Brennt ein Feuer in uns? Keine Liebe ohne Feuer…

Brennt ein Feuer für Gott in uns? Zwei Bibeltexte zum letzten Augusttag stellen uns drängende Fragen zur inneren Kraft unserer Überzeugungen, und auf BETE ZU JESUS! werden wir konkret daran erinnert.

Aber der Reihe nach, beginnen wir…
Bild: Florinda Ke Sophie,florinda.at

„Brennt ein Feuer in uns? Keine Liebe ohne Feuer…“ weiterlesen

Wer ist eigentlich Christ?

Der Begriff „Christ“ ist ziemlich verwässert. Man ihn sehr eng oder auch sehr weit fassen. Je nach dem bezeichnet er entweder

– alle, die im (post-)christlichen Abendland, dem „Westen“, also Europa und Amerika leben,
– alle, die einmal (freiwillig oder unfreiwillig) getauft worden sind,
– alle, die (immer noch) irgendeiner christlichen Kirchen (als Mitglieder) angehören,
– alle, die auch irgendwie gläubig bzw. religiös sind,
– alle, die bekehrt und wiedergeboren sind,
– oder einen „heiligen Rest“, der sich besonders abhebt, u.a. durch strikte moralische Einstellungen.

Was sagt nun die Bibel, wer „Christ“ ist? „Wer ist eigentlich Christ?“ weiterlesen

Frieden riskieren – Ökumenische FriedensDekade 2008

Unter dem Motto „Frieden riskieren“ steht die diesjährige Ökumenische FriedensDekade, welche in den 10 Tagen vor dem Buß- und Bettag vom 09. bis 19. November 2008 Christinnen und Christen aller Konfessionen zu Gebet und Aktion für den Frieden aufruft. Das Vorbereitungsmaterial ist jetzt erhältlich und kann auf der Website der Ökumenischen FriedensDekade bestellt werden.

Das diesjährige Motto verbindet die Textstellen Johannes 14,27 und 2. Könige 6,8-23 miteinander. Mit dem Motto möchte „Frieden riskieren – Ökumenische FriedensDekade 2008“ weiterlesen

Die Lampe zum Brennen bringen

Als 1879 die erste Glühbirne 40 Stunden lang leuchtete, hatte ihr Erfinder, Thomas Alva Edison, schon einiges hinter sich. Um eine leistungsfähige Glühbirne zu bauen, waren mehr als 1000 Versuche nötig gewesen. Auf die Frage, wie er mit diesen 1000 Fehlschlägen klargekommen wäre, antwortete Edison: „Wieso Fehlschläge? Ich habe 1000 Arten entdeckt, wie die Glühbirne nicht funktioniert.
Die Geschichte von Edison zeigt mir etwas über Vision und den unbedingten Willen, sie umzusetzen. „Die Lampe zum Brennen bringen“ weiterlesen

Back Office des geistlichen Lebens

Neulich erzählte mir eine Frau, sie sei nach ihrem Burn Out innerhalb der Firma ins Back Office versetzt worden. Also Hintergrundarbeiten, die wichtig sind, aber von Kunden und anderen nicht bewusst wahrgenommen werden. Im Grunde ein demütiger Job, bei dem die Kluft zwischen Arbeit und sichtbarem Nutzen enorm klafft.Im geistlichen Leben ist das häufig auch so. Die „Gebetsarbeit“, wie Ole Hallesby es nennt, passiert doch im „Kämmerlein“. Das sieht keiner. „Back Office des geistlichen Lebens“ weiterlesen

Evangelische Kirche startet Orgelstiftung

Mit einem Konzert der Pop-Band „Die Prinzen“ und der Jazz-Sängerin Sarah Kaiser wurde am Wochenende im thüringischen Oßmannstedt die neue EKD-Stiftung Orgelklang vorgestellt. Sie soll die Sanierung reparaturbedürftiger historischer Orgeln in evangelischen Kirchen in Deutschland unterstützen.

Ursprüglich geht die Erfindung der Pfeifenorgel wahrscheinlich auf einen alexandrinischen Techniker namens „Evangelische Kirche startet Orgelstiftung“ weiterlesen

(A-)Religiös unmusikalisch

Bisher war ich immer der Ansicht, jeder Mensch ist religiös, auch wenn das mitunter sehr unkonvetionelle Formen annehmen kann. Gerade die aktuelle Auseinandersetzung mit dem „neuen Atheismus“ zeigt, wie tief Religiosität verankert ist, wenn auch vielleicht mit negativem Vorzeichen.
Nun wurde ich eines besseren belehrt. In diesem sehr guten Ausatzband zu Gemeindepflanzungen (church planting) fand ich einen Artikel über die religiöse Situation in den neuen Bundesländern von E. Tiefensee. „(A-)Religiös unmusikalisch“ weiterlesen

Kriminalgeschichte des Christentums

Bild: schubalu (www.pixelio.de)

Heute las ich in meiner „HAZ“ einen interessanten Artikel über das neue Buch von Karl-Heinz Deschner, einem Atheisten und Kritiker des Christentums. Es heißt „Kriminalgeschichte des Christentums“ und soll 10 dicke Bände umfassen. Jetzt kam der neunte Band heraus, der sich mit der Zeit des 16. bis 18. Jahrhunderts befasst. Herr Deschner ist nicht irgendein Fuzzi, sondern ein ernstzunehmender Autor, der sehr gut recherchiert hat und dessen Bücher von der theologischen Fachwelt diskutiert werden. Man kann ihm sicher vorhalten, daß er einseitig recherchiert und die guten Seiten der Kirchengeschichte außer acht gelassen hat. „Kriminalgeschichte des Christentums“ weiterlesen

Nonnen müssen nicht alt, verkrampft und trübsinnig sein

… meint ein italienischer Theologe, Journalist und Professor. Padre Antonio Rungi lädt deshalb zum Schönheitswettbewerb ein – alle Ordensschwestern von 18 bis 40 können sich mit Foto bei ihm melden. Ob sie dabei mit oder ohne Haube sich sehen lassen wollen – das können sie selber entscheiden. Mehr dazu lesen Sie hier. Bild: secretgarden – Photocase.de Nonnen müssen nicht alt, verkrampft und trübsinnig sein weiterlesen

Gottes Wille für mein Leben?

Gottes Wille für mein Leben? Ich glaube nicht, dass es den einen geheimnisvollen Plan (nach „Schema F“) für unsere Leben gibt. Ich glaube, Gott kann sich vieles für unsere Leben vorstellen. In vielen Dingen dürfen wir uns selbst entscheiden. Wir dürfen selber planen. Und genau dabei sollen wir Gott einbeziehen und ihn fragen, was für unser Leben gut und sinnvoll ist. Deshalb zu allererst:

Worum genau geht es?
Was ist meine konkrete Fragestellung an Gott? „Gottes Wille für mein Leben?“ weiterlesen

e-allmacht-gottes.de

„Manches, was wir von Gott denken, haben wir von den alten Griechen. So ist das nun mal mit der Kultur: sie bestimmt und beeinflusst andere Kulturen. Sonst würden wir heute keine Hamburger essen. Oder Jazz- und Rockmusik hören. Oder denken, dass Gott sich nie verändert und immer gleich ist. Unfehlbar und allmächtig. Dabei ist der Gott Israels ganz anders. “ > mehr. Bild:creativesam ,flickr.com e-allmacht-gottes.de weiterlesen

Gott lieben – Teil 3

Ein Gedankengang von Klaus Berger aus seinem Jesus-Buch. Berger ist für steile und provokante Thesen bekannt, die aber zumindest ein Fünklein Wahrheit in sich tragen.

In dem Kapitel „Das Märchen vom lieben Gott“ (s.99ff) wendet er sich gegen eine naive Vorstellung von der Liebe Gottes und einem damit verbundenen platten Gottesbild. Gott würde verkitscht: „Gras und Ufer“, „klischeehaft zärtliche Mutter“, „Gummiwand universellen Verzeihens“. „Gott lieben – Teil 3“ weiterlesen