About life, universe and everything.

Jubel in Genf: die ‚Größte Maschine aller Zeiten‘ ist ans Netz gegangen. Und die Erde wurde nicht zerstört bislang – wie schön. Dabei soll diese Maschine keine geringere Frage klären, als den Ursprung des Universums, den Urknall. Aus theologisch-philosophischer Sicht kann man aber schon heute sagen: ein vergebliches Unterfangen. Dennoch wird – sofern wie gesagt unsere Erde dabei nicht in einem schwarzen Loch verschwindet – die Physik womöglich um ein paar Erkenntnisse reicher werden. Welch Aufwand, welch Risiko ? Aber angeblich sei letzteres ja gering, denn derartiges geschehe tagtäglich im Universum. UnwillkĂĽrlich muss man an den Film Quiet Earth denken – … About life, universe and everything. weiterlesen

Was sehen wir, wenn wir Jesus sehen?

Hebräer 12:3 sagt nach der ElberfelderĂĽbersetzung: “… betrachtet den, der so groĂźen Widerspruch von den SĂĽndern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht ermĂĽdet und in euren Seelen ermattet!” Anders als andere deutsche Ăśbersetzungen entscheidet sich die Elberfelder fĂĽr “betrachten”. Alle anderen ĂĽbersetzen in die Richtung von “bedenken”. Rein vom Wort her ist das so auch richtiger, [analogizomai] bedeutet “abwägen, bedenken, usw.”. Dennoch finde ich die Elberfelder Ăśbersetzungsvariante gelungen, denn genau das ist ja der Sinn bei tiefem Nachdenken ĂĽber Jesus, dass ein inneres Bild entsteht. Nach meinem Verständnis hat dieses “Erwägen” die Bedeutung von Meditation, einem fortwährenden, tiefen Kreisen der Gedanken um Jesus. „Was sehen wir, wenn wir Jesus sehen?“ weiterlesen