Pandemrix – Risiken der Schweinegrippe-Impfung

spritzeHeute erreichte mich die Email einer befreundeten Ärztin die brisante weiterführende Infos über die Zusatzstoffe in Pandemrix enthielt, dem Impfstoff der gegen die Schweinegrippe eingesetzt wird.
Ich kann nur jeden halbwegs vernünftigen Menschen warnen, sich mit diesem Impfstoff impfen zu lassen!
Der Wirkstoffverstärker „Squalen“ soll unter Anderem für das Golfkriegssyndrom und viele andere „niedliche“ Dinge verantwortlich sein.  

Und das Adjuvans „Thiomersal“ enthält Quecksilber, den toxischsten nichtradioaktiven Stoff überhaupt!
Deshalb warnt der Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) vor der Impfung. Es gibt ein erhebliches Gesundheitsrisiko!
Dr. med. Seefeld, ein Facharzt für innere Medizin geht in einem Artikel auf gut recherchierte Fakten ein. Der Artikel hat sehr viele Quellenverweise und ist sicher für Ärzte und Fachleute sehr interessant und diskussionswürdig.

Aber wir können ruhig weiter gut schlafen, denn unsere Politiker und die Bundeswehr haben ja einen Impfstoff frei von diesen gefährlichen Zusatzstoffen! Und unsere verantwortungsvolle Bundesregierung hat in ihrem Vertrag mit der produzierenden Pharmafirma Glaxo-SmithKline dafür gesorgt, daß die Firma nicht für Impfschäden aufkommen muß. Das ist  gut so, denn dann können auch keine Arbeitsplätze in der Pharmaindustrie gefährdet werden!   

Im TV hieß es man könne sich einige Tage etwas schlapp und abgeschlagen fühlen und der Arm könnte an der Einstichstelle schmerzen.
Die Rede ist von Pandemrix, dem aktuellen Impfstoff gegen die Schweinegrippe.
Vorgestern telefonierte meine Frau mit J., einer guten Freundin welche Tiermedizin studiert. Ihr Prof. drängte sie zur Impfung mit dem besagten Mittel, da schon viele Studenten an der TiHo durch die Schweinegrippe ausgefallen wären und er nicht auf noch mehr verzichten wolle. (Da gibt es auch Arbeit mit einer Menge Viehzeugs)
So ließ J. sich gestern impfen. Am Nachmittag kam eine SMS von ihr, daß es ihr sehr schlecht ginge. Meine Frau rief bei ihr an und mußte sich anhören, daß J. nicht Leben und nicht sterben könne. Sie hatte 40° Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen und ihr war hundeelend. Eine Hitzewelle folgte der anderen. Nicht nur der Arm tat ihr weh. Da sie kein Paracetamol und ähnliche Fiebersenker verträgt, machte sie sich kalte Wadenwickel, die kaum etwas brachten. Heute geht es ihr etwas besser und sie rief ihren Impfarzt an, welcher meinte: „40° Fieber? Das ist völlig normal. Das haben ganz viele von den Geimpften!“
J. fragte sich nun wie wohl nicht so junge und gesunde Patienten mit so einer heftigen Impfreaktion fertig werden sollen?
Das frage ich mich auch und werde erst einmal Abstand von der geplanten Impfung nehmen.
Die möglichen Nebenwirkungen laut Beipackzettel sind jedenfalls:

Sehr häufig:
• Kopfschmerzen
• Müdigkeit
• Schmerzen, Rötung, Schwellung oder Verhärtung an der Injektionsstelle
• Fieber
• Muskel- und Gelenkschmerzen

Häufig:
• Wärme, Juckreiz oder Blutergüsse an der Injektionsstelle
• Verstärktes Schwitzen, Schüttelfrost, grippeähnliche Symptome
• Lymphknotenschwellung an Nacken, Achsel oder Leiste

Gelegentlich:
• Kribbeln und Taubheit an Händen und Füßen
• Schläfrigkeit
• Schwindel
• Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Übelkeit
• Juckreiz, Hautausschlag
• Generelles Unwohlsein
• Schlaflosigkeit

Nach der Impfung können allergische Reaktionen auftreten, die in seltenen Fällen zum Schock führen. (Mit Todesfolge) Das ist auch in Deutschland und Schweden schon laut Medienberichten des Öfteren vorgekommen.
Interessant ist für mich irgendwie auch der Name Pandemrix. Soll der vielleicht die Panik vor einer Pandemie schüren, damit mehr Leute sich impfen lassen?
Der Wirkstoff wird neuerdings sogar Kleinkindern und Babys empfohlen. Kurz zuvor wurde noch gewarnt und zwar aus gutem Grund. Pandemrix enthält Quecksilber, welches besonders die Frühkindliche Entwicklung schon in geringen Dosen massiv beeinflussen kann. www.impfschaden.info berichtet aus einer Studie des BUND:

Chemikalien verringern den mittleren Intelligenzquotient unserer Bevölkerung. Der zumeist irreversible Schaden für heranwachsende Gehirne rührt von einer Belastung mit Quecksilber und anderen Giften her, die die Entwicklung des Nervensystems in den frühen Stadien der Kindesentwicklung schon durch viel geringere Mengen, als bisher angenommen, hemmen.
Die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen sind Neugeborene, Kleinkinder und Schwangere. Quecksilber ist besonders giftig für das sich entwickelnde Zentralnervensystem; es wird im menschlichen Körper angereichert und während der Schwangerschaft auf den Fötus übertragen. Schwangere Frauen,oder Frauen, die später Kinder haben werden, können daher unwissentlich den Fötus dem Risiko aussetzen, ernsthafte Gehirnschäden zu erlangen.

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Lesen Sie auch:

Pro oder contra Impfung (ZEIT) ?:

Was man zur Schweinegrippe-Impfung wissen muss

Zwei Ärzte, drei Meinungen – was stimmt in Sachen H1N1-Impfung? Wie sinnvoll ist sie und wie gefährlich ist das Virus? Fragen und Antworten zur Schweinegrippe. > hier lesen.

Titelfoto: Dirty Bunny (Flickr.com)

21 Gedanken zu “Pandemrix – Risiken der Schweinegrippe-Impfung

  1. Danke für den interessanten Artikel.
    Ich bin mir selber nicht sicher, wie ich zum Thema stehen soll. Vorgestern hatte ich mit einem Arzt telefoniert, den ich gut kenne, er hat sich impfen lassen, um zu verhindern, dass sich das Kind von ihnen anstecken kann (Kleinkind). Er hatte nach der Impfung Schmerzen im Arm, konnte sich einen Tag nicht auf diesen Arm legen.
    Allerdings hielt er die Impfung für sich zum Schutz für das Kind sinnvoll (um nicht Überträger zu sein).

    Andrerseits meinte er, dass die Schweinegrippe bislang recht harmlos verläuft in den allermeißten Fällen, sofern man kein Risikopatient mit chronischen Krankheiten beispielsweise ist. Für den Normalmenschen scheint die Grippe also in der Regel bislang nicht sehr schwer zu verlaufen.
    Er meinte auch, dass es bislang recht wenig Schweinegrippetote in Deutschland gebe, man kann sie fast noch an zwei Händen abzählen. Die normale Grippe, gegen die man sich jedes Jahr ja auch impfen lassen kann, fordere dagegen ein vielfaches an Toten.

    Insofern meinte er, dass die Wahrscheinlichkeit bislang wohl ein ganzes Stück größer sei, an der normalen Grippe zu erkranken.

    Ich persönlich hatte mir auch überlegt, mich gegen diese Schweinegrippe impfen zu lassen, werde jetzt aber wohl warten. Wenn eine Impfung, dann wäre wohl die normale Grippeimpfung sinnvoller für mich. Aber diese hatte ich bislang auch noch nie.

    Allerdings sind das meine persönlichen Überlegungen und kein Tipp für andere Menschen. Wie Andere entscheiden, müssen sie selbst wissen. Ich bin auch kein Arzt.

    Interessant ist der Artikel auf jeden Fall, vielen Dank.
    Ich habe noch unten etwas von der ZEIT mit dazugeblendet, dort kann man sich dann weiter informieren, wenn man will.

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  2. Hallo Marc,
    danke für den Kommentar. Gut, daß Du auch noch einmal einen Artikel verlinkt hast, der mehr Pro-Impfung ist. Da können sich die Leute ein ausgewogeneres Bild machen 🙂
    Die Impfung für die Saisonale Grippe habe ich vor ein paar Wochen machen lassen. Ich bin eher ein Impfbefürworter.
    Was mich bei der Schweinegrippe-Impfung stutzig gemacht hatte war zuerst der riesengroße Hype, der seit Monaten in den Medien darüber abläuft. Zuerst die große Panikmache mit den mutierenden Viren und dann die Aussagen, daß an der saisonalen Grippe weit mehr Leute sterben. Das passt mit diesem großen TamTam um die Schweinegrippe einfach nicht zusammen.
    Ich wollte mich nicht impfen lassen, weil ich den Eindruck hatte, daß dieser Impfzirkus von der Pharmaindustrie gepusht wurde, um fette Kohle zu machen. Dann bin ich den Panikmachern in den Medien ziemlich auf den Leim gegangen und wollte mich doch impfen lassen – bis ich die Story von meiner Freundin mit den 40° Fieber mitbekam und die Mails von unserer befreundeten Ärztin. Daraufhin habe ich noch mehr recherchiert und fand die Argumente der Impfgegner sehr überzeugend. Fakt ist, daß das Mittel mit den Wirkstoffverstärkern noch nicht genügend erprobt wurde und die Gefahr von Langzeitschäden nicht ausgeschlossen werden kann.
    Heute hörte ich im Hauskreis von einer weiteren Person die in der UNI-Klinik arbeitet daß sehr viele vom ärztlichen Personal nach der Impfung flach liegen und arbeitsunfähig sind. Eine Krankenschwester hat einen Kollaps kurz nach der Impfung bekommen. Na ja, sie war am richtigen Ort für rechtzeitige Hilfe. Aber wenn schon in meinem Umkreis so viele Leute heftige Impfreaktionen haben, dann muß das statistisch sicher eine Menge für die breite Masse bedeuten.
    Verschwörungstheorie hin oder her – ich sage meine Impfung für dieses Jahr ab und lasse mich wahrscheinlich nächstes Jahr impfen – ohne diese Wirkstoffverstärker.

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  3. Ich halte das Ganze für absolut übertrieben. Soweit ich die Sache sehe, ist die Schweine-Grippe (grässliches Wort!) quasi nicht tötlich und hat vermutlich auch kaum Folgeschäden. Klar, es könnte sein, dass sie mutiert, es könnte aber auch sein, dass sie es nicht tut. Und nach Langzeitschäden von Impfungen fragt kaum jemand.
    Ich persönlich werde mich ganz sicher nicht impfen, weder jetzt, noch später, sofern kein Massensterben o.ä. einsetzt. Ich bin auch gegen nichts geimpft außer gegen Tetanus und komischerweise lebe ich immer noch. Wenn ich mich aber impfen lassen würde, dann wohl eher gegen die saisonale Grippe, weil sie offensichtlich viel schlimmer ist.

    Ein Punkt bleibt mir noch zu bemerken: Kann es nicht sein, dass die Impfungen (grundsätzlich) so begehrt sind, weil man s sich einfach nicht mehr leisten kann, krank zu werden? Sind Vogelgrippe, Schweinegrippe etc. pp nicht ein Zeichen an uns, nicht immer alles, was krank ist, zu unterdrücken? Da gibt es so den Spruch, dass Krankheiten/ Krisen etc. auch als Chance verstanden werden können, mal wirklich zu heilen und nicht immer nur „nicht krank“ zu sein.

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    1. Hallo Mailin,
      sicher ist etwas dran an Deiner Vermutung. Man kann es sich heutzutage kaum noch leisten krank zu werden, ohne um seinen Job zu fürchten. Das gilt zumindest für die Privatwirtschaft. Aber auch im öffentlichen Dienst ist oft dermaßen eng besetzt, daß man gern aus Rücksicht mit den Kollegen mit hohem Fieber zum Dienst geht. Man mag die einfach nicht mehr allein lassen, weil dann die Arbeit nicht mehr zu schaffen ist, die schon im Normalbetrieb kaum zu bewältigen ist.
      Der zweite Faktor ist für mich die Panikmache in den großen Medien. Das Thema wird seit Monaten unverantwortlich breitgetreten und die Ängste vor Mutationen des Virus (Bewußt?) geschürt. Die Angst und Panik treibt die Leute m.E. vielleicht noch stärker zur Impfung.

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  4. Panik?? Jaaa, unsere Direktorin läuft auch nur noch mit Mundschutz herum und einige überlegen sich, unsere Campus-Hochschule unter Quarantäne zu stellen (es gibt zwei Verdachtsfälle von Schweinegrippe)… Pest? Nee, Schweinegrippe.
    Aber Impfung? Zumindest bei Theologiestudenten (fast) kein Thema und erst recht nicht unter den Umständen (die schon von dir aufgeführten). Wer dann? Meine These: Es werden die eher Ungebildeten oder Überarbeiteten sein, die sich keine Krankheit leisten können (oder dies meinen)

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  5. theolounge, am November 12th, 2009 um 7:05 sagte:
    „Die normale Grippe, gegen die man sich jedes Jahr ja auch impfen lassen kann, fordere dagegen ein vielfaches an Toten.“

    ‚ ein vielfaches‘ – die Untertreibung des Tages, denn:

    16 Schweinegrippe-Todesfälle
    http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/article/549457/schweinegrippe-aktuelle-zahlen-daten.html

    aber:

    Bis zu 15 000 Grippetote pro Jahr
    14. Februar 2007, 00:00 Uhr

    In Deutschland erkranken jedes Jahr vier bis zehn Prozent der Bevölkerung an Grippe (Influenza). Bis zu 4,5 Millionen Krankschreibungen gibt es deswegen. Das Robert-Koch-Institut geht von jährlich 5000 bis 15 000 Grippetoten in Deutschland aus.
    http://www.abendblatt.de/hamburg/article449895/Bis-zu-15-000-Grippetote-pro-Jahr.html

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  6. Auch das noch:

    Zeitungsartikel von 1989 warnt vor Mikrochip-Implantierung unter dem Deckmantel einer Schweinegrippe-Schutzimpfung

    „Die Zeitschrift „The Sun“ hatte in ihrer Ausgabe vom 1. August 1989, also vor gut 20 Jahren, einen aus heutiger Sicht brandaktuellen und geradezu prophetischen Artikel veröffentlicht. Unter dem Titel „Big Brother kommt“ wurde von einem Geheimplan der Regierung berichtet, Mikrochips zur Kontrolle der Bevölkerung jeder Person einzupflanzen.

    Diese Pläne sind soweit bekannt und nichts wesentlich neues, interessant an diesem frühen Artikel zu dem Thema ist jedoch die Tatsache, dass konkret von der Übertragung der winzigen Nano-Chips durch Impfkampagnen, genauer gesagt „Schweinegrippe-Impfungen“ gesprochen wird.

    Und:

    „Die Ärzte selber würden nicht einmal wissen was sie da verspritzen. Denen könnte gesagt werden, es handle sich um genetische Implantate die den Körper für den Kampf gegen die Krankheit helfen““

    thesun1989
    [IMG]http://data6.blog.de/media/371/4052371_f9878c0289_m.jpeg[/IMG]

    http://ronpaul.blog.de/2009/10/28/zeitungsartikel-1989-warnt-mikrochipimplantierung-deckmantel-schweinegrippen-schutzimpfung-7264434/

    In den USA wurde ja wegen der Schweinegrippe bereits der nationale Notstand ausgerufen.

    Mikrochips werden immer kleiner – STICH-wort ‚Nanotechnologie…

    Dann gibt es auch das STICH-wort ‚Zwangsimpfung‘ …

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  7. Nun ja, man hat die Pflicht, sich anzugurten, wenn man Auto fährt. Wenn man allerdings kein Auto fährt…
    So eine Pflicht kann, wenn überhaupt, nur der Arbeitgeber fordern.

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  8. Mediziner warnen vor Risiko durch Zusatzstoffe
    Neue Kritik an Schweinegrippe-Impfung

    Ein Arzt spritzt einem Patienten ein Mittel gegen Grippe (Archivbild) (Foto: AP) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Mediziner halten die in den deutschen Impfseren enthaltenen Zusatzstoffe für potenziell gefährlich. ]
    An der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe gibt es weiterhin Kritik von Medizinern. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, lehnt nach Angaben des Bielefelder „Westfalen-Blatts“ eine solche Impfung ab, da der in Deutschland zugelassene Impfstoff Pandemrix aufgrund seiner Zusatzstoffe mit erheblichen Risiken behaftet sei.

    Windhorst, der auch Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer ist, sagte der Zeitung: „Ich werde mich lediglich gegen die klassische Wintergrippe impfen lassen und nicht zusätzlich gegen die Neue Grippe.“ Es gebe noch zu viele Fragezeichen. Deshalb müsse über die möglichen Nebenwirkungen umfassender aufgeklärt werden. Die Impfung gegen die normale Grippe sei wichtig, erklärte Windhorst.

    Die Bundeswehr bestellte für ihre Soldaten bereite einen eigenen Impfstoff ohne die bisher bekannten umstrittenen Zusatzstoffe. Das Verteidigungsministerium bestätigte einen entsprechenden Bericht des „Westfalen-Blatts“

    http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe568.html

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  9. Das ist Panikmache. Was willst du damit erreichen? Eine Demonstration?
    Ich stehe da jedem sehr kritisch gegenüber, der Angst verbreiten will. Und das wirkt dann noch unglaubwürdiger.

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    1. Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Theodor Windhorst, der auch Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer ist, ist nach deiner Meinung ein unglaubwuerdiger Panikmacher, der Angst verbreiten will?
      Du hast auch sicherlich mehr Sachkenntnis als er, der auch an sein Geloebnis gebunden ist:
      „……Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung u. Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein…….“

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    2. Bisher 16 Schweinegrippe-Todesfälle.

      aber:

      Bis zu 15 000 Tote pro Jahr durch normale Grippe.

      Ist die Beurteilung, wer hier Panik macht, wirklich so schwierig?

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