Flüchtlingskinder und andere

Die Kleinsten und Schwächsten sind auch immer am schlechtesten dran. So z.b. die Kinder von Flüchtlingen, bei denen die Eltern ja schon schlecht dran sind. Wer lässt schon gerne und freiwillig seine Heimat zurück, seine Sozialkontakte, alles, was sein Leben ausgemacht hat? Und wenn man dann ein Kind ist, auf der Flucht, dann ertrinkt man vielleicht noch einmal leichter, als ein Erwachsener, wird vielleicht von der Gruppe getrennt, verschleppt, missbraucht, vielleicht stirbt man. Schrecklich. Es gibt aber auch noch eine andere Art von Flüchtlingskindern. Ich begegne ihnen fast jeden Tag in der Schule. Wenn ich frage, wo hast du denn … Flüchtlingskinder und andere weiterlesen

Weshalb das Vaterunser in Italien geändert wird

Vor kurzem hatte der Papst öffentlich darauf hingewiesen, dass eine Strophe des Vaterunsers nicht gerade glücklich übersetzt sei. Dort heißt es nämlich im Gebet: „und führe uns nicht in Versuchung“. Dies impliziert, dass Gott es sei, der Menschen in Versuchung führt, der den Menschen also auf Abwege führe. Was theologisch gesehen durchaus nicht ganz unproblematisch ist, da Gott ja für das summum bonum steht, zumindest in philosophischer Hinsicht, oder in biblischer Hinsicht für den Schöpfer der Welt, des Universums, aller Existenz, von Raum und von Zeit, der eine Welt geschaffen hat, die prinzipiell gut ist, ganz im Gegenteil beispielsweise zum … Weshalb das Vaterunser in Italien geändert wird weiterlesen