Mein persönliches Zeugnis, wie ich Gott gefunden habe.

Von Günther. Besser könnte man sagen, Gott hat mich gefunden.

Mit 20 Jahren konnte ich mich plötzlich wieder daran erinnern, dass ich als Zwei- oder Dreijähriger einen Traum gehabt habe, wo mir Gott im Traum erschienen ist. Doch damit greife ich der ganzen Geschichte schon weit vor.

Meine Eltern waren eigentlich nicht sonderlich gläubig. Gut, vielleicht glaubten sie an einen Gott, aber im Alltag spielte das überhaupt keine Rolle. Als Kind habe ich ein paar Mal abends mit ihnen im Bett gebetet: “Engele komm und mach mich fromm, dass ich zu dir in den Himmel komm”, wie das so schön auf schwäbisch gesagt wird. Das war weitestgehend meine religiöse Erziehung. Im Religionsunterricht lernte ich dann noch, dass Nazis nicht gut sind.> mehr.

foto:sasha wolff SashaW,flickr.com

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