Gedanken zum Buß-und Bettag: Lohnt sich Beten?

Josef Bordat. In dem Lied Wenn et bedde sich lohne däät („Wenn das Beten sich lohnen würde“) der Kölner Mundartrocker BAP wird die Sinnlosigkeit des Betens beschworen – und zugleich eine ganze Reihe Dinge genannt, für die man beten würde – wenn es sich nur lohnte! Der Gedanke, dass das Beten vergebene Liebesmüh, gar Zeitverschwendung sei, ist keiner aus den kirchenkritischen 1980er Jahren, sondern schon in der Antike gedacht worden: Nec tempora perde precando, meint der römische Dichter Ovid – „Verliere keine Zeit mit Beten“…>mehr. > Beten lohnt sich ! foto: Maria Bosin  / pixelio.de Gedanken zum Buß-und Bettag: Lohnt sich Beten? weiterlesen

Ein aufschlussreicher Beitrag über die Arbeit bei Amazon

Als Einstieg ein kleiner Ausschnitt aus dem Bericht: Die Beschäftigen sollen miteinander in Wettbewerb treten und „ungewöhnliche Vorfälle melden“. „Das kann ein Karton sein, der einen Durchgang versperrt“, erklärt Mohamed. „Es kann aber auch ein Kollege sein, der sich gerade mit einem anderen unterhält. Dann muss man ihn anzeigen. Das bringt Punkte, um zum Lead befördert zu werden, also zum Vorarbeiter.“ Daran erinnert sich auch Sihamdi: „Einmal hat mich ein Kollegen nach Bezos‘ Vermögen gefragt, und ich hab geantwortet, ich könnte kotzen. Er hat mich angezeigt, und ich wurde abgemahnt, weil ich den Geist von Amazon kritisiert hätte! Die Arbeitsatmosphäre … Ein aufschlussreicher Beitrag über die Arbeit bei Amazon weiterlesen

Neuer Überwachungsskandal: Ärzte sollen millionenfach Bürger abgehört haben

Berlin (dpo) – Droht nach den jüngsten Enthüllungen über PRISM und TEMPORA bereits der nächste handfeste Überwachungsskandal? Postillon24 liegen Dokumente vor, aus denen hervorgeht, dass unbescholtene Bürger jahrzehntelang systematisch…>mehr. foto: Halina Zaremba  / pixelio.de Neuer Überwachungsskandal: Ärzte sollen millionenfach Bürger abgehört haben weiterlesen

Du sollst nicht töten!

Fluten aus Blut, Kotze und Tränen regnen aus Stahlgewittern. Krieg hat nichts Heldenhaftes. Jürgen Todenhöfers neues Buch, Du sollst nicht töten, ist eine große Anklage gegen dieses elende Morden und Töten. Wer an einer persönlichen Haltung zu den weltpolitisch relevanten Konflikten der vergangenen Jahre interessiert ist, kommt an dem Mann nicht vorbei. Irak, Iran, Tunesien, Ägypten, Libyen, Afghanistan, Syrien: Jürgen Todenhöfer berichtet auf eigene Rechnung. Und die Medien nehmen das dankbar auf. Interviews, Reportagen, Talkshows – aus der öffentlichen Wahrnehmung ist der schlanke Grauhaarige seit über einem Jahrzehnt kaum wegzudenken…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von loop_oh Du sollst nicht töten! weiterlesen