Geborgen – für immer!

Von Andreas Meissner. Steven* ist krank, sehr krank. Weihnachten konnte er zu Hause sein. Das war schön. Aber schon da hat ihm seine Atmung zuschaffen gemacht. Jetzt liegt er in seinem Bett im Krankenhaus. Die Gedanken kreisen. Nein, tagsüber will er nicht schlafen. Lieber in der Nacht. Wenn er nach links schaut, dann erhascht er einen Blick aus dem Fenster. Und sieht den Himmel. Auf den freut er sich. Nicht nur wegen seiner Schmerzen. Sondern weil er IHM begegnen wird. Und ER ihn in seine Arme nimmt. Dabei ist ihre Freundschaft noch ziemlich ungewohnt. Viele Jahre, Jahrzehnte, ging es ja … Geborgen – für immer! weiterlesen

Unglaublich!

Via Andreas Meißner. Ein paar vorweihnachtliche Gedanken… Und Staunen ergriff alle, und sie verherrlichten Gott und wurden mit Furcht erfüllt und sprachen: „Wir haben heute unglaubliche Dinge gesehen.“ (Luk. 5,26) Eine Bekannte von uns benutzt gerne diesen Ausdruck, wenn etwas Erstaunliches in ihrem Umfeld geschieht: „Unglaublich!“ > mehr. foto:Andreas Meißner. Unglaublich! weiterlesen

Gott gehört nicht in den Himmel

Via Andreas Meißner. Wenn ein Dreijähriger die Geschichte von Jona erklärt, kann es passieren, dass Gebet auf einmal wieder einen anderen Stellenwert bekommt. Gedanken eines Vaters. Neulich habe ich mit meinem 3-jährigen Sohn mal wieder gemalt. Das heißt, er hat malen lassen. Irgendwie hat er…> mehr. foto: Thomas Hawk,flickr.com Gott gehört nicht in den Himmel weiterlesen

Irgendwas muss dran sein

Von Andreas Meissner. Jetzt habe ich das Buch schon zum zweiten Mal gekauft. Und vielleicht tue ich das sogar noch öfters, denn es hat mich stark berührt. Der Untertitel, den die Autorin gewählt hat lautet: Wahre Geschichten über Begegnungen mit Gott. Und genau das bringt sie dann auch rüber. Es sind Menschen unserer Zeit. Menschen aus ganz verschiedenen Lebensumständen. Die mit Gott leben. Die ihn erfahren, weil er sie durchträgt, ihnen nachgeht, sie auch nach Zeiten, an denen sie ganz unten sind, wieder aufhielft. > mehr. foto: christina w KISS_Ze_CHeF,flickr.com Irgendwas muss dran sein weiterlesen

Schröder warnt vor christlichen Politikern

Via A.Meissner. Wenn Altkanzler Schröder an manche Begegnungen mit dem damaligen Präsidenten Bush mit Unbehagen denkt, hat das mit Entscheidungen „im Gebet“ zu tun. Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) sieht in christlich fundamentalistischen Bewegungen in den USA eine Bedrohung für die Demokratie. Jemand, der sich für „erleuchtet“ halte, sei für Argumente nicht mehr zugänglich, sagte… > mehr. foto: picapp.com Schröder warnt vor christlichen Politikern weiterlesen

Amoklauf in Lörrach

Es war ein tolles Wochenende auf dem Chrischonaberg in Bettingen (bei Basel). Spannende Bibelarbeiten, gute Gespräche, Austausch… Wir räumen noch auf und machen uns auf den Heimweg. Wir fahren gerade durch Riehen, da bekommen wir einen Anruf. Eine Freundin bittet uns um Gebet: Ihr Bruder kommt gerade nicht ins Lörracher Krankenhaus zu seiner Frau und dem frischgeborenen Kind, weil es dort irgendwo brennt und alles abgeriegelt ist. Der Begriff Amoklauf fällt. Da wir sowieso durch Lörrach fahren müssen, nehmen wir den Weg dort vorbei. Am Busbahnhof sehen wir schon vieles Blaulichter, jede Menge Krankenwagen, ein Notzelt ist schon aufgerichtet. Viele … Amoklauf in Lörrach weiterlesen

Vater der Vaterlosen

Im Auto läuft der CD-Player mit Musik von einem Kanadier – Danny Plett – der hier bei uns ganz in der Nähe wohnt. Ich liebe seine tiefsinnigen Texte. Man spürt ihnen an, wie er selber als Songschreiber und Mensch durch viele Tiefen ging, Gott darin erfahren hat. Gerade singt er über den “Vater der Vaterlosen” – ein Lied, welches mich immer wieder anspricht: weiter hier>>> Foto: A. Meissner Vater der Vaterlosen weiterlesen

Segen im Doppelpack!

(von andy55) Die Geschichten der Propheten und Könige in der alten Zeit des Volkes Israel sind oft total spannend. Und tagesaktuell. Zur Zeit lese ich von Elia. Wie er Klasse einstand für Gott. Ein Kämpfertyp. Wunder tat. Und ein spezieller “Feuer-Prophet” war. Es lohnt sich, seine damaligen Erlebnisse nachzulesen. Dann gab es die Erschöpfungsdepression. Das ermattete Liegen unterm Ginsterstrauch. Die neue Begegnung mit Gott. Und dann sollte er Elisa als seinen Nachfolger zum Propheten salben. Was er auch tat. >> hier weiterlesen Foto: A. Meissner Segen im Doppelpack! weiterlesen

Immer ruhiger

Es war beim Wandern auf dem “Eigertrail”. Im Reiseführer als kleinere Tour angekündigt, relativ geringe Strapazen seien zu erwarten. Allerdings hängt es davon ab, von wo aus man startet. Die meisten starten “von oben”, der Station Eigergletscher und laufen bergab. Wir sind von Grindelwald bis zur Bahnstation Alpiglen aus gefahren. Von da an ging es dann gleich ziemlich steil durch den Nordabhang des Eigers bergauf. weiter lesen>>> Foto: A. Meissner Immer ruhiger weiterlesen

Wenn Gott zum dritten Mal redet

von andy55 Im Allgemeinen hört man selten die Stimme Gottes akustisch. Das war zu früheren Zeiten nicht viel anders als heute. Manche hören Gottes Stimme sogar nie direkt, sozusagen von Ohr zu Mund. Beim Lesen der Dynastie, die nach dem ersten König über ganz Israel – David – folgte, fällt mir auf, wie Gott dem Salomo begegnet. Als Sohn eines berühmten Vaters hatte er auch viel von dessen Glaubenerlebnissen, von Höhen und Tiefen gehört. Und wusste um die besondere Beziehung David-Gott oder  Gott-David. weiter gehts es hier>> Foto: A. Meissner Wenn Gott zum dritten Mal redet weiterlesen

Gott im Portemonnaie

von andy55 Ich habe ihn auch öfters in meinem Geldbeutel – den schweizerischen “Fünfliber”. Für alle weiter weg Wohnenden: So nennen die Eidgenossen ihr 5-Franken-Stück. Es ist die grösste Münze, danach kommen nur noch Geldscheine. Aber was hat das mit Gott zu tun, wird jetzt mancher fragen. Der “Fünfliber” ist etwas Besonderes. Ich meine nicht durch seine Legierungsbestandteile oder das Schweizer Kreuz in seiner Prägung. Auch nicht den merkwürdigen Bauersmann, den Viele mit Wilhelm Tell identifizieren, der eidgenössischen Kultgestalt. weiterlesen>>> Foto: A. Meissner Gott im Portemonnaie weiterlesen

Emotional flexibel!

Wussten Sie, was ein emotional flexibler Zeitgenosse ist? Nein? Dann gehören Sie definitiv nicht zu der etwas jüngeren Generation unseres Landes! Aber vielleicht wissen Sie ja, was ein oder eine Crossi bedeutet? Auch wieder kein Volltreffer? Dann sollten Sie sich vielleicht schleunigst Kinder anschaffen. Oder mit Ihren eigenen mal wieder reden. Denn die benutzen solche Wörter. Tatsächlich! weiter hier>>> Emotional flexibel! weiterlesen

Top oder Flop?

Stefan geht seit fünf Jahren immer mal wieder mit ihr Mittagessen in die Werkskantine. So alle halbe Jahre treffen sie sich zum regen Austausch. Bei ihr geht es meist um Gesundheit, um anstehende Probleme. Bei ihm um Jesus Christus. Seit er Ernst gemacht hat mit dem Glauben, ist ihm das auch immer in einem Gespräch wichtig. Sich zu positionieren. Auf Gott hinzuweisen… Auch diesmal läuft das Treffen wie fast immer ab. Bis sie zum Thema Tod und was danach passiert kommen. weiter hier>>> Foto: A. Meissner Top oder Flop? weiterlesen

Wenn der Fernseher Sommerpause hat

Ausprobiert hatten wir das bereits einmal vor Jahren: Einfach den Fernseher mal in die Sommerpause schicken. Und damit die Versuchung nicht zu gross würde, abends das Gerät doch mal anzuschalten, stellten wir es auf den Dachboden. Für einige Wochen. Und es funktionierte… Überhaupt – in der Rückschau sind wir froh, dass, als unsere Kinder noch klein waren, wir gar keinen Fernseher besassen. Okay, ein Hauptgrund war auch, dass in der Art von Gemeinde, in die wir damals gingen, es ein “no go” für Fernsehapparate gab. Was auch wieder enorme Vorteile hatte: Wir verbrachten einen Grossteil der freien Zeit mit den … Wenn der Fernseher Sommerpause hat weiterlesen

Gute oder schlechte Predigt?

Als Mitarbeiter einer christlichen Organisation und meiner Gemeinde habe ich gelernt, mit einer Überdosis Verkündigung zu leben. Geistliche Impulse, Andachten, Predigten… wir produzieren sie, wir senden sie, wir hören sie, wir lesen sie, wir twittern sie. Gottes Wort, in Menschenhand, im Überfluss. Und immer durch das Sprachzentrum (oder Schreibzentrum) eines Menschen hindurch, der seinen Job meistens sehr gewissenhaft und leidenschaftlich macht – nämlich das was Gott vor vielen Jahrhunderten in Menschenworte eingepackt hat, wieder für die Zuhörer bzw. Leser auszupacken. weiterlesen>>> Foto: A. Meissner Gute oder schlechte Predigt? weiterlesen