200 Euro auf der Straße gefunden!

Geldbeutel gefunden Vor zwei Wochen habe ich an einer Bushaltestelle etwas abseits an einem Baum einen Geldbeutel gefunden. Kein Mensch war in unmittelbarer Nähe. So etwas ist mir noch nie passiert. Im Geldbeutel waren 200 Euro und ein Ausweis. Beim flüchtigen Hinsehen fiel mir nur das Wort “Leipzig” als Wohnort auf. Mir war spontan klar, dass ich dem Besitzer den Geldbeutel zukommenlassen würde, auch wenn ich es etwas schade um die 200 Euro fand. Also steckte ich den Geldbeutel in meine Tasche. > mehr. foto:ozeflyer,flickr.com 200 Euro auf der Straße gefunden! weiterlesen

Podcast – Evangelistisches Gebet für Blogs

Via internetmissionar. Das folgende Gebet habe ich heute mit dem frei herunterladbaren Tool Audacity und einem Headset aufgenommen. Sicherlich noch nicht perfekt, aber die Handhabung bei der Aufnahme war sehr einfach. Das Schwierigste war wohl, dass ich etwas aufgeregt war und mich ständig versprochen habe. Den ganzen Morgen … > mehr. foto:Bertram Fohrn, © pixelio.de Podcast – Evangelistisches Gebet für Blogs weiterlesen

Online-Evangelisation für Hauskreise

Online-Mission ist eine interessante Möglichkeit für Hauskreise Mit einem eigenen Internet-Blog die eigene Straße nach dem Inmeinerstrasse-Konzept mit sanften und liebevollen Mitteln praktisch und geistlich erreichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Hauskreis zu einer größeren Gemeinde gehört, selbständig ist oder erst gegründet werden soll. A – Grundidee Ein Hauskreis überlegt sich, wie die Teilnehmer der eigenen Straße praktisch dienen können. Gleichzeitig eröffnet der Hauskreis einen Blog im Internet. Dort bietet man…> mehr. foto: gilderic,flickr.com Online-Evangelisation für Hauskreise weiterlesen

Gemeinde-Internetauftritt für Außenstehende. Wie das Potential ausschöpfen?

Chic aber kein Kommunikationstool

Internetmissionar.de – Viele Internetseiten von Gemeinden sind mittlerweile professionell gestaltet. Hier drei schöne Beispiele aus Berlin:

Doch die meisten Gemeinde-Homepages schöpfen ihr Potential nicht voll aus, um ein wirkliches Kommunikationstool mit Leuten ausserhalb der Gemeinde zu sein. Sie reizen weder zum Verweilen noch bieten Sie direkte Hilfe. Eine schöne Visitenkarte in der neuen Online-Welt, aber oft auch nicht mehr. „Gemeinde-Internetauftritt für Außenstehende. Wie das Potential ausschöpfen?“ weiterlesen

Familie pur, rauhe Kerle und ein wenig Shabbat wiederentdeckt

Das erste Mal Shabbat gefeiert

Gestern bin ich zu einem Synagogenbesuch und Shabbatessen hier in Berlin eingeladen worden. Die Atmosphäre war zwischen exotisch, feierlich und heimelig. Beim Wein drehten sich die Gespräche um Alltägliches, was echte Kerle sind und wie gut besonnene Freunde doch tun können.

Am Tisch kam es mir in den Sinn:

Tradition kann etwas Schönes sein. Die Familie kommt jeden Freitag zusammen. Die Mutter zündet die Kerzen an. Der Vater liest einen kurzen Text aus der Bibel vor. „Familie pur, rauhe Kerle und ein wenig Shabbat wiederentdeckt“ weiterlesen

Mea Culpa – Sechs Fehler eines bußfertigen christlichen Bloggers

Mea Culpa! – von internetmissionar.de

Ich bin ein bußfertiger Blogger! – Und ich bekenne mich zur angstfreien, christlichen Gnaden- und Fehlerkultur. Einer Sache, die ich erschreckend selten in unterschiedlichsten Gemeinden erlebt habe.

Lernen in sozialen Systemen

Man lernt schnell in einem System. Man geht einmal zu einem Pastor und erzählt ihm von seinem Problem. – Komisch wird es dann nur, wenn man „plötzlich“ nach zwei Jahren merkt, dass man immer noch wie ein Seelsorgefall aus dem Augenwinkel betrachtet wird. „Ist das nicht der, der IMMER Probleme damit hat, alten Leuten im Bus seinen Sitzplatz anzubieten.“

Mein Lehrgeld als Angebot für andere „Mea Culpa – Sechs Fehler eines bußfertigen christlichen Bloggers“ weiterlesen

Toten vergeben?

Gestorben und vergessen?

„Mit dem Tod ist alles aus. Über Tote soll man nicht schlecht reden.“ So lauten oft die ersten Worte, wenn über einen Verstorbenen geredet wird.

Über kurz über lang kommt in den meisten aber auch ein trotziges „ABER“ hervor: „Aber da waren auch schlechte Dinge in seinem Leben, die mich sehr verletzt haben.“

Es kommt wieder „Toten vergeben?“ weiterlesen

Biblische Demut kann auch aufsässig sein – Demut und Bescheidenheit sind nicht immer das Gleiche

Wer bescheiden ist, gibt sich mit einem bestimmten Zustand in seinem Leben zufrieden. Er bescheidet sich mit seinem Lebensstandard und mit seinen gegenwärtigen Möglichkeiten, Dinge in seinem Sinne zu beeinflussen. Positiv gesehen ist ein solcher Mensch in sich ruhend, nicht überheblich und kann sich in neuen Situationen gut anpassen.

Doch sich anzupassen, sich zu bescheiden kann das ganze Gegenteil von biblischer Demut sein. Von Moses heisst es in der Bibel, dass er der demütigste Mensch von allen war. In 4. Mose 12,3 lesen wir: „Aber Mose war ein sehr demütiger Mensch, mehr als alle Menschen auf Erden.“ Wie diese Demut von Mose wohl aus Sicht des Pharaos gewirkt haben mag? „Biblische Demut kann auch aufsässig sein – Demut und Bescheidenheit sind nicht immer das Gleiche“ weiterlesen

Wie einfach könnte Vertrauen sein, wenn wir Gott einfach vertrauen würden!

Ein Video von Georg Müller, das berührt. Noch nie habe ich eine so kurze und kompakte Lehre über das Gebet gefunden. Die Zutaten zu diesem Gebetsstil sind:

– Ein langjähre Liebesbeziehung zu Gott als König. 57 Jahre Erfahrung.
– Gottes Auftrag für sich genau kennen und nicht mehr und auch nicht weniger erbitten. Keine frivolen Gebete!
– Auf das Unsichtbare anstatt auf das momentan Sichtbare schauen
– Hebräer 11,1 als Grundprinzip des Gebets: Das Erbetene ist bereits durch das Gebet real geworden. „Wie einfach könnte Vertrauen sein, wenn wir Gott einfach vertrauen würden!“ weiterlesen

Wohnen in einem Mehrgenerationenhaus – Was ist das genau?

Ab wann spricht man von einem Mehrgenerationen-Haus? Welche Kriterien werden in der aktuellen Diskussion angelegt? Im folgenden sieben Kriterien für ein „offizielles“ Mehrgenerationen-Haus des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. „Wohnen in einem Mehrgenerationenhaus – Was ist das genau?“ weiterlesen

Brief an Jana: Haß und Hoffnungslosigkeit nehmen mir die Luft zum Atmen

Liebe Jana, dein Kommentar zu meinem letzten Artikel „Wie verlorene Zuversicht wiederherstellen?“ hat mich sehr bewegt.

Du schreibst über Hoffnungslosigkeit und Hass. Beides fängt mit „H“ und es klingt gerade für mich, wie das höhnische Lachen des Teufels über deinem Leben: „Ha – Ha“ „Brief an Jana: Haß und Hoffnungslosigkeit nehmen mir die Luft zum Atmen“ weiterlesen

Internet-Missionar werden? Vision – Teil 1

Als ich vor drei Jahren in der schnell wachsenden New Life Fellowship in Mumbai war, sagte der alte und ehrwürdige Visionär der Bewegung, Pastor Joseph, folgende Worte zu mir, die mich seitdem begleiten.

„Du brauchst eine Vision, eine Strategie, Networking, Finanzen und Evaluation für einen erfolgreichen geistlichen Dienst. „

Auch für den geistlichen Dienst eines Internet-Missionars ist es wichtig, diese fünf Aspekte zu berücksichtigen. Ohne eine konkrete Strategie, wie etwas gemacht werden kann, nutzt die beste Vision nichts. „Internet-Missionar werden? Vision – Teil 1“ weiterlesen

Studie: Christliche Wachstumshemmnisse

Warum wachsen manche Christen geistlich und menschlich recht rasch, während andere nach vielen Jahren scheinbar keinen Millimeter weitergekommen sind? Diese Frage habe ich mich schon oft gefragt.

Ging es es euch auch schon so, vielleicht sogar in Bezug auf euch selbst? Wie kommt es, dass die tollen biblischen Verheißungen im Leben vieler einfach nicht praktisch werden wollen?

Was sind die Hindernisse und Barrieren, an denen wir immer wieder scheitern? Dem möchte ich auf den Grund gehen und werde deshalb in nächster Zeit vielen Menschen immer wieder die Fragen unten stellen. Die Ergebnisse werdet ihr auf Cafe Inmeinerstrasse lesen können. „Studie: Christliche Wachstumshemmnisse“ weiterlesen