Atheismus in muslimischen Ländern: Online ohne Allah

Das internationale Netzwerk arabischer Atheisten hat regen Zulauf. Sie streiten mit Muslimen und wehren sich gegen den elektronischen Dschihad. Sie wollen einen Sieg der Toleranz.

Ein letzter, feiner Kitzel von Tabubruch mag dabei sein, wenn deutsche Zeitungen den Papst als fehlbar bezeichnen. Doch für Christen ist es keine Grenzüberschreitung mehr, das religiöse Leben zu kritisieren. Ganz anders in der islamischen Welt. Hier reichen die fünf Worte »Ich glaube nicht an Gott«: Wer sie laut ausspricht, wird womöglich von der eigenen Familie verstoßen, verliert seinen Job, ja gerät in Lebensgefahr. Gegen das Bekenntnis zum Atheismus ist selbst ein Coming-out vergleichsweise harmlos – obwohl die islamischen Länder nicht eben für ihre Schwulenfreundlichkeit bekannt sind. > mehr.
foto:stewartpilbrow, flickr.com

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