Mannschaften wie England, Frankreich, ja sogar Brasilien mit sogenannten Weltfussballern. Und sie müssen vor dem Ende der Party nach Hause fahren. weiter geht es hier>>>                                         Foto: fussball-markhaertl-flickr Team-Spirit weiterlesen

Es müllert wieder in D

DAS war ein Hammerspiel. Deutschland gewinnt einen “Klassiker” mit 4 zu 1 Toren. Wobei den Engländern ein klares Tor vom Schiri verweigert wurde… Da kamen Erinnerungen hoch…:-) Ganz hervorragend beim Stürmen: Thomas Müller. 2o Jahre jung, cool, überlegt und erfolgreich. Ein Tor machte er selbst, ein zweites schob er nach klasse Vorlage rein. Auch da kommen Erinnerungen an einen anderen (Gerd) Müller hoch… weiter hier>>> Foto: knipser5 / pixelio Es müllert wieder in D weiterlesen

Wenn ein Team kein Team mehr ist

Der Fussball beherrscht momentan den Alltag – weltweit. Zig Diskussionen. Jeder wird zum Experten. Aber manches fällt auch dem Laien – also mir – auf. Das erste Spiel von Frankreich habe ich mir angeschaut. Am nächsten Tag war von „Arbeitsverweigerung“ in der Presse zu lesen. Und noch etwas später drangen die ersten Informationen über die harten Auseinandersetzungen von Anelka und Trainer Raymond Domenech an die Öffentlichkeit. Danach flog der Spieler aus der Mannschaft und nach Hause zurück. weiter lesen hier>>> Foto: Kurt Micherl / pixelio.de Wenn ein Team kein Team mehr ist weiterlesen

Herr Köhler, Sie werden mir fehlen!

Lieber Herr Köhler! Das war heute DIE Schocknachricht auf allen Kanälen. Sie sind zurückgetreten. Dabei habe ich mich vor cirka einem Jahr noch so gefreut, dass Sie die (Wieder)Wahl zu dem höchsten deutschen Amt gewonnen hatten! Und gefreut habe ich mich auch, wenn Sie mit Klarheit und manchem direkten Ansprechen auf missliche staatliche Verhältnisse oder Entwicklungen hingewiesen haben, die schief liefen. mehr und weiter>>> Foto: http://www.bundespräsident.de Herr Köhler, Sie werden mir fehlen! weiterlesen

Durch Treue zum Millionäer

von andy55: Das gibt es tatsächlich noch in unserer ansonsten oft ungerechten Welt: Er war ein einfacher Butler im Dakota Building – einem der exclusivsten Gebäude Manhattens. Jetzt besitzt er sogar zwei dieser Luxuswohnungen im selben Haus. Das verdankt er dem Testament seiner Dienstherrin, der ehemaligen Hollywood-Schauspielerin Ruth Ford. In ihrem Erbe vermachte sie ihm ihr ganzes Vermögen – immerhin rund 10 Millionen Dollar. Darunter diverse Immobilien und umfangreiche russische Kunstwerksammungen. weiter hier>>>                Foto: ino’file / pixelio Durch Treue zum Millionäer weiterlesen

Entlassung wegen Glaubensüberzeugung

Im schweizerischen Lausanne ist ein Postbeamter entlassen worden. Weil er nicht alle Postsendungen ausgetragen hat. Soweit kann man die Entlassung nachvollziehen. Prickelnd allerdings die Tatsache, dass die verweigerten Sendungen Werbeflyer von einem Erotikmarkt waren, auf denen für Dessous, Sexspielzeuge und Pornofilme geworben wurde. Der Postbeamter – überzeugter Christ – meinte, dass die Sendungen legal, aber unmoralisch seien. weiter geht es hier>>> Foto: Multipla / pixelio Entlassung wegen Glaubensüberzeugung weiterlesen

Rente reicht bald nicht mehr zum Leben

Studie – Nullrunden sind heute – doch ab dem Jahr 2030 kann es sein, dass die gesetzliche Rente nicht einmal mehr zum Leben reicht. Ihr Niveau könnte auf das der Grundsicherung sinken. Besonders stark betroffen sind ostdeutsche Beschäftigte. Düstere Aussichten für Rentner – für jetzige wie spätere: In diesem Jahr steht für die aktuelle Rentnergeneration eine Nullrunde an. Und damit kommen die Rentner noch gut weg: Denn hätte die damalige Bundesregierung vor der Wahl 2009 nicht die Rentenschutzklausel beschlossen, hätten die Renten in diesem Jahr eigentlich sinken müssen. Doch auch die Nullrunde wird für viele Rentner harte Einschnitte bedeuten, weil … Rente reicht bald nicht mehr zum Leben weiterlesen

Was ich mit Hape Kerkeling gemeinsam habe

Wir reden übers Projekt, die nächsten Schritte, Abklärungen. Und kommen auf Filme, Bücher, Vorträge zu sprechen. Wie es halt so geht, in Gesprächen. Wir haben beide das Buch von Hape Kerkeling gelesen: Ich bin dann mal weg. Und auch, dass er in seinem Trip Gott begegnet ist. Später erzähle ich von einer meiner Glaubenserfahrungen. Wie ich ganz normal mit Jesus rede. Oft auch auf dem Weg zur Arbeit im Stau. Plötzlich waren wir beim Thema „Die Hütte“. Beim: Wie-kann-ich-Gott-erleben? Wie zeigt er sich? Wie erlebbar ist so ein Kontakt mit Gott. Er kannte das Buch noch nicht. Hier weiterlesen>>>> Foto: … Was ich mit Hape Kerkeling gemeinsam habe weiterlesen

Terror-Debatte: Zornige junge Männer

Auch unsere Wertschätzung der Religion ist Konjunkturen unterworfen. Es ist noch gar nicht so lange her, da galt sie als Inbegriff der Friedfertigkeit. Kein Kirchentag, an dem nicht Schwerter zu Pflugscharen geschmiedet wurden. Das hat sich seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 geändert. Seitdem warnt man uns nicht nur vor den Gefahren des Islams, des Islamismus, sondern wurde der „Krieg gegen den Terror“ zur Schicksalsfrage des säkularen Westens, die sich vornehmlich in religiösem Vokabular artikuliert, als Kampf des Guten gegen das Böse, der christlich-abendländischen Wertegemeinschaft gegen muslimisch-vor-aufgeklärte Invasoren. > mehr. foto:david,flickr.com Terror-Debatte: Zornige junge Männer weiterlesen

Gottes Sünderkartei oder: Gibts im Himmel CD-Player?

Die anhaltende Auseinandersetzung zu den “Steuersündern” lässt mich nicht los. Immer wieder hört und liest man neue Informationen, von deutscher oder schweizer Seite. Ja, und die Selbstanzeigen häufen sich – entgeht man dann zwar nicht der (lange fälligen) Steuernachzahlung, aber der Strafe, wenn die Tat ans Licht kommt. Und es geht ja auch nicht, dass ein Teil der Einkommen am Fiskus vorbeigeschleusst wird. Wenn das immer mehr Menschen machen, verarmt der Sozialstaat zusehends. Aber das ist eigentlich nicht der Punkt, sondern dass sich einfach Menschen das Recht herausnehmen, das Recht zu umgehen. Hier weiterlesen>>> Foto: Luis Fernández García,wikipedia.de (wikicommons) Gottes Sünderkartei oder: Gibts im Himmel CD-Player? weiterlesen

Der Esel im Erdloch

Eines Tages fiel ein Esel in einem Dorf in ein Erdloch. Die Dorfbewohner versuchten den Esel aus dem Erdloch herauszuziehen, aber es gelang ihnen nicht. Nach vielen Fehlversuchen, entschlossen sie sich, den Esel aufzugeben und zu begraben. Sie begannen, Erde auf den Esel zu schaufeln, aber der schüttelte die Erde von seinem Rücken ab. …Hier weiter>>> Foto: Dieter Schütz/pixelio.de Der Esel im Erdloch weiterlesen

“Mir gehts paradiesisch!”

Das Leben im Grossraumbüro hält manche Überraschungen bereit. Und hin und wieder hört man nebenbei auch mit, was bei einem Kollegen nebenan… Letztens bekam einer der Kollegen Besuch – und die erste Frage nach der Begrüssung lautete: “Na, wie geht es dir?” Der so Angesprochene erwiderte mit lachendem Gesicht: “Mir geht es paradiesisch!” – und er meinte es wohl auch so… Hier geht es weiter >>>                                                    Foto: A. Meissner “Mir gehts paradiesisch!” weiterlesen

“Das ultimative Geschenk”

Eine Freundin hatte uns den Film ausgeliehen. Sie selbst hätte ihn schon mehr als fünfmal gesehen – und ihn immer wieder toll gefunden… Ein alter – und sehr reicher – Mann stirbt. Bei der Beerdigung gibt es den ersten Eklat: Grossneffe Jason kommt ziemlich auffällig und zu spät zu diesem traurigen Anlass. Man kann erkennen: Hier ist eine Familie der High Society mit allem Pomp, aber auch mit seinen Schattenseiten zu sehen. weiter geht es hier…                                     Foto: A. Meissner “Das ultimative Geschenk” weiterlesen

Soziale Netzwerke: Du musst leider draußen bleiben

Auf Facebook, StudiVZ und Xing tanzt die Masse. Doch gibt es immer mehr elitäre Netze, die mit ihren Partys, ihren Jobangeboten und ihren Babys unter sich bleiben wollen. Wer auf die Seite INmobile.org geht, bekommt es gleich vor den Latz geknallt: Acces denied – Zugang verboten. Laut Selbstauskunft füttern sich hier über 2000 Führungskräfte aus der Welt des Mobilen Lebens gegenseitig mit elitärem Wissen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, versteht sich. > mehr. foto: davidmuir,flickr.com Soziale Netzwerke: Du musst leider draußen bleiben weiterlesen

Hallo, Herr Fuchsberger!

Bei der Verleihung der “Goldenen Kamera” kürzlich bekamen Sie auch eine – als Preis für Ihr Lebenswerk. Überreicht wurde er Ihnen von Harry Belafonte, dem Star-Entertainer. Er ist genauso alt wie Sie – 82. Und in Ihrem Alter darf man schon mal über dasselbe sprechen… Man nennt Sie “Blacky” Fuchsberger. Man kennt Sie. Und liebt Sie. Viele waren von Ihrer Dankesrede auf der Gala berührt. Sie haben viel durchgemacht, sind froh, dass Sie so gute Ärzte haben. weiter geht es hier… Foto: Dieter Schütz / pixelio Hallo, Herr Fuchsberger! weiterlesen

Das beste für ihn!

Helmut arbeitet in einer grösseren Firma und ist auch verantwortlich für das Qualitätsmanagement einiger Produkte. Eines Tages kommt eine Inspektion, um Produktionsabläufe und Verfahren zu kontrollieren und eventuelle Mängel aufzuzeigen… Ein paar Tage später gibt es einen Emailvekehr mit einem der Inspektoren aus Puerto Rico über einige Sachfragen. Helmuts Blick bleibt an der Signatur der Email am Ende der Seite hängen, in der Telefonnummer, Faxnummer usw. aufgelistet sind. Ganz am Ende liest er dann folgenden Satz: weiter geht es hier…                                   Foto: A. Meissner Das beste für ihn! weiterlesen